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Liste der Publikationen zum Thema "Heizungstechnik"
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Bücher, Broschüren: (71)

Die neue Heizung.
Marion Schulz, Hubert Westkämper
Die neue Heizung
Umweltfreundlich und wirtschaftlich heizen mit Gas, Holz, Strom und Sonnenenergie
2013 229 S. m. zahr. meist farb. Abb. u. Tab. 24,5 cm, Gebunden
Ökobuch Verlag u. Versand

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Aufbau, Planungseckwerte und Einsatzgebiete moderner Heizungstechniken werden beschrieben und die Kosten, Umweltbelastungen und die Wirtschaftlichkeit der wichtigsten Systeme verglichen. Mit Hinweisen auf die entscheidenden Details moderner, energiesparender Anlagentechnik einschließlich Warmwasserbereitung und Lüftungstechnik.


Beheizung und Kühlung eines Nichtwohngebäudes mit der Gasmotorwärmepumpe.
Leseprobe
Sebastian Hellmann
Beheizung und Kühlung eines Nichtwohngebäudes mit der Gasmotorwärmepumpe
Wirtschaftlichkeitsprüfung nach der VDI 2067 unter Berücksichtigung von ökologischen und ökonomischen Aspekten
2013 208 S. m. 50 Abb. 270 mm, Kartoniert/Broschiert
Diplomica

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Die Studie vergleicht ein Direktexpansionssystem (Kältemittelsystem) und ein Indirektes Expansionssystem (Wassersystem) zur Beheizung und zur Kühlung einer Verkaufsstätte. Dabei werden zunächst Grundlagen der Kältetechnik dargestellt und die vorgegebene Heizlast nach der DIN EN 12833 überprüft. Der nächste Schritt beschreibt die Gasmotorwärmepumpe. Deren Funktion wird aufgezeigt und Berechnungen für den Heiz- und Kühlmodus werden angestellt. Daraufhin erfolgt die Auswahl der passenden Gasmotorwärmepumpe, wobei die Nennleistung zwischen den zu konzipierenden Systemen variiert. Aufgrund des einzubringenden Außenluftanteils, nach der DIN EN 13779, wurde der Einsatz eines RLT-Gerätes für die Verkaufsstätte, unter Berücksichtigung des Brandschutzes und der Geräuschbelästigung, geprüft. Unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien erfolgte eine Auswahl der dezentralen Klimaeinheiten für die Übertragung der Heiz- und Kühlenergie an den jeweiligen Raum. Die Verkaufsstätte verfügt über einen hoch frequentierten Eingangsbereich, welcher durch eine geeignete Abschirmvariante ausgestattet werden muss. Durch die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nach der VDI 2067 wurden die Systemvarianten Direktexpansions-, Indirektes Expansions- und Alternativsystem miteinander verglichen. Ein wesentlicher Auswahlaspekt war hierbei die Umweltfreundlichkeit des Systems, bei dem der Ausstoß von CO2 pro Jahr ermittelt wurde.


EnerPHit-Planerhandbuch. Altbauten mit Passivhaus-Komponeten fit für die Zukunft machen.
Zeno Bastian, Wolfgang Feist, Cornelia Baumgärtner, Witta Ebel, Esther Gollwitzer, Jessica Grove-Smith, Oliver Kah, Berthold Kaufmann, Benjamin Krick, Jürgen Schnieders, Tanja Schulz
EnerPHit-Planerhandbuch. Altbauten mit Passivhaus-Komponeten fit für die Zukunft machen
2012, 544 S.,
Passivhaus Institut

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Der Band liefert eine umfassende Zusammenstellung des Know-hows für die hoch-energieeffiziente Sanierung, für ein Optimum der Planung und Umsetzung bauphysikalisch zuverlässiger, dauerhafter, komfortabler und finanzierbarer Ertüchtigung bestehender Gebäude für ein "zweites Leben", eine neue Nutzungsperiode. Neben dem Grundlagenteil, der Themen wie z. B. Schallschutz, Feuchteschutz, thermische Behaglichkeit und Wirtschaftlichkeit abdeckt, behandelt der Hauptteil wichtige Aspekte von Wärmeschutzmaßnahmen an den relevanten Bauteilen wie Außenwand, Kellerdecke, Dach, Fenster und Lüftungsanlage.


Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik 2013/2014 in der Basisversion Print.
Hermann Recknagel, Eberhard Sprenger, Ernst-Rudolf Schramek
Taschenbuch für Heizung + Klimatechnik 2013/2014 in der Basisversion Print
Das clevere Arbeitsmittel für die Arbeit im Büro. Mit Zugangscode im Buch für Zusatzinhalte
76. Aufl.
2012 1851, 40 S. m. 2100 Abb. u. 350 Taf. 210 mm, Gebunden
DIV Deutscher Industrieverlag

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Das etablierte Taschenbuch dokumentiert den aktuellen Stand von technischen Entwicklungen und rechtlichen Neuerungen in der Heizungs-, Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik sowie in der Warmwasserversorgung. Die Basisversion Print besteht aus einem gedruckten Buch, das wie bei der 74. und 75. Auflage die Kerninhalte enthält; die Vertiefungsinhalte, die zugunsten der leichteren Handhabe ausgelagert wurden, finden sich digital unter www.recknagel-online.de. Mit dem Erwerb der Basisversion Print erhält jeder Kunde eine personalisierte Einzelplatz-Lizenz, um alle weiteren Grundlagen und vertiefenden Inhalte, Formeln, Tabellen und Grafiken nutzen zu können.


Kamine und Kachelöfen.
Leseprobe
Kurt Jeni
Kamine und Kachelöfen
Energiesparende Ausführungen traditionell und modern
4., Ausg.
2012 127 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 27,5 cm, Gebunden
Blottner

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Auch die vierte, inhaltlich wieder vollständig überarbeitete Neuausgabe des Bandes informiert über das technische Basiswissen und fachliche Grundlagen des Kamin- und Kachelofenbaus. Damit eignet sich der Band als Nachschlagewerk während der Planungs- und Bauphase. Das Ofen-Design kommt dennoch nicht zu kurz: Über 100 aktuelle Beispiele aus allen Stilbereichen und Ofenarten mit Kurzbeschreibungen, Preis- und Herstellerangaben helfen, zielgerichtet den Traumkamin oder Wunschkachelofen und den entsprechenden Ofenbauer zu finden.


Energetische Sanierung von Altbauten.
Leseprobe
Josef Maier
Energetische Sanierung von Altbauten
2., erg. Aufl.
2011, 381 S., zahlr. Abb., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Um an Altbauten energetische Instandsetzungsmaßnahmen durchzuführen, bedarf es einer detaillierten Kenntnis sowohl der vorhandenen Baukonstruktion und Baumängel als auch der energetischen Größen und der Anlagentechnik des Gebäudes. Nur auf dieser Erkenntnisgrundlage können nachträgliche Wärmedämmmaßnahmen sinnvoll geplant und vorgenommen, Bauschäden weitgehend verhindert und ein mögliches Einsparpotenzial ausgeschöpft werden.
Der Autor erläutert die historischen Baukonstruktionen vom Keller bis zum Dach, typische Bauschäden an Altbauten und deren Untersuchungsmethoden sowie die fachgerechte und in der Praxis erprobte Vorgehensweise einer altbauverträglichen Sanierung. Er legt den Schwerpunkt auf die passiven Energie einsparenden Maßnahmen, zu denen vor allem die Verbesserung der Wärmedämmung, die Vermeidung von Wärmebrücken, der Schutz der Bauteile vor eindringender Feuchtigkeit sowie der Einbau energieeffizienter Fenster und Türen gehören. Darüber hinaus wird die aktive Energieeinsparung durch den Einbau moderner Heizungssysteme in den Grundzügen behandelt.
Neben den bauphysikalischen Grundkenntnissen werden auch die Anforderungen und Neuerungen der EnEV 2009 dargestellt. Konkrete Praxisbeispiele und eine große Anzahl an Abbildungen ergänzen und veranschaulichen die Ausführungen.


Leadership in Gebäudeerneuerung.
Leadership in Gebäudeerneuerung
SIA Dokumentation
Gültig ab: 01.07.2011.
2011, 124 S., broschiert
Verlag SIA

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Entlang von sieben Kapiteln, 120 Seiten und vielen Beispielen wird beleuchtet, wie Gebäudeerneuerung heute in der Praxis gelebt wird. Inhaltsübersicht; Kapitel 1- Integrale Betrachtung; Kapitel 2 - Konzepte der Energiebedarfs- und Emissionsreduktion; Kapitel 3 - Gebäudehülle und Bauphysik; Kapitel 4 - Heizungstechnik; Kapitel 5 - Lüftungstechnik; Kapitel 6 - Gebäudeautomation; Kapitel 7 - Finanzierung und Fördermaßnahmen.


Öfen und Kamine.
Leseprobe
Michael Herrmann, Jürgen Weber
Öfen und Kamine
DIN Bauwesen
Raumheizungen fachgerecht geplant und gebaut
7., überarb. Aufl.
2011 304 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. u. Tab. 24,5 cm, Gebunden
Beuth

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Der Band vermittelt praxisnah die Fachkenntnisse zum fachgerechten Berechnen, Konstruieren und dem darauf basierenden ordnungsgemäßen Bauen von Öfen und Kaminen. Er enthält Handlungsanleitungen, Lösungsvorschläge für häufig auftretende Probleme und Verweise auf geltende Vorschriften und Normen. Bei der Überarbeitung wurde die neue TR OL berücksichtigt. Themen: Gesetzliche Grundlagen; Wärmebedarf; Wärme; Strömung; Verbrennungsluftversorgung; Brennstoffe; Kamine und Heizkamine ;Warmluftöfen; Kombiöfen; Grundöfen; Schornsteine; feuertechnische Bemessung; Schäden an Feuerungsanlagen.


Kamine und Kachelöfen.
Kamine und Kachelöfen
Bauherren-Ratgeber
Der große Ratgeber. 300 Öfen in Bestform
Neuaufl.
2011 194 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 28 cm, Kartoniert/Broschiert
Fachschriften-Verlag

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Das Baustellenhandbuch der modernen Haustechnik.
Klaus Dreesmann, Martin Henrich, Reinhard Jeschkeit
Das Baustellenhandbuch der modernen Haustechnik
2., überarb. Aufl.
2011 620 S. m. Abb. 15 cm, Kartoniert/Broschiert
Forum Verlag Herkert

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Das Handbuch stellt die aktuellen Anforderungen und Vorgaben der geltenden DIN-Normen in der Haustechnik kompakt und praxisnah dar. Tipps zu Einsatz, Installation und Inbetriebnahme unterstützen bei der Ausführung. Zahlreiche Hinweise zu Kontrolle, Qualitätssicherung, Abnahme und Wartung garantieren ein sicheres Handeln vor Ort. Besonderes Augenmerk legt das Handbuch nicht nur auf die konventionelle Haustechnik sondern auch auf die Systeme zur Nutzung regenerativer Energien. So können Planer, Handwerker und Gebäudebetreiber diese sinnvoll und entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und der neuen EnEV einsetzen, installieren und prüfen.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (97)
DIN EN 1264-2, März 2013. Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 2: Fußbodenheizung: Prüfverfahren für die Bestimmung der Wärmeleistung unter Benutzung von Berechnungsmethoden und experimentellen Methoden; Deutsche Fassung EN 1264-2:2008+A1:2012
2013, 45 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Randbedingungen und die Prüfverfahren für die Bestimmung der Wärmeleistung von Warmwasser Fußbodenheizsystemen in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur fest. Die vorliegende Norm ist auf den kommerziellen Handel und das praktische Ingenieurwesen anzuwenden, sofern geprüfte und zertifizierbare Werte für die Wärmeleistung erforderlich sind. Diese Europäische Norm gilt für Heiz und Kühlsysteme, die in die Raumumschließungsflächen des zu heizenden oder zu kühlenden Raumes integriert sind. Der vorliegende Teil dieser Europäischen Norm gilt für Warmwasser-Fußbodenheizsysteme. Die Anwendung von Teil 5 dieser Europäischen Norm erfordert die vorherige Anwendung des vorliegenden Teils dieser Europäischen Norm. Teil 5 dieser Europäischen Norm behandelt die Umrechnung der in Teil 2 bestimmten Wärmeleistung der Fußbodenheizsysteme in die Wärmeleistung von Heizflächen in Wänden und Decken sowie in die Kühlleistung von Kühlflächen in Fußböden, Wänden und Decken. Die Wärmeleistung wird durch ein Berechnungsverfahren (Abschnitt 6) und ein experimentelles Verfahren (Abschnitt 9) geprüft. Das Berechnungsverfahren ist auf Systeme anwendbar, die den Definitionen nach EN 1264 1 (Typ A, Typ B, Typ C, Typ D) entsprechen. Bei Systemen, die diesen Definitionen nicht entsprechen, ist das experimentelle Verfahren anzuwenden. Das Berechnungsverfahren und das experimentelle Verfahren entsprechen einander und liefern korrelierende, adäquate Prüfergebnisse. Als Prüfergebnisse werden die spezifische Normwärmeleistung mit der zugehörigen Normdifferenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur sowie Kennlinienfelder für die Beziehung zwischen der spezifischen Wärmeleistung und der Differenz zwischen der Heizmittel und der Raumtemperatur in Abhängigkeit von weiteren Parametern angegeben. Im Vergleich zur EN 1264-2:2008 wurde ein neuer Anhang C zur Berechnung der Wärmeleistung bei laminarer


DIN EN 13321-2, März 2013. Offene Datenkommunikation für die Gebäudeautomation und Gebäudemanagement - Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude - Teil 2: KNXnet/IP-Kommunikation; Deutsche Fassung EN 13321-2:2012
2013, 181 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm legt die Einbindung von KNX-Protokoll-Implementierungen, die auf IP-Netzwerken (Internet-Protocol) aufsetzen, namens KNXnet/IP, fest. Sie beschreibt ein Standardprotokoll für KNX-Geräte, die mit einem IP-Netzwerk verbunden sind, sogenannte KNXnet/IP-Geräte. Das IP-Netzwerk agiert in KNX Installationen als schneller Backbone (im Vergleich zur KNX-Übertragungsgeschwindigkeit). Der weit verbreitete Einsatz von Datennetzwerken über Internet Protocol (IP) stellt eine Möglichkeit zur Erweiterung der Kommunikation im Bereich Gebäudesteuerung über den lokalen KNX-Steuerbus hinaus dar, wodurch Folgendes möglich wird: - Fernkonfiguration; - Fernbetrieb (einschließlich Steuerung und Meldung); - schnelle Schnittstelle von LAN auf KNX und umgekehrt; - WAN-Verbindungen zwischen KNX-Systemen (bei denen ein installiertes KNX-System mindestens eine Linie darstellt).


VDI 2067 Blatt 1. Wirtschaftlichkeit gebäudetechnischer Anlagen - Grundlagen und Kostenberechnung. Ausgabe: 2012
Ersatz für: VDI 2067 Blatt 1 (2000-09); VDI 2067 Blatt 1 (2010-09); Nachdruck in: VDI-Handbuch Facility-Management; VDI-Handbuch Ressourcenmanagement in der Umwelttechnik; VDI-Handbuch Aufzugstechnik; VDI-Handbuch Elektrotechnik und Gebäudeautomation; VDI-Handbuch Sanitärtechnik; VDI-Handbuch Raumlufttechnik; VDI-Handbuch Wärme-/Heiztechnik; VDI-Handbuch Bautechnik - Gebäuderelevante Systeme.
2012, 44 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtliniereihe VDI 2067 behandelt die Berechnung der Wirtschaftlichkeit von gebäudetechnischen Anlagen. Sie gilt für alle Gebäudearten. Da die Berechnung des Energiebedarfs schrittweise erfolgt, ist die Richtlinienreihe in mehrere Blätter gegliedert. Diese Richtlinie gibt einen Überblick über das Gesamtwerk der Richtlinienreihe. Die wesentlichen Grundlagen und Begriffe werden hier erläutert. Die zu den jeweiligen Berechnungen gehörigen Normen und Richtlinien sowie spezielle Begriffe werden in den einzelnen Blättern aufgeführt.


DIN EN 12977-2, Juni 2012. Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Kundenspezifisch gefertigte Anlagen - Teil 2: Prüfverfahren für solar betriebene Warmwasserbereiter und Kombinationssysteme; Deutsche Fassung EN 12977-2:2012
2012, 56 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument gilt für kleine und große kundenspezifisch gefertigte thermische Solaranlagen mit flüssigem Wärmeträgermedium, die für den Einsatz in Wohnbauten und ähnliche Anwendungsfälle vorgesehen sind, und gibt Prüfverfahren für die Verifizierung der Erfüllung der in EN 12977-1 festgelegten Anforderungen an.Dieses Dokument enthält auch ein Verfahren für die Charakterisierung der Wärmeleistung und die Voraus-sage der zu erwartenden Anlagenleistung kleiner kundenspezifisch gefertigter Anlagen durch Bauteilprüfung und Anlagensimulation.Darüber hinaus enthält dieses Dokument Verfahren für die Charakterisierung der Wärmeleistung und die Voraussage der zu erwartenden Anlagenleistung großer kundenspezifisch gefertigter Anlagen.Dieses Dokument gilt für die folgenden Typen kleiner kundenspezifisch gefertigter thermischer Solaranlagen:- ausschließlich für die häusliche Warmwasserbereitung verwendete Anlagen;- ausschließlich für die Raumheizung verwendete Anlagen;- für häusliche Warmwasserbereitung und Raumheizung verwendete Anlagen;- sonstige Anlagen (z. B. einschließlich Kühlung).Dieses Dokument gilt für große kundenspezifisch gefertigte thermische Solaranlagen, hauptsächlich für solare Vorwärmanlagen mit einem oder mehreren Speichern, Wärmetauschern, Rohrleitungen und automatischen Reglern und einer oder mehreren Kollektorgruppen mit erzwungener Umwälzung des Fluids im Kollektorkreislauf.Dieses Dokument gilt nicht für:- Anlagen, die ein anderes Speichermedium als Wasser verwenden (z. B. Material für Phasenumwand-lung);- Thermosiphon Anlagen;integrierte Kollektor Speicher (ICS )Anlagen.


DIN EN 12977-1, Juni 2012. Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Kundenspezifisch gefertigte Anlagen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung und solare Kombianlagen; Deutsche Fassung EN 12977-1:2012
2012, 22 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das vorliegende Dokument legt Anforderungen an die Dauerhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit von kleinen und großen kundenspezifisch gefertigten thermischen Solaranlagen für Heizung und Kühlung mit einem flüssigen Wärmeträgermedium im Kollektorkreis fest, die für den Einsatz in Wohnge-bäuden und Gebäuden ähnlicher Nutzung vorgesehen sind. Das vorliegende Dokument enthält darüber hinaus Anforderungen an den Entwurf großer kundenspezifisch gefertigter Anlagen.


DIN EN 14908-4, Oktober 2012. Firmenneutrale Datenkommunikation für die Gebäudeautomation und Gebäudemanagement - Gebäude Netzwerk Protokoll - Teil 4: Kommunikation mittels Internet Protokoll (IP); Englische Fassung FprEN 14908-4:2012
2012, 60 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieser Europäische Normentwurf legt Anforderungen für den Transport von Control Network Protocol (CNP) Paketen für die gewerbliche Gebäudeautomation, Steuerung und Gebäudemanagement fest, deren Transport mittels Internet Protokoll (IP) Netzwerken erfolgt, die einen Tunneling Mechanismus verwenden in dem die CNP Pakete in IP Paketen gekapselt sind. Es gilt sowohl für CNP Knoten als auch CNP Router. Ziel dieses Europäischen Normentwurfs ist es die Interoperabilität zwischen verschiedenen CNP Geräten zu gewährleisten, die über IP Netzwerke mittels CNP Protokoll kommunizieren wollen.


DIN EN 12976-2, März 2012. Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Vorgefertigte Anlagen - Teil 2: Prüfverfahren; Deutsche Fassung prEN 12976-2:2012
2012, 48 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Verfahren für die Prüfung der Erfüllung der Anforderungen für vorgefertigte thermische Solaranlagen fest, wie sie in EN 12976-1 angegeben sind. Die Norm enthält auch zwei Prüfverfahren zur Charakterisierung der Wärmeleistung durch Prüfung der Gesamtanlage.


DIN EN 12976-1, März 2012. Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Vorgefertigte Anlagen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen; Deutsche Fassung prEN 12976-1:2012
2012, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen hinsichtlich Dauerhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit für vorgefertigte Solaranlagen fest. Die Norm enthält auch Vorgaben für die Bewertung der Konformität mit diesen Anforderungen. Die Anforderungen in dieser Norm gelten für vorgefertigte Solaranlagen als Produkte. Der Einbau dieser Anlagen wird nicht berücksichtigt, es sind jedoch Anforderungen hinsichtlich der Dokumentation für den Installateur und für den Anwender, die mit diesen Anlagen beliefert wird, angegeben (siehe auch 4.


DIN EN 12977-5, Juni 2012. Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Kundenspezifisch gefertigte Anlagen - Teil 5: Prüfverfahren für die Regeleinrichtungen; Deutsche Fassung EN 12977-5:2012
2012, 46 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Prüfverfahren für die Beschreibung der Leistung von Regeleinrichtungen fest. Darüber hinaus enthält das vorliegende Dokument Anforderungen an die Genauigkeit, die Dauerhaftigkeit und die Zuverlässigkeit von Regeleinrichtungen. Die in dem vorliegenden Dokument beschriebenen Prüfungen sind auf die vom Endlieferanten mit der oder für die Anlage gelieferten elektrisch betriebenen Bauteile begrenzt. Für die Anwendung des vorliegenden Dokuments sind Regler, Reglerzubehör und Regeleinrichtungen für solare Heizungsanlagen und Zusatzheizungen, sofern diese Bestandteil der Anlage sind, auf folgende beschränkt: a) Regler, wie z. B.: 1) Systemuhren, Zeitgeber und Zähler, 2) Differenzthermostate, 3) Multifunktionsregler; b) Messfühler, wie z. B.: 1) Temperaturfühler, 2) Bestrahlungsstärkesensoren (für kurzwellige Strahlung), 3) Drucksensoren, 4) Niveausensoren, 5) Durchflussmesser, 6) Wärmemengenzähler; c) Stellglieder, wie z. B.: 1) Pumpen, 2) Magnet- und Motorventile, 3) Relais; d) Kombinationen der vorstehend aufgeführten Regler, Messfühler und Stellglieder sind eingeschlossen. Ein weiteres Ziel der in diesem Dokument beschriebenen Verfahren besteht darin, die Regelalgorithmen zu verifizieren und in Verbindung mit der Messfühlergenauigkeit die Regelparameter zu bestimmen. Zusätzlich zur Verifizierung der Funktionsweise eines Reglers sowie des dazugehörigen Reglerzubehörs und der Stellglieder können die ermittelten Kennwerte für numerische Anlagensimulationen verwendet werden. Elektrische Anoden sind üblicherweise nicht Bestandteil der Regeleinrichtungen und werden von diesen auch nicht geregelt oder gesteuert. Da es sich bei elektrischen Anoden jedoch um elektrische Einrichtungen handelt, werden sie im vorliegenden Dokument mit einbezogen. Das vorliegende Dokument gilt für Regeleinrichtungen von solaren Heizungsanlagen, die zur Trinkwassererwärmung und/oder Raumheizung dienen. Für den Fall, dass die Solaranlage an eine konventionelle Heizungsanlage angeschlossen oder Bestandteil einer solchen


DIN EN ISO 9806, März 2012. Solarenergie - Thermische Sonnenkollektoren - Prüfverfahren (ISO/DIS 9806:2012); Deutsche Fassung prEN ISO 9806:2012
2012, 200 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Internationale Norm legt Prüfverfahren für die Überprüfung von Flüssigkeitskollektoren in Bezug auf die Einhaltung der in EN 12975 1 festgelegten Dauerhaftigkeits-, Zuverlässigkeits- und Sicherheitsanforderungen fest. Außerdem enthält diese Internationale Norm vier Prüfverfahren für die Bewertung von Flüssigkeitskollektoren hinsichtlich ihrer Wärmeleistung. Dabei handelt es sich um die Wärmeleistung von abgedeckten und unabgedeckten Flüssigkeitskollektoren im stationären Zustand und unter quasi-dynamischen Bedingungen und um die Wärmeleistung von abgedeckten und unabgedeckten Luftkollektoren im stationären Zustand. Die Abhängigkeit der Leistung von der Durchflussgeschwindigkeit wird nur im Falle der Luftkollektoren erfasst. Diese Internationale Norm ist nicht auf Kollektoren anwendbar, bei denen der Wärmespeicher ein integraler Bestandteil des Kollektors ist, so dass sich der Prozess im Kollektor nicht vom Prozess der Wärmespeicherung trennen lässt, wie dies erforderlich sein kann, um beispielweise Messungen in Bezug auf diese beiden Prozesse durchzuführen. Die vorliegende Internationale Norm ist auch auf thermo-elektrische Hybridkollektoren, die sogenannten foto-voltaisch-thermischen bzw. PVT-Kollektoren, anwendbar; jedoch deckt sie weder die elektrische Sicherheit noch andere speziell mit dem PV-Teil dieser Kollektoren verbundene Eigenschaften ab. Kundenspezifisch hergestellte Kollektoren (z. B. in der Dacheindeckung integrierte Kollektoren, die nicht aus werkmäßig herge-stellten Modulen bestehen und direkt am Einsatzort zusammengebaut werden) können in ihrer ursprünglichen Form nicht nach dieser Internationalen Norm in Bezug auf Dauerhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Wärmeleistung geprüft werden. Daher sind bei der Prüfung dieser Kollektortypen spezielle Größenanforderungen zu berück-sichtigen, und die Prüfung ist nur für Kollektoren gültig, die größer sind als das geprüfte Modul.



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Forschungsberichte: (21)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Christoph Kempkes, Katrin Schalk, Clemens Felsmann, Bert Oschatz, Michael Günther
Energetische Bewertung thermisch aktivierter Bauteile
Dynamisch thermische Simulation, messtechnische, vereinfachte Simulation
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2739
2009, 133 S., 69 Abb., 25 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Vorhabens war die energetische Bewertung thermisch aktivierter Bauteile (TABS). Es sollten vereinfachte Bewertungsansätze für die Normenreihe DIN V 18599 erarbeitet werden. Der Untersuchungsschwerpunkt lag dabei auf der Ermittlung und Bewertung der energetischen Mehraufwendungen der Wärme- bzw. Kälteübergabe im Raum. Die vorliegenden Untersuchungen wurden parallel mit zwei verschiedenen thermisch/energetischen Simulationstools (IDA-ICE und TRNSYS) durchgeführt. Ausgehend von einem Referenzfall wurden zahlreiche Varianten untersucht.


Christoph Meyer, Jens Oppermann, Andreas Wimmer
Behaglichkeitsatlas. Bewertung der Anordnung von Heizflächen und Lüftungselementen hinsichtlich Raumklima und thermischer Behaglichkeit
Bau- und Wohnforschung F 2455
2004, 98 S., 93 S. m. z. Tl. farb. graph. Darst. 29,5 cm,
Fraunhofer IRB Verlag

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Durch technische und gesetzliche Entwicklungen hat der bauliche Wärmeschutz neuer oder sanierter Wohngebäude eine Qualität erreicht, die neue Wege u. a. bei der Art der Wärmeübergabe in den Raum gangbar erscheinen lassen. Bisher werden die dadurch möglichen Einsparpotenziale und Vereinfachungen des Bauablaufs u. a. aus Unsicherheit bzgl. der Auswirkungen auf die thermische Behaglichkeit im Raum allerdings nur zögerlich genutzt. Eine fallweise Vorabüberprüfung und -bewertung des zu erwartenden Raumklimas mittels Simulationsrechnungen ist theoretisch zwar möglich, in der Planungspraxis von Wohngebäuden aus Kostengründen aber nicht praktikabel. So entstand die Idee zur Erstellung eines Kataloges, in dem eine Auswahl typischer Wohnräume mit unterschiedlichen Dämmstandards, Fassadengestaltungen und technischen Ausstattungen unter identischen Randbedingungen auf thermische Behaglichkeit untersucht und vergleichend bewertet wird.


Schwarzer, Klemens; Hoffschmidt, Bernhard; Werner, Markus; Hartz, Thomas; Dott, Ralf; Wemhäner, Carsten; Wenzel, Thomas; Aliaga, Lucia; Schramek, Rudolf; Josfeld, Franz Josef; Frühling-Schwalbach, Carola;
Lacasa. Einsatz von MATLAB-Simulink zur energetischen Analyse und Optimierung von Alt- und Neubauten inklusive Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (Abschlussbericht). Online Ressource
2004, 42 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Es sollte ein praxistaugliches Planungs- und Diagnose-Werkzeug realisiert werden, mit dem schwerpunktmäßig bestehende Gebäude im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme, aber auch Neubauten ab dem Entwurfsstadium energetisch analysiert und optimiert werden können. Um die Praxistauglichkeit sicherzustellen wurde das planende Ingenieurbüro GERTEC GmbH, Essen als Industriepartner eingebunden. Es sollte eine gekoppelte Gebäude- und Anlagensimulation inklusive Regelungstechnik möglich sein, die bisher nur mit wenigen Programmen durchführbar ist. Zur Eingabe der Gebäude- und Anlagendaten sollten Schnittstellen integriert werden. Datensätze mit Standard-Material- und Bauteilkenngrößen waren vorzusehen. Zur Digitalisierung von Bauplänen war ein Verfahren zu entwickeln. Das Instrument sollte auf einer weit verbreiteten Plattform verfügbar sein, die mit einer intuitiverfassbaren graphischen Oberfläche hohen ergonomischen Ansprüchen genügt, d.h. Eingabeaufwand und die Gefahr einer Fehlbedienung auf ein Minimum reduziert. Dazu gehört unter anderem die Notwendigkeit, dass die reale technische Anlage und das Gebäude auf dem Bildschirm 1: 1 abgebildet werden können und damit der eindeutige Bezug zwischen Simulationsmodell und Realität erhalten bleibt. Die Software sollte über die planerische Praxis hinaus für Forschung und Entwicklung geeignet sein, d.h. durch Transparenz der Modelle und Erweiterbarkeit bestechen. Dies setzt voraus, dass die Software den Zugang auch zu solchen physikalischen Parametern erlaubt, die den planenden Ingenieur normalerweise nicht interessieren. Schließlich sollten regelungstechnische Fragestellungen zufrieden stellend beantwortet werden können.


Bernhard Schwarz, Markus Pütz, Hans R. Porschitz
Entwicklung neuer Konzepte der technischen Gebäudeausrüstung für den Holzhausbau. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung
1999, 160 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Einfamilien-Fertighäuser in Holzbauweise bieten sehr gute Voraussetzungen für weitere Rationalisierungen beim Bauen. Insbesondere mit vorgefertigten Modulen der Hausinstallation lassen sich die Baukosten noch erheblich senken und zugleich Baufehler in den Kontaktbereichen der Gewerke vermeiden. Gemeinsam mit Fertighausherstellern, Firmen der Installations- und Sanitärbranche ist der Prototyp eines vorgefertigten Installationsschachts für Fertighäuser entwickelt und unter Praxisbedingungen bauphysikalisch und in wirtschaftlicher Hinsicht untersucht worden. Bei der Montage enthält der vorgefertigte, geschossübergreifende, gebäudehohe Installationskern bereits alle Stränge, Leitungen und Armaturen der Haustechnik - für Wasser und Abwasser, Heizungs-, Lüftungs- und Solartechnik, den Abgaskamin und die zentrale Staubsaugeranlage des Einfamilienhauses sowie die Leitungen für Elektrizität und Telekommunikation. Der Installationskern wird bei der Montage des Fertighauses in den Baukörper hineingesetzt und alle sanitären, heizungs- und haustechnischen Baugruppen werden dann angeschlossen. Mit dem Prototyp sank der Materialanteil für die Installation um rund 25 Prozent und der Arbeitsaufwand um etwa 20 Prozent. Der Vorfertigungsgrad bei der Hausinstallation stieg um das Doppelte auf zirka 50 Prozent. Der Installationskern ist anwendungsreif entwickelt worden und lässt sich bei Holz-Einfamilienhäusern, speziell bei Typenbauten, einsetzen.


Joachim Arlt, Heike Böhmer
Praxisgerechte Hilfsmittel zur Handhabung des Wärmeschutznachweises der neuen Wärmeschutzverordnung. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung
1995, 110 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Für Neubauten fordert die seit dem 1.1.1995 geltende novellierte Wärmeschutzverordnung je nach Gebäudetyp einen maximalen spezifischen Jahres-Heizwärmebedarf von 54 bis 100 kWh/(m2a). Diese energetische Bauqualität nähert sich dem Standard von Niedrigenergiehäusern und ist erreichbar. Voraussetzung dafür ist ein gleichmäßiger und guter Wärmeschutz. Bereits bei der Gebäudeplanung und beim Bemessen der Bauteile läßt er sich detailliert ermitteln.


Großprojekt Alternativenergie Stinglgrund
1992, 234 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsprojekt wurde in Fortsetzung eines Pilotprojektes realisiert und sollte im wesentlichen klären, ob und unter welchen Bedingungen ein größeres Siedlungsgebiet vollständig mit Wärme auf biogener Basis versorgt werden kann. Dazu wurde, ausgehend von Erfahrungen mit einer ersten Pilotanlage, ein Projekt für eine Großanlage ausgearbeitet, bei dem im Zuge von vorhergegangenen Variantenanalysen die Auslegung als solche wie auch geeignete Anlagen bzw. Zubehörteile ermittelt wurden. Dies führte zur Realisierung einer Wärmezentrale mit folgenden Anlagenteilen: Aufgabeeinheit mit Spänesilo für ca.150 cbm Hackschnitzel, zwei Dosiereinheiten samt erforderlicher Transporteinrichtungen, ausgeführt als Schneckenantriebe, zwei automatische Unterschubfeuerungen samt Kesselanlagen, zwei Rauchgasventilatoren samt Rauchgas-Reinigungsanlagen, ein druckloser Pufferspeicher mit einem Volumen von ca.150 cbm, komplette hydraulische Verrohrungen samt Armaturen, Pumpen, Rohrleitungen, Rückschlagklappen, vollständige Regel- und Steuereinheit. Die Wärmezentrale wurde mit Beginn der Heizperiode 1986/87 in Betrieb genommen und 3 Jahre lang meßtechnisch kontrolliert. Ergebnis: hackschnitzelbefeuerte Heizungsanlagen in der untersuchten Größe sind technisch ausgereift und können sicher und wirtschaftlich betrieben werden. (-y-)


Klaus W. Usemann, Hans F. Brunck
Untersuchungen über Baumängel und Bauschäden in Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung im Bereich der Heizungs- und Sanitärtechnik. Abschlußbericht
Bau- und Wohnforschung
1992, 141 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Bericht will Schwerpunkte, Ursachen und Verantwortlichkeit für Baumängel und Bauschäden im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung aufzeigen. Er dokumentiert als Ausschnitt die am häufigsten von Beanstandungen betroffenen Bereiche der Heizungs-/Sanitärtechnik und nennt die technischen und betrieblichen Anforderungen zur Minimierung der Fehlerrisiken. Die Auswertung von Rechtsstreitigkeiten des Zeitraumes 1950 bis heute zeigt die Themenschwerpunkte der Arbeit auf. Die Kapitel gliedern sich jeweils in 3 Abschnitte: Beschreibung des Baumangels bzw. Bauschadens, Darstellung der technischen und betrieblichen Fehler, technische und betriebliche Regeln. Sie behandeln die Faktoren Produkt, Medium, Installation, Betrieb. Die Auswertung zeigt, daß die Bereiche "Planung" und "Ausführung" von gebäudetechnischen Anlagen (fast) gleichwertig als Verantwortliche für Baufehler vertreten sind. Der Bereich "Nutzung" ist für das Auftreten von Bauschäden keine zu vernachlässigende Größe. Dagegen sind die Bereiche "Produkt" und "Bauleitung" nur in geringem Umfang vertreten. Das Bauteil "Rohrleitung" ist in der Heizungs- und der Sanitärtechnik mit Abstand am häufigsten Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Schwerpunkt: Undichtigkeiten durch Korrosion, Rißbildung und Frosteinwirkung. (-y-)


Helmut Ast, Heinz Bach, Wolfram Stephan
Bestimmung und Bewertung des Energieverbrauchs von Heiz- und RLT-Anlagen durch rechnergestützte Betriebssimulation. Deutscher Beitrag zum IEA-Annex 10
1988, 270 S.,
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Das Projekt ist der deutsche Beitrag zum Gesamtprogramm der Internationalen Energieagentur (IEA) zur rationellen Energieverwendung des IEA-Annex 10 "System Simulation". Es werden für alle Heiz- und RLT-Anlagenkomponenten Beschreibungen erstellt und in Vergleichsrechnungen getestet. Die energetische Bewertung von Heiz- und RLT-Anlagen erfordert Beurteilungskriterien. Hierzu wird die Nutzungsgradtheorie auf alle wichtigen Prozeßbereiche in Heiz- und RLT-Anlagen erweitert. In zahlreichen Variantenstudien zu Heiz- und RLT-Anlagen werden die Simulationsprogramme und die Beurteilungsmethodik angewendet und Aussagen zum Dimensionieren und Betreiben von Heizanlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser und zur energetischen Verbesserung von RLT-Anlagenkonzepten für Bürogebäude gemacht. (-z-)


Klaus-Ulrich Maack, Hans-Georg Strauf
Extremer Heizenergieverbrauch. Eine empirische Untersuchung zum Erklaerungsgehalt verbrauchsbeeinflussender Parameter im mehrgeschossigen Mietwohnungsbestand
Bau- und Wohnforschung
1988, 182 S.,
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Ausgangspunkt fuer die Untersuchung war die Beobachtung, dass der spezifische Heizenergieverbrauch aehnlicher Wohngebaeude ohne ersichtlichen Grund gravierende Unterschiede aufweisen kann. Die Frage nach dem empirischen Erklaerungsbeitrag einzelner verbrauchsbestimmender Faktoren oder typische Faktorenkombinationen erschien im Rahmen dieser Zielsetzung bei Gebaeuden mit extremen Verbraeuchen durch die ueberdurchschnittliche Auspraegung der zu erklaerenden Groesse am ehesten beantwortbar. Die hier untersuchten 53 Verwaltungseinheiten mit extremem Energieverbrauch sind aus einer Auswahlstichprobe von 167 Verwaltungseinheiten abgeleitet worden. Es handelt sich ausschliesslich um Mehrfamilienhaeuser aus dem Mietwohnungsbestand der Baulatersklasse zwischen 1953 und 1975, die zentral mit Gas, Fernwaerme oder Oel beheizt werden. Die statistische Auswertung der Unterstichprobe erfolgte in drei Schritten. Im ersten Schritt fuehrte der Test auf paarweise Korrelation zu dem Ergebnis, dass ueber die gesamte Unterstichprobe nur die Parameter installierte Heizleistung, Ueberdimensionierungsfaktor und Vollbenutzungsstunden (nur Gas und Oel) signifikant mit dem Verbrauch korrelieren. Auch im zweiten Schritt, der multiplen Repression, konnte der Erklaerungsgehalt nicht ausreichend verbessert werden. Im dritten Schritt erfolgte ein Mittelwertvergleich der Merkmalsauspraegungen jedes Extrembereichs auf signifikante Unterschiede von Null, der das Ergebnis des ersten Schritts erneut belegte. (-z-)


K. Frey, J. Spitzner, W. Stanzel
Kritische Erprobung von Energiesanierung an Altwohnbauten
1987, 446 S.,
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Das Forschungsvorhaben hat fuer Fachleute des Bauwesens der Heizungstechnik, fuer Heizkostenzahler, fuer Gesetzgeber und Verwaltungsbehoerden nach Meinung der Verfasser bedeutende Erkenntnisse erbracht: An zwei fuer die oesterreichische Wohnbaustruktur repraesentativen Gebaeuden wurde die praktische Durchfuehrbarkeit von Massnahmen zur thermischen Sanierung demonstriert: Mit fachgerecht durchgefuehrten Massnahmen an Baukoerper und Heizanlage koennen erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden. Ueber eine Kosten/Nutzen-Analyse koennen diejenigen Massnahmen ermittelt werden, deren Finanzierungskosten durch die Heizkosteneinsparung aufgewogen werden. Die vom Gesetzgeber mit der Foerderung angestrebten Ziele koennen mit den gegenwaertigen Foerderungsrichtlinien nicht immer und auch nicht optimal erreicht werden. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Wirtschaftlichkeit von Massnahmen als Mass fuer deren Effizienz herangezogen und als Kriterium fuer den Einsatz von Foerderungsmitteln in die Foerderungsvoraussetzungen aufgenommen werden sollte. Allgemein wird dafuer plaediert, den Berufsstand des Energieberaters zu begruenden und die erforderlichen gesetzlichen und finanziellen Grundlagen dafuer zu schaffen. Unter dem Titel "Ratgeber zur thermischen Verbesserung an Altwohnbauten" ist im Rahmen des Vorhabens auch ein Beitrag verfasst worden, der sich in erster Linie an nicht fachkundige Leser wendet. (-z-)



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Zeitschriftenartikel: (1948)

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Wärme statt Kohle. Vivawest kombiniert in Marl Tiefen- mit oberflächennaher Erdwärme
Installation DKZ, 2013
Gerling, Detlev; Wodraschka, Till;
Beheizung mit Öl effizient gelöst. Produktneuheit soll für niedrige Abgaswerte bei kompakter Bauform sorgen (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Canters, Rolf; Pilz, Achim;
Solarfassade als Zentralheizung - Minimale Emission, optimaler Materialeinsatz, maximaler Energiegewinn
Wohnung + Gesundheit, 2013
Röpcke, Ina;
Solarwärmebranche im Wandel. Rückblick auf die vergangenen Jahre und Einschätzungen für 2013 (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Burger, Hellmut;
"Die Bibel in Eisen". Ofenbauer als Botschafter des Alten und Neuen Testaments. Tl.3
Sanitär + Heizungstechnik, 2013

Heizen (fast) zum Nulltarif. Abluftreinigung und Gebäudeheizung
KI Kälte Luft Klimatechnik, 2013

Multifunktionale Wärmepumpen für eine bessere Gebäude-Gesamteffizienz
Moderne Gebäudetechnik, 2013
Küchen, Christian;
Energiemix aus Erneuerbaren und Heizöl. Die Perspektiven für hybride Heizsysteme in Ein- und Zweifamilienhäusern sind gut (kostenlos)
IKZ Haustechnik, Magazin für Gebäude- und Energietechnik, 2013
Nussbaumer, Thomas; Odermatt, Peter;
Innovativer Holzofen für Minergie. Lange Abbranddauer, niedrige Emissionen und kleine Heizleistung (kostenlos)
HK Gebäudetechnik, 2013
Nytsch-Geusen, Christoph; Huber, Jöörg; Ljubijankic, Manuel; Rädler, Jörg;
Modelica BuildingSystems - eine Modellbibliothek zur Simulation komplexer energietechnischer Gebäudesysteme
Bauphysik, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (12)

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Vogler, Waltraud;
Wohnhaus Cammerer, Adelberg. Architekten: Klumpp u. Klumpp Architekten Stuttgart 2012
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2012. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Vogler, Waltraud;
Wohnhaus im Chiemgau. Umbau und Sanierung eines alten Bauernhofs in Vogtareuth. Planer: Gerhard Moses, Rosenheim 2012
Quelle: Mauerwerksbau aktuell 2012. Praxishandbuch für Architekten und Ingenieure
Zapke, Wilfried;
Energetische Sanierung einer Sporthalle - Erfahrungen aus einem Modellprojekt 2010
Quelle: Bauphysik-Kalender 2010. 10.Jg.
Göbelsmann, Marc; Krätschell, Michael;
Energieeinsparung in einem Tropenhaus - ein Widerspruch? Grundsanierung des Großen Tropenhauses im Botanischen Garten Berlin 2010
Quelle: Bauphysik-Kalender 2010. 10.Jg.
Conradi, G.; Lippe, H.;
Ökologische Gebäudesanierung mit verschiedenen Lehmbautechniken 2009
Quelle: Europäischer Sanierungskalender 2009. Lehmbau, Holzschutz, Bautenschutz, Bauwerkserhaltung, Bauwerksinstandsetzung, Restaurierung, Denkmalpflege. 4.Jg. Mit Normen auf CD. 4.Jg.
Hegger, Thomas F.;
Vernetzung der Brandschutzkomponenten, untereinander und mit der Haustechnik - eine große Herausforderung 2008
Quelle: Brandschutz. Beiträge aus Praxis, Forschung und Weiterbildung. Hrsg.: Europäisches Institut für Postgraduale Bildung an der TU Dresden e.V. -EIPOS-
Venzmer, R.;
Vier Schritte zur modernen Heizungstechnik 2008
Quelle: Bauphysik und Bausanierung. 19. Hanseatische Sanierungstage vom 13. bis 15. November 2008 im Ostseebad Heringsdorf/Usedom. Vorträge. Hrsg.:
Käch, Daniel; Motschi, Andreas;
Um Turicum herum - Neues zu römischen Gutshöfen 2008
Quelle: Stadt Zürich. Archäologie und Denkmalpflege 2006-2008. Hrsg.: Zürich, Hochbaudepartement, Amt für Städtebau, Archäologie und Denkmalpflege
Feltl, Helmut;
52 Kosten und Wirtschaftlichkeit einzelner Maßnahmen. Stand 10/2004 2004 (kostenlos)
Quelle: Hinweise zum Energiesparen - Merkblätter. Stand 09/2004. Hrsg.: Bayern, Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie -StMWIVT-, München
Seunig, Georg W.;
32 EnEV - Altbausanierung. Stand 10/2004 2004 (kostenlos)
Quelle: Hinweise zum Energiesparen - Merkblätter. Stand 09/2004. Hrsg.: Bayern, Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie -StMWIVT-, München

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Dissertationen: (1)

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Jagnow, Kati;
Verfahren zur energetischen und wirtschaftlichen Bewertung von Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Heizungstechnik (kostenlos)
2004

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Rechtsbeiträge: (2)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2008, 350
Laut Angebotsschreiben vorzulegende Unterlagen: Das Kreuz mit dem fehlenden Kreuz!
Regierungsrätin z. A. Kerstin Gollwitzer, LL.M., Nürnberg
(VK Sachsen, Beschluss vom 16.01.2008 - 1/SVK/084-07 (nicht bestandskräftig))

Der Bauherr schreibt Heizungstechnik- und Sanitärtechnikarbeiten im Offenen Verfahren aus. Im Angebotsschreiben findet sich unter der Überschrift "Unterlagen, die soweit erforderlich ausgefüllt wurden und wie in der Angebotsaufforderung verlangt be


IBR 2000, 146
Schiedsgutachten: Darf der Sachverständige einen "Sub-Gutachter" einschalten?
Peter-Andreas Kamphausen, Hamburg
(OLG Köln, Urteil vom 27.08.1999 - 19 U 198/98)

Bei der Erstellung einer Doppelhaushälfte traten zahllose Baumängel auf. Für diesen Fall hatten die Erwerber und der Bauträger in einer Schiedsgutachtenklausel die Einholung eines verbindlichen Gutachtens eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachve


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Buchkapitel: (14)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
17. Die technische Ausstattung von Gebäuden im Blickwinkel des Bausachverständigen
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Damit kommt den Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung eine große Bedeutung bei der Errichtung von Gebäuden zu. Wegen der großen Bedeutung der technischen Gebäudeausrüstung bei der Errichtung eines Gebäudes sind für einen Bausachverständigen grundlegende Kenntnisse über Komponenten und Funktionen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung wichtig. Entsprechend den vorstehend erläuterten Anforderungen an die Kenntnisse eines Bausachverständigen werden nachfolgend zuerst die grundlegenden...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Heizungsanlagen
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Während bei größeren Gebäuden für spezielle Nutzungen die Regelungstechnik innerhalb der Heizungstechnik schon immer eine große Rolle spielte, wurde im Wohnungsbau sehr häufig auf eine automatische Regelung von Heizungsanlagen verzichtet, um die Investitionskosten zu reduzieren. In größeren Heizungsanlagen ist bei unterschiedlichen Nutzergruppen (statische Heizflächen/RLT-Anlagen, Wohn-/Geschäftshaus) eine Aufteilung in mehrere Regelgruppen erforderlich (Abb. Im Wohnungsbau erfolgt die ...


Helmstädter, Eberhard; Bartel, Klaus
6.1 Gesetzliche Regelungen, Normen, Richtlinien
aus: Heizung und Trinkwassererwärmung. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1996

DIN 1786 03.80 Installationsrohre aus Kupfer; nahtlos gezogen DIN 2440 06.78 Stahlrohre, Mittelschwere Gewinderohre DIN 2448 02.81 Nahtlose Stahlrohre, Maße, längenbezogene Massen DIN 4701 03.83 Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden DIN 4703 09.88 Raumheizkörper DIN 4708, Teil 1 DIN 4708, Teil 2 04.94 04.94 Zentrale Wassererwärmungsanlagen; Begriffe und Berechnungsgrundlagen Zentrale Wassererwärmungsanlagen; Regeln zur Ermittlung des Wärmebedarfs zur Erwärmung von ...


Ansorge, Dieter
2.1 Beispiele typischer Planungssünden
aus: Planung und Bauüberwachung. Pfusch am Bau, Band 6. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Ursächlich für diesen Schaden sind Planungsfehler des Architekten und Generalübernehmers in Personalunion. Planungsfehler der Bauwerksabdichtung sind immer vom Planer, bei Hochbauten vom Architekten zu verantworten, denn die Abdichtungsplanung gehört zum Leistungsbild des Architekten, ausgenommen bei Ingenieurbauten. Der Architekt hatte auf Drängen seines Auftraggebers, einem gewerblichen Bauträger, auf die erforderlichen Abdichtungen unter und hinter den Wannen verzichtet.


Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
6.2.1 Wie sieht das normierte menschliche Wohlbefinden aus?
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Komfort und Wohlbefinden sind Ansprüche des Menschen, die eine direkte Grundlage der wahrgenommenen Aufenthaltsqualität in Räumen bilden. Mit der allmählichen Veränderung der Gewohnheiten im täglichen Leben haben sich auch höhere Ansprüche an die Behaglichkeit durchgesetzt. Obwohl Behaglichkeit zuerst einmal ein subjektiver und individueller Wert ist, der personengebunden unterschiedlich sein kann, hat das Wissen und die Bewertung der Behaglichkeit Einfluss auf das zu erwartende Wohlempfinden...


Maier, Josef
9 Kosten und Wirtschaftlichkeit
aus: Energetische Sanierung von Altbauten, 2., erg. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

KfW-CO 2-Gebäudesanierungsprogramm als Zuschuss: Gefördert wird die Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen (Wärmedämmung, neue Fenster, Heizung) auf Neubau-Niveau nach den Anforderungen der geltenden Energieeinsparverordnung EnEV 2009 oder im Rahmen von Maßnahmenpaketen. KfW-CO 2-Gebäudesanierungsprogramm als Kredit: Finanziert wird die Sanierung von Altbauten (Wärmedämmung, neue Fenster, Heizung) auf Neubau-Niveau gemäß den Anforderungen der EnEV 2009 oder im ...


Bogusch, Norbert; Motzke, Gerd
3 Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden
aus: Der Bauschadenssachverständige. Bestellung, Aufgaben und Praxis des Bauschadenssachverständigen im Gerichtsverfahren und als Privatgutachter, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden ist im gesamten Spektrum des Bauwesens erforderlich. Die »besondere Sachkunde« im Sachgebiet »Schäden an Gebäuden« muss über die Grundkenntnisse hinaus in der gründlichen Kenntnis des in den nachfolgend aufgeführten Fachgebieten enthaltenen Wissensstoffes zu sehen sein. Für das Sachgebiet »Schäden an Gebäuden« können für Teilsachgebiete besondere Bestellungen erfolgen (Ziffer 1.1 bis 1.11 der nachfolgenden ...


Klocke, Wilhelm; Neimke, Lothar
2.02 Die Sachgebietseinteilung im Bauwesen
aus: Der Sachverständige und seine Auftraggeber. Wilhelm Klocke, Lothar Neimke, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Um einem Auftraggeber die Suche nach dem richtigen Sachverständigen zu erleichtern, nachfolgend die Aufstellung der im Bauwesen bestellfähigen Sachverständigenbereiche, aufgestellt durch das IfS und abrufbar im Internet unter www.ifsforum.de. Die Bestellungsbehörden, ob IHKs, Landwirtschaftskammern, Handwerkskammern, Architekten- und Ingenieurkammern, folgen dieser Sachgebietseinteilung bei den Bestellungen von Sachverständigen im Grundsatz. Auch Richter erkundigen sich im Zweifelsfall bei ...


Buss, Harald
A.8 Fachliche Bestellungsvoraussetzungen auf dem Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“
aus: Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden. Handbuch für Ausbildung und Praxis. 3., überarb. u. aktual. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Die „besondere Sachkunde“ ist auf dem Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“ in der gründlichen Kenntnis des in den nachfolgend aufgeführten Fachgebieten enthaltenen Wissensstoffes zu sehen. Für die Sachgebiete des Bauwesens hat außer dem Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“ das Institut für Sachverständigenwesen e.V. eine Einteilung vorgenommen hinsichtlich der fachlichen Bestellungsvoraussetzungen. Für das Sachgebiet „Schäden an Gebäuden“ können für ...


Arndt, Newen
2.2.6 Bauphysikalische Planungsaspekte
aus: Schäden an Schwimmbädern. Schadenfreies Bauen, Band 43. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Auf die in der DIN 4108 4 verankerten Klimarandbedingungen kann bei der Planung tauwasserfreier Konstruktionen im Schwimmbadbau nicht zurückgegriffen werden, da hiermit eine ausgeprägte Verdunstungsperiode vorausgesetzt wird 179 (siehe Kapitel 5.6). Neben der notwendigen Planung zur Bauwerksabdichtung erdberührter Gebäudeteile oder der Schwimmbeckenabdichtung (siehe Kapitel 3.2.3 bis 3.2.5) kommt in Schwimmbädern auch den Abdichtungen in Nassräumen eine große Bedeutung zu (z. B....



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (1)

Sanierung des Fachwerkhauses Dürener Straße 330 in Kerpen- Blatzheim

Fakten-Nr.: 2004017108743 Schlagzeile: Sanierung des Fachwerkhauses Dürener Straße 330 in Kerpen- Blatzheim Faktentext: 1991 wurde das Gebäude von einem Ehepaar, das sich von den Bauschäden, die mittlerweile weiter fortgeschritten waren, nicht abschrecken ließ, als Eigenheim erworben. (han) Faktenart: Maßnahme; Schlagwort: Fachwerkhaus; Sanierung; Lehmbau; Umbau; Diele; Kaminhaube; Heizungstechnik; Objekt: Haus Dürener Straße 330, Kerpen-Blatzheim; Geoindex: Kerpen; Nordrhein-Westfalen; ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (4)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


P-IX 740/IA Prüfzeugnis vom: 24.06.1999 – abgelaufen!
Eckventil der Firma Bleser Sanitär- und Heizungstechnik. Art.-Nr. 71521
Bleser Sanitär- und Heizungstechnik

4 Hersteller und Vertreiber des Bauprodukts haben, unbeschadet weitergehender Regelungen in den ?Besonderen Bestimmungen , dem Verwender des Bauprodukts Kopien des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, daß das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis an der Verwendungsstelle vorliegen muß. Dieses allgenieme bauaufichtliche Prüfzeugnis gilt zugleich als Prtfteichen im Sinne der Prüfzeichenverordnung der Länder, sofern für das als ...


PA-IX 736/IA Prüfzeugnis vom: 24.02.1999 – abgelaufen!
Kombi-Eckventil Nr. 03341
Bleser Sanitär- und Heizungstechnik

8 Das als Gegenstand des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses aufgeführte Bauprodukt bedarf des Nachweises der Übereinstimmung (Übereinstimmungsnachweis) und der Kennzeichnung mit dem Übereinstimmungszeichen (0-Zeichen) nach den ÜbereinstimmungszeichenVerordnungen der Länder. Der Widerspruch ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe dieses allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses schriftlich oder zur Niederschrift bei der LGA (Landesgewerbeanstalt Bayern, Tillystraße 2, 90431 ...


PA-IX 726/IA Prüfzeugnis vom: 20.07.1998 – abgelaufen!
Eckventil der Firma Bleser Sanitär- und Heizungstechnik. Art.-Nr. 71921
Bleser Sanitär- und Heizungstechnik

4 Hersteller und Vertreiber des Bauprodukts haben, unbeschadet weitergehender Regelungen in den ?Besonderen Bestimmungen , dem Verwender des Bauprodukts Kopien des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, daß das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis an der Verwendungsstelle vorliegen muß. 8 Das als Gegenstand des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses aufgeführte Bauprodukt bedarf des Nachweises der Übereinstimmung (...


PA-IX 722/IA Prüfzeugnis vom: 05.02.1998 – abgelaufen!
Eckventil der Firma Bleser Art.-Nr. 71521
Bleser Sanitär- und Heizungstechnik

4 Hersteller und Vertreiber des Bauprodukts haben, unbeschadet weitergehender Regelungen in den ?Besonderen Bestimmungen , dem Verwender des Bauprodukts Kopien des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, daß das allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis an der Verwendungsstelle vorliegen muß. 8 Das als Gegenstand des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses aufgeführte Bauprodukt bedarf des Nachweises der Ubereinstimmung (...


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IRB-Literaturdokumentationen: (20)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Bäckereien
Blockheizkraftwerke als Kleinkraftwerke
Deckenheizungen
Energetische Gebäudesanierung
Energie- und Kosteneinsparung bei Ein- und Zweifamilienhäusern
Energie- und Kosteneinsparung bei Forschungseinrichtungen und Universitäten
Energie- und Kosteneinsparung bei Heizungsanlagen
Energie- und Kosteneinsparung bei Sportanlagen und Sporthallen
Fußbodenheizungen - Elektro
Fußbodenheizungen - Warmwasser

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