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Liste der Publikationen zum Thema "Logistik"
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Bücher, Broschüren: (91)

Logistikimmobilien vom Band. Standardisierung im gewerblichen Hochbau am Beispiel von Warehouse-Logistikimmobilien.
Thomas Groenmeyer
Logistikimmobilien vom Band. Standardisierung im gewerblichen Hochbau am Beispiel von Warehouse-Logistikimmobilien
Schriftenreihe Bauwirtschaft 1, Forschung, Band 23
2012, XV,247 S.,
Kassel University Press

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In der Arbeit setzt sich der Autor mit dem speziellen Gebiet der Logistikimmobilien auseinander im Hinblick auf die Entwicklung einer Standard Warehouse-Immobilie. Er zeigt die bisher gemachten entscheidenden Fehler bei der Projektentwicklung von Warehouse-Immobilien auf und bringt die unterschiedlichen Projektziele z. B. der Bauherren, der Nutzer und der Entwickler zur Deckung. Es soll ein neues Produkt entwickelt werden, das hohe Kundenzufriedenheit hervorruft und einfach aber flexibel in der Drittverwendungsfähigkeit ist. Daneben ist die architektonische Qualität und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes maßgebend. Optimierte Baustrukturen, Planungs- und Ausführungsqualität, durch ein kompetentes Baumanagement geschaffen, sollen Umsätze und Marktanteile des Anbieters steigern und das Image verbessern. Dem Verfasser gelingt es ein Bewertungssystem für die Entwicklung einer speziellen Immobilie zu entwickeln und Aspekte aufzuzeigen, die für die Planung, Realisation und den Betrieb der "Warehouse" Immobilie wertvolle Hilfen sein können.


Logistikpark Binnenhafen.
Sandra Stein
Logistikpark Binnenhafen
Geographie in der Praxis
Eine Variante zur Optimierung der Zukunftsfähigkeit von binnenländischen Hafenstandorten?
2012 250 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
uni-edition

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Ziel der wirtschafts- und verkehrsgeographisch ausgerichteten Untersuchung ist es, Entwicklungschancen für Binnenhäfen durch einen eigenständigen und speziell konzipierten "Logistikpark" aufzuzeigen und anhand von geeigneten Fallbeispielen zu dokumentieren. Ergebnis ist ein Steuerungsmodell mit Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure zur Einrichtung eines "Logistikpark Binnenhafen". Am Ende dieser raumwirksamen Mehrwerterhöhung kann ein neues Regionalsystem entstehen, das für einen Binnenhafen und sein Hinterland eine spezifische Standortqualität im regionalen Wettbewerb generiert und seine Zukunftsfähigkeit nachhaltig sicherstellt.


Leitfaden Logistik. Online-Ressource
Vallee, Dirk;
Leitfaden Logistik. Online-Ressource
2012, III,23 S., Abb.,Tab.,Lit.,Kt.,
Selbstverlag
kostenlos

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Logistik bedeutet in einem umfassenden Verständnis die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung von Güter-, Informations-, Energie-, Geld- und Personenbewegungen. Da ihre Funktionen Standorte, Verkehrsträger, Technologien und Brachen überschreiten, wird Logistik von außen bisher nicht als Aufgabenbereich der Raumplanung wahrgenommen, sondern eher der Verkehrsplanung in Verbindung mit der Wirtschaftsförderung zugeschrieben. Neben konkreten Raumansprüchen ist auch zu berücksichtigen, dass Verkehr und Logistik als Auslöser und Verursacher maßgeblicher Umweltbeeinträchtigungen wie Lärm-, Abgas- und CO2-Emissionen gelten, die im Sinne einer nachhaltigen Planung und Raumentwicklung zu minimieren sind. Logistik lässt sich in die Umschlags-, Distributions- und Produktionslogistik sowie die reine Lagerhaltung unterscheiden, die jeweils für sich unterschiedliche Standortanforderungen haben. Insofern stellen sich aus raumplanerischer Sicht in erster Linie Herausforderungen in Bezug auf Standortfragen, die Sicherung von geeigneten Flächen sowie Fragen der Verzahnung einzelner Verkehrsarten. Der Leitfaden stellt die Anforderungen an die Raumplanung und ihre Handlungsmöglichkeiten auf den Ebenen der Regional- und Landesplanung dar und zeigt Empfehlungen für den Umgang mit den damit einhergehenden Herausforderungen auf. Er gibt Planerinnen und Planern Hilfestellungen, um die beteiligten Akteure und deren Interessen zu identifizieren. Zudem benennt und beschreibt er Datenquellen zur Abschätzung von Kapazitäten, Flächengrößen und Verkehrsbelastungen. Darüber hinaus werden Standortkriterien auf der überörtlichen und örtlichen Ebene einschließlich baurechtlicher Randbedingungen für die Auswahl und Ausweisung von Standorten benannt. Der Leitfaden wird abgerundet durch die Darstellung ausgewählter Beispiele für regionale Ansätze von Logistikkonzepten und durch Hinweise auf konkrete raumplanerische Instrumenten und deren Anwendung.


Bewehrungsarbeiten im Baubetrieb.
Christian Hofstadler, Gerald Franzl
Bewehrungsarbeiten im Baubetrieb
2011, 356 S.,
VÖBV

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In diesem Buch werden baubetriebliche und bauwirtschaftliche Zusammenhänge für Bewehrungsarbeiten systematisch dargestellt, wobei der Konnex zu den Schalungs- und Betonarbeiten hergestellt wird. Der Betrachtungsbogen spannt sich dabei von der Ausschreibung bis hin zur Abnahme/Übernahme der Leistungen. Die Schwerpunkte liegen vor allem in der Bauablaufplanung, Kalkulation und Logistik. Weiters wird auf wesentliche Aspekte der Leistungsbeschreibung sowie auf Kennzahlen eingegangen. Zusätzlich werden aktuelle Ergebnisse aus REFA-Baustellenmessungen präsentiert. Anhand von Interaktionsdiagrammen wird die Vorgangsweise bei der Leistungsabstimmung der Stahlbetonarbeiten gezeigt. Mittels dieser lnteraktionsdiagramme werden baubetriebliche und bauwirtschaftliche Zusammenhänge für die Ablaufplanung und Logistik klar dargestellt und verdeutlicht. Dadurch wird das baubetriebliche und bauwirtschaftliche Verständnis gestärkt und die Transparenz erhöht. Die Interaktionsdiagramme eignen sich besonders für Grob- und Feinplanung von Bauprojekten, Sensitivitätsuntersuchungen, Plausibilitätskontrollen sowie zur Kontrolle und Steuerung des Bauablaufs. Bei der Leistungsabstimmung der Stahlbetonarbeiten zeigen sich die Interaktionsdiagramme als besonders nützlich, weil sie einfach handhabbar und logisch aufgebaut sind. Beispielsweise werden für eine vorgegebene Vorgangsdauer eines Fertigungsabschnitts sofort die dazu erforderlichen Leistungen bei den Schal- und Bewehrungsarbeiten ablesbar. In weiterer Folge können daraus die erforderlichen Werte z.B. für die Anzahl der Arbeitskräfte, die Arbeitszeit und den Aufwandswert ermittelt werden. Das Buch ist an Verlegebetriebe sowie Kalkulanten, Arbeitsvorbereiter, Bauleiter, Bauaufsichtler, Tragwerksplaner als auch Lehrende und Studierende aus dem Bereich des Bauwesens gerichtet.


Leistungen für Baulogistik.
Leistungen für Baulogistik
Schriftenreihe des AHO (Ausschuß der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung) Nr
Leistungsbild und Honorierung. Erarb. v. AHO-Arbeitskreis "Baulogistik"
2011 Stand März. 2011. 44 S. 244 mm, Kartoniert/Broschiert
Bundesanzeiger

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Die Komplexität der logistischen Abläufe auf Baustellen, vor allem bei Projekten im Bestand, hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Knappe Terminvorgaben sowie wirtschaftliche Zwänge und der damit verbundene arbeitsteilige Einsatz von Nachunternehmern sind eine wesentliche Ursache dafür, dass auf den Baustellen eine Vielzahl gleichzeitiger Arbeits- und Materialflussprozesse auftreten, die z.T. gleiche Baustellenkapazitäten in Anspruch nehmen und sich somit nicht selten gegenseitig behindern. Das Ergebnis ist eine doch recht überraschend deutlich reduzierte Effizienz der Produktivität. Die in diesem Heft aufgezeigte Lösung von baulogistischen Problemen soll die klassische Arbeitsvorbereitung der ausführenden Firmen nicht ersetzen, sondern die Baustellenrandbedingungen bereits in der Planungsphase erfassen, mittels eines Baulogistikkonzepts analysieren, Lösungswege aufzeigen und schließlich den anbietenden Unternehmen als Angebotsgrundlage an die Hand gegeben werden.


Produktion folgt Logistik.
Robert Schönberger
Produktion folgt Logistik
Unternehmensführung und Logistik, Band 26
Der Einfluss von Logistik-Clustern auf die regionale Wertschöpfung
2011 207 S. m. zahlr. Abb. 235 mm, Kartoniert/Broschiert
Schmidt (Erich), Berlin

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Die Ausgangsbedingungen für unternehmerische Entscheidungen über Produktionsstandorte verändern sich: Kostendruck und wachsende Anforderungen an Qualität und Kundennähe lassen die Attraktivität des regionalen Wirtschaftens wieder steigen. Kann mit der Bildung von Logistik-Clustern diese Entwicklung genutzt und die Standortentscheidung von Produktionsunternehmen beeinflusst werden? Der Autor untersucht, ob Logistik-Cluster es schaffen, Produktion anzuziehen und somit Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand zu generieren: welche Rolle spielen Produktion und Logistik in Wertschöpfungsnetzwerken; wie können Cluster-Strukturen die Entwicklung von Standorten fördern und welchen Einfluss üben speziell Logistik-Cluster auf Wertschöpfung und Standortentwicklung aus.


Digitale Baustelle - innovativer Planen, effizienter Ausführen.
Leseprobe
Willibald A. Günthner, André Borrmann
Digitale Baustelle - innovativer Planen, effizienter Ausführen
VDI-Buch
Werkzeuge und Methoden für das Bauen im 21. Jahrhundert
2011 XIV, 380 S. m. 200 Abb. 235 mm, Gebunden
Springer, Berlin

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Das Konzept der digitalen Baustelle beschreibt die Abbildung aller bei einem Bauvorhaben anfallenden Daten in einem Baustellenmodell. Es bietet die Grundlage für einen durchgängigen Datenfluss und damit für effizientere Planungs- und Ausführungsprozesse. In dem Band stellen Experten aus Wissenschaft und Industrie Methoden und Technologien zur Umsetzung vor, darunter die 3D-gestützte Planung, die Nutzung von Systemen zur zentralen Datenhaltung, die computergestützte Simulation des Bauablaufs und die Einführung moderner Logistikkonzepte.


8. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium. Arbeitsvorbereitung für Bauprojekte. Nutzen der Arbeitsvorbereitung für den Projekterfolg. Tagungsband 2010.
Hans Lechner
8. Grazer Baubetriebs- und Bauwirtschaftssymposium. Arbeitsvorbereitung für Bauprojekte. Nutzen der Arbeitsvorbereitung für den Projekterfolg. Tagungsband 2010
2010, 216 S.,
Verlag d. Technischen Universität Graz

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Der Tagungsband enthält Beiträge zu folgenden Themen: - Beiträge der Planer zur Arbeitsvorbereitung; - Die Bedeutung der Arbeitsvorbereitung aus Sicht des Auftraggebers; - Arbeitsvorbereitung bei Infrastrukturprojekten aus Sicht des Auftraggebers; - Arbeitsvorbereitung als Teil der systematischen Projektplanung in Entwicklungsprojekten der Gas- und Ölindustrie; - Anforderungen und Nutzen der Arbeitsvorbereitung bei beengten Platzverhältnissen im Hochbau; - Arbeitsvorbereitung für komplexe Hochgebirgsbaustellen - Anforderungen, Einflussfaktoren und potentielle Fehlerquellen; - RFID-Technik als Möglichkeit, die Arbeitsvorbereitung zu optimieren; - Simulation von Bauprozessen - ein Qualitätssprung für die Arbeitsvorbereitung; - Monte-Carlo Simulation in der Arbeits-/Projektvorbereitung - Anwendung bei der Berechnung der Bauzeit; - Arbeitsvorbereitung durch Integrale Planung! - Vorgaben und Umsetzung systematischer Baulogistikprozesse; - Die Bestimmung des vertraglichen Bausolls durch die Arbeitsvorbereitung.


Angewandte Geoinformatik 2010.
Leseprobe
Josef Strobl, Thomas Blaschke, Gerald Griesebner
Angewandte Geoinformatik 2010
Beiträge zum 22. AGIT-Symposium Salzburg
2010 860 S., Kartoniert/Broschiert
Wichmann

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In dem Tagungsband werden folgende Themen behandelt: - Datenerfassung, Fernerkundung und Bildverarbeitung, - Dynamische Modellierung und Simulation, - geoGovernment, kommunale Verwaltung und Partizipation, - Geoinformatik mobil und Location Based Services, - HealthGIS: Gesundheit, Medizin und Umwelt, - Hydrologie, - Mobilität: Verkehr, Transport und Logistik, - Nachhaltigkeit in Energie, Wasser und Raumplanung, - Naturraum, Landschaft und Klima, - Open Source Software und freie Geodaten, - SDI: Infrastrukturen und georeferenzierte Dienste, - Sicherheits- und Katastrophenmanagement, - Utility Insight: Geoinformation in der Energiewirtschaft, - Visualisierung und kartographische Kommunikation.


Tag des Baubetriebs 2010. Tagungsbeiträge. Modellierung von Prozessen zur Fertigung von Unikaten. Forschungsworkshop zur Simulation von Bauprozessen
Bargstädt, Hans-Joachim (Herausgeber); Steinmetzger, Rolf (Bearbeiter);
Tag des Baubetriebs 2010. Tagungsbeiträge. Modellierung von Prozessen zur Fertigung von Unikaten. Forschungsworkshop zur Simulation von Bauprozessen
2010, 125 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Am 25. März 2010 veranstaltete die Professur Baubetrieb und Bauverfahren im Rahmen der jährlich stattfindenden baubetrieblichen Tagungsreihe gemeinsam mit der Arbeitsgruppe "Unikatprozesse" in der Fachgruppe "Simulation in Produktion und Logistik" (SPL) im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Simulation - ASIM einen ganztägigen Workshop mit dem Titel: "Modellierung von Prozessen zur Fertigung von Unikaten". Viele Bauprozesse sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Unikatcharakter besitzen. Unikate sind durch prototypische Einmaligkeit, Individualität, vielfältige Randbedingungen, einen geringen Grad an Standardisierung und Wiederholungen gekennzeichnet. Das erschwert die realitätsnahe Modellierung zur Simulation sogenannter Unikatprozesse. Dieser Besonderheit widmet sich die überwiegende Zahl der Tagungsbeiträge, die in diesem Band wiedergegeben sind.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (3)
Merkblatt Unterwasserbeton
DBV Merkblatt
Fassung Mai 1999
Nachdruck 2008.
2008, 24 S., 9 Abb., 1 Tab., Kartoniert

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ÖNORM EN 15221-2, 1. Januar 2007. Facility Management - Teil 2: Leitfaden zur Ausarbeitung von Facility Management-Vereinbarungen
2007, 47 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm enthält Begriffe, die für den Bereich des Facility Managements gelten. Außerdem enthält sie eine Struktur der Facility Services. Zweck dieser Norm ist die Festlegung der allgemeinen Grundlagen auf dem Gebiet des Facility Managements und der in Facility Management-Vereinbarungen verwendeten Fachbegriffe, um die Kommunikation zwischen verschiedenen Interessengruppen zu verbessern; die Wirksamkeit von Haupt- und Facility Management-Prozessen zu erhöhen, die Qualität der erbrachten Dienstleistungen zu verbessern und neue Werkzeuge und Systeme zu entwickeln. Zum Verständnis der in diesem Dokument verwendeten Begriffe und Definitionen wird empfohlen, zuerst das Modell und die Erklärung im Anhang A zu lesen.


Mobile Hochwasserschutzsysteme - Grundlagen für Planung und Einsatz
BWK-Merkblatt, Band 6
2005, 170 S., 87 Abb., 16 Tab., Kartoniert
BWK

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Die aktuellen Hochwasser der letzten Jahre führen die Notwendigkeit verbesserter Hochwasserschutzkonzepte vor Augen. Dabei ist ein zunehmendes Interesse an mobilen Hochwasserschutzwänden festzustellen, für deren Planungen bisher noch keine allgemein anwendbaren Standards vorlagen. Das Merkblatt, welches durch eine BWK-Arbeitsgruppe auf Initiative des Ministeriums für Umwelt- und Naturschutz des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt wurde, soll der Fachwelt eine Grundlage für den sicheren und gezielten Einsatz von planbaren, mobilen Hochwasserschutzsystemen liefern. Dazu werden Kriterien für Konstruktion, Statik, Gründung und Logistik definiert. Sie sind als Mindestanforderungen der Standsicherheit, Betriebssicherheit und funktionalen Sicherheit zu betrachten. Auf diese Weise wird die Möglichkeit eröffnet, mobile Systeme in vergleichbarer Weise zu bemessen und in Ihrer Schutzwirkung zu beurteilen, wie permanente Hochwasserschutzeinrichtungen.
Hiermit erhält die Fachwelt eine Entscheidungsgrundlage. Auch wenn in dem Merkblatt das gesamte Spektrum derzeit relevanter Systeme des mobilen Hochwasserschutzes beschrieben wird, so beschränken sich die statischen, geotechnischen und logistischen Bemessungskriterien auf solche Systeme, bei denen ein gesicherter Kraftschluss mit dem Untergrund gewährleistet werden kann. Nur unter diesen Bedingungen lassen sich die definierten Sicherheitsanforderungen nachweisen, was Voraussetzung für die Genehmigungsfähigkeit mobiler Hochwasserschutzsysteme im Rahmen eines üblichen Zulassungsverfahrens ist.


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Forschungsberichte: (14)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Manfred Helmus, Agnes Kelm, Lars Laußat, Anica Meins-Becker, Anica Meins- Becker
RFID-Baulogistikleitstand
Wissenschaft
Forschungsbericht zum Projekt "RFID-unterstütztes Steuerungs- und Dokumentationssystem für die erweiterte Baulogistik am Beispiel Baulogistikleitstand für die Baustelle"
2011 XXI, 156 S. m. 99 Abb. 210 mm, Kartoniert/Broschiert
Vieweg+Teubner

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Das Ziel des Forschungsprojektes "RFID-Baulogistikleitstand" war die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für eine durch Auto-ID-Technik unterstützte Material- und Personallogistik, welches einerseits einen durchgängigen Informationsaustausch der am Bau Beteiligten ermöglicht und zum anderen durch Modifizierung und Integration bereits bestehender Anwendungen zur Optimierung logistischer Prozesse beiträgt. Die Ergebnisse sollten an einem Demonstrator "RFID-Baulogistikleitstand" verdeutlicht werden. Als erster Arbeitsschritt des Gesamtkonzeptes zur Baulogistik wurde im Rahmen der Forschungsinitiative "ZukunftBAU" das Forschungsprojekt "InWeMo" bearbeitet. Hierbei wurde ein Netzwerkmodell entwickelt, welches den optimierten, durchgängigen Informationsaustausch entlang der Wertschöpfungskette vom Baustoff bzw. Bauteilproduzenten über den Zulieferer, die Baustelle, den Nutzer und letztlich den Entsorger ermöglicht. Dieses Netzwerkmodell bildet die Basisnetzwerkinfrastruktur für das Gesamtkonzept und wurde demonstriert in einem sog. "RFID-Bauserver". Da die Optimierung der logistischen Prozesse durch deren Kontrolle und Steuerung an den Schnittstellen zwischen den am Bau Beteiligten sowie einer lückenloser Dokumentation erfolgen kann, wurde ein webbasiertes Informationsnetzwerk konzipiert bestehend aus einem "Digitalen Erweiterten Bautagebuch", einem "Bauprojektdatenserver", dem das EPCglobal-Netzwerk simulierenden "RFID-Bauserver" aus dem vorangegangenem Projekt "InWeMo" und einem "Baustellenavisierungsportal" zur Anmeldung von Transporten. In einem Baustellencontainer wurden verschiedene Applikationen integriert, die Auto-ID-Techniken nutzen. Diese Applikationen pflegen einerseits Ereignisdaten in diese Netzwerkstruktur ein, andererseits nutzen sie auch Stammdaten aus diesem Netzwerk. Sie können mit einem einheitlichen RFID-basierten Baustellenausweis genutzt werden. Im einzelnen wurden folgende Applikationen in dem Container vereint: ein System zur Erstellung von Baustellenausweisen, eine RFID-Schließanlage für die Containertüren, eine Zutritts- und PSA-Kontrollschleuse mit Zeiterfassung, eine


Norbert König
Potenziale von RFID-Technologien im Bauwesen - Kennzahlen und Bauqualität
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2743
2009, 207 S., 120 Abb., Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit dieser Vision begann Ende 2006 das Fraunhofer-Forschungsprojekt, gefördert vom BMVBS durch den Projektträger BBR in Zusammenarbeit mit 2 anderen Projekten zur RFID-Technik der BU Wuppertal und TU Dresden in der sog. ARGE RFID im Bau, siehe www.RFIDimBau.de. Handwerkerqualität allgemein wird in Deutschland gut bewertet, doch der Sektor Bauwirtschaft ist aufgrund der komplexen Bauerstellung als "Unikate" fehleranfällig und der Umfang der Bauschäden hoch. Deshalb ist der Ruf nach Verbesserung der Bautechnik zur Qualitätssicherung und zur Imagesteigerung berechtigt. Einige Möglichkeiten, mit Hilfe der drahtlosen Funktechnik und den sog. "RFID-Transpondern" als elektronische Etiketten am Bau die Handwerker anzuleiten und den Soll-Ist-Vergleich transparenter zu gestalten, werden in dem Fraunhofer-Projekt gezeigt.


Volkhard Franz, Thorsten Funk
Kosteneinsparungen und Rationalisierungseffekte durch ein zentrales Logistikmanagement im Wohnungsbau. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2516
2009, 52 S., 10 Abb, 5 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In der Forschungsarbeit wird in erster Linie der Frage nachgegangen, ob und in welcher Form sich geeignete Konzepte des zentralen Logistikmanagements auch im Wohnungsbau mit Erfolg einsetzen lassen. Eine wesentliche Aufgabenstellung der Forschungsarbeit war dabei, die Logistikprozesse bis ins Detail aufzugliedern und dem entsprechenden Aufwand gegenüberzustellen. Aufgrund der Betrachtungen konnten die Prozesse transparent in Abhängigkeit der drei Logistikbereiche Zulieferlogistik, Distributionslogistik und Entsorgungslogistik dargestellt werden. Ferner diente die Arbeit dazu, eine Bewertung der Logistikkosten zu ermöglichen und Einsparpotenziale, die durch den Einsatz eines zentralen Logistikmanagementkonzeptes aufzuzeigen und zu erforschen.


Manfred Helmus, Anica Meins-Becker, Lars Laußat, Anica Meins- Becker
RFID in der Baulogistik
Wissenschaft
Forschungsbericht zum Projekt "Integriertes Wertschöpfungsmodell mit RFID in der Bau- und Immobilienwirtschaft"
2009 XLVII, 748 S. m. 487 Abb. u. 49 Tab. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
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Ziel war die Entwicklung eines integrierten Modells "InWeMo", welches einen unternehmensübergreifenden, durchgängigen, lückenlosen und transparenten Informationsfluss zwischen allen am Bau Beteiligten präzise und in Echtzeit insbesondere bezüglich Material- und Personalströmen über die Wertschöpfungsstufen durch den Einsatz der RFID-Technik gewährleisten kann. Das theoretische Wertschöpfungsmodell "InWeMo" wurde in Anlehnung an bestehende RFID-Standards der Organisation GS1/EPCglobal, insbesondere des EPCglobal-Netzwerkes ("Internet der Dinge"), entwickelt. Ein internetbasierter Kerndemonstrator in Form des "RFID-Bauservers" i.V.m. verschiedenen Demonstratoren aus der Material- und Personallogistik wurde umgesetzt, um das Modell "InWeMo" in der Anwendung, d.h. in Form eines internetbasierten zentralen Informationsaustauschs bzgl. Eigenschafts-, Ereignis- und zukünftigen Zustandsdaten zwischen allen am Bau Beteiligten praktisch verdeutlichen zu können. Die Demonstration des "RFID-Bauservers" erfolgte zunächst mittels eines RFID-LKW-Portals erfolgreich zwischen einer Baustelle und der Alho Systembau GmbH. Über den "RFID-Bauserver" können die Beteiligten die Informationen bezüglich des Warenein- und -ausgangs von Baustellencontainern erhalten. Die Ergebnisse aus den Tests mit dem Portal zeigen, dass eine Materialein- und -ausgangserfassung i.V.m. einer Kontrolle, Steuerung und Dokumentation durch ein LKW-Portal mit der passiven UHF-Technik bei Containern funktioniert. Die Ergebnisse lassen sich, nach Einschätzung des LuF B und B, auf großformatige Objekte übertragen. Anhand der Demonstration mittels eines RFID-Handlesers konnte gezeigt werden, dass eine Materialein- und -ausgangserfassung i.V.m. einer Kontrolle, Steuerung und Dokumentation durch einen Handleser mit der passiven UHF-Technik bei einer Inventarerfassung im Container funktioniert. Die Ergebnisse des Demonstrators aus der Personallogistik zeigen, dass eine Kopplung der Zutrittskontrolle und Zeiterfassung in Form eines externen, bestehenden RFID-basierten Systems der Streif Baulogistik GmbH im LF-Frequenzbereich mit einem UHF-Portal zur Erfassung der persönlichen


Fritz, Hubert; Eiber, Michael;
Lose Dämmstoffe aus Holz. Teilvorhaben 3. Entwicklung einer ökonomischen und ökologischen Aufbereitung von Holzspänen zu Dämmstoffen. Teilvorhaben 4. Entwicklung eines ökonomischen und ökologischen Logistiksystems für Dämmstoffe aus Holz. Abschlussbericht. Verbundprojekt: Produktion loser Dämmstoffe aus Holzspänen und -fasern als höherwertige stoffliche Nutzung von Industrierestholz und Schwachholz. Abschußbericht August 2005.
2004, 97 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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In einem mehrteiligen Verbundvorhaben waren die technologischen und wissenschaftlichen Voraussetzungen für den zu stärkenden Einsatz von losen Dämmstoffen aus Holz zu schaffen. Im Rahmen des Teilprojektes wurde ein ökologisches und ökonomisches Konzept zur Aufbereitung von Holzspänen zu Dämmstoffen, sowie ein Logistiksystem zum Transport von Spanmaterial erarbeitet und bis zum 1 :1 Funktionsmuster entwickelt. Die dabei gewonnen Erkenntnisse eröffnen besonders klein- und mittelständische Holzhaushersteller und Holzhobelwerke neue Wertschöpfungspotentiale. Der Einsatz von dezentral aufgestellten Aufbereitungsanlagen bei den Produzenten der Hobelspäne (z.B. Hobelwerke) reduziert die Transportwege und schont dadurch wertvolle Ressourcen.


Sander, Hans; Winkler, Gerhard;
Logistiknetzwerk Bau - Baulogistik und Wissenslogistik. Schlussbericht entspr. NKBF 98 BMBF 98, Nr. 8.2. (Teilvorhaben Baulogistik und Wissenslogistik). Online Ressource
2003, 7 S.,
Selbstverlag
kostenlos

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Müller, L. (Projektleiter);
Forschungsprojekt Logistiknetzwerk Bau lt. Nebenbestimmungen (NKBF 98) Anlage 2. Schlußbericht. Online Ressource
2002, 17 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Hauptziel des Forschungsprojektes war die Kostensenkung von Bauprozessen durch organisatorisch-technologische Rationalisierung logistischer Geschäftsprozesse und die Entwicklung und Bewertung neuer Logistikdienstleistungskonzepte zur Baustellenversorgung. Den Ausgangspunkt bildete eine detaillierte Prozessanalyse der logistischen Bauwertschöpfungskette zwischen Baustoffzulieferern, Bauhandwerk und Planern anhand ausgewählter Wohnungsbauprojekte. Die Untersuchung umfasste neben der Entwicklung von Referenzgeschäftsprozessen im Rahmen des Baustoffmanagements auch die unternehmensübergreifende Gestaltung der materiellen Baustellenversorgungsprozesse. In einem Internet unterstützten "Baulogistik-Center" sollen die aktuellen Forschungsergebnisse publiziert, Befragungen durchgeführt sowie ein Forum geschaffen werden, das als Diskussionsplattform und Informationsdrehscheibe den Wirtschaftsbereich Bau für das Thema SCPM sensibilisiert. Weiterhin ist beabsichtigt, die Forschungsergebnisse in zukünftige Aus- und Fortbildungsmaßnahmen des Bauhandwerks zu integrieren. Dabei sollen von den Forschungsergebnissen neben den Verbundpartnern vor allem die mittelständischen Bauhandwerksunternehmen, der Baustoffhandel und die Baustoffindustrie profitieren.


Martin, Hans-Jürgen; Brettschneider, Guntram; Klein, Günter;
Entwicklung und Einführung eines Internetbasierten Logistik-System für mittelständische Bauunternehmen (ILS). Abschlussbericht zum Verbundvorhaben. Online Ressource
2002, 153 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Entwickelt werden soll eine e-business-Lösung als internetbasiertes Logistiksystem, das Baustellen- und Lieferlogistik zusammenführt und den Bauunternehmen computergestützte Hilfen für die Angebotserstellung, Bauablaufplanung, Baulogistik und Baukontrolle bietet. Basis ist eine zu entwickelnde multimediale Produktdatenbank, die online über das Internet bereitgestellt wird. Sie ermöglicht den Bauunternehmen über ein kundenindividuelles Zugriffssystem die Zusammenstellung einer Warenbestellung. Die Lieferlogistik umfasst dabei neben den Mengen und Preisen der Waren auch die Lieferorte und die Terminplanung. Sowohl dem Kunden als auch dem Baustoffhändler werden im Rahmen einer Prozessverfolgung eine Auftrags- und Lieferübersicht geboten, die Auskunft über aktuelle Geschäftsbeziehungen geben kann und in der Bearbeitung befindliche Vorgänge anzeigt. Informationen werden unter anderem über den Status von Aufträgen oder eingetretene Veränderungen, z. B. von Liefermengen oder .orten, bereitgestellt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Bauunternehmen die benötigten Daten gleich in ihre EDV übernehmen und die Prozesskosten deutlich gesenkt werden können. Diese Daten lassen sich dann problemlos in Kalkulationsprogramme einbinden oder sie können anderweitig elektronisch weiterverwendet werden. Die geplante Lösung geht davon aus, dass mit der strukturierten Bereitstellung von komplexen Daten über Bauprodukte und Konstruktions- bzw. Kalkulationselemente, sowie den dazugehörigen Logistik- und Verarbeitungsinformationen, bereits in der Planungs- und Angebotsphase die Voraussetzungen für eine Senkung der Baukosten und der späteren Betriebskosten geschaffen werden kann.


Grote, Heinz;
Forschungsvorhaben Verbundprojekt Logistiknetzwerk Bau - Kostensenkung im Wohnungsbau durch Supply Chain Project Management in der Bauwertschöpfungskette. Teilvorhaben: Entscheidungslogistik. Online Ressource
2002, 136 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Ergebnis der Arbeit besteht wesentlich in der Erkenntnis, dass es im komplexen, unbestimmten Geschehen nicht ausreicht, zur Minderung der Baukosten das Logistik-Netzwerk allein optimieren zu wollen. Ein solcher Versuch bringt auch dann kaum einen positiven Effekt, wenn dazu IT-Software eingesetzt wird. Allerdings sind Kosteneinsparungen von 30 Prozent möglich, wenn die Verbesserung der Logistik eingebunden wird in eine Veränderung der Baustellen- und Unternehmensstrukturen von zentral gesteuerten zu selbstorganisierten Organisationen. An praktischen Beispielen wird die gewollte kostensenkende Wirkung durch eine "Systemische Entscheidungslogistik" zusammen mit dem KOPF(Kybernetische Organisation Planung Führung)-System deutlich. Der voraussichtliche Nutzen der Arbeit ist mehrschichtig: - Der Einsatz des KOPF-Systems, das auch wesentliche Elemente von TQM und Lean Management enthält, wird durch das hinzufügen "Systemischer Entscheidungslogistik" wirkungsvoller. - Eine öffentliche Offensive "Systemisches Produktivitäts-Management", zu der das in einzelnen Organisationen aller Branchen vorhandene praktische Know-how zusammengefasst wird, kann die deutschen Standortprobleme lösen. - Erkenntnisse der Komplexitätstheorie und praktizierte komplexitätskompetente Methoden können Lehre und Praxis in allen Handlungsfeldern den veränderten Anforderungen anpassen.


Grote, Heinz;
Verbundprojekt Logistiknetzwerk Bau - Kostensenkung im Wohnungsbau durch Supply Chain Project Management in der Bauwertschöpfungskette. Teilvorhaben Entscheidungslogistik. Schlussbericht. Förderkennzeichen BMBF 19W0024D. Laufzeit Beginn: 01.02.2000. Laufzeit Ende: 31.12.2001. CD-ROM Ausg. doc-Format
2002, 131 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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KOPF bedeutet "Kybernetische Organisation - Planung - Führung". Dieses Konzept ermöglicht die ganzheitliche Optimierung des Prozesses vom Baustoffverwender bis zum Baustoffproduzenten. KOPF basiert auf der (Bau-)Kybernetik 2. Ordnung, welche lebende, spontane, unbestimmte psychische und soziale Systeme zum Gegenstand hat und deren Selbststeuerungspotenz erschließt. In der Befähigung der Teilsysteme, mit Störungen selbst fertig zu werden, liegt zugleich ihre Fähigkeit, verlustfrei die vereinbarten Kosten-, Termin- und Produktivitäts-Ziele zu erreichen. Aber sie können das nur, wenn eine ganzheitliche, eine systemische Entscheidungs-Logistik für alle Beteiligten Übersicht schafft, Kommunikation ermöglicht und regelgerechtes Verhalten durchsetzt. Das ist eine wesentliche Erkenntnis aus der Forschungsarbeit "Logistiknetzwerk Bau - Systemische Entscheidungslogistik mit KOPF", die in den Jahren 2000 und 2001 vom KOPF-Institut durchgeführt wurde. Die Arbeit wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Untersuchungen des Teilvorhabens "Entscheidungslogistik" umfasste dabei für KOPF die Mitwirkung an der Entwicklung von Referenzgeschäftsprozessen im Rahmen des Baustoffmanagements sowie deren informationstechnologische und organisatorische Integration in das Management eines kybernetisch gesteuerten Gesamtprojektes. Der vorliegende Forschungsbericht verschafft den Zugang zur KOPF-Methodik. Er umfasst 131 Seiten und enthält 14 Tabellen, 29 Abbildungen sowie eine Reihe praktischer Beispiele.



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Zeitschriftenartikel: (935)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Pfäffinger, Jörg;
Holzskelett in Möbelqualität. Tragwerkausführung
Mikado, 2013
Schweizer, Berthold;
Mammutschalung für mehr Wasserkraft. Schalungstechnik
Die Baustellen, 2013
Scholz, Frank;
Realisierung eines Gleisumbaus außerhalb der Europäischen Union
EI Der Eisenbahningenieur, 2013
Daschkeit, Axel;
Hochleistungshülle. Schall-, Wärme- und Brandschutz mit Sandwichpaneelen
Industriebau, 2013
Rose, Christof;
Verkehrsweg Fluss. Nordrhein-Westfalen strebt den Ausbau der Wasserwege und Hafenanlagen an - nicht ohne Widerspruch (kostenlos)
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Nordrhein-Westfalen, 2013
Kron, Ben;
Stärker und schonender. Sanierung Kraftwerk Kaiserstuhl
Baublatt, 2013

Energie sparend und hoch effizient. NSM-Löwen Entertainment
Element + Bau, 2013
Wain, Anthony;
Marsch auf's Dach. Ein Park für die Stad Khorog im rauen Tajik Pamir Gebirgsland
Topos, 2013
Ring, Anne-Marie;
Alles außergewöhnlich. Fassade aus Grauwacke
Stein, 2013
Kron, Ben;
Wege und Irrwege. Betonbrücken in der Schweiz
Baublatt, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (12)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Renggli, Max;
Flexible Logistik und individuelle Vorfabrikation - angepasst an zukünftige Bauweisen 2012
Quelle: Forum Holzbau Garmisch 12. 18. Internationales Holzbauforum (IHF). Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2012. Aus der Praxis - Für die Praxis. Nachhaltigkeit, Holzbau, Architektur, Verdichtung, Energieversorgung, Holzbauforschun
Kahle, Hans; Fuchs, Fabian;
Aufbau der Offshore Logistics Company GmbH und erste Gründungsinstallationen in der Praxis 2012
Quelle: Vorträge zum 8. Hans Lorenz Symposium. Hrsg.: TU Berlin, Grundbauinstitut
Schultz, Werner; Diest, Jan van;
Ertüchtigung von Brückenbauwerken unter fließendem Verkehr 2011
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 2. Kolloquium. 25. und 26. Januar 2011. Tagungshandbuch 2011. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Ehmann, Stefan;
Alternativer Lösungsvorschlag für die Rückhaltung wassergefährdender Stoffe in Logistikanlagen im Einklang mit dem Wasserhaushaltsgesetz 2011
Quelle: Braunschweiger Brandschutz-Tage 2011. 25. Fachtagung Brandschutz - Forschung und Praxis, 27. und 28. September 2011. Tagungsband. Hrsg.: TU Braunschweig, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz -iBMB-
Epping, Verena; Gerads, Anja; Juchelka, Rudolf;
Verkehrsvermeidung und -verknüpfung an "End-of-Runway-Logistik"Standorten Identifizierung und Evaluierung von Vernetzungspotenzialen an Logistikstandorten flughafengebundener und -orientierter Verkehre 2009
Quelle: Verkehr in der Forschung. Beiträge zur Verkehrsforschung
Becke, Alice; Hierlein, Elisabeth; Tigges, Christian;
Nachhaltigkeit im Fertigteilwerk 2009
Quelle: Beton Bauteile 2010. Architektur, Ingenieurbau, Infrastruktur, Nachhaltigkeit, Regelwerke. Hrsg.: Bundesverband Betonbauteile Deutschland e.V. -BDB-, Berlin
Torka, Jan;
Das Imarsundprojekt - Brückenbau an der Norwegischen Atlantikküste 2007
Quelle: 17. Dresdner Brückenbausymposium. Planung, Bauausführung, Instandsetzung und Ertüchtigung von Brücken 13. März 2007. Tagungsband. Hrsg.: TU Dresden, Institut für Massivbau
Bertholet, Francois;
Baulos Steg/Raron. Logistische Herausforderungen bei hohen Innenausbauleistungen 2004
Quelle: AlpTransit-Tagung 2004. Fachtagung für Untertagbau. Bd.3. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 17. Juni 2004 in Interlaken
Theiler, Peter;
Logistik und Bau des zweiten Schachtes in Sedrun 2003
Quelle: AlpTransit-Tagung 2003. Fachtagung für Untertagbau. Gotthard-Basistunnel, Lötschberg-Basistunnel, 12. Juni 2003 in Locarno. Bd.2. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Hulett, Tony;
The development of an European norm for concrete ground floor surface regularity 2003
Quelle: 5. Internationales Kolloquium Industrieböden 03. 21.-23. Januar 2003, Ostfildern. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

mehr Aufsätze

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Dissertationen: (4)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Groenmeyer, Thomas;
Logistikimmobilien vom Band. Standardisierung im gewerblichen Hochbau am Beispiel von Warehouse-Logistikimmobilien (kostenlos)
Univ. Kassel, Institut für Bauwirtschaft -IBW- (Herausgeber), 2012
Klaubert, Cornelia;
Entwicklung eines RFID-basierten Informations- und Kommunikationssystems für die Baulogistik (kostenlos)
TU München, Lehrstuhl Fördertechnik Materialfluss Logistik -fml- (Herausgeber), 2011
Wagner, Tina; Fläming, Heike (Herausgeber); Gertz, Carsten (Herausgeber);
Verkehrswirkungen von Logistikansiedlungen. Abschätzung und regionalplanerische Bewertung (kostenlos)
TU Hamburg-Harburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik (Herausgeber), 2009
Weber, Jörg;
Simulation von Logistikprozessen auf Baustellen auf Basis von 3D-CAD Daten. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Dortmund, Fakultät Maschinenbau (Herausgeber), 2007

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Rechtsbeiträge: (22)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 290
Optimiertes Angebot im Verhandlungsverfahren: Vorgehendes Angebot unbeachtlich!
RA Dr. Christof Schwabe, LL.M., Koblenz
(OLG Brandenburg, Beschluss vom 16.02.2012 - Verg W 1/12)

Die Vergabestelle (VSt) schreibt die Abfalllogistik- und Entsorgungsdienstleistungen für einen Flughafen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO europaweit aus. Sie kündigt unter anderem an: Dieser Verhandlungstermin ... dient


IBR 2012, 158
Ist eine "umgekehrte" Eignungsleihe vom Bieter an den Nachunternehmer möglich?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Steffen Linse, Berlin und RA John Richard Eydner, Berlin
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 - Verg 60/11)

Bei der Vergabe eines Großbauvorhabens wird ein Bieter ausgeschlossen, weil ein Nachunternehmer (NU) die geforderte Eignung (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) nicht erfüllt. Dagegen macht der Bieter geltend, dass er seine Mittel und Fähigkeiten dem NU z


IBR 2012, 167
Gemeinsame Rechtsabteilung: Kein Verstoß gegen Geheimwettbewerb!
RAin, FAin für Bau- und Architektenrecht, Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Julia Zerwell, Frankfurt a.M.
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.09.2011 - Verg 63/11)

An einer öffentlichen Ausschreibung beteiligten sich zwei konzernverbundene Unternehmen. Gegen den Zuschlag an eines der Unternehmen wandte sich der Antragsteller und machte geltend, die bestehenden Verflechtungen innerhalb eines Konzerns und die Einbezie


IBR 2012, 23
Nachunternehmer-Mitarbeiter stürzt von Baugerüst: Haftet Generalunternehmer?
RA Dr. Werner Amelsberg, Staufen
(OLG Zweibrücken, Beschluss vom 12.07.2011 - 4 W 28/11)

Ein Generalunternehmer (GU) errichtet ein Logistikzentrum. Mit der Ausführung von Rohbauarbeiten an einem Löschwassertank beauftragt der GU einen Nachunternehmer (NU). Während der Bauausführung stürzt ein Angestellter des NU von einem Baugerüst ca. 6 m in


IBR 2011, 502
Baukostenvereinbarung nach § 6 Abs. 2 HOAI 2009: Was sind "nachprüfbare Kosten"?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Heiko Fuchs, Mönchengladbach
(Die Baukostenvereinbarung@Dr.@Stefan@Deckers@Rechtsanwalt@Köln)

§ 6 Abs. 2 HOAI 2009 erlaubt die Vereinbarung von (anstelle der Kostenberechnung für die Honorarermittlung bindenden) anrechenbaren Kosten, soweit "nachprüfbare Baukosten einvernehmlich festgelegt" werden. In der Literatur zur neuen HOAI besteht U


IBR 2011, 2252
Bebauungsplan: Abwägungsgebot und Drittschutz
RA, FA für Bau- und Architektenrecht, FA für Verwaltungsrecht Dipl.-Geograph Nikolai Flauger, LL.M., Hamburg
(OVG Niedersachsen, Beschluss vom 22.10.2010 - 1 ME 145/10)

Drei Nachbarn wenden sich als Eigentümer von Wohnhäusern gegen eine Baugenehmigung zur Errichtung eines Verteil- und Logistikzentrums. Die Baugenehmigung wurde auf der Grundlage eines Bebauungsplans erteilt, der für dieses Vorhaben aufgestellt wurde. Zur


IBR 2010, 3476
Eignungsprüfung anhand von Referenzen
Oberregierungsrat Markus Lindner, München
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 02.06.2010 - Verg 7/10)

Die Lieferung von Ohrmarken für Schweine wird europaweit nach VOL/A ausgeschrieben. In der Bekanntmachung ist unter anderem Folgendes geregelt: Die Bieter müssen mit ihrem Angebot zwei Referenzaufträge aus dem Zeitraum 2005 bis 2009 hinsichtli


IBR 2009, 2917
Bebauungsplan für Logistikzentrum: Baulärm und Vorwegbindung der Gemeinde
Melusine Fackler, Regierungsrätin, München
(OVG Niedersachsen, Beschluss vom 24.03.2009 - 1 MN 267/08)

Der Antragsteller wendet sich im einstweiligen Rechtsschutz gegen den Bebauungsplan für ein Logistikzentrum (80 ha). Die Gemeinde hat zur Realisierung dieses Großvorhabens einen städtebaulichen Vertrag mit einem Investor geschlossen, der zugleich die Mind


IBR 2008, 712
Bodenmassen nicht rechtzeitig bereitgestellt: Angemessene Entschädigung!
RA Dr. Stefan Althaus, München
(VOB-Stelle Niedersachsen, Entscheidung vom 28.08.2008 - Fall 1544)

Ein öffentlicher Auftraggeber (AG) hat auf der Grundlage der VOB/A Landschaftsbauarbeiten ausgeschrieben. Nach dem Vertrag ist der Einbau und Antransport zusätzlicher Boden- und Oberbodenmassen im Bereich eines Rodelhügels vorgesehen. Ein Teil des


IBR 2008, 1089
Risiko der richtigen Umsatzsteuerermittlung trägt der Bieter!
RA Matthias Toussaint, Hamburg
(VK Brandenburg, Beschluss vom 28.01.2008 - VK 59/07)

Der Auftraggeber (AG) schrieb die Sammlung, Beförderung, den Transport und die Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen aus. Durch die Bieter waren im Leistungsverzeichnis sämtliche Preispositionen (Position 1 - Sammlung, Beförderung, Transport und Ver



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Buchkapitel: (15)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Rolof, Hans-Joachim
1.1.1 Neubau eines Logistikzentrums
aus: Fußbodenschäden im Bild. Betonböden, Estriche, Bodenbeläge, Beschichtungen, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Im Neubau eines Logistikzentrums (Frachthalle mit circa 12.000 m 2) war als Bausoll eine erdreichangrenzende Bodenplatte aus Stahlbeton auf Polyethylen-Folie (PE-Folie) mit Hartstoff-Verschleißschicht (vertraglich geforderte Einstreumenge: 6 kg/m 2) und Curing-Mittel als Oberflächenbehandlung vereinbart worden. 1.1: Ein Betonboden mit Hartstoff-Verschleißschicht ist als Bausoll für dieses Logistikzentrum vereinbart worden. Wegen der zu geringen Dicke der Verschleißschicht (beachte ...


Lohmeyer, Gottfried C.O.
Fußboden einer Lagerhalle - Staubentwicklung durch starken Abrieb
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 14, Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Im Logistik-Center einer Spezialfabrik für Kfz-Ersatzteile entstand innerhalb des ersten halben Jahres der Hallennutzung eine Staubentwicklung, die bei dem in der Halle arbeitenden Personal Hautentzündungen auslöste. Ursache der Staubentwicklung in der Halle war der bei der Nutzung des Hallenbodens entstehende Abrieb infolge Staplerverkehrs. Somit galt für den Schleifverschleiß DIN 18 560 Teil 7. Dort heißt es im Abschnitt 5.2.3 »Zementgebundener Hartstoffestrich«.



V Gestaltungshinweise zum Bauvertrag
aus: Bauen im Bestand. Rechtsleitfaden für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sanierung - Modernisierung - Umbau, TSP Theißen Stollhoff und Partner (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Die Übertragung des Bestandsrisikos aufgrund Allgemeiner Geschäftsbedingungen dürfte jedoch eine unangemessene Benachteiligung des Auftragnehmers darstellen und demnach unwirksam sein, wenn der Auftraggeber die betreffende vertragliche Regelung dem Auftragnehmer vorgegeben hat. Im Streitfall muss der Auftraggeber, wenn er die betreffende Regelung dem Auftragnehmer vorgegeben hat, beweisen, dass er die Übertragung des Bestandsrisikos auf den Auftragnehmer ernsthaft zur Disposition gestellt und...


Ansorge, Dieter
1.1 Grundlagen
aus: Gebäudeinstandsetzung und -modernisierung. Pfusch am Bau, Band 5. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Grundlagen für eine erfolgreiche Gebäudeinstandsetzung und -modernisierung sind immer das vorhandene Gebäude und das gestellte Ziel. Schon bei den Bestandsaufnahmen von denkmalgeschützten Gebäuden beginnen die Auseinandersetzungen mit der Denkmalpflege. Die Auswertungen der Bestandsaufnahmen und Untersuchungen sollen Grundlagen für die Entscheidung der späteren Nutzung und die notwendigen Baumaßnahmen und Baukosten sein.


Marx, Hans Günter; Himburg, Stefan
3.1.3.2 Keramischer Rüttelbelag in einer LKW-Wasch- und Wartungshalle
aus: Schäden an Belägen und Bekleidungen aus Keramik, Natur- und Betonwerkstein. Schadenfreies Bauen, Band 25. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., völlig neu bearb. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Die Hallen waren Teil des Umschlagzentrums eines Logistik-Unternehmens und enthielten durch Laufschienen der Waschanlagen und Farbmarkierungen vorgegebene Fahrspuren (Bild 105). Trennung der Fliesen vom Untergrund sowohl im Mörtelbett als auch an der Fliesenrückseite und im Mörtel; der Mörtel verfügte teilweise oder in gesamter Dicke über sehr schlechte Bindung und kaum nennenswerte Festigkeit (Bild 109). Die Ursache der Schäden lag in einer Störung der Verbindung der Fliesen zur Bodenplatte ...



2 Gestaltung von Architekten- und Ingenieurverträgen
aus: Bauen im Bestand. Rechtsleitfaden für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Sanierung - Modernisierung - Umbau, TSP Theißen Stollhoff und Partner (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Darüber hinaus sind regelmäßig weitere Leistungen erforderlich, die nicht als (Grund-) Leistungen aufgeführt sind, sondern Besondere Leistungen darstellen. Bei der Festlegung der vertraglich geschuldeten Leistungen ist zwischen (Grund-)Leistungen und Besonderen Leistungen zu unterscheiden. Dem Auftraggeber ist anzuraten, mit Abschluss des Architekten-/Ingenieurvertrages keine umfassende Beauftragung aller Leistungen vorzunehmen, sondern im Vertrag eine stufenweise Beauftragung vorzusehen.


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.2 Flächen für die Feuerwehr
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Gemäß DIN 14090 handelt es sich bei Zu- und Durchgängen um Flächen auf dem Grundstück, die rückwärtige Grundstücksteile mit der öffentlichen Verkehrsfläche verbinden. Feuerwehrzufahrten sind gemäß DIN 14090 befestigte Flächen auf dem Grundstück, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt in Verbindung stehen. In DIN 14090 werden Aufstellflächen als nicht überbaute, befestigte Flächen auf dem Grundstück definiert, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt oder über Feuerwehrzufahrten ...


Ansorge, Dieter
2.1 Kunstwerk Stadtvilla bei Ludwigsburg
aus: Schallschutz. Pfusch am Bau, Band 7. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Erst als ein Eigentümer dem Bauträger wegen gravierender Mängel an den Fensterverglasungen, wegen Fogging und Schallschutzmängeln in seiner Wohnung Klage androhte, und alle Eigentümer den damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden des Bauträgers massiv konfrontierten und mit Veröffentlichung der Missstände in der regionalen und überregionalen Presse drohten, wurde plötzlich der Bauträger gesprächsbereit. Tragende Wände UG: Stahlbeton Decke UG: Stahlbeton Tragende Wände EG: ...


Ansorge, Dieter
2.3 Bürogebäude bei Stuttgart - Planungsfehler des Generalunternehmers
aus: Planung und Bauüberwachung. Pfusch am Bau, Band 6. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Nach verspätetem Bezug des nicht fertiggestellten Gebäudes verlangte der Bauherr mehrfach vergeblich die Fertigstellung des Gebäudes und Beseitigung der von seinem Planer gerügten unzähligen Mängel. In einer gemeinsamen Besprechung mit Bauherren, Entwurfsplaner, Abteilungsleiter des GU und Bauleiter wurden die Mängel besprochen. Nach DIN 18195 ist in diesem Fall eine Abdichtung der erdberührten Bauteile gegen aufstauendes und drückendes Wasser nach DIN 18195-6 erforderlich.


Ansorge, Dieter
1.1 Elemente der Bauplanung
aus: Planung und Bauüberwachung. Pfusch am Bau, Band 6. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

6. Vorbereitung der Vergabe Ermitteln und Zusammenstellen von Mengen als Grundlage für das Aufstellen von Leistungsbeschreibungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter Aufstellen von Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen nach Leistungsbereichen Abstimmen und Koordinieren der Leistungsbeschreibungen der an der Planung fachlich Beteiligten Aufstellen der Leistungsbeschreibungen mit Leistungsprogramm unter Bezug auf Baubuch/Raumbuch* Aufstellen ...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (10)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


P-MPA-E-05-030 Prüfzeugnis vom: 01.01.2013 – aktuell!
Kabelanlage der Funktionserhaltsklasse E30 bis E90 bis E90 (DIN 4102 Teil 12, Ausgabe 11/1998) zur Sicherstellung der Stromversorgung elektrischer Anlagen im Brandfall, gem. Bauregelliste A Teil 3, lfd. Nr. 2.9 (Ausgabe 2012-2)
LEONI Studer GmbH; LEONI Studer AG

9803) 1-5 nx 1,5 E30 3 n x 1,5 E60 (N)HXCH FE18O/ E30-E60 (VDE Reg. 9593) 1.1 - 1.3 n x 2 x 0,8 E30 E60 E90 JE-H(St)HRH FE18O / E30-E90 (VDE Reg. 9803) 2.1 -2.4 nx 1,5/1,5 E30 E60 E90 JE-H(St)H FE18O/E30 2.1 -2.4 nx2x 0,8 E30 (VDE Reg.


Z-155.20-212 Zulassung vom: 06.09.2012 – aktuell!
Universalklebstoffe für Bodenbeläge 'M-PLUS Dispersions-Teppichkleber', 'M-PLUS Linoleumkleber D', 'M-PLUS Multikleber' und 'M-PLUS PVC-Kleber'
M-PLUS Einkauf & Logistik GmbH

Z 155Z20 212 Z 155 20 212 Universalklebstoffe für Bodenbeläge 'M-PLUS Dispersions-Teppichkleber', 'M-PLUS Linoleumkleber D', 'M-PLUS Multikleber' und 'M-PLUS PVC-Kleber' DIBt M-PLUS Einkauf & Logistik GmbH Deutsches Institut fiir Bautechnik DIEt Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Zulassungsstelle far Bauprodukte und Bauarten Bautechnisches Prilfamt Eire vom Build und den Landern gemeinsam getragene Anstalt des dffentlichen Rechts Mitglied der EOTA, der UEAtc und der WFTAO Datum: ...


P-MPA-E-04-017 Prüfzeugnis vom: 15.12.2009 – abgelaufen!
Kabelanlage mit integriertem Funktionshalt der Feuerwiderstandsklasse 'E30', 'E60', 'E90' nach DIN 4102-12: 1998-11 (Bauregelliste A Teil 3, Lfd.Nr. 2.9)
PRYSMIAN Kabel und Systeme GmbH

P-MPA-E-04-01 7 vom 15.12.2009 Seite 9 von 49 Befestigungssystem / Verlegesystemhersteller Ab- schnitt Kabelbauart Kabelab messungen Klassi fizie rung Wand- und Deckenmontage mit Sammelhalterung PSH-2 / PRYSMIAN, Berlin 2 19 SIENOPYR-PLUS JE-H(St)H E30 nx2xO,8 E30 SIENOPYR-PLUS JE-H(St)HRH E3 0 nx2xO,8 -- SIENOPYR-PLUS JE-H(St)H E60 2x2x1,4 ? SIENOPYR JE-H(St)H E90 nx2x0,8 -- SIENOPYR JE-H(St)HRH E90 nx2x0,8 -- Sammelhalterung / OBO-Bettermann, Menden 2.29 SIENOPYR-PLUS JE-H(St)H E30 nx2xO,8 ...


Z-40.21-102 Zulassung vom: 30.04.2009 – aktuell!
Zylindrische Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus Polyethylen PE-HD mit Zylindermänteln aus verschweißten Tafeln (Tafelbehälter)
HESON Metall- und Kunststofftechnik GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung umfasst elf Seiten und fünf Anlagen mit 23 Seiten Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. ~nla~e 3 Richtlinie DVS 2205-2:2008-01. Berechnung von Behältern und A drucklose Behälter 4 DIN EN 1778:1999-12; Spannungen und Moduli für die Berechnung von 5 DIN 8075:1999-08; Rohre aus Polyethylen (PE) Prüfungen 6 DIN 1055-4:2005-03, Einwirkungen auf 7 DIN 1055-5:2005-07, Einwirkungen auf Tragwerke; ...


Z-40.21-87 Zulassung vom: 30.04.2009 – abgelaufen!
Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus Polyethylen PE-HD mit gewickelten Zylindermänteln (Wickelrohrbehälter)
HESON Metall- und Kunststofftechnik GmbH

(2) Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Verwendung der Behälter und Auffangvorrichtungen in nicht durch Erdbeben gefährdeten Gebieten. Auf Anlage 5, Abschnitt 4 (2) wird hingewiese Richtlinie DVC 2205-2:2008-01, Berechnung von Behältern und Ap drucklose Behälter DIN EN 1778:1999-12, Charakteristische Kennwerte für Thermopla Spannungen und Moduli für die Berechnung von Thermoplast-Bautei DIN 8075:1999-08, Rohre aus Polyethylen (PE) -PE 63, PE 80, P Prüfunaen DIN 1055-4:2005-...


Z-40.21-87 Zulassung vom: 29.12.2006 – abgelaufen!
Flachbodenbehälter und Auffangvorrichtungen aus Polyethylen (PE-HD) mit gewickelten Zylindermänteln
HESON Metall- und Kunststofftechnik GmbH

2.2.2 Verpackung, Transport, Lagerung Verpackung, Transport und Lagerung müssen gemäß Anlage 3, Abschnitt 2, e$ben, ,* ,,--''> 3 W'& 10 Richtlinie DVS 2205-2, Beiblatt 3: November 2003; Berechnung von Behältern und Apddraten a plasten; Stehende runde, drucklose Behälter; Flachdächer 11 Richtlinie DVS 2205-2, Beiblatt 2: November 2003; Berechnung von Behältern iina''~pp Thermoplasten; Stehende runde, drucklose Behälter; Auffangvorrichtungen 12 Richtlinie DVS 2203 Teil 7: Januar 2003; Prüfen ...


P-MPA-E-06-043 Prüfzeugnis vom: 20.09.2006 – abgelaufen!
Kabelanlage der Funktionserhaltsklasse E30 (DIN 4102 Teil 12, Ausgabe 11/1998) zur Sicherstellung der Stromversogung elektrischer Anlagen im Brandfall
Kabelwerk Eupen AG Kunststoffrohrwerk

Sllverzinkl oder rostfrei 3 I Anschlufiwinicel Typ A5W Stlverzinkt oder roslirei 1 rondschufzbügel Typ BSB Sllverzinkl oder rostfrei I AusIeer Typ AW3OF/. tt6x12 Sllvprzinkl oder rasllrei 12 II obelrinne Typ EKS6... Sllverziidcl oder rostfrei 11 bindungseulfe Typ 1200511112x(0 Stlverzinkt oder rostfrei 10 erlegscheibe Typ 9661...DIN 125-... Stlverzinkt oder rostfrei .-Jlulter Typ 934-11... 50 403241... Sllverzinkl oder rostfrei ?T indeslonge Typ 2078111... .L-Hu Sllverzinkl oder rostfrei 1 ...


P-3032/7881-MPA BS Prüfzeugnis vom: 26.06.2002 – abgelaufen!
Kabelanlage mit integriertem Funktionserhalt der Funktionerhaltsklasse 'E 30', 'E 60' bzw. 'E 90' nach DIN 4102-12: 1998-11
PUK-WERKE KG

Weitere konstruktive Einzelheiten zur Ausbildung der oben genannten Wandkonstruktion mit Kabelrinnen sind in den Anlagen 1.3 und 1.4 zu diesem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis dargestellt. Weitere konstruktive Einzelheiten zur Ausbildung der Wandkonstruktion mit Kabelrinnen ohne zusätzliche Abhängung der Auslegerspitzen durch Gewindestangen sind in der Anlage 3.1 zu diesem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis dargestellt. P-3032/7881-MPA BS vom 26.06.2002 Weitere konstruktive ...


Z-8.1-865 Zulassung vom: 21.07.2000 – abgelaufen!
Gerüstsystem 'PERI UP T 70'
PERI GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung umfasst 18 Seiten sowie Anlage A (Seiten 1 bis 59), Anlage B (Seiten 1 bis 51) und Anlage C (Seiten 1 bis 69). 40905.99 Seite 2 der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung Nr. treine Dliii A027.010D0242 B 1/1 0 LEU PERI GmbH Schalung und Gerüste Rudolf Diese l Stroe 89264 Weienhorn Telefon 07309/950 0 Telefox 07309/950 176 Kennze Anlage A, Seite 23, zur allgemeinen fsichtlichen Zulassung Z 8.1 865 vom 21. Juli 2000 eutsches Institut fr Bautechnik ...


Z-38.11-70 Zulassung vom: 21.01.2000 – abgelaufen!
Altölsammelbehälter mit Auffangwange Type ASO-D 800
MSTS Logistik GmbH & Co.

5 Bestimmungen für Nutzung, Unterhalt, Wartung, Prüfung 5.1 Nutzung 5.1.1 Ausrüstung der Behälter (1) Die Bedingungen für die Ausrüstung der Behälter sind den wasser-, arbeitsschutz- und baurechtlichen Vorschriften zu entnehmen (2) Die Behälter sind mit einem Kontroll- bzw. Z-38.11-70 vom 21. Januar 2000 5.1.4 Unterlagen Dem Betreiber des Behälters sind mindestens folgende Unterlagen auszuhändigen: ? Abdruck der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ? Angabe der Flüssigkeiten, für die der ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (2)

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Bauliche Entwicklung des Potsdamer Platzes in Berlin
Entwurfsgrundlagen im Industriebau

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