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Liste der Publikationen zum Thema "Planungsprozess"
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Bücher, Broschüren: (114)

Umbau schrumpfender Städte.
Juliane Heinrich
Umbau schrumpfender Städte
Blaue Reihe - Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, Band 141
Identifizierung von Spielräumen für Urban Governance in ostdeutschen Mittelstädten
2013 200 S. 24,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Klartext-Verlagsges.

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Die Städte Bernburg und Weißenfels in Sachsen-Anhalt sind von Schrumpfungsprozessen und ihren Folgen betroffen und befinden sich im Stadtumbau. Beide Städte nahmen daher an der Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 teil, die im Jahr 2002 begann. Ziel der IBA war es, nicht nur den Stadtumbau, sondern auch die Planungsprozesse des Stadtumbaus zu qualifizieren. Die Untersuchung geht davon aus, dass es in den IBA-Städten in den vergangenen Jahren zur Veränderung der Governance-Muster und einer Stärkung kommunikativer Planungsansätze gekommen ist. Das Buch hat vier zentrale Analysedimensionen: Prozess, institutioneller Einfluss, AkteurInnen und Interaktionen. In den Städten Bernburg und Weißenfels wurden die vorherrschenden hoheitlichen Ansätze der Stadtentwicklung im Laufe des IBA-Prozesses um unterschiedliche Komponenten des kooperativen Stadtumbaus erweitert. Während die Stadt Bernburg die Akteursbasis des Stadtumbaus durch eine weitreichende Kooperation zwischen drei AkteurInnen der öffentlichen Hand erweiterte, weitete die planende Verwaltung Weißenfels die Mitwirkungsmöglichkeiten privater AkteurInnen aus. Als übertragbare Ansätze zur Qualifizierung von Stadtumbauprozessen kristallisieren sich u. a. die Anwendung facettenreicher Kommunikationsstrategien mit hoher Verbindlichkeit und integrierende Betrachtungs- und Planungsansätze heraus.


2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung.
2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung
Schriftenreihe der Professur Bauphysik, Band 04
2012, 143 S.,
Verlag der Bauhaus-Universität Weimar

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Zum zweiten Mal kamen am 17. und 18. Oktober 2012 Fachleute aus dem Bereich der Bausanierung zur Tagung "Nutzerorientierte Bausanierung" an der Bauhaus-Universität Weimar zusammen, um die Chancen und Herausforderungen neuer Ansätze zu diskutieren. Dabei sollte der Planungs- und Sanierungsprozess deutlich auf die Anforderungen und Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer ausgerichtet sein. Diese Herangehensweise lässt einerseits ein hochwertigeres Ergebnis erwarten, erfordert andererseits aber auch den Einsatz neuer Methoden und Baustoffe sowie ein vernetztes Zusammenarbeiten aller am Bauprozess Beteiligten, was eine große Herausforderung darstellt. Aufgeteilt in die Themenblöcke - Energetische Sanierung, - Bauen für den Nutzer, - Baustoffe und Prüfung, - sowie Simulation und Modellierung referierten namhafte Referenten aus Industrie und Wissenschaft im Rahmen der Tagung zu aktuellen Themen der Bausanierung.


Hochwasserschutz und Denkmalpflege.
Heiko Lieske, Erika Schmidt, Thomas Will
Hochwasserschutz und Denkmalpflege
Fallbeispiele und Empfehlungen für die Praxis
2012, 308 S., zahlr. Abb. und Karten, Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Hochwasserschutzbauten zählen zu den aufwendigen Bauvorhaben der öffentlichen Vorsorge. Als technische Großstrukturen verändern sie dauerhaft die Standorte, die sie schützen sollen. Dabei kommen sie häufig in Konflikt mit deren baulichen und landschaftlichen Qualitäten.
Hochwasserschutz sollte deshalb über das wasserbauliche Ziel hinaus als komplexe Entwicklungsmaßnahme angegangen werden, bei der es auch um die Erhaltung kulturhistorischer Werte und siedlungsräumlicher Qualitäten geht.
Die Autoren geben einen Überblick über Formen des baulichen Hochwasserschutzes an Flüssen und zeigen die Auswirkungen auf Kulturdenkmale und historische Stadtbereiche auf. Die Darstellung der Einzelfälle mündet in Leitlinien zur Gestaltung der Planungs- und Entscheidungsprozesse sowie zur baulichen Integration von Hochwasserschutz und Denkmalpflege.


Raumfunktionen. Ganzheitliche Konzeption und Integrationsplanung zeitgemäßer Gebäude.
Achim Heidemann, Peer Schmidt
Raumfunktionen. Ganzheitliche Konzeption und Integrationsplanung zeitgemäßer Gebäude
2012, 505 S.,
TGA-Verlag

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Zeitgemäße Gebäude zeichnen sich vor allem durch hohe Funktionalität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit aus. Beispiele hierfür sind hohe Flexibilität, Energieeffizienz und die Berücksichtigung von Lebenszykluskosten. Die richtige Kombination aus Bauwerk und Technischer Gebäudeausrüstung (TGA) spielt dabei eine entscheidende Rolle. Vor allem die Raumautomation bestimmt die im Gebäude stattfindenden Wertschöpfungsprozesse wesentlich. Die Autoren geben Aufschluss über neue, ganzheitliche, am Lebenszyklus von Gebäuden orientierte und Gewerke übergreifende Ansätze für die Konzeption und Planung zeitgemäßer Gebäude im digitalen Zeitalter und legen dabei ihren Schwerpunkt auf die Raumautomation.


Gebäudetechnik. Systeme integral planen.
Reto von Euw, Zoran Alimpic, Kurt Hildebrand
Gebäudetechnik. Systeme integral planen
Fachbuchreihe
2012, 178 S.,
FAKTOR Verlag AG

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Zukunftsfähige Häuser verlangen nach einer integralen Gebäudetechnik. Dies bedingt, dass sich die gebäudetechnischen Funktionen an der Nutzung des Objektes orientieren und möglichst als vernetzte Systeme geplant und realisiert werden. Das Buch liefert in kompakter Form Infos zur Wärme- und zur Kälteerzeugung, zur Wassererwärmung und zur Lufterneuerung. Außerdem: Aufzüge, Sonnenschutz, Gebäudeautomation, Photovoltaik.


Metropole: Zivilgesellschaft; Metropolis: Civil Society.
Metropole: Zivilgesellschaft; Metropolis: Civil Society
IBA-Hamburg, Entwürfe für die Zukunft der Metropole, Band 6
Hrsg.: IBA Hamburg. Dtsch.-Engl
2012 352 S. m. zahlr. meist farb. Abb. u. Pln. 260 mm, Kartoniert/Broschiert
Jovis

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Welchen Einfluss haben die neuen Medien auf die aktive Teilhabe und die Aneignung von Stadt? Wie lässt sich Planung demokratisch legitimieren? Vor welchen Herausforderungen stehen Planungsrecht und -verfahren angesichts zunehmend artikulierter Partizipationsbegehren? Und inwiefern kann und soll das Expertentum von Bürgerinnen und Bürgern das Wissen der Fachleute ergänzen? Band 6 der IBA-Schriftenreihe fragt nach den Chancen und Konsequenzen dieser Entwicklung für die Zukunft der Städte. Praktische Beispiele geben Einblicke in die Planungs- und Beteiligungsmethoden mehrerer deutscher Städte und Weltregionen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Erfahrungen der IBA Hamburg mit sehr unterschiedlichen Beteiligungsformaten, die aus mehreren Perspektiven kommentiert werden.


Glatt. Manifest für eine Stadt im Werden.
Sascha Roesler
Glatt. Manifest für eine Stadt im Werden
2012 144 S. m. 150 Farb- u. 50 SW-Abb. 260 mm, Gebunden
Park Books

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Der Band nimmt die Entwicklung im Zürcher Agglomerationsgürtel Glatttal zum Anlass aufzuzeigen, welches die Hauptgefahr ist, die der Schweiz droht; die fortwährende Zersiedelung. Wie aber könnte Landschaft denn erhalten werden? Mit klarerer Scheidung in urbane und landschaftliche Räume indem größere Verdichtung der städtischen Räume, kombiniert mit einer höheren Nutzungsvielfalt, zu einem neuen, zeitgemäßen Typus von Stadt führt. Dazu braucht es eine engagierte übergeordnete Planung und die Anpassung von Baugesetzen und Richtlinien. So könnte Verdichtung und Naturbelassung der Schlüssel zu einer neuen Raumentwicklung sein. Die Region Glatttal bietet dafür besten Anschauungsunterricht.


Ganzheitliches Planen und Bauen
Ganzheitliches Planen und Bauen
2012, 40 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Bauvorhaben bewegen die Gemüter, insbesondere bei Großprojekten lässt sich dies immer stärker beobachten. Um Bauvorhaben effizient und mit möglichst breiter Zustimmung realisieren zu können, sieht die Bayerische Ingenieurekammer-Bau einen ganzheitlichen Ansatz als Weg der Zukunft. Die Broschüre richtet sich gleichermaßen an alle am Bau beteiligten Personen, vom Planer bis zum Auftraggeber. Darin sollen die derzeitigen Schwachstellen des herkömmlichen Planens benannt und Vorteile aufgezeigt werden, die durch eine neue, ganzheitliche Herangehensweise entstehen können. Dadurch werden außerdem Entwicklungs- und Optimierungspotenziale deutlich gemacht.


SAM Architekten. 01.
Sacha Menz, Christoph Schneider, Manuel Joss
SAM Architekten. 01
2011, 179,83 S.,
Niggli

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SAM Architekten richten in diesem Buch einen ganzheitlichen Blick auf den Planungs- und Ausführungsprozess vergangener und laufender Arbeiten und begeben sich damit auf eine Suche nach dem Verständnis eigener, in der Bürogemeinschaft oft eingespielter Abläufe, die grundsätzlich bei jeder neuen Aufgabenstellung infrage zu stellen sind. Das Leisten eines gesellschaftlich relevanten, architektonischen Beitrags ist nur möglich, wenn neben der erworbenen Routine auch Neues und somit Frisches zugelassen wird - der Lauf der Dinge soll die Architekten immer wieder aufs Neue überraschen. Die gezeigte Auswahl an Projekten folgt dieser Prämisse und steht prototypisch für den gewählten Entwicklungsprozess von SAM.


Nachhaltigkeitsanforderungen in Architektenwettbewerben.
Matthias Fuchs
Nachhaltigkeitsanforderungen in Architektenwettbewerben
Dokumentation der Ergebnisse "Neubau der katholischen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig"
2011 160 S. m. zahlr. Tab. 30 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Karl Stgt

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Ökologische oder nachhaltige Beurteilungskriterien sind in Architektenwettbewerben kaum wettbewerbsentscheidend. Nachhaltigkeit wird oftmals als additiver Zusatz von Planungsprozessen betrachtet. Andererseits fehlt in den derzeitigen Zertifizierungssystemen für die Nachhaltigkeit von Gebäuden in der Regel das Kriterium der Gestaltqualität. In der Fachwelt besteht Einigkeit darüber, dass Architektur- und Gestaltqualität einen unverzichtbaren Bestandteil des nachhaltigen Bauens darstellen. Wie aber lässt sich Architekturqualität im Kontext von Nachhaltigkeitsqualität allgemeingültig beurteilen? Was sind die wesentlichen und gestaltprägenden Nachhaltigkeitsaspekte? Am Beispiel des Wettbewerbs für den Neubau der katholischen Kirche St. Trinitatis in Leipzig wurden Leitlinien für die Ausgestaltung von Wettbewerbsverfahren entwickelt, die dazu beitragen, dass Architektur- und Nachhaltigkeitsqualität bereits in der Entwurfsphase zusammenfinden. Das Buch gibt Hinweise zu Abläufen, Rahmenbedingungen und Einzelaspekten für nachhaltigkeitsorientierte Architektenwettbewerbe und hilft bei der konkreten Umsetzung in der Praxis. Die Erfahrungen, die bei diesem Projekt gesammelt wurden, sind beispielhaft für die Durchführung von Architektenwettbewerben nach den Zielen, Prinzipien und Anforderungen eines nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Bauens.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
Merkblatt Schnittstellen Rohbau / Technische Gebäudeausrüstung
DBV Merkblatt
Teil 1: Merkblatt-Text. Teil 2: Regelablaufplan auf CD-ROM
Fassung Oktober 2006.
2006, 94 S., 23 Abb., Kartoniert

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Arbeitsblatt ATV-A 106. Oktober 1995. Entwurf und Bauplanung von Abwasserbehandlungsanlagen
ATV-Regelwerk Abwasser - Abfall, Band A 106
Arbeitsblatt.
1995, 29 S.,
GFA Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V.

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Der Gewässerschutz stellt alle Beteiligten vor umfangreiche, nur durch fachübergreifende Organisation zu lösende Aufgaben. Die Abwassertechnische Vereinigung hat den Fachausschuß 2.11 "Entwurf und Bau von Kläranlagen" beauftragt, die komplexen Abläufe moderner Planungen durch ein Arbeitsblatt überschaubarer und leichter beherrschbar zu machen. Die vom Ausschuß erarbeiteten Empfehlungen gelten grundsätzlich für alle Abwasserbehandlungsanlagen. Bei Entwurf und Bau von Anlagen zur Behandlung industrieller Abwässer müssen ggf. spezielle Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Das Arbeitsblatt soll ein Gerüst für die notwendigen Überlegungen und Ingenieurarbeiten bei Entwurf und Bau von Kläranlagen geben; dies gilt für andere Abwasserbehandlungsanlagen sinngemäß. Die erforderlichen Aktivitäten betreffen gleichermaßen Planer, Bauherrn und genehmigende Behörden. Die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Planung von Abwasserbehandlungsanlagen ergibt sich aus gesetzlichen Vorgaben und stellt für jede Organisationsform der Abwasserbeseitigung eine nicht zu umgehende Pflichtaufgabe dar. Mit der Erstellung von Planungsunterlagen sollen nur qualifizierte und erfahrene Fachleute betraut werden. Das Ergebnis der Arbeiten des Fachausschusses ist die Darstellung des gesamten Planungs-, Finanzierungs-, Genehmigungs- und Ausführungsgeschehens sowie der Zeitfolge und der Abhängigkeiten aller wesentlichen Einzelaktivitäten. Das Arbeitsblatt ist in vier Hauptabschnitte gegliedert: - Funktionsplan - Entwurf - Bauplanung - Zusätzliche Informationen zu wichtigen Einzelaufgaben Dieses Arbeitsblatt ist nicht als Leistungsbeschreibung für die vertragsgemäße Bearbeitung der Planungs- und Bauleitungsaufgaben des planenden und bauleitenden Ingenieurs zu verstehen und folgt daher auch ganz bewußt nicht der Systematik und den Begriffen für die Leistungsinhalte der Leistungsbilder der für alle Ingenieurbereiche geltenden Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Diese HOAI ist für die Ingenieurleistungen bei Planung und Bau von Abwasserbehandlungsanlagen insofern wichtig, als sie die zu erbringenden Leistungen und deren Vergütung regelt. Die Leistungen des planenden und bauleitenden Ingenieurs werden nach HOAI in sog. "Grundleistungen" und in "besondere Leistungen", die für einen Projekterfolg erforderlich sind, unterschieden. Viele der in diesem Arbeitsblatt angesprochenen Ingenieurleistungen sind in den "Grundleistungen" der HOAI nicht erfaßt; sie sind "besondere Leistungen" im Sinne § 2 HOAI und ergänzen bzw. erweitern die Leistungsinhalte der Grundleistungen. Die Abwägung, ob sie erforderlich sind oder nicht, muß im Einzelfall durchgeführt werden. Weiterhin unterscheidet die HOAI-Systematik in "Objektplanung" und "Fachplanungen", wobei als Fachplanungsbeiträge beispielsweise die speziellen Beiträge der Fachplaner für Prozeß- und Verfahrenstechnik, die technische Ausrüstung von Gebäuden und Ingenieurbauwerken, die Tragwerksplanung, die Landschaftsplanung etc. zu sehen


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Forschungsberichte: (29)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Thomas Kusitzky, Annette Matthias, Alex Arteaga, Uta Graff
Eine auditiv-architektonische Entwurfsmethodik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2845
2013, 104 S., 36 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei architektonischen und städtebaulichen Entwurfsprozessen lässt sich feststellen, dass das auditive Erleben in der Regel nicht systematisch berücksichtigt wird. Da die Art und Weise, wie der Raum gestaltet ist, jedoch unausweichlich seinen Klang bedingt und das Auditive konstitutiv für das Raumerleben ist, es zugleich aber einen Mangel an geeigneten auditiv-architektonischen Entwurfsverfahren und -instrumenten gibt, war das Ziel des Forschungsvorhabens die Entwicklung einer Methodik, die es ermöglicht, den Klang bereits während der Entwurfsphase bewusst zu gestalten. Anhand zweier auditiv-architektonischer Entwurfsprojekte - "Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz" und "Klangkonzept Stadtpark Schlieren" - wurden folgende Fragen bearbeitet: Welches ist das auditiv-architektonische Gestaltungsmaterial? Wie lässt sich das auditive Erleben vergegenwärtigen und erfassen? Wie lässt sich ein auditiv-architektonischer Entwurf konzipieren und imaginieren? Wie können Gestaltungsmaßnahmen bestimmt und die notwendigen Gestaltungsmittel systematisiert werden? Wie lassen sich auditiv-architektonische Entwürfe darstellen? Wie muss der auditiv-architektonische Entwurfsprozess strukturiert sein?


Christian Laviola, Sima Rustom
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil E: Strukturen zukunftsfähiger Industriebauten
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/3
2011, 370 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Regina Sonntag, Antje Voigt
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil D: Planungssystematik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/2
2011, 280 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Uwe Dombrowski, Sibylle Hennersdorf, Mustafa Celik, Sebastian Weckenborg, Tim Mielke, Carsten Roth, Antje Voigt, Regina Sonntag, Werner Kaag, Christian Laviola, Sima Rustom
Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil A: Einleitung. Teil B: Szenariotechnik. Teil C: Lebenszyklusbetrachtung
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/1
2011, 95 S., 18 Abb. u. 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Kürzer werdende Produktlebenszyklen und ein verstärkter globaler Wettbewerb stellen Industriebetriebe vor ständig neue Herausforderungen. Das Fabrikgebäude wird zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor, da es maßgeblich dazu beiträgt, wie der Industriebetrieb auf veränderte Anforderungen reagieren kann und welche Investitionen dafür erforderlich sind. Ein entscheidender Aspekt hierbei sind die Kosten über den Lebenszyklus des Gebäudes. Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Planung und Realisierung von Industriebauten durch einen ganzheitlich orientierten und interdisziplinären Planungsleitfaden zu unterstützen. Um von Anfang an die verbesserte Koordination der Schnittstellen zu berücksichtigen, wurde das Forschungsvorhaben in einem interdisziplinären Team aus Architekten und Fabrikplanern der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet und durch zahlreiche Industrievertreter unterstützt. Grundlage für die Ausarbeitung eines Planungsleitfadens für den zukünftigen Industriebau ist die Formulierung von möglichen zukünftigen Anforderungen.


Koch, Michael; Bremer, Stefanie; Sander, Henrik; Doehler-Behzadi, Marta; Beyer, Dennis; Carstean, Anca Maria;
Infrastruktur in der Landschaft. Eine baukulturelle Herausforderung. Online Ressource
2011, 88 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ohne Infrastrukturbauwerke kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. Sie sind Zeichen von Fortschritt, Ingenieurskönnen, Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Große Verkehrs- oder Energieinfrastrukturen werden zu Wahrzeichen der Landschaft und damit Teil der Kulturlandschaften. Trotzdem stoßen Planer oft auf Widerstände, vor allem dann, wenn der Bau von Infrastrukturen ohne baukulturellen Anspruch zum umliegenden Raum umgesetzt wird. Im Rahmen dieser Arbeit wurden aktuelle und historische Projekte ausgewertet, bei denen in besonderem Maße auf Gestaltung wert gelegt wurde. Die Analyse bildete die Grundlage für eine Expertenwerkstatt. In dieser wurden Möglichkeiten gesucht, wie für mehr Baukultur bei Infrastrukturbauten in der Landschaft gesorgt werden kann.


Apel, Peter; Brüggemann, Dagmar; Schelhorn, Dirk; Willinger, Stephan; Röding, Anja; Modes, Jacqueline;
Freiräume für Kinder und Jugendliche. Gutachten im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010"
2010, 76 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Mehr "Freiräume zum Ausleben" fordern Kinder und Jugendliche von ihrer Heimatgemeinde. So formulierten sie es auch 2006 im Kinder- und Jugendreport als Handlungsfeld für den Nationalen Aktionsplan "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010". Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat sich diesem Auftrag angenommen. In einem Gutachten wurde die aktuelle Situation analysiert und gemeinsam mit Experten unterschiedlicher Fachrichtungen nach Möglichkeiten für Städte und Gemeinden gesucht, ihre Angebote sehr viel besser auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen auszurichten und diese an der Planung sinnvoll zu beteiligen. Anhand einer Fallstudienanalyse haben die Gutachter Instrumente zusammengestellt, mit denen Städte und Gemeinden, kinder- und jugendgerechte Freiräume schaffen. Die Empfehlungen richten sich an Stadtplaner und Freiraumgestalter. Doch die Entwicklung kinder- und jugendgerechter Städte ist nicht allein eine Aufgabe der Stadt- und Freiraumplanung.


Mazur, H.; Theine, Walter; Lauenstein, D.; Schuster, S.; Weisner, C.; Nöllgen, R.; Schuster, S.; Ritzer-Bruns, H.; Würdemann, Gerd;
Lärmrelevanz und EU-Anforderungen. Erfordernisse, Abgrenzungs- und Anpassungsprozesse zum Lärmschutz. Online Ressource
2010, 112 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Ergebnisse dieser Studie sollen eine fachübergreifende Diskussion z.B. über die Einbeziehung von subjektivem Lärmempfinden in städtebaulichen Quartieren initiieren. Der Umgang mit vorhandenen und zukünftigen Lärmbelastungen in städtebaulichen Planungen und Prozessen steht im Fokus dieses Forschungsvorhabens. Die Veröffentlichung reflektiert Erfahrungen, die in der kommunalen Praxis mit der bisherigen Lärmminderungsplanung nach Par. 47a BImSchG und den Bemühungen für leisere Städte gewonnen wurden. Von Seiten des Bundes werden damit erstmalig Hilfestellungen als "Anleitung zum stadtplanerischen Umgang mit Lärmsanierung" gegeben. Die Erkenntnisse aus den Feldstudien zeigen, dass insbesondere die Ansätze, die sich durch intensive Einbeziehung der Betroffenen und durch Kontinuität im Planungsprozess auszeichnen, Erfolg versprechend sind und eine hohe Akzeptanz erreichen.


fertighauscity5+ - Typologische und technische Untersuchung zu mehrgeschossigen Holzbauweisen in innerstädtischen Bereichen unter dem Gesichtspunkt der Vorfabrikation und Partizipation der Nutzer (Kundenindividuelle Fertigung). Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2701
2009, 343 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Mit "fertighauscity5+" werden seriell gefertigte mehrgeschossige Wohnbauten in Holzbauweise mit bis zu 5 Geschossen für den innerstädtischen Bereich entwickelt und realisiert. Unterschiedliche Nutzergruppen sollen hierbei partizipatorisch über den Planer und Hersteller in die Bauprojekte integriert werden. Während beim freistehenden Einfamilienhaus der Bauherr meist auch der Nutzer ist und somit seinen Wohnraum individuell gestalten kann, hat der Nutzer im verdichteten Wohnungsbau wenig Einfluss auf die Konzeption. Dieser Mangel an individuell gestaltbarem Wohnraum im innerstädtischen Bereich führt zu einer Abwanderung vieler Haushalte in suburbane Bereiche. Das durch das Bundesministerium für Bauordnung und Raumwesen geförderte Forschungsvorhaben "fertighauscity5+" schafft entsprechende individuelle Gestaltungsspielräume, mit einer direkten Beteiligung der Bauherren am Planungsprozess.


Liebmann, Heike (Projektleiter); Hagemeister, Ulrike; Haller, Christoph; Aehnelt, Reinhard;
Bürgermitwirkung im Stadtumbau
2009, 47 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der Stadtumbau Ost wird als ein notwendiges und erforderliches Programm wahrgenommen, nicht nur in der Fachöffentlichkeit, sondern auch bei den Bürgern und Betroffenen. Dieses Ergebnis war keineswegs selbstverständlich zu erwarten, als das vorliegende Gutachten zur Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost im Jahr 2008 in Auftrag gegeben wurde. Das Sondergutachten widmet sich in zwei Analysebausteinen den folgenden Themen: Stadtumbau aus Bürgersicht sowie Bürgermitwirkung und Bürgerinitiative im Stadtumbau. Die Ergebnisse der Analyse lassen sich in folgenden Thesen zusammenfassen: - Es besteht ein grundlegender Konsens über Notwendigkeit und Gesamtzielsetzungen des Stadtumbaus; - Beteiligung im Stadtumbau ist mehr Information als Partizipation; - Bürgerproteste bei Verletzung des gemeinsamen Grundkonsenses; - Wohnungsunternehmen übernehmen Bürgerdialog bei Rückbauvorhaben; - Fehlende Transparenz befördert Bürgerproteste gegen Abrissplanungen; - Mehr Bürgermitwirkung bei Aufwertungsmaßnahmen möglich.


Jürgen Laudenbach, Katrin Schlegel, Doris Okronglowski
Erfahrungen mit der Energieeinsparverordnung 2002
Bau- und Wohnforschung F 2499
2007, 116 S., zahlr. Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Energieeinsparung in Gebäuden hat seit einigen Jahren in Deutschland Tradition und gewinnt stetig an Bedeutung. Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung [EnEV] am 1. Februar 2002 ergab sich eine wesentliche Erweiterung. Neben den baulichen Eigenschaften der Gebäudehülle ist seitdem auch die Anlagentechnik mit ihren Komponenten zu betrachten, von der Erzeugung bis zur Übergabe von Heizwärme und Warmwasser. Unter Einbeziehung der primärenergetischen Wertigkeit der eingesetzten Energieträger ergibt sich der Primärenergiebedarf als Gradmesser der Umweltbelastung durch die Wärmeversorgung von Gebäuden. Der durch die EnEV geforderte integrale Betrachtungsansatz von Gebäuden lässt gegenüber den Vorgängerverordnungen eine deutlich genauere Feststellung der Umweltrelevanz der Baumaßnahme zu, allerdings um den Preis erhöhter Anforderungen an den Planungsprozess.



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Zeitschriftenartikel: (898)

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Denk, Andreas; Böttger, Matthias; Gerstengarbe, Friedrich-Wilhelm; Pfeifer, Günter; Pfeil, Markus;
Die Zukunft des Klimas. Der Nutzen der Wissenschaft I
Der Architekt, 2013
Schröder, Stella;
Partzipatives Kartieren als Werkzeug in der Planung. Ein Beispiel aus Nicaragua
Raumplanung, 2013
Kühn, Wolfgang; Leithoff, Ingolf; Kubick, Romy;
Ganzheitliche Methodik für den Entwurfs-, Abwägungs- und Prüfprozess von Straßen
Straßenverkehrstechnik, 2013
Denk, Andreas; Böttger, Matthias; Bertram, Hans; Leeser, Jörg; Nagel, Achim;
Die Zukunft der Gesellschaft. Der Nutzen der Wissenschaft II
Der Architekt, 2013
Koller, Michael;
Wohnhochhaus im Wandel der Zeiten. Tour Bois-le Pretre, Paris/FR
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2013
Haug, Bernd; Starfinger, Peter;
Ohne Weiterbildung geht es nicht. Nachhaltigkeit im Fokus des Planens und Bauens (kostenlos)
Greenbuilding, 2013
Kühn, Wolfgang;
Vernetzte Bearbeitung. Neue Methodik für den Entwurf von Straßen (kostenlos)
Deutsches Ingenieurblatt, 2013
Müller, Neithard; Olfe-Kräutlein, Barbara;
Entwässerungssystem des Flughafens Berlin Brandenburg
wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik, 2013
Meier, Hans-Rudolf;
Denkmalschutz als Leitinstrument der Stadtentwicklung?
Forum Stadt, 2013
Koller, Michael;
Auf der grünen Wiese. Kinderkrippe in Sarreguemines/FR
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (9)

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Wörle, Pius;
Kosten- und Qualitätssicherung in der Planung von Ingenieurholzbauten 2007
Quelle: 13. Internationales Holzbau-Forum -IHF-. Holzbau, aus der Praxis - für die Praxis. Qualität, Werte, Identität, Markt, Klima, Entwicklung, Leistung. Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2007. 2.Bde.. Hrsg.: Berner Fachhochschule
Neppl, Markus;
Die Zukunft der Stadt 2007
Quelle: 13. Internationales Holzbau-Forum -IHF-. Holzbau, aus der Praxis - für die Praxis. Qualität, Werte, Identität, Markt, Klima, Entwicklung, Leistung. Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2007. 2.Bde.. Hrsg.: Berner Fachhochschule
Lanz, Barbara; Mitterer, Sonja;
Voruntersuchung und Dokumentation als Planungsinstrumente. Bauforschung im Planungsprozess des Architekten 2005
Quelle: Bauaufnahme in der Denkmalpflege
Nedden, Martin zur;
Bochum in der Region 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Reuther, Iris;
Erfahrungen mit Stadtlandschaft 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Grimm, Friedrich;
Grundschulen und Kindergärten - erste Stationen auf einer langen Etappe durch die Bildungsinstitutionen 2000
Quelle: Grundschulen und Kindergärten
Walz, Manfred;
Nutzungsorientierung - Studium und Qualifizierung über die HOAI hinaus 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Selle, Klaus;
Planung lehren? Ein paar unangenehme Überlegungen 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Luchterhandt, Daniel; Nadrowski, Steffen; Overhageböck, Nina;
Entwerfen - Kreativitäts- und Innovationsimpulse für die Raumplanung 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet

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Dissertationen: (34)

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Fischer, Hagen;
Entwicklungsprozesse von Umstrukturierungsgebieten in Düsseldorf. Analyse, Bewertung, Folgerungen für eine strategische und kooperative Stadterneuerung. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2011
Stepper, Henning;
Qualifizierung der integrierten Innenstadtentwicklung durch Visualisierung und Simulation im stadtplanerischen Entwurfsprozess (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2011
Schipper, Simone;
Interaktive Öffentlichkeitsarbeit in der Landschaftsplanung. Potenziale und Strategien zur Förderung der Information, Kommunikation und Partizipation in der kommunalen Landschaftsplanung durch interaktive Öffentlichkeitsarbeit amBeispiel des Projekts "Interaktiver Landschaftsplan Königslutter am Elm (2002 - 2005)" Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Fakultät für Architektur und Landschaft (Herausgeber), 2011
Lin, Chang-Yu;
Organisation von Planungsinformation durch CMS und GeoWeb. Stadtplanerisches Handeln in der Wissensgesellschaft am Beispiel der Region Kaohsiung in Taiwan. Online Ressource (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2010
Zeile, Peter;
Echtzeitplanung. Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung. Online Ressource (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2010
Göttig, Roland Martin;
Informationssystem für den architektonischen Planungsprozess auf Produktmodellbasis. Online Ressource (kostenlos)
TU München, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2010
Enge, Felix Archibald;
Muster in Prozessen der Bauablaufplanung. Ein Branch-and-Bound-Verfahren zur Mustererkennung in Planungs- und Ausführungsprozessen. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Institut für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2010
Kurath, Stefan;
Qualifizierung von Stadtlandschaften? Grenzen und Chancen der Planung im Spiegel der städtebaulichen Praxis. Online Ressource (kostenlos)
HafenCity Univ. Hamburg -HCU-, Fachbereich Stadtplanung (Herausgeber), 2010
Richter, Torsten;
Konzepte für den Einsatz versionierter Objektmodelle im Bauwesen (kostenlos)
Bauhaus-Univ. Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen, Professur Informatik im Bauwesen (Herausgeber), 2010
Kloss, Heinz Peter;
Wirkungsanalysen von Planungsprinzipien in der Verkehrsplanung gezeigt am Beispiel der Stadt Salzburg. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2009

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Rechtsbeiträge: (19)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 1138
Windkraft: Sind einheitliche Schutzabstände rechtmäßig?
RD Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(VGH Bayern, Beschluss vom 21.01.2013 - 22 CS 12.2297)

Die Große Kreisstadt Dachau möchte im Wege eines Antrags auf vorläufigen Rechtsschutz erreichen, dass eine Windkraftanlage mit einer Leistung von 2,3 MW und einer Höhe von 180 m im Ortsteil Etzenhausen vorerst nicht gebaut werden darf. Der Abstand der Win


IBR 2012, 1323
Wie können zentrale Versorgungsbereiche geschützt werden?
Regierungsdirektor Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(BVerwG, Beschluss vom 23.11.2011 - 4 BN 11.11)

Eine Grundstückseigentümerin wendet sich gegen eine vorinstanzliche Entscheidung, in der sie sich erfolglos gegen einen Bebauungsplan zur Wehr gesetzt hatte: Die Gemeinde hat auf der Grundlage des § 9 Abs. 2 a BauGB einen Bebauungsplan erlassen. Danach si


IBR 2012, 497
Änderung der anerkannten Regeln der Technik: Planer kann Zusatzhonorar verlangen!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Jörn Bröker, Essen
(Änderung der anerkannten Regeln der Technik im Planungsprozess - Zusatzhonorar für Planer?@RA; RA Dr.@Christoph; Mirco Peter@Mischok, LL.M.; Hirsch@@)

Wenn sich die anerkannten Regeln der Technik während der Planung ändern, stellt sich die Frage, welche Folge dies für die Planung hat. Das Problem liegt darin, dass der Planer eine mangelfreie Planung schuldet, die die aktuell gültigen anerkannten Regeln


IBR 2012, 154
Planungsvorgaben missachtet: Honorarverlust!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Johann Peter Hebel, Berlin
(OLG Jena, Urteil vom 09.09.2010 - 1 U 887/07; BGH, Beschluss vom 08.12.2011 - VII ZR 162/10 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Ein (Fach-)Planer war im Rahmen der Planung der technischen Ausrüstung für den vom Auftraggeber (AG) beabsichtigten Um- und Neubau eines Geronto-Psychiatrischen Pflegeheims mit der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase


IBR 2012, 1402
Genießen Pläne eines Architekten auch dann Urheberrechtsschutz, wenn die Grundidee vom Bauherrn stammt?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Celle, Urteil vom 02.03.2011 - 14 U 140/10)

Der Kläger fordert Architektenhonorar in Höhe von 31.060,37 Euro. Er behauptet, er habe für den Beklagten eine Ausstellungshalle für Oldtimer und Kunst geplant. Das OLG hat den Abschluss eines Architektenvertrags zwischen den Parteien nicht feststellen kö


IBR 2010, 3109
Unwirtschaftliche Planung? Kein Schaden bei marktkonformer Planung!
RA Prof. Peter Löffelmann, Stuttgart
(OLG München, Urteil vom 30.09.2008 - 9 U 5366/07)

Der Investor begehrt von dem mit den Leistungsphasen 1 - 5 des § 15 HOAI beauftragten Architektinnen 1.022.583,70 Euro wegen unwirtschaftlicher Planung eines Bürogebäudes, das den damaligen üblichen und marktkonformen Anforderungen an ein modernes Bürogeb


IBR 2009, 3170
Keine Haftung für unzureichende Planung bei hinreichender Aufklärung des Bauherrn!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Thomas Käseberg, Leipzig
(OLG Naumburg, Urteil vom 09.07.2009 - 2 U 22/09)

Der Kläger überträgt der Beklagten zu 1 in 1999 die Genehmigungsplanung zur Sanierung einer Fährbühne. Die Beklagte zu 1 erstellt aufgrund zu hoher Wasserstände zunächst nur ein vorläufiges Aufmaß der Fährrampen mit Höhennivellement und Peilung im Bereich


IBR 2008, 3576
Baukostengarantie/Kostenobergrenze: Bloßes Behaupten einer Vereinbarung reicht nicht!
RAin Anke Eich, M. A., Göppingen
(OLG Köln, Urteil vom 30.04.2008 - 17 U 51/07)

Im Rahmen eines Honorarstreits wirft der Bauherr seinem Architekten vor, er habe gegen die bindende Vereinbarung einer Bausummenbegrenzung verstoßen. Schließlich habe er ihm mitgeteilt, es seien maximal 250.000 Euro an Baukosten aufbringbar. An die


IBR 2007, 1385
Kündigung des Architektenvertrags aus wichtigem Grund
RA Jörg Mayr, Düsseldorf
(OLG Koblenz, Urteil vom 08.03.2007 - 5 U 877/06; BGH, Beschluss vom 10.12.2009 - VII ZR 65/07 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Die Gemeinde (G) beauftragte den Architekten (A) mit der vollständigen Planung und Überwachung der Erschließung eines Baugebiets. A legte eine auf einem eingeholten Bodengutachten basierende Planung vor. Diese hielt der von G beauftragte Erschließungsträg


IBR 2006, 1576
Befangener Bezirksvertreter: Ist der Bebauungsplan unwirksam?
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Stefan Pützenbacher, Frankfurt a.M.
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 06.03.2006 - 7 D 124/05)

Eine Gemeinde ändert einen Bebauungsplan, indem sie die Festsetzung einer öffentlichen Grünfläche durch ein allgemeines Wohngebiet (WA) mit der Zweckbestimmung "Wohn- und Pflegezentrum" ersetzt. Bei der Planaufstellung wird gemäß § 37 Abs. 5 GemO-



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Buchkapitel: (24)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Bargstädt, Hans-Joachim; Weyhe, Stefan
10 Transparente Bauschadensprophylaxe in der Bauausführung
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Als Voraussetzung für ein System der »Helfenden Prüfung« müssen die Ergebnisse der Prüfungen der Hierarchiestufe 1 (Eigenüberwachung) gespeichert werden. Eigenüberwachung Im System der »Helfenden Prüfung« werden durch die Ausführenden folgende Prüfungen anhand der Prophylaxekriterien im Rahmen der Eigenüberwachung (Hierarchiestufe 1) durchgeführt (s. Transparente Datensicherung für alle am Bau Beteiligten: Im System der »Helfenden Prüfung« haben alle am Bau...


Engelhardt, Boris; Raabe, Ernst-Werner
7 Erkundung, Planung, Bauausführung - Optimierung von Schnittstellen im Zuge von Tiefbauarbeiten
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Die Erfahrungen mit den technisch anspruchsvollen Tiefbauvorhaben in der deutschen Hauptstadt Berlin sowie mit den großen deutschen Verkehrsinfrastrukturprojekten machen deutlich, dass es für alle am Bau Beteiligten heute unverzichtbar ist, durch eine Optimierung der Schnittstellen zwischen Auftraggeber, Planung und Bauausführung das Risiko für Störungen im Bauablauf zu minimieren. Die größte Problematik an der Schnittstelle Erkundung - Planung stellen fehlende bindende Regelungen der ...


Krätschell, Michael; Anders, Frank
2.4.8 Tauwasser- und Schimmelpilzbildungen - Ursachenermittlung
aus: Schäden durch mangelhaften Wärmeschutz. Schadenfreies Bauen, Band 32. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Lüftungsverhalten (Standpunkt Vermieter) oder eben das Vorhandensein baulicher Mängel (Standpunkt Mieter) sei. Sind bauliche Mängel auszuschließen, wird in der Regel der Mieter nachweisen müssen, dass der Schaden nicht auf eine Verletzung seiner Obhutspflicht zurückzuführen ist (z. B. unzureichendes Heizen). Sofern keine offensichtlichen baulichen Mängel vorliegen, lautet die zentrale Fragestellung bei der Ursachenermittlung: Entspricht die vorhandene Baukonstruktion den zum Zeitpunkt ...


Krätschell, Michael; Anders, Frank
2.3 Entwicklung und Stand der Regelungen zum Wärmeschutz
aus: Schäden durch mangelhaften Wärmeschutz. Schadenfreies Bauen, Band 32. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Eine vollumfängliche Darstellung der historischen Entwicklung des baulichen Wärmeschutzes ist im DIN-Fachbericht 4108-8 8 enthalten, in dem auch die Vorgaben zum baulichen Wärmeschutz in der ehemaligen DDR aufgeführt sind. Unabhängig vom Stand der Regelungen kann dabei allgemein zwischen rechtlichen und technischen Vorgaben für den baulichen Wärmeschutz differenziert werden. Durch die alleinige Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 12 (Mindestwärmeschutz) im Rahmen der...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.4 Baulich-konstruktive Maßnahmen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Der Rettungsweg dient der Rettung von Menschen und dem Angriff der Feuerwehr und kann sich aus dem horizontalen Rettungsweg, dem vertikalen Rettungsweg und den Ein- und Ausgängen zusammensetzen. Während der erste Rettungsweg immer baulich auszubilden ist, wird im Brandfall zur Nutzung des zweiten Rettungsweges die Hilfe Dritter (Feuerwehr) notwendig, wenn der zweite Rettungsweg nicht baulich ausgeführt wird (z. B. anleiterbare Stelle). Die notwendige Treppe (erster Rettungsweg) dient ...


Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.2 Flächen für die Feuerwehr
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Gemäß DIN 14090 handelt es sich bei Zu- und Durchgängen um Flächen auf dem Grundstück, die rückwärtige Grundstücksteile mit der öffentlichen Verkehrsfläche verbinden. Feuerwehrzufahrten sind gemäß DIN 14090 befestigte Flächen auf dem Grundstück, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt in Verbindung stehen. In DIN 14090 werden Aufstellflächen als nicht überbaute, befestigte Flächen auf dem Grundstück definiert, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt oder über Feuerwehrzufahrten ...



4 Schadenprophylaxe
aus: Schadensfälle an erdberührten Bauteilen, Institut für Bauforschung e.V. - IFB, Hannover (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

In der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB, Neufassung: Ausgabe 2009) sind Bestimmungen für die Vergabe von Bauaufträgen öffentlicher Auftraggeber und Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen geregelt. Die Abnahme einer Leistung, z. B. die Herstellung einer Bauwerksabdichtung, ist vom Auftraggeber ausdrücklich zu erklären. Sind in einem Bauvertrag die Regelungen der VOB Teil B »Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen&...


Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
9.1 Nachweispflicht und Ziele der DIN 4108-2
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung 2009 wurde der Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz für Wohngebäude und Nichtwohngebäude erstmals verpflichtend. Das Ziel des Nachweises zum sommerlichen Wärmeschutz ist es schon in der Planungsphase, eine Einschätzung des Aufheizverhaltens von Räumen in Gebäuden vorzunehmen und eine Überhitzung der Räume auszuschließen. Die überschlägliche Berechnung zum sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 bietet ein vereinfachtes Verfahren an.


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
5.3 Vorbereitende Arbeiten zur Sanierungsausführung
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Vor Beginn der Arbeiten müssen zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen und über die Rohrdimensionen vorhanden sein. Vor Aufnahme des Berstverfahrens müssen zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen und über die Rohrdimensionen vorhanden sein. Vor Beginn der Arbeiten sollten zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen, über den Aufbau von ...


Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
5.1 Randbedingungen und Zielstellungen
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Zunächst werden Randbedingungen und Zielstellungen der baulichen Sanierung von GE-Anlagen vorgestellt. GE-Anlagen werden aus dem öffentlichen Zuständigkeitsbereich häufig herausgenommen, sodass der Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich dann beim Betreiber einer GE-Anlage, also beim Grundstückseigentümer liegt. 5.1 enthält eine über häufig angewendete Verfahren zur baulichen Sanierung von GE-Anlagen mit zusätzlichen Verweisen auf Technische Standards.



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (1)

Anmerkungen zu städtebaulich-denkmalpflegerischen Analysen im Kontext der denkmalpflegerischen Bestandsaufnahme von Kulmbach

Fakten-Nr.: 2000097108867 Schlagzeile: Anmerkungen zu städtebaulich-denkmalpflegerischen Analysen im Kontext der denkmalpflegerischen Bestandsaufnahme von Kulmbach Faktentext: Auf dem Gebiet der denkmalpflegerischen Bestandsaufahme gibt es zwei grundsätzliche Vorgehensweisen: zum einen die wissenschaftlich fundierte und auf konkrete Verwaltungseinheiten mit letztendlich flächendeckendem Umfang bezogenen Bestandsaufnahmen als genuine Aufgabe der Denkmalpflege, zum anderen die projektbezogene, ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (5)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Architekten - Bothe, Richter, Teherani
Bürgerbeteiligung - Stadtplanung, Bauleitplanung
Fluchtwege
Frauenbezogene Stadtplanung
Sozialer Wohnungsbau - Entwurf und Planung

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