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Liste der Publikationen zum Thema "Kostenkontrolle"
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Bücher, Broschüren: (30)

Handbuch Bauzeit.
Andreas J. Roquette, Markus Viehring, Stefan Leupertz
Handbuch Bauzeit
Inkl. Freischaltcode für jBook
2. Aufl.
2013 XXIV, 479 S. 25 cm, Gebunden
Werner, Neuwied

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Die Verzögerung und Überschreitung der Bauzeit gehört zu einem der Hauptprobleme bei Bauprojekten. Es ist zudem eine tatsächlich und rechtlich komplexe Materie, bei der Bautechnik, Baubetriebswirtschaft und Recht ineinander greifen. Die Autoren gehen das Thema fach- und disziplinübergreifend an und erläutern die Problematik praxisnah anhand von zahlreichen Beispielfällen.


Baukostenplanung.
Werner Seifert, Mathias Preussner
Baukostenplanung
Kostenermittlung, Kostenkontrolle, Kostensteuerung, Haftung bei der Kostenplanung. Abdruck der DIN 276 Teil 1 (Hochbau). Inkl. jBook. Zugangscode im Buch
4. Aufl.
2013 XIII, 415 S. m. Abb. 25 cm, Gebunden
Werner, Neuwied

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Mit der Neufassung der HOAI ist die DIN 276 in der Fassung von 2008 neben der Kostenplanung auch bei der Ermittlung der anrechenbaren Kosten anzuwenden. Die Neuauflage des Bandes enthält umfangreiche Erläuterungen zur DIN 276 Teil 1. Die Autoren zeigen praxisorientiert die Anforderungen an die Kostenplanung auf, um Kostensicherheit bei Hochbaumaßnahmen zu erhöhen. Das Buch enthält ausführliche Erläuterungen zu den Kostengruppen der DIN 276. Neben den Arbeitsschritten bei der Kostenplanung, wie Kostenermittlungen, Kostenkontrolle, Kostensteuerung werden insbesondere auch Fragen zu unterschiedlichen Kostenplanungsmethoden, zu Kostenobergrenzen, Zielgrößenvereinbarungen einschließlich Fragen zum Toleranzrahmen, Schnittstellen zur Ermittlung der anrechenbaren Kosten und v.a.m. behandelt. In einem juristischen Teil geht es um Leistungspflichten und Haftung bei der Kostenplanung.


SIRADOS Bauteilkatalog Altbau für Wohngebäude. Bausubstanz sicher beurteilen, Maßnahmen wirtschaftlich entscheiden, Altbaukonstruktionen erfolgreich instand setzen und modernisieren. Mit CD-ROM.
Holger König, Wolfgang Mandl
SIRADOS Bauteilkatalog Altbau für Wohngebäude. Bausubstanz sicher beurteilen, Maßnahmen wirtschaftlich entscheiden, Altbaukonstruktionen erfolgreich instand setzen und modernisieren. Mit CD-ROM
Weka Praxislösungen
2012, 608 S.,
WEKA MEDIA

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Der neue Bauteilkatalog bietet 250 Bestandskonstruktionen für Wohngebäude und über 2.500 technisch bewährte Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Er liefert; fundierte konstruktive Details, bauphysikalische Angaben und zuverlässige Baukosten - sortiert nach Baualtersklassen und DIN 276 Kostengruppen. Jedes Bauteil ist auf einer Doppelseite mit Detailskizze, bauphysikalischen Angaben sowie bewährten Sanierungs- und Modernisierungsvarianten samt aktuellen Baukosten abgebildet.


Altbau-Modernisierung kompakt.
Jörg Böhning
Altbau-Modernisierung kompakt
Die 100 wichtigsten Konstruktionen und Anschlüsse für das Bauen im Bestand
2., überarb. Aufl.
2012 335 S. m. 168 Abb. 15 cm, Kartoniert/Broschiert
Verlagsges. Müller

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Das kompakte Nachschlagewerk enthält über 100 Detailvorlagen für die wichtigsten Bauaufgaben im Bestand. Es unterstützt bei der Beratung, bei einer ersten Kostenschätzung, bei der Detail- und Ausführungsplanung sowie bei der Bauleitung und Abnahme vor Ort. Von Decke bis Dach, von Fenster bis Fußboden - für typische Modernisierungsaufgaben bietet das Buch Lösungen im Vergleich. Pro Doppelseite ein Detail; Links zeigt eine Zeichnung, wie Materialien und Baustoffe richtig eingesetzt werden. Die Tabelle rechts liefert dazu Angaben zu Kosten, Einbauzeiten, Lebensdauer, Eignung und begleitenden Maßnahmen.


Kostenrechnung für Bauingenieure.
Wolfram Keil, Ulfert Martinsen, Rainer Vahland
Kostenrechnung für Bauingenieure
Betriebswirtschaltliche Grundlagen, Angebotskalkulation, Nachtragskalkulation, Betriebsabrechnung, Kostencontrolling
12. Aufl.
2012 XIII, 288 S. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Werner, Neuwied

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Der Band stellt die Zusammenhänge von Angebotskalkulation, Nachtragskalkulation, Baubetriebsrechnung, Steuerungsmaßnahmen und Wirtschaftlichkeitskontrollen dar und demonstriert diese an vollständigen Beispielen. Im Vordergrund steht dabei eine möglichst praxisnahe Darstellung. Aus dem Inhalt: die Kosten- und Preisangaben der Kalkulation, - der Weg von der Ausschreibung, über die Preisbildung bis zum Vertragsschluss für den Einheitspreisvertrags sowie für den Pauschalvertrag, - die Probleme der Kalkulation nach dem Abschluss des Bauvertrags, - Dokumentation gestörter Bauabläufe, - ein Beispiel zur Betriebsrechnung, - die Steuerungsmaßnahmen, Kostenkontrollen und Stundennachkalkulation von Bauobjekten.


Bautagebuch.
Leseprobe
Bautagebuch
Auf den Bauplatz, fertig, los. Das Tagebuch für Ihren Hausbau
2., bearb. Aufl.
2012 125 S. m. farb. Abb. 25 cm, Gebunden
Blottner

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Mit dem Bautagebuch kann der Hausbau Schritt für Schritt und Tag für Tag gut organisiert und geplant werden: vom Rohbau bis zum Innenausbau. Mit Checklisten, Skizzen- und Notizseiten, Bau-Tipps und Wochenübersichten.


Bauen und Umbauen mit dem Architekten.
Leseprobe
Peter Burk, Günther Weizenhöfer
Bauen und Umbauen mit dem Architekten
Von der Planung bis zur Fertigstellung
2., erw. Aufl.
2011, 176 S., zahlr. Grafiken u. Fotos, Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Häufig wird bei einem Neubau oder beim Umbau eines bestehenden Gebäudes die Hilfe eines Architekten in Anspruch genommen.
Den geeigneten Fachmann zu finden und einen ausgewogenen Vertrag zu schließen wird mit diesem Buch erheblich erleichtert. Es versetzt den Bauherrn in die Lage, die Planungs- und Bauqualität zu beurteilen und zu überwachen, die Handwerkerrechnungen sachgerecht zu kontrollieren und Bauleistungen abzunehmen. Auch für die abschließende Prüfung der Honorarschlussrechnungen von Fachingenieuren und Architekten enthält dieses Buch wertvolle Hinweise.
Der Ratgeber, bereits in der 2. Auflage, führt Schritt für Schritt in die Thematik ein und enthält alle aktuellen Änderungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), des Werkvertragsrechts nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB).


Projektmanagement von Immobilienprojekten. Entscheidungsorientierte Methoden für Organisation, Termine, Kosten und Qualität.
Norbert Preuß
Projektmanagement von Immobilienprojekten. Entscheidungsorientierte Methoden für Organisation, Termine, Kosten und Qualität
2011, XII,370 S.,
Springer Berlin

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Das Buch erläutert die Rolle des Projektmanagers mit seinem Leistungsbild als Ausgangspunkt und stellt dann dessen Aufgaben mit Beispielen für viele Anwendungssituationen dar. Alle Phasen der Projektabwicklung werden mit detaillierten Terminplänen erläutert und Abhängigkeiten aufgezeigt. Strukturabläufe zur Steuerung von Nachhaltigkeitskriterien, Änderungsmanagement, Nutzungskostenmanagement, Nutzermanagement, Projektcontrolling, Konfliktmanagement und Projektmanagement bei Bestandsbauten runden das Werk ab. Ein wesentlicher Aspekt der Darstellung ist die Entscheidungsorientierung, die alle Kapitel prägt. Zur Ordnung und Auswertung der Entscheidungsprozesse wird eine Struktur entworfen, die im Hinblick auf verschiedene Parameter analysiert und auf praktische Anwendungssituationen beispielhaft übertragen wird.


Kostenfalle Hausbau.
Leseprobe
Hubertus Kuhlmey, Wolf Thieme
Kostenfalle Hausbau
Bau-Rat
Pfusch vermeiden, Baukosten sparen
3. Aufl.
2011 134 S. m. meist farb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Blottner

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Der ungleiche Kampf Bauherr gegen Baufirma beginnt in der Regel schon vor der Bauphase: Bauunternehmen und Handwerker haben auf jede Frage bereits eine Antwort und für jeden Mangel eine Ausrede parat. Doch kritisches Hinterfragen ist wichtig, um Pfusch am Bau zu vermeiden. Gut ist es deshalb, in jeder Bauphase mögliche Fallstricke zu kennen. Der Band gibt hier eine Hilfestellung. Die Autoren nennen 72 solche Kostenfallen und ihre Ursachen. Thematisiert wird alles von der Planung der Baugrube bis hin zur Abdichtung, vom Rohbau bis zum Innenausbau, ebenso die Wahl der Baustoffe, Bauteile und Bausysteme. Enthalten ist auch eine Aufstellung wichtiger Ansprechpartner.


Altbaumodernisierung im Detail.
Jörg Böhning
Altbaumodernisierung im Detail
Konstruktionsempfehlungen
6., überarb. u. erw. Aufl.
2011 297 S. m. zahlr. farb. Fotos u. Zeichn. sowie 141 Tab. 30 cm, Gebunden
Verlagsges. Müller

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Der Band vermittelt alles Wissenswerte zum Bauen im Bestand. Typische Konstruktionen und Schadensbilder von Gebäuden verschiedener Baualtersstufen werden erläutert. Darüber hinaus werden Lösungsvorschläge für die wesentlichen Probleme bei der Altbaumodernisierung mit Angaben zu Konstruktion, Kosten, Einbauzeiten und bauphysikalischen Einflussgrößen vorgestellt. Enthalten ist zudem eine Vielzahl aktueller Projektbeispiele.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
VDI 2166 Blatt 1. Elektrische Anlagen in Gebäuden - Anforderungen aus dem Energiecontrolling. Ausgabe: 2008
Ersatz für: VDI 2166 Blatt 1 (2007-10); Nachdruck in: VDI-Handbuch Technische Gebäudeausrüstung Band 1.
2008, 32 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtlinie VDI 2166 Blatt 1 gilt für Mittel- und Niederspannungsanlagen. Ziel ist es, anlagentechnische Voraussetzungen für das Controlling der elektrischen Energie, unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielsetzung, zu beschreiben. Die Richtlinie will Funktionalitäten und Zusammenhänge in der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung für das Erfassen der elektrischen Energieverbräuche verschiedener Energiedienstleistungen systemübergreifend darstellen und Konzepte für differenzierte Messungen für angemessen genaue Verbrauchsermittlungen aufzeigen.


Fachwerkinstandsetzung nach WTA II: Checkliste zur Sanierungsplanung- und durchführung
Referat 8 Fachwerk
WTA Merkblatt 8-2-96/D. Deutsche Fassung. Stand 01.08.1997 (Vorversion).
1997, 13 S., Geheftet
Fraunhofer IRB Verlag

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In diesem Merkblatt werden Problemstellungen bei der Instandsetzung historischer Fachwerkbauten aufgezeigt und für bestimmte Bereiche Arbeitshinweise und Lösungsvorschläge zusammengestellt. Im Merkblatt 8-1-96/D "Fachwerkinstandsetzung nach WTA 1; Bauphysikalische Anforderungen an Fachwerkfassaden" wird der Stand von Forschung und Technik auf diesem Teilgebiet einschließlich der erforderlichen Kennwerte wiedergegeben. Neben die Darstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse und erforderlicher Daten zur Anwendung bei einzelnen Instandsetzungen treten Vorgaben für die Praxis, Handlungsanweisungen für ein erfahrungsgestütztes und rationelles Vorgehen am reparaturbedürftigen Fachwerk-Altbau. Die Grundlage dazu bildet eine, alle Leistungsphasen nach HOAI erfassende Checkliste, die zu Planung und Ablauf einer Fachwerkinstandsetzung ausgewählte kritische Punkte benennt. Dabei wird in acht Abschnitten die empfohlene Reihenfolge bei der Abwicklung einer Instandsetzung dargestellt. Stichwortartig sind die einzelnen Überlegungen und Arbeitsschritte angeführt, die bei einer ordnungsgemäßen und erfolgversprechenden Durchführung erforderlich sind. Die einzelnen Hinweise sind so aufgebaut, daß sie in einem Grobdurchgang übersichtlich mit "ja/nein" beantwortet werden müssen. Ein Kreuz in einem grau unterlegten Kästchen muß häufig warnender Hinweis auf notwendige weitere Schritte und Maßnahmen sein. Hinweise mit besonderer Dringlichkeit, zum Beispiel dort, wo eine Gefährdung von Personen in Frage kommen kann, sind mit einem Ausrufungszeichen (!) neben der Klassifizierungsnummer gekennzeichnet und dadurch der gesteigerten Aufmerksamkeit dringend empfohlen. Es ist vorgesehen, zu einzelnen Stichwörtern weiterführende Merkblätter zu erarbeiten, in denen anerkannte Verfahrensweisen beschrieben, Normen benannt und Kennwerte zu ihrer Einhaltung, nach dem Stand von Forschung und Technik, angegeben sind. Ebenso sollen Vorschläge zu den - am Altbau nicht seltenen - Fällen formuliert werden, in denen sich die aktuellen Regeln der Technik, z.B. Normen, nicht in allen Punkten einhalten lassen oder Anforderungen, z.B. aus einzelnen Sparten der Bauphysik, einander widersprechen. Besonders hingewiesen wird auf bereits vorliegende WTA-Merkblätter zu diesem Thema.


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Forschungsberichte: (4)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Grote, Heinz;
Verbundprojekt Logistiknetzwerk Bau - Kostensenkung im Wohnungsbau durch Supply Chain Project Management in der Bauwertschöpfungskette. Teilvorhaben Entscheidungslogistik. Schlussbericht. Förderkennzeichen BMBF 19W0024D. Laufzeit Beginn: 01.02.2000. Laufzeit Ende: 31.12.2001. CD-ROM Ausg. doc-Format
2002, 131 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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KOPF bedeutet "Kybernetische Organisation - Planung - Führung". Dieses Konzept ermöglicht die ganzheitliche Optimierung des Prozesses vom Baustoffverwender bis zum Baustoffproduzenten. KOPF basiert auf der (Bau-)Kybernetik 2. Ordnung, welche lebende, spontane, unbestimmte psychische und soziale Systeme zum Gegenstand hat und deren Selbststeuerungspotenz erschließt. In der Befähigung der Teilsysteme, mit Störungen selbst fertig zu werden, liegt zugleich ihre Fähigkeit, verlustfrei die vereinbarten Kosten-, Termin- und Produktivitäts-Ziele zu erreichen. Aber sie können das nur, wenn eine ganzheitliche, eine systemische Entscheidungs-Logistik für alle Beteiligten Übersicht schafft, Kommunikation ermöglicht und regelgerechtes Verhalten durchsetzt. Das ist eine wesentliche Erkenntnis aus der Forschungsarbeit "Logistiknetzwerk Bau - Systemische Entscheidungslogistik mit KOPF", die in den Jahren 2000 und 2001 vom KOPF-Institut durchgeführt wurde. Die Arbeit wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Untersuchungen des Teilvorhabens "Entscheidungslogistik" umfasste dabei für KOPF die Mitwirkung an der Entwicklung von Referenzgeschäftsprozessen im Rahmen des Baustoffmanagements sowie deren informationstechnologische und organisatorische Integration in das Management eines kybernetisch gesteuerten Gesamtprojektes. Der vorliegende Forschungsbericht verschafft den Zugang zur KOPF-Methodik. Er umfasst 131 Seiten und enthält 14 Tabellen, 29 Abbildungen sowie eine Reihe praktischer Beispiele.


Optimierung von Prozessen der Betonsanierung im Rahmen des Gesamtvorhabens MeGASU. Thema: Erstellung eines baubetrieblichen Konzeptes für die Durchführung von Betonsanierungsmaßnahmen beim Um- und Ausbau von bewohnten Gebäuden in Plattenbauweise in den neuen Bundesländern. Schlußbericht zum Aufgabenteil. Online Ressource
1999, 17 S.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der nach wie vor bei der Wohnbausubstanz in den neuen Bundesländern dominierende Bestand an Wohngebäuden in Großtafelbauweise und die absolute Notwendigkeit der gezielten Sanierung und des Umbaus dieser Platten bauten entwickelte sich nach dem Abflauen der überhitzten konjunkturellen Entwicklung im Bausektor in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung immer mehr zu einer Herausforderung für Architekten, Fachplaner, Ingenieure und Bauunternehmungen mit der logischen Folge, dass dadurch ein äußerst umfangreiches Tätigkeitsgebiet für alle in den Bauhaupt- und Baunebengewerken tätigen Unternehmen in den neuen Bundesländern entstanden ist. Ziel des Projektes war es, die Betonsanierung mit arbeitswissenschaftlich begründeten und technisch und technologisch optimal abgestimmten Bedingungen sowohl für die Bauarbeiter, als auch für die Mieter mit geringstem negativen Einflüssen auf den Menschen zu bewerkstelligen. Gleichzeitig wurde als Arbeitsziel des Vorhabens, bezogen auf den Umfang der Niederlassung Jena-Gera, eine Optimierung von Betonsanierungsprozessen unter Beachtung von Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsbedingungen, Arbeitssicherheit, Qualitätssicherung, Zeitstabilität und Kostenbeherrschung festgeschrieben. Diese Optimierung sollte auf der Grundlage einer umfangreichen Analyse der in der Praxis ablaufenden Prozesse durch aufgabenbezogen zusammengestellte Arbeitsteams durchgeführt werden.


A. Ernst-Hoffmann
Kosten der Stromversorgung von Wohnungen
Bau- und Wohnforschung
1989, 147 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Gesamtkosten der Elektrizitätsversorgung einer Wohnung setzen sich aus Baukostenzuschüssen an die EVU, Hausanschlußkosten sowie Elektroinstallationen zusammen. Dabei machen die den unmittelbaren Nutzen und Komfort repräsentierenden Installationen den geringsten Anteil aus und sind zudem von stetigen Kosteneinsparbemühungen begleitet. Vergleichbare Anstrengungen sind bezüglich der Dämpfung von Hausanschlußkosten und Netzbaukosten nicht erkennbar. Das Zustandekommen der erhobenen Gebührensätze ist nicht nachvollziehbar. Baukostenzuschüsse an die EVU sowie Hausanschlußkosten können vom Bauherrn derzeit kaum beeinflußt werden. Mehr Transparenz und mehr Wettbewerb ist deshalb erwünscht. Aber auch die bauseitigen Installationen werden teilweise extern beeinflußt, hier ist an eine Überprüfung von Normen bzw. ihrer Handhabung zu denken. Das Forschungsvorhaben sollte Ansatzpunkte für Kostenüberprüfung und Rationalisierungsmöglichkeiten aufzeigen. Die allgemeingültigen, kostenwirksamen Regelungen sind dargestellt und die unterschiedlichen Bemessungsrichtlinien der EVU auf ihre Vergleichbarkeit untersucht. Diskrepanzen wurden aufgezeigt und auf ihre Kostenwirksamkeit überprüft. Die Kosten sowie die Weitergabemodi wurden auf die Möglichkeiten der Beeinflussung hin durchleuchtet. (-y-)


Juergen Mueller, Hannes Hutzelmeyer, Gerhard Binder
Datenspeicher Bundesbauten
Bau- und Wohnforschung
1982, 148 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel der Forschungsarbeit ist es auf Bestreben des BMBau ein Gesamtsystem fuer die Daten von Bundesbauten, teilweise mit Detailloesungen darzustellen. Die Maximalloesung fuer saemtliche relevanten Daten umfasst sechs verschiedene Datenbereiche: Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen (AVA), Kostenkontrolle fuer Bauvorhaben, eine Datenbank mit Kostenkennwerten auf verschiedenen Detaillierungsstufen, eine Datenbank mit Standarddaten saemtlicher laufender Projekte, eine Datenbank mit Standarddaten von abgeschlossenen Projekten der letzten 10 Jahre und eine Datenbank mit allen Grunddaten der Liegenschaften des Bundes. Hierzu werden die Moeglichkeiten der Baukostenplanung untersucht und Anwendungsbeispiele untersucht, ferner Datensysteme, Software-Vorgaben und Hinweise zur Realisierung Datenbank Standardwert gegeben. Abschliessend Hinweise zur Projektauswertung. (roe)


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Zeitschriftenartikel: (89)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Seegers, Angela; Richter, Karsten;
Enercity Conttracting kontrolliert Prozesse und Kosten
Euroheat & Power, 2013
Köhler, Tine; Linke, Hans Joachim; Garrecht, Harald; Bettgenhäuser, Kjell; Motzko, Christoph; Kaminski, Aiste;
Portfoliostrategien für kommunale Immobilien
FuB Flächenmanagement und Bodenordnung, 2012
Quintus, Johanna;
Kombination für niedrige Betriebskosten. Kostenkontrolle (kostenlos)
Bundesbaublatt, 2012
Schneider-Sorger, Roswitha; Warning, Volker;
Mit der richtigen Software die Baukosten im Griff. Kostenoptimiertes Passivhaus ohne Mehrkosten (kostenlos)
Greenbuilding, 2012
Schneider-Sorger, Roswitha;
Typische Unwägbarkeiten. Denkmalsanierung
Ostbau, 2012
Wieland, Christian;
Grünflächenmanagement mit Software. Prognose und Diagnose von Lebenszykluskosten
Garten + Landschaft, 2012
Grewe, Klaus;
Die Olympischen Spiele von London 2012 als strategisches Ziel der Stadterneuerung und Vorbild einer effizienten Bürgerbeteiligung (kostenlos)
Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 2012
Dürfahrt, Klaus;
Handscanner im System einer integrierten Bausoftwarelösung. Innovation für den Bauhof (kostenlos)
Computer Spezial, 2012
Krause-Allenstein, Florian;
Kosten als Risiko. Wer sich bei den Baukosten vertut, hat in vielen Fällen keinen Versicherungsschutz (kostenlos)
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Baden-Württemberg, 2012
Gröscho, Steffi;
Risiken und Erfolge messen und meistern. Kosten einfacher kontrollieren (kostenlos)
Computer Spezial, 2011

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Dissertationen: (2)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Stoy, Christian; Schalcher, H.R. (Herausgeber);
Benchmarks und Einflussfaktoren der Baunutzungskosten (kostenlos)
ETH Zürich, Institut für Bauplanung und Baubetrieb -IBB- (Herausgeber), 2005
Nebe, Lars;
Kennzahlengestütztes Projekt-Controlling in Baubetrieben. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Dortmund, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Herausgeber), 2003

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Rechtsbeiträge: (31)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 287
Was setzt ein Schadensersatzanspruch wegen falscher Kostenermittlung voraus?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Oldenburg, Urteil vom 15.01.2013 - 2 U 49/12)

Der Bauherr nimmt den Architekten aus einem Architektenvertrag auf Schadensersatz in Anspruch. Er behauptet, aufgrund einer fehlerhaften Kostenschätzung zum Ankauf einer Gewerbeimmobilie und deren Sanierung veranlasst worden zu sein. Zumindest habe eine f


IBR 2013, 222
Wie ist das Bautagebuch zu führen?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Heiko Fuchs, Mönchengladbach
(KG, Urteil vom 14.02.2012 - 7 U 53/08)

Der Architekt wird mit Planungsleistungen beauftragt, wobei für Inhalt und Umfang der werkvertraglichen Leistungspflichten das Leistungsbild des § 15 Abs. 2 HOAI a.F. (§ 33 i.V.m. Anlage 11 der HOAI 2009) entsprechend gelten soll. Der Bauherr kürzt das Ho


IBR 2012, 336
Überschreitung eines Kostenrahmens ohne ausreichende Kontrolle: Keine Toleranz!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dominik Boisserée, Köln (Rodenkirchen)
(OLG Frankfurt, Urteil vom 15.12.2011 - 12 U 71/10)

Der Bauherr ist Eigentümer eines Villengrundstücks. Er beabsichtigt den Ankauf des Nachbargrundstücks, um dort einen behindertengerechten Neubau für sich zu erstellen. Der Architekt entwickelt ein Konzept für die Bedürfnisse des Bauherrn. Darin ist vorges


IBR 2012, 333
Angaben im Kreditantrag als Beratungsfehler?
RA Bernd Knipp, Frankfurt a.M.
(OLG München, Urteil vom 13.07.2010 - 9 U 4414/09; BGH, Beschluss vom 09.02.2012 - VII ZR 127/10 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Der Auftraggeber (AG) verlangt vom Projektsteuerer (P) über 200.000 Euro Schadensersatz für fehlerhafte Beratungsleistungen aus einem im Jahr 1999 abgeschlossenen Projektsteuerungsvertrag. Der P war vertraglich verpflichtet, laufende Aufstellungen der zu


IBR 2010, 2023
Das Erfolgshonorar nach alter HOAI - ein Rohrkrepierer!
RA Bernd Knipp, Frankfurt a.M.
(KG, Urteil vom 30.10.2009 - 6 U 182/08)

Der Bauherr überträgt dem Architekt Planungsleistungen für den Neubau eines Seniorenhauses. Die Parteien vereinbaren in § 10 des Architektenvertrags ein Erfolgshonorar, wonach dem Architekten bei einer Kostensenkung ohne Verminderung des Standards ein Erf


IBR 2009, 3179
VOF: Wie detailliert muss gewertet, begründet und dokumentiert werden?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Tobias Hänsel, Dresden
(VK Brandenburg, Beschluss vom 12.11.2008 - VK 35/08)

Der Auftraggeber (AG) schreibt Planungsleistungen für den Umbau einer Kaserne aus. Wertungskriterien sind Preis (15%), Darstellung der Projektbearbeitung (35%), Kosten- und Terminkontrolle (35%) sowie Verfügbarkeit und Präsenz (15%). Bei den Wertungskrite


IBR 2009, 340
Baukostenüberschreitung: Toleranzrahmen von 30% bei gemeinsamer Kostenvorstellung!
RA Dr. Jürgen Miegel, Hamburg
(OLG Schleswig, Urteil vom 24.04.2009 - 1 U 76/04)

Der Bauherr beauftragte den Architekt mit dem Umbau einer früher landwirtschaftlich genutzten, leer stehenden Scheune nebst Speicher zu einem Geschäftshaus. Nach einer Kostenschätzung des Architekten, die der Kläger zur Grundlage eines Antrags auf


IBR 2008, 1165
Architektenverträge sind grundsätzlich Werkverträge!
RA Dr. Janis Heiliger, Düsseldorf
(KG, Urteil vom 15.04.2008 - 7 U 90/07)

Der Kläger ist Architekt und beauftragte den Beklagten als Subarchitekt mit der Bauleitung, insbesondere mit der Kostenkontrolle. Einen schriftlichen Architektenvertrag hatten die Parteien nicht geschlossen. Jedoch existiert eine Vereinbarung, wonach der


IBR 2009, 42
Prüfung von Abschlagsrechnungen: Architekt muss Nachlässe in Abzug bringen!
Ass. jur. Johann Rohrmüller, Verwaltungsdirektor, München
(OLG Hamm, Urteil vom 07.08.2008 - 21 U 78/07)

Ein Ingenieurbüro berücksichtigte bei der Prüfung von Abschlagsrechnungen für eine Erschließungsmaßnahme den vereinbarten Preisnachlass nicht. Der Auftragnehmer (AN) wurde insolvent und führte die begonnenen Arbeiten nicht weiter. Mit seiner Schlussrechnu


IBR 2008, 186
JVEG: Gericht darf Stundenzahl nicht schätzen!
RA Dr. Peter Bleutge, Wachtberg
(BVerfG, Beschluss vom 26.07.2007 - 1 BvR 55/07)

Ein promovierter Volljurist wird mit der Erstattung eines Rechtsgutachtens zur Vollstreckbarerklärung eines in der Schweiz erlassenen Schiedsspruchs beauftragt. Er berechnet für sein 113-seitiges Gutachten 498 Stunden zu 95 Euro und kommt zusammen mit all



mehr Rechtsbeiträge

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Buchkapitel: (9)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Ansorge, Dieter
1.1 Elemente der Bauplanung
aus: Planung und Bauüberwachung. Pfusch am Bau, Band 6. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

6. Vorbereitung der Vergabe Ermitteln und Zusammenstellen von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen Abstimmen und Koordinieren der Leistungsbeschreibungen der an der Planung fachlich Beteiligten Aufstellen der Leistungsbeschreibungen mit Leistungsprogramm unter Bezug auf Baubuch/Raumbuch* Aufstellen ...


Neumann, Hans-Rudolf
Aufgaben der am Bau Beteiligten
aus: Fenster-Sanierung und Modernisierung. Querschnittsuntersuchung zum dominierenden Kultur- und Technikelement der Gebäude. Bauforschung für die Praxis, Band 30, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1997

Letzten Endes ist jedoch für die erfolgreiche Fensterbehandlung der gute Geschmack des Bauherrn, das fachliche und gestalterische Niveau des Architekten, die konkreten, fachlichen Vorgaben sowie die zugehörige sorgfältige Aufsicht der Behörden und schließlich das technische Know how bzw. Aufgrund der folgenden Planungsarbeiten ergibt sich mit aller Sicherheit für die Ausschreibung eine konventionelle Leistungsbeschreibung, d.h. im Gegensatz zur funktionellen Leistungsbeschreibung werden alle ...



4 Schadenprophylaxe
aus: Schadensfälle an erdberührten Bauteilen, Institut für Bauforschung e.V. - IFB, Hannover (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

In der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB, Neufassung: Ausgabe 2009) sind Bestimmungen für die Vergabe von Bauaufträgen öffentlicher Auftraggeber und Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen geregelt. Die Abnahme einer Leistung, z. B. die Herstellung einer Bauwerksabdichtung, ist vom Auftraggeber ausdrücklich zu erklären. Sind in einem Bauvertrag die Regelungen der VOB Teil B »Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen&...


Neimke, Lothar
5 Ablauffragen zu einer Gutachtenaufgabe
aus: Das Sachverständigengutachten. Grundlagen für den Aufbau und Inhalt eines Gutachtens, 3., durchges. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Der Sachverständige muss, um ein Gutachten schreiben zu können, alle möglichen Bereiche geklärt haben, die sich auf Inhaltsteile eines Gutachtens beziehen. Die Frage, wer der Auftraggeber des Gutachtens ist, muss vom Sachverständigen eindeutig festgestellt werden (Privatperson, Gericht, Versicherung, Bank oder sonstige Auftraggeber wie Gesellschaften, Eigentümergemeinschaften usw.). Es ist Sache des Sachverständigen zu prüfen, ob er nach den überlassenen Unterlagen das geforderte Gutachten ...


Ansorge, Dieter
2.3.7 Einfamilienhaus bei Heilbronn - Undichte Stahlbetonwand
aus: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Pfusch am Bau, Band 1, 4. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Nach Bezug des neuen Hauses beauftragte der Rechtsanwalt des Bauherrn einen Bausachverständigen mit der Überprüfung einer Weißen Wanne und Ausarbeitung eines Schadensgutachtens. Bauunternehmer und Baubetreuer wollten die undichten Bereiche an den Wandfüßen verpressen, der Bauherr verlangte die Vertragserfüllung bezüglich der Weißen Wanne und lehnte die Vorschläge von Bauunternehmer und Baubetreuer ab. Liefern und Einbauen der Schotter- und Splitschicht unter der Bodenplatte im UG werden vom ...


Ansorge, Dieter
7. Die Einbindung des Sachverständigen bei der Bauwerksplanung
aus: Handbuch für den Bausachverständigen. Rechtliche und technische Informationen für die tägliche Arbeit mit vielen Arbeitshilfen. Staudt, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

7.1 Einführung 7.2 Warum sollten Sachverständige von Investoren in die Planungen eingebunden werden? Eigene Feststellungen und auch solche vieler Kollegen haben ergeben, dass bei Planungen von Neubauten, aber besonders auch bei Bauvorhaben im Bestand, die weit überwiegende Mehrzahl aller Planungen mit unterschiedlichen Mängeln behaftet ist, in sehr vielen Fällen sind die Planungen völlig unbrauchbar. Die meisten gewerblichen Bauträger, aber auch öffentliche Auftraggeber, verzichten auf ...


Ansorge, Dieter; Gölz, Heinz; Lentz, Andrea
K - von Kamerabefahrung bis Kündigung
aus: Fachlexikon Bautechnik und Baurecht. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

3 HOAI ist festgelegt, dass als anrechenbare Kosten nach § 10 Abs. § 649 BGB gewährt beim → BGB-Vertrag dem → Bauherrn, jedoch nicht dem → Unternehmer, ab Vertragsschluss bis zur Vollendung des Bauwerks ein freies Kündigungsrecht. 2 BGB hat der Unternehmer dem Bauherrn die drohende wesentliche Überschreitung des Kostenanschlags unverzüglich anzuzeigen.


Ansorge, Dieter; Gölz, Heinz; Lentz, Andrea
E - von Echoverfahren bis ETB-Verfahren
aus: Fachlexikon Bautechnik und Baurecht. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Im Verhältnis zur Vorplanung ist die Entwurfsplanung die wesentlich genauere zeichnerische Darstellung, womit die genauere Bearbeitung des Vorplanungsergebnisses gemeint ist. Die in die Vorplanung bereits integrierten Leistungen anderer an der Planung Beteiligter müssen im Rahmen der Entwurfsplanung nunmehr vollständig in Einklang gebracht werden, insbesondere die durch deren Planungsvorstellungen bestimmte Erfordernisse. Nicht selten kommt im Rahmen der Entwurfsplanung als besondere Leistung...


Kamphausen, Peter-Andreas; Warmbrunn, Dieter
Bauschäden vermeiden durch baubegleitende Qualitätsüberwachung mit Sachverständigen
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 14, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

2.2.2.1 Die HOAI wäre grundsätzlich auch für BQÜ-Leistungen einschlägig und damit zwingendes Preisrecht, wenn BQÜ- Leistungen in ihr erfasst wären. Diese Leistungen übernimmt der BQÜ-Sachverständige in aller Regel gerade nicht, insbesondere fehlt es - wie oben schon herausgestellt - an der kardinalen Anordnungsbefugnis des Sachverständigen. Alles dies spricht dafür, dass die Objektüberwachung nach HOAI keinen prägenden Charakter für die BQÜ hat und der Sachverständige damit unabhängig von den...


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IRB-Literaturdokumentationen: (5)

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Baukostenplanung
Bauleitung
Controlling durch das baubetriebliche Rechnungswesen
Kostenkontrolle und Kostensenkung bei der Baudurchführung
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