Rudolf Steiner als Architekt von Wohn- und Zweckbauten
2. Aufl.
1985 246 S. m. zahlr. Abb. 30,5 cm, Gebunden
Freies Geistesleben
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Ersatz für: VDI 2050 Blatt 1 (1995-09); VDI 2050 Blatt 1 (2005-06); Nachdruck in: VDI-Handbuch Raumlufttechnik; VDI-Handbuch Sanitärtechnik; VDI-Handbuch Wärme-/Heiztechnik; VDI-Handbuch Elektrotechnik und Gebäudeautomation; VDI-Handbuch Aufzugstechnik; VDI-Handbuch Bautechnik - Gebäuderelevante Systeme; VDI-Handbuch Architektur.
2006, 46 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Ersatz für: VDI 2050 Blatt 2 (1990-12); Nachdruck in: VDI-Handbuch Technische Gebäudeausrüstung Band 4.
1995, 22 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Zukunftsweisende Energieversorgung mit Nahwärme. Gemeinde Vogtareuth als Vorrang für energetischen Richtungswechsel
EnEV im Bestand, 2013
Zeitgemäßes Wohnen in Zwickau Wohnraumanpassung und innovative Pelletsheizung
Installation DKZ, 2012
Paul-Färber, Marion;
Die Landesblindenschule Neuwied. Erneuerung - Vom Heizsystem bis zu den Abgasanlagen
Tab Das Fachmedium der TGA-Branche, 2012
Pietzsch, Angela;
Holz ist Holz ist Holz. Heizzentrale Bornfeld, Olten/SO (kostenlos)
Architektur & Technik, 2012
Bernhard, Petra;
Mobile Heizzentrale sichert Versorgung während Kraftwerksmodernisierung. Planungssicherer Umbau
Euroheat & Power, 2012
Zdarsky, Günther;
Kompatible Energiekonzepte für Neu- und Altbauten
Bau Intern, 2012
Reuscher, Charlotte;
Projekt Wärmetrans Frankenberg. Kraft-Wärme-Kopplung
HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik, 2012
Nicht nur Helfer in größter Not. Einsatz von mobilen Heizzentralen (kostenlos)
SBZ Sanitär. Heizung. Klima., 2012
Heizmobile als flexible Brücken der Wärmeversorgung. Unkomplizierte und schnelle Lösung für Übergangsphase
Installation DKZ, 2012
Mittner, Eva;
Energetische Schlankheitskur. Nahwärmekonzept
Sonne Wind & Wärme, 2012
mehr Zeitschriftenartikel
Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.
Heizkörper: Gemeinschaftliches Eigentum oder Sondereigentum?
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(BGH, Urteil vom 08.07.2011 - V ZR 176/10)
Berliner Wohnungseigentümer beschließen, in den Wohnungen die Heizkörper und die dazugehörigen Anschlussleitungen zu erneuern. Gegen diesen Beschluss geht ein Wohnungseigentümer vor, weil nach der Teilungserklärung die Heizkörper und - von der Anschlusss
IMR 2011, 366
Heizzentrale und Steigleitungen der Zentralheizung: Gemeinschafts- oder Sondereigentum?
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(BGH, Urteil vom 08.07.2011 - V ZR 176/10)
Wohnungseigentümer beschließen 2007, die Heizungsanlage inklusive Steigleitungen wegen ihres Alters zu erneuern. 2008 beschließen sie die Erhöhung der Instandhaltungsrücklage und eine ergänzende Prüfung des Erneuerungskonzepts. 2009 beschließen sie auf Gr
IBR 2011, 259
Blockheizkraftwerk mit Energiesparkonzept: Zu geringe Leistung ist Mangel!
Dr. Friedhelm Weyer, Vors. Richter am OLG a. D., Viersen
(OLG Hamm, Urteil vom 20.10.2009 - 19 U 143/05)
Mehrere Bauherren beauftragen im Jahr 2000 einen Installateur mit der Errichtung eines Blockheizkraftwerks zur Nahwärmeversorgung für bis zu neun anzuschließende Häuser. Dabei vereinbaren sie als Vertragsgegenstand ein auf Einsparung von Energie und Koste
IBR 2007, 469
Kooperationsgebot und Kündigung aus wichtigem Grund
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Alfons Schulze-Hagen, Mannheim
(BGH, Urteil vom 10.05.2007 - VII ZR 226/05)
Ein Heizungsbauer führte im Jahre 2001 - also noch unter Geltung der Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV), die am 01.02.2002 durch die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) abgelöst wurde - im Auftrag einer Landesbauverwaltung Wärmedämmarbeiten an der Heizz
IBR 2006, 1574
Zuschlag erst bei Vertragsschluss?
RA Alexander Böhme, Düsseldorf
(VK Schleswig-Holstein, Beschluss vom 26.07.2006 - VK-SH 11/06)
Die Stadt und die Antragsgegnerin (Agg) betreiben seit 1976 die Energieversorgung bestimmter Gebäude aus einer gemeinsamen Heizzentrale. In 2003 kamen die beiden überein, die Heizzentrale zu erneuern und die Wärmelieferung als "Contracting-Maßnahme
IBR 2005, 523
Vom Auftraggeber erstellte Schlussrechnung löst Wirkungen des § 16 Nr. 3 VOB/B aus!
RA Hans Christian Schwenker, FA für Bau- und Architektenrecht, Celle
(OLG Celle, Urteil vom 07.09.2005 - 7 U 12/05 (nicht rechtskräftig))
Ein Auftragnehmer (AN) hat für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) Wärmedämmarbeiten an der Heizzentrale einer JVA ausgeführt. Gegenstand des Vertrages sind Besondere Vertragsbedingungen, Zusätzliche Vertragsbedingungen und danach die VOB/B. Während der
Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.
Dokumentation Objekt-Nr. 08: 30 Sozialwohnungen als Reihenhäuser
aus: Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen, Bauforschung für die Praxis, Band 65, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004
Eingangsfassade Leichtbau keine - Haustrennwand einschalig gegenüber zweischaliger Ausführung verschlechterter Schallschutz hohes Einsparpotenzial auf Kosten der Wohnqualität Decke teilvorgefertigt keine - Innentüren einfachst Beschichtung löst sich Qualitätsmangel mit hohen Folgekosten, mittleres Einsparpotenzial Innenausbau simple Ausführung, bereits hoher Verschleiß (z.B. Wandoberflächen, Sanitärgegenstände) Qualitätsmangel mit hohen Folgekosten, mittleres Einsparpotenzial externe ...
Ansorge, Dieter
2.3 Gereihte Wohnhausanlage bei Stuttgart
aus: Schallschutz. Pfusch am Bau, Band 7. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011
Die Grundidee von Bauträger und Architekt bestand aus der Aneinanderreihung von neun Häusern auf einem Grundstück ohne Aufteilung in einzelne Teilparzellen. Vertragliche Grundlage für den Schallschutz waren nach der vom Architekten verfassten Baubeschreibung die Mindestanforderungen nach DIN 4109 Schallschutz im Hochbau-Ausgabe 11/1989. DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau - Ausgabe Nov. 1989, ist anzuwenden: Abschnitt 4. Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben im ...
Oswald, Rainer; Kottje, Johannes; Sous, Silke
Heizung/Elektroinstallation
aus: Schwachstellen beim Kostengünstigen Bauen, Bauforschung für die Praxis, Band 65, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004
Die offen verlegten Rohre wurden oft kombiniert mit Leitungen, die im Estrich oder sogar vor Vergießen innerhalb der Filigrandecke (Objekt 12) verlegt wurden. Bei Objekt 16 verlaufen sie beispielsweise im Estrich des Erdgeschosses von Haus zu Haus. Ein Bewohner erläuterte, dass zur Behebung eines Rohrbruchs das Aufbrechen des Fußbodenaufbaus inklusive Estrich im Erdgeschoss eines Hauses erforderlich war.
Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Einregulierung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001
In der nächsten Heizperiode (Heizungsinstallationen) oder nach der Gebäudefertigstellung (Trinkwasserinstallationen und RLT-Anlagen) wird die abschließende Einregulierung nachgeholt. In RLT-Anlagen stellen sich als Folge einer unzureichenden Einregulierung ähnliche Probleme wie in nicht einregulierten Heizungsanlagen ein. wenn bei der Ausführung von der Rohrnetzberechnung abgewichen wird, werden die Installation zusätzlicher Regulierventile und eine Einregulierung erforderlich.
Oswald, Rainer; Spilker, Ralf; Liebert, Géraldine; Sous, Silke; Zöller, Matthias
3.11 Weichmacherhaltiges Polyvinylchlorid (PVC-P), mit Verstärkung, bitumenverträglich - PVC-P-BV-V
aus: Zuverlässigkeit von Flachdachabdichtungen aus Kunststoff- und Elastomerbahnen. Bauforschung für die Praxis, Band 83, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2008
In den Normen DIN 18531 und DIN 20000-201 wird bei der Zusammensetzung des Werkstoffs nicht zwischen homogenen Bahnen und Bahnen mit Verstärkung unterschieden. Die DIN 16734 stellt die gleichen Anforderungen wie die DIN 16730 mit der Ausnahme, dass der Massengehalt der Zusatzstoffe max. Zur Zusammensetzung wird ansonsten auf das Kapitel zu homogenen, nicht bitumenbeständigen PVC-weich-Bahnen verwiesen (Kap.
Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
17. Die technische Ausstattung von Gebäuden im Blickwinkel des Bausachverständigen
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007
Damit kommt den Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung eine große Bedeutung bei der Errichtung von Gebäuden zu. Wegen der großen Bedeutung der technischen Gebäudeausrüstung bei der Errichtung eines Gebäudes sind für einen Bausachverständigen grundlegende Kenntnisse über Komponenten und Funktionen von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung wichtig. Entsprechend den vorstehend erläuterten Anforderungen an die Kenntnisse eines Bausachverständigen werden nachfolgend zuerst die grundlegenden...
Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Verteilung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001
Im Hinblick auf mögliche Schadensursachen ist die Anordnung einer Technikzentrale im Kellergeschoss und die Installation der Verteilleitungen für Heizung und Trinkwasser an der Decke des Kellergeschosses am günstigsten. Die mängelfreie Ausführung besteht bei der oberen Verteilung für Trinkwasserinstallationen in einer gemeinsamen Steigleitung für Trinkwasser (warm und kalt) sowie zwei getrennten 'Trinkwasserfallleitungen' (Abb. Bei den Durchführungen der Rohrleitungen durch die Wände der ...
Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Technikzentralen
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001
Unter den Begriff Technikzentrale fallen Heizräume 45 , Fernwärmeübergabestationen, Hausanschlussräume 28 , Klimazentralen 49 , Sprinklerzentralen 18.7 etc. Für Einfamilienhäuser ist heute meist kein Heizraum mehr erforderlich, da der Wärmebedarf dieser Gebäude im Zuge der verbesserten Wärmedämmung sehr gering ist. In Abhängigkeit der Anordnung der Technikzentralen innerhalb eines Gebäudes wird zwischen Keller- und Dachzentralen sowie Installationsgeschossen unterschieden (Abb. Insoweit ...
Wirth, Heinz; Wirth, Stefan
Leitungsdimensionierung
aus: Schäden an Installationsanlagen - Heizungs- und Raumlufttechnische Anlagen, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasinstallationsanlagen. Schadenfreies Bauen, Band 24. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001
In Warmwasserzentralheizungen äußern sich Fehler in der Rohrnetzberechnung entweder in einer unzureichenden Beheizbarkeit einzelner Räume, oder es treten wegen zu hoher Strömungsgeschwindigkeiten in Rohrleitungen und Armaturen Schallprobleme auf. Ein typisches Beispiel für einen derartigen Schaden stellt der Anschluss einer Toilette und eines Bads in einem Einfamilienhaus an dieselbe Trinkwasser-Steigleitung dar (Abb. Die Sammelanschlussleitung wurde nach den Planunterlagen in einer Nennweite...
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