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Liste der Publikationen zum Thema "Heizzentrale"
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Bücher, Broschüren: (2)

Nahwärme solar nachrüsten
Meyer, Franz;
Nahwärme solar nachrüsten
2009, 4 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Wie sich ein Solarsystem in ein bestehendes Nahwärmenetz nachrüsten lässt, zeigt eine Demonstrationsanlage auf der Nordseeinsel Norderney. Seit 2002 versorgt dort eine im Bauhof der Wirtschaftsbetriebe Norderney untergebrachte Heizzentrale Wohn- und Gewerbegebäude des Ortes. In den Rücklauf des Nahwärmenetzes"Gorch-Fock-Weg" integrierte der Betreiber im Sommer 2007 eine Solaranlage. Geplant war, den Wärmebedarf der angeschlossenen Siedlung zu etwa 17 Prozent mit solarer Wärme zu decken. Besonderen Wert legten die Planer auf ein möglichst einfaches Anlagenkonzept und eine klare Regelstrategie. Damit sollte eine hohe Verfügbarkeit und die Betriebssicherheit auch für die Zeit nach der intensiven Messphase gewährleistet werden. Ein spezielles Augenmerk wurde auch dem Inselklima gewidmet - schließlich soll die Anlage über Jahre hohen Windlasten und einem korrosiven Seeklima trotzen. Das Bundesumweltministerium förderte das Projekt im Rahmen des Forschungsprogramms Solarthermie2000plus. Jetzt liegen die Ergebnisse einer einjährigen Messphase vor.


Rudolf Steiner als Architekt von Wohn- und Zweckbauten.
Erich Zimmer
Rudolf Steiner als Architekt von Wohn- und Zweckbauten
2. Aufl.
1985 246 S. m. zahlr. Abb. 30,5 cm, Gebunden
Freies Geistesleben

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Nach den Entwuerfen Rudolf Steiners (1861 bis 1925) wurden in den Jahren 1913-1928 in Dornach bei Basel die beiden Goetheanumbauten als Zentrum der anthroposophischen Bewegung errichtet. Auf die Holzarchitektur des ersten, 1922 abgebrannten Baues folgte der Betonbau des zweiten Goetheanum. Man sieht hier den Ansatz zu einem kuenstlerischen Bauen, wie es heute vielfach wieder gesucht wird. Infolge der monumentalen Wirkung des Hauptbaues treten die in seinem Umkreis errichteten, ebenfalls von Steiner entworfenen kleineren Bauten leicht in den Hintergrund. Es handelt sich um Wohnhaeuser und Zweckbauten, die aus der Struktur des Gelaendes heraus und im Hinblick auf die ihnen jeweils zugedachte Funktion den baukuenstlerischen Gedanken des Goetheanum aufgreifen. Die so entstandenen "Nebenbauten" sind heute ueber den historischen Aspekt hinaus von Bedeutung als Beispiele eines nicht von der Technik bestimmten, sondern auf den Menschen bezogenen Bauens. (-y-)


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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
VDI 2050 Blatt 1. Anforderungen an Technikzentralen - Technische Grundlagen für Planung und Ausführung. Ausgabe: 2006
Ersatz für: VDI 2050 Blatt 1 (1995-09); VDI 2050 Blatt 1 (2005-06); Nachdruck in: VDI-Handbuch Raumlufttechnik; VDI-Handbuch Sanitärtechnik; VDI-Handbuch Wärme-/Heiztechnik; VDI-Handbuch Elektrotechnik und Gebäudeautomation; VDI-Handbuch Aufzugstechnik; VDI-Handbuch Bautechnik - Gebäuderelevante Systeme; VDI-Handbuch Architektur.
2006, 46 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtlinie gibt Hinweise für die Ermittlung des Flächenbedarfes der Technikzentralen, strukturelle Anordnung der Technikzentralen im Gebäude. Flächen für Installationsschächte sind in dieser Richtlinie nicht berücksichtigt, sie sind jedoch nicht zu vernachlässigen. Die benötigten Flächen für Schächte sind abhängig von der Art der installierten technischen Anlagen, der Anzahl der Installationsschwerpunkte sowie der Anordnung der Technikzentralen und bei Raumlufttechnischen Anlagen von der von der Lage der Außen- und Fortluftöffnungen. Installationsschächte für die Sanitär-, Wärme-, Kälte- und die Elektroinstallationen haben einen geringeren Anteil an den Schachtflächen gegenüber dem Flächenbedarf für die Installationen für Raumlufttechnische Anlagen. Für den Flächenbedarf von Schächten kann ein Richtwert von 1% bis 3% der Bruttogrundfläche in Ansatz gebracht werden. Ansatz gebracht werden. Zentrale Flächen für Daten- und Kommunikationsräume,


VDI 2050 Blatt 2. Heizzentralen - Freistehende Heizzentralen - Technische Grundsätze für Planung und Ausführung. Ausgabe: 1995
Ersatz für: VDI 2050 Blatt 2 (1990-12); Nachdruck in: VDI-Handbuch Technische Gebäudeausrüstung Band 4.
1995, 22 S.,
Beuth Verlag GmbH

mehr Infos
 
Der Geltungsbereich von Richtlinie VDI 2050 Blatt 2 umfaßt Heizzentralen in freistehender Anordnung einschließlich ihrer betriebstechnischen Anlagen mit einer Feuerungswärmeleistung 50 kW. Soweit in dieser Richtlinie keine abweichenden Angaben gemacht werden, gilt als Planungsgrundlage Richtlinie VDI 2050 Blatt 1.


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Zeitschriftenartikel: (88)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Mittner, Eva; Kröff, Richard;
Zukunftsweisende Energieversorgung mit Nahwärme. Gemeinde Vogtareuth als Vorrang für energetischen Richtungswechsel
EnEV im Bestand, 2013

Zeitgemäßes Wohnen in Zwickau Wohnraumanpassung und innovative Pelletsheizung
Installation DKZ, 2012
Paul-Färber, Marion;
Die Landesblindenschule Neuwied. Erneuerung - Vom Heizsystem bis zu den Abgasanlagen
Tab Das Fachmedium der TGA-Branche, 2012
Pietzsch, Angela;
Holz ist Holz ist Holz. Heizzentrale Bornfeld, Olten/SO (kostenlos)
Architektur & Technik, 2012
Bernhard, Petra;
Mobile Heizzentrale sichert Versorgung während Kraftwerksmodernisierung. Planungssicherer Umbau
Euroheat & Power, 2012
Zdarsky, Günther;
Kompatible Energiekonzepte für Neu- und Altbauten
Bau Intern, 2012
Reuscher, Charlotte;
Projekt Wärmetrans Frankenberg. Kraft-Wärme-Kopplung
HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik, 2012

Nicht nur Helfer in größter Not. Einsatz von mobilen Heizzentralen (kostenlos)
SBZ Sanitär. Heizung. Klima., 2012

Heizmobile als flexible Brücken der Wärmeversorgung. Unkomplizierte und schnelle Lösung für Übergangsphase
Installation DKZ, 2012
Mittner, Eva;
Energetische Schlankheitskur. Nahwärmekonzept
Sonne Wind & Wärme, 2012

mehr Zeitschriftenartikel

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Rechtsbeiträge: (6)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2011, 367
Heizkörper: Gemeinschaftliches Eigentum oder Sondereigentum?
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(BGH, Urteil vom 08.07.2011 - V ZR 176/10)

Berliner Wohnungseigentümer beschließen, in den Wohnungen die Heizkörper und die dazugehörigen Anschlussleitungen zu erneuern. Gegen diesen Beschluss geht ein Wohnungseigentümer vor, weil nach der Teilungserklärung die Heizkörper und - von der Anschlusss


IMR 2011, 366
Heizzentrale und Steigleitungen der Zentralheizung: Gemeinschafts- oder Sondereigentum?
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(BGH, Urteil vom 08.07.2011 - V ZR 176/10)

Wohnungseigentümer beschließen 2007, die Heizungsanlage inklusive Steigleitungen wegen ihres Alters zu erneuern. 2008 beschließen sie die Erhöhung der Instandhaltungsrücklage und eine ergänzende Prüfung des Erneuerungskonzepts. 2009 beschließen sie auf Gr


IBR 2011, 259
Blockheizkraftwerk mit Energiesparkonzept: Zu geringe Leistung ist Mangel!
Dr. Friedhelm Weyer, Vors. Richter am OLG a. D., Viersen
(OLG Hamm, Urteil vom 20.10.2009 - 19 U 143/05)

Mehrere Bauherren beauftragen im Jahr 2000 einen Installateur mit der Errichtung eines Blockheizkraftwerks zur Nahwärmeversorgung für bis zu neun anzuschließende Häuser. Dabei vereinbaren sie als Vertragsgegenstand ein auf Einsparung von Energie und Koste


IBR 2007, 469
Kooperationsgebot und Kündigung aus wichtigem Grund
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Alfons Schulze-Hagen, Mannheim
(BGH, Urteil vom 10.05.2007 - VII ZR 226/05)

Ein Heizungsbauer führte im Jahre 2001 - also noch unter Geltung der Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV), die am 01.02.2002 durch die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) abgelöst wurde - im Auftrag einer Landesbauverwaltung Wärmedämmarbeiten an der Heizz


IBR 2006, 1574
Zuschlag erst bei Vertragsschluss?
RA Alexander Böhme, Düsseldorf
(VK Schleswig-Holstein, Beschluss vom 26.07.2006 - VK-SH 11/06)

Die Stadt und die Antragsgegnerin (Agg) betreiben seit 1976 die Energieversorgung bestimmter Gebäude aus einer gemeinsamen Heizzentrale. In 2003 kamen die beiden überein, die Heizzentrale zu erneuern und die Wärmelieferung als "Contracting-Maßnahme


IBR 2005, 523
Vom Auftraggeber erstellte Schlussrechnung löst Wirkungen des § 16 Nr. 3 VOB/B aus!
RA Hans Christian Schwenker, FA für Bau- und Architektenrecht, Celle
(OLG Celle, Urteil vom 07.09.2005 - 7 U 12/05 (nicht rechtskräftig))

Ein Auftragnehmer (AN) hat für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) Wärmedämmarbeiten an der Heizzentrale einer JVA ausgeführt. Gegenstand des Vertrages sind Besondere Vertragsbedingungen, Zusätzliche Vertragsbedingungen und danach die VOB/B. Während der


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Buchkapitel: (9)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Oswald, Rainer; Kottje, Johannes; Sous, Silke
Dokumentation Objekt-Nr. 08: 30 Sozialwohnungen als Reihenhäuser
aus: Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen, Bauforschung für die Praxis, Band 65, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Eingangsfassade Leichtbau keine - Haustrennwand einschalig gegenüber zweischaliger Ausführung verschlechterter Schallschutz hohes Einsparpotenzial auf Kosten der Wohnqualität Decke teilvorgefertigt keine - Innentüren einfachst Beschichtung löst sich Qualitätsmangel mit hohen Folgekosten, mittleres Einsparpotenzial Innenausbau simple Ausführung, bereits hoher Verschleiß (z.B. Wandoberflächen, Sanitärgegenstände) Qualitätsmangel mit hohen Folgekosten, mittleres Einsparpotenzial externe ...


Ansorge, Dieter
2.3 Gereihte Wohnhausanlage bei Stuttgart
aus: Schallschutz. Pfusch am Bau, Band 7. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Die Grundidee von Bauträger und Architekt bestand aus der Aneinanderreihung von neun Häusern auf einem Grundstück ohne Aufteilung in einzelne Teilparzellen. Vertragliche Grundlage für den Schallschutz waren nach der vom Architekten verfassten Baubeschreibung die Mindestanforderungen nach DIN 4109 Schallschutz im Hochbau-Ausgabe 11/1989. DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - Ausgabe Nov. 1989, ist anzuwenden: Abschnitt 4. Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben im ...


Oswald, Rainer; Kottje, Johannes; Sous, Silke
Heizung/Elektroinstallation
aus: Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen, Bauforschung für die Praxis, Band 65, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Die offen verlegten Rohre wurden oft kombiniert mit Leitungen, die im Estrich oder sogar vor Vergießen innerhalb der Filigrandecke (Objekt 12) verlegt wurden. Bei Objekt 16 verlaufen sie beispielsweise im Estrich des Erdgeschosses von Haus zu Haus. Ein Bewohner erläuterte, dass zur Behebung eines Rohrbruchs das Aufbrechen des Fußbodenaufbaus inklusive Estrich im Erdgeschoss eines Hauses erforderlich war.


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Einregulierung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

In der nächsten Heizperiode (Heizungsinstallationen) oder nach der Gebäudefertigstellung (Trinkwasserinstallationen und RLT-Anlagen) wird die abschließende Einregulierung nachgeholt. In RLT-Anlagen stellen sich als Folge einer unzureichenden Einregulierung ähnliche Probleme wie in nicht einregulierten Heizungsanlagen ein. wenn bei der Ausführung von der Rohrnetzberechnung abgewichen wird, werden die Installation zusätzlicher Regulierventile und eine Einregulierung erforderlich.


Oswald, Rainer; Spilker, Ralf; Liebert, Géraldine; Sous, Silke; Zöller, Matthias
3.11 Weichmacherhaltiges Polyvinylchlorid (PVC-P), mit Verstärkung, bitumenverträglich - PVC-P-BV-V
aus: Zuverlässigkeit von Flachdachabdichtungen aus Kunststoff- und Elastomerbahnen. Bauforschung für die Praxis, Band 83, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2008

In den Normen DIN 18531 und DIN 20000-201 wird bei der Zusammensetzung des Werkstoffs nicht zwischen homogenen Bahnen und Bahnen mit Verstärkung unterschieden. Die DIN 16734 stellt die gleichen Anforderungen wie die DIN 16730 mit der Ausnahme, dass der Massengehalt der Zusatzstoffe max. Zur Zusammensetzung wird ansonsten auf das Kapitel zu homogenen, nicht bitumenbeständigen PVC-weich-Bahnen verwiesen (Kap.


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
17. Die technische Ausstattung von Gebäuden im Blickwinkel des Bausachverständigen
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Damit kommt den Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung eine große Bedeutung bei der Errichtung von Gebäuden zu. Wegen der großen Bedeutung der technischen Gebäudeausrüstung bei der Errichtung eines Gebäudes sind für einen Bausachverständigen grundlegende Kenntnisse über Komponenten und Funktionen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung wichtig. Entsprechend den vorstehend erläuterten Anforderungen an die Kenntnisse eines Bausachverständigen werden nachfolgend zuerst die grundlegenden...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Verteilung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Im Hinblick auf mögliche Schadensursachen ist die Anordnung einer Technikzentrale im Kellergeschoss und die Installation der Verteilleitungen für Heizung und Trinkwasser an der Decke des Kellergeschosses am günstigsten. Die mängelfreie Ausführung besteht bei der oberen Verteilung für Trinkwasserinstallationen in einer gemeinsamen Steigleitung für Trinkwasser (warm und kalt) sowie zwei getrennten 'Trinkwasserfallleitungen' (Abb. Bei den Durchführungen der Rohrleitungen durch die Wände der ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Technikzentralen
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Unter den Begriff Technikzentrale fallen Heizräume 45 , Fernwärmeübergabestationen, Hausanschlussräume 28 , Klimazentralen 49 , Sprinklerzentralen 18.7 etc. Für Einfamilienhäuser ist heute meist kein Heizraum mehr erforderlich, da der Wärmebedarf dieser Gebäude im Zuge der verbesserten Wärmedämmung sehr gering ist. In Abhängigkeit der Anordnung der Technikzentralen innerhalb eines Gebäudes wird zwischen Keller- und Dachzentralen sowie Installationsgeschossen unterschieden (Abb. Insoweit ...


Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Leitungsdimensionierung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

In Warmwasserzentralheizungen äußern sich Fehler in der Rohrnetzberechnung entweder in einer unzureichenden Beheizbarkeit einzelner Räume, oder es treten wegen zu hoher Strömungsgeschwindigkeiten in Rohrleitungen und Armaturen Schallprobleme auf. Ein typisches Beispiel für einen derartigen Schaden stellt der Anschluss einer Toilette und eines Bads in einem Einfamilienhaus an dieselbe Trinkwasser-Steigleitung dar (Abb. Die Sammelanschlussleitung wurde nach den Planunterlagen in einer Nennweite...


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IRB-Literaturdokumentationen: (1)

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