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Liste der Publikationen zum Thema "Multiplikator"
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Forschungsberichte: (1)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Barabas, Gyuri; Janßen-Timmen, Ronald; Kambeck, Rainer; Rappen, Hermann; Graf, Elisabeth; Rein, Stefan;
Multiplikator- und Beschäftigungseffekte von Bauinvestitionen. Online Ressource
2011, 139 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

mehr Infos
 
Ziel dieser Studie ist es, die gesamt- und finanzwirtschaftlichen Auswirkungen einer zusätzlichen Nachfrage in der Bauwirtschaft möglichst umfassend abzubilden. Schwerpunkt der Analyse bildet eine Wirkungsanalyse mit Hilfe eines Input-Output-Modells. Die Ergebnisse werden sowohl für die Gesamtwirtschaft als auch sektoral disaggregiert dargestellt. Die Impulse der Bauwirtschaft werden fünf unterschiedlichen Bauarten zugeordnet. Die Studie beschäftigt sich außerdem mit den Auswirkungen einer zusätzlichen Baunachfrage.


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Zeitschriftenartikel: (5)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Hornbogen, Marie-Luise;
Mittendrin statt nur dabei: konkrete Mitwirkung in Quartiersrat und Vergabejury. Engagement und Partizipation in einem Stadtquartier in Berlin-Mitte (kostenlos)
Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 2012
Funk, Marc;
Die Landesgartenschau Kehl - Strasbourg 2004. Impulsgeber für Städtebau, Wirtschaft und Tourismus und Motor der grenzübergreifenden Zusammenarbeit
REGIO BASILIENSIS, 2005
Fichtner, Uwe; Michna, Rudolf;
Freizeitdestination von internationaler Bedeutung: 30 Jahre EUROPA-PARK
REGIO BASILIENSIS, 2005
Bailly, Antoine S.; Periat, Michel, Periat;
Medizinische Ökonomie oder die Lehre der räumlichen Auswirkung von Gesundheitsinfrastruktur (kostenlos)
Disp, 1997
Kiehl, Peter;
Leistungsermittlung bei Erdbaumaschinen - Notwendigkeit und Grundlagen (kostenlos)
BMT. Baumaschine und Bautechnik, 1983

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Rechtsbeiträge: (1)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2012, 1060
Erhebliche Wohnflächenabweichung: Kein formeller Mangel des Mieterhöhungsverlangens!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Ralf Schulze Steinen, Karlsruhe
(LG Karlsruhe, Urteil vom 23.09.2011 - 9 S 285/11)

Die Parteien verbindet ein Wohnraummietvertrag, nach dem die Wohnfläche 103,69 qm betragen soll. Die gleiche Angabe findet sich auch in einem Mieterhöhungsverlangen, dem die Mieter nicht zustimmen, weshalb die Vermieterin Zustimmungsklage erhebt. In deren


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Buchkapitel: (6)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Lüftl, Walter
Baumängel und Bauschäden zahlt der Steuerzahler!
aus: Gebäudehülle im Fokus. Planung - Konstruktion - Ausführung - Technologie - Bauschäden. Hladik, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Baumängel und Bauschäden zahlt der Steuerzahler! Nach Abzug dieser Zwangssubvention (weder der Staat noch der Steuerzahler können sich dagegen wehren!) bleibt dem Unternehmer ein Nettoverlust in der Kasse (V- ST = Y, Verlust minus ersparte Steuern ist gleich entgangenes Nettoeinkommen). Die Folge: Es zahlt der Steuerzahler als unfreiwilliger Sponsor auch in diesem Falle (mit wechselnden Steuersätzen, je nach Ertrags- und Vermögenslage der Beteiligten).


Ruisinger, Ulrich; Plagge, Rudolf
Fachwerk und Innendämmung - Die Austrocknung zum Innenraum als wichtiges Entscheidungskriterium
aus: Historische Holzbauwerke und Fachwerk. Instandsetzen - Erhalten. Teil 1: Schwerpunkt Wärme- und Feuchteschutz. Dieter Ansorge, Gerd Geburtig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Stellvertretend für die anderen Varianten sind in Abbildung 10 die Ergebnisse mit mineralischen Dämmplatten dargestellt: Die Spitzenwerte im durchschnittlichen Wassergehalt für den gesamten Holzbalken werden um knapp 0.9 Vol % unterschritten (Balkeninnenseite: 0.9 Vol %), ebenso werden die niedrigsten Werte im Spätsommer um 0.7 Vol % überschritten (Balkeninnenseite: 0.1 Vol %). Bei allen Varianten verlaufen im Winter überhygroskopische Feuchte und ...


Mollinga, Andreas
7 Schieflagenmessung und Minderwert
aus: Bergschadensregulierung. Untersuchung, Bewertung und Sanierung bergbaulich verursachter Schäden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

7.2: Die maximale Schieflage ist die größte vorhandene Schieflage zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt an einem Gebäude. Je nach Lage des Gebäudes zur Abbauschieflage erhält man sehr unterschiedliche Ergebnisse der mittleren Schieflage, die dem Gebot der Vernunft und der Gerechtigkeit widersprechen. Die Kugel wird nicht in Richtung einer gerechneten mittleren Schieflage, einer resultierenden mittleren oder ähnlichen berechneten Schieflagen rollen, sondern zur größten, durch ...


Bischof, Wolfgang; Brasche, Sabine; Hartmann, Thomas; Heinz, Ehrenfried; Richter, Wolfgang
II/6 Feuchte in Wohnungen - Feuchteschäden bzw. Schimmelpilzbefall und der Einfluss von lüftungstechnischen Maßnahmen
aus: Wohnungslüftung und Raumklima. Helmut Künzel (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Von den 171 untersuchten Wohnungen befanden sich 77 (45,0 %) in Einfamilienhäusern und 94 (55,0 %) in Mehrfamilienhäusern. Die in der Heizperiode der Jahre 2000/2001 in einer zufälligen und für Deutschland repräsentativen Stichprobe von 5530 Wohnungen durchgeführte Inspektion und Befragung erbrachte, dass 9,3 % dieser Wohnungen von Schimmelpilzbefall und 21,9 % von sichtbaren Feuchteschäden insgesamt (inkl. Im Gegensatz zu Wohnungen ohne Feuchteschaden weisen Wohnungen mit...


Küffner, Peter; Lummertzheim, Oliver
Behinderte Längenausdehnung
aus: Schäden an Glasfassaden und -dächern. Schadenfreies Bauen, Band 21. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

94: Der an die Fensteranlage angrenzende Putz war im Leibungsbereich teilweise weggesprengt worden. Bei Aluminium muß pro laufendem Meter Profillänge mit einer durchschnittlichen Längenänderung von ± 2 mm/m gerechnet werden. In Tabelle 6 ist die Mittendurchbiegung f m in Abhängigkeit von der Profillänge L und der behinderten Längenausdehnung ΔL für verschiedene Profillängen angegeben.


Oswald, Rainer; Liebert, Géraldine; Spilker, Ralf
Wohnungsstudie (Arbeitsgruppe Raumklimatologie (ark) am Universitätsklinikum Jena
aus: Schimmelpilzbefall bei hochwärmegedämmten Neu- und Altbauten. Erhebung von Schadensfällen - Ursachen und Konsequenzen. Bauforschung für die Praxis, Band 84, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

nach 1995 gebauten Wohnungen als Bezugsgröße für die dann folgenden Zahlen der mit Schimmelpilz belasteten Wohnungen; z.B. sind 19,1 % der mit „sonstiger Anlagentechnik“ ausgestatteten nach 1995 gebauten Wohnungen von Schimmelpilz (gesamt) befallen im Vergleich zu 9,5 % Schimmelschadenswohnungen mit vergleichbarer Ausstattung aber vor 1995 gebaut. Von den Funktionsräumen sind vor allem die Bäder betroffen, von den Wohnräumen die Schlafzimmer (Tabellen 3 und 4). Während in der ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (704)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-58.1-1665 Zulassung vom: 25.10.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel Adolit KD 5
Remmers Baustofftechnik GmbH

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Für den vorbeugenden chemischen Holzschutz mit diesem Holzschutzmittel gilt die Norm DIN 68800-31 mit den dazu ergangenen bauaufsichtlichen Bestimmungen, soweit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist. 2 ...


Z-58.1-1617 Zulassung vom: 05.09.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel 'Wolsit EC-40 F2'
Dr. Wolman GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Z-58.1-1617 Seite 4 von 6 I 5. September 2012 2 Bestimmungen fiir das Holzschutzmittel 'Wolsit EC-40 F2' 2.1 Zusammensetzung Die Zusammensetzung des Holzschutzmittels muss mit der beim Deutschen Institut fur Bautechnik hinterlegten Rezeptur Obereinstimmen. Daraber hinaus sind auf dem Gebinde/der Verpackung des Holzschutzmittels anzugeben: Name des Holzschutzmittels Antragsteller und Herstellwerk3...


Z-58.1-1361 Zulassung vom: 10.08.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel impralit-KDS
RÜTGERS Organics GmbH

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur VerfOgung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Fur den vorbeugenden chemischen Holzschutz mit diesem Holzschutzmittel gilt die Norm DIN 68800-3' mit den dazu ergangenen bauaufsichtlichen Bestimmungen, soweit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist. 2 ...


Z-58.1-1600 Zulassung vom: 04.04.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel impralit-TSK 32 und basilit-FP 2
RÜTGERS Organics GmbH

Darüber hinaus sind auf dem Gebinde/der Verpackung des Holzschutzmittels anzugeben: ? Name des Holzschutzmittels ? Antragsteller und Herstellwerk3 ? Prüfprädikate nach Abschnitt 1.2.1 ? Einbringmengen nach Abschnitt 3.6 ? 'Für die Anwendung DIN 68800-3:1990-04 beachten!' ? 'Die Zulassung hat an der Verwendungsstelle vorzuliegen!4' ? 'Merkblatt für den Umgang mit diesem Holzschutzmittel beim Hersteller anfordern!' 2.3 Ubereinstimmungsnachweis 2.3.1 Allgemeines Die Bestätigung der ...


Z-58.1-1672 Zulassung vom: 28.03.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel BOCHEMIT FORTE PROFI
Bochemie spol. s.r.o.

2 Bestimmungen für das Holzschutzmittel 'BOCHEMIT FORTE PROFI' 2.1 Zusammensetzung Die Zusammensetzung des Holzschutzmittels muss mit der beim Deutschen Institut für Bautechnik hinterlegten Rezeptur übereinstimmen. 3.6 Die erforderliche Einbringmenge bei der Kesseldrucktränkung beträgt in ^ Gefährdungsklasse 1 = 3,0 kg Holzschutzmittel/m³ Holz, ^ Gefährdungsklasse 2 = 4,0 kg Holzschutzmittel/m³ Holz, ^ Gefährdungsklasse 3 = 5,0 kg Holzschutzmittel/m³ Holz, ^ Gefährdungsklasse 4 = 7,0 kg ...


Z-58.1-1423 Zulassung vom: 05.03.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel Korasit KS
Kurt Obermeier GmbH & Co. KG

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. Darüber hinaus sind auf dem Gebinde/der Verpackung des Holzschutzmittels anzugeben: - Name des Holzschutzmittels - Antragsteller und Herstellwerk3 - Prüfprädikate nach Abschnitt 1.2.1 - Einbringmengen nach Abschnitt 3.5 - 'Für die Anwendung DIN 68800-3:1990-04 beachten!' -...


Z-58.1-1666 Zulassung vom: 05.03.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel Korasit. KS2
Kurt Obermeier GmbH & Co. KG

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Für den vorbeugenden chemischen Holzschutz mit diesem Holzschutzmittel gilt die Norm DIN 68800-31 mit den dazu ergangenen bauaufsichtlichen Bestimmungen, soweit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist. 2 ...


Z-58.1-1656 Zulassung vom: 05.03.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel Korasit. KS-M
Kurt Obermeier GmbH & Co. KG

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Für den vorbeugenden chemischen Holzschutz mit diesem Holzschutzmittel gilt die Norm DIN 68800-31 mit den dazu ergangenen bauaufsichtlichen Bestimmungen, soweit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist. 2 ...


Z-58.1-1667 Zulassung vom: 10.01.2012 – aktuell!
Holzschutzmittel Wolmanit CX-8 WB
Dr. Wolman GmbH

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Für den vorbeugenden chemischen Holzschutz mit diesem Holzschutzmittel gilt die Norm DIN 68800-31 mit den dazu ergangenen bauaufsichtlichen Bestimmungen, so weit in dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung nichts anderes bestimmt ist. 2 ...


Z-58.1-1617 Zulassung vom: 02.01.2012 – abgelaufen!
Holzschutzmittel 'Wolsit EC-40 F2'
Dr. Wolman GmbH

Z 58Z1 1617 Z 58 1 1617 Holzschutzmittel 'Wolsit EC-40 F2' DIBt Dr. Wolman GmbH Holzschutzmittel 'Wolsit EC-40 F2' Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. Darüber hinaus sind auf dem Gebinde/der Verpackung des Holzschutzmittels anzugeben: -Name des Holzschutzmittels -Antragsteller und Herstellwerk3 -Prüfprädikate nach Abschnitt 1.2.1 -Einbringmengen nach Abschnitt 3.6 -'Für die Anwendung DIN 68800-3:1990-04 beachten!' -'Die Zulassung hat an ...



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