Umbau schrumpfender Städte
Blaue Reihe - Dortmunder Beiträge zur Raumplanung, Band 141
Identifizierung von Spielräumen für Urban Governance in ostdeutschen Mittelstädten
2013 200 S. 24,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Klartext-Verlagsges.
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Schriftenreihe der Professur Bauphysik, Band 04
2012, 143 S.,
Verlag der Bauhaus-Universität Weimar
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Hochwasserschutz und Denkmalpflege
Fallbeispiele und Empfehlungen für die Praxis
2012, 308 S., zahlr. Abb. und Karten, Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag
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Hochwasserschutz sollte deshalb über das wasserbauliche Ziel hinaus als komplexe Entwicklungsmaßnahme angegangen werden, bei der es auch um die Erhaltung kulturhistorischer Werte und siedlungsräumlicher Qualitäten geht.
Die Autoren geben einen Überblick über Formen des baulichen Hochwasserschutzes an Flüssen und zeigen die Auswirkungen auf Kulturdenkmale und historische Stadtbereiche auf. Die Darstellung der Einzelfälle mündet in Leitlinien zur Gestaltung der Planungs- und Entscheidungsprozesse sowie zur baulichen Integration von Hochwasserschutz und Denkmalpflege.
Raumfunktionen. Ganzheitliche Konzeption und Integrationsplanung zeitgemäßer Gebäude
2012, 505 S.,
TGA-Verlag
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Gebäudetechnik. Systeme integral planen
Fachbuchreihe
2012, 178 S.,
FAKTOR Verlag AG
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IBA-Hamburg, Entwürfe für die Zukunft der Metropole, Band 6
Hrsg.: IBA Hamburg. Dtsch.-Engl
2012 352 S. m. zahlr. meist farb. Abb. u. Pln. 260 mm, Kartoniert/Broschiert
Jovis
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Glatt. Manifest für eine Stadt im Werden
2012 144 S. m. 150 Farb- u. 50 SW-Abb. 260 mm, Gebunden
Park Books
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Nachhaltigkeitsanforderungen in Architektenwettbewerben
Dokumentation der Ergebnisse "Neubau der katholischen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig"
2011 160 S. m. zahlr. Tab. 30 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Karl Stgt
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mehr Bücher
DBV Merkblatt
Teil 1: Merkblatt-Text. Teil 2: Regelablaufplan auf CD-ROM
Fassung Oktober 2006.
2006, 94 S., 23 Abb., Kartoniert
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ATV-Regelwerk Abwasser - Abfall, Band A 106
Arbeitsblatt.
1995, 29 S.,
GFA Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V.
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Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.
Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung
Eine auditiv-architektonische Entwurfsmethodik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2845
2013, 104 S., 36 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil E: Strukturen zukunftsfähiger Industriebauten
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/3
2011, 370 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil D: Planungssystematik
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/2
2011, 280 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Planungsleitfaden Zukunft Industriebau. Ganzheitliche Integration und Optimierung des Planungs- und Realisierungsprozesses für zukunftsweisende und nachhaltige Industriegebäude. Abschlussbericht. Teil A: Einleitung. Teil B: Szenariotechnik. Teil C: Lebenszyklusbetrachtung
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2756/1
2011, 95 S., 18 Abb. u. 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Infrastruktur in der Landschaft. Eine baukulturelle Herausforderung. Online Ressource
2011, 88 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos
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Freiräume für Kinder und Jugendliche. Gutachten im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010"
2010, 76 S., Abb.,Lit.,
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kostenlos
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Lärmrelevanz und EU-Anforderungen. Erfordernisse, Abgrenzungs- und Anpassungsprozesse zum Lärmschutz. Online Ressource
2010, 112 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos
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Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2701
2009, 343 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Bürgermitwirkung im Stadtumbau
2009, 47 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos
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Erfahrungen mit der Energieeinsparverordnung 2002
Bau- und Wohnforschung F 2499
2007, 116 S., zahlr. Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag
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mehr Forschungsberichte
Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Die Zukunft des Klimas. Der Nutzen der Wissenschaft I
Der Architekt, 2013
Schröder, Stella;
Partzipatives Kartieren als Werkzeug in der Planung. Ein Beispiel aus Nicaragua
Raumplanung, 2013
Kühn, Wolfgang; Leithoff, Ingolf; Kubick, Romy;
Ganzheitliche Methodik für den Entwurfs-, Abwägungs- und Prüfprozess von Straßen
Straßenverkehrstechnik, 2013
Denk, Andreas; Böttger, Matthias; Bertram, Hans; Leeser, Jörg; Nagel, Achim;
Die Zukunft der Gesellschaft. Der Nutzen der Wissenschaft II
Der Architekt, 2013
Koller, Michael;
Wohnhochhaus im Wandel der Zeiten. Tour Bois-le Pretre, Paris/FR
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2013
Haug, Bernd; Starfinger, Peter;
Ohne Weiterbildung geht es nicht. Nachhaltigkeit im Fokus des Planens und Bauens (kostenlos)
Greenbuilding, 2013
Kühn, Wolfgang;
Vernetzte Bearbeitung. Neue Methodik für den Entwurf von Straßen (kostenlos)
Deutsches Ingenieurblatt, 2013
Müller, Neithard; Olfe-Kräutlein, Barbara;
Entwässerungssystem des Flughafens Berlin Brandenburg
wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik, 2013
Meier, Hans-Rudolf;
Denkmalschutz als Leitinstrument der Stadtentwicklung?
Forum Stadt, 2013
Koller, Michael;
Auf der grünen Wiese. Kinderkrippe in Sarreguemines/FR
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2013
mehr Zeitschriftenartikel
Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Kosten- und Qualitätssicherung in der Planung von Ingenieurholzbauten 2007
Quelle: 13. Internationales Holzbau-Forum -IHF-. Holzbau, aus der Praxis - für die Praxis. Qualität, Werte, Identität, Markt, Klima, Entwicklung, Leistung. Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2007. 2.Bde.. Hrsg.: Berner Fachhochschule
Neppl, Markus;
Die Zukunft der Stadt 2007
Quelle: 13. Internationales Holzbau-Forum -IHF-. Holzbau, aus der Praxis - für die Praxis. Qualität, Werte, Identität, Markt, Klima, Entwicklung, Leistung. Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2007. 2.Bde.. Hrsg.: Berner Fachhochschule
Lanz, Barbara; Mitterer, Sonja;
Voruntersuchung und Dokumentation als Planungsinstrumente. Bauforschung im Planungsprozess des Architekten 2005
Quelle: Bauaufnahme in der Denkmalpflege
Nedden, Martin zur;
Bochum in der Region 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Reuther, Iris;
Erfahrungen mit Stadtlandschaft 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Grimm, Friedrich;
Grundschulen und Kindergärten - erste Stationen auf einer langen Etappe durch die Bildungsinstitutionen 2000
Quelle: Grundschulen und Kindergärten
Walz, Manfred;
Nutzungsorientierung - Studium und Qualifizierung über die HOAI hinaus 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Selle, Klaus;
Planung lehren? Ein paar unangenehme Überlegungen 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Luchterhandt, Daniel; Nadrowski, Steffen; Overhageböck, Nina;
Entwerfen - Kreativitäts- und Innovationsimpulse für die Raumplanung 2000
Quelle: Städtebau - dem Ort, der Zeit, den Menschen verpflichtet
Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Entwicklungsprozesse von Umstrukturierungsgebieten in Düsseldorf. Analyse, Bewertung, Folgerungen für eine strategische und kooperative Stadterneuerung. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2011
Stepper, Henning;
Qualifizierung der integrierten Innenstadtentwicklung durch Visualisierung und Simulation im stadtplanerischen Entwurfsprozess (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2011
Schipper, Simone;
Interaktive Öffentlichkeitsarbeit in der Landschaftsplanung. Potenziale und Strategien zur Förderung der Information, Kommunikation und Partizipation in der kommunalen Landschaftsplanung durch interaktive Öffentlichkeitsarbeit amBeispiel des Projekts "Interaktiver Landschaftsplan Königslutter am Elm (2002 - 2005)" Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Fakultät für Architektur und Landschaft (Herausgeber), 2011
Lin, Chang-Yu;
Organisation von Planungsinformation durch CMS und GeoWeb. Stadtplanerisches Handeln in der Wissensgesellschaft am Beispiel der Region Kaohsiung in Taiwan. Online Ressource (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2010
Zeile, Peter;
Echtzeitplanung. Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung. Online Ressource (kostenlos)
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber), 2010
Göttig, Roland Martin;
Informationssystem für den architektonischen Planungsprozess auf Produktmodellbasis. Online Ressource (kostenlos)
TU München, Fakultät für Architektur (Herausgeber), 2010
Enge, Felix Archibald;
Muster in Prozessen der Bauablaufplanung. Ein Branch-and-Bound-Verfahren zur Mustererkennung in Planungs- und Ausführungsprozessen. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Institut für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2010
Kurath, Stefan;
Qualifizierung von Stadtlandschaften? Grenzen und Chancen der Planung im Spiegel der städtebaulichen Praxis. Online Ressource (kostenlos)
HafenCity Univ. Hamburg -HCU-, Fachbereich Stadtplanung (Herausgeber), 2010
Richter, Torsten;
Konzepte für den Einsatz versionierter Objektmodelle im Bauwesen (kostenlos)
Bauhaus-Univ. Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen, Professur Informatik im Bauwesen (Herausgeber), 2010
Kloss, Heinz Peter;
Wirkungsanalysen von Planungsprinzipien in der Verkehrsplanung gezeigt am Beispiel der Stadt Salzburg. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2009
mehr Dissertationen
Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.
Windkraft: Sind einheitliche Schutzabstände rechtmäßig?
RD Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(VGH Bayern, Beschluss vom 21.01.2013 - 22 CS 12.2297)
Die Große Kreisstadt Dachau möchte im Wege eines Antrags auf vorläufigen Rechtsschutz erreichen, dass eine Windkraftanlage mit einer Leistung von 2,3 MW und einer Höhe von 180 m im Ortsteil Etzenhausen vorerst nicht gebaut werden darf. Der Abstand der Win
IBR 2012, 1323
Wie können zentrale Versorgungsbereiche geschützt werden?
Regierungsdirektor Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(BVerwG, Beschluss vom 23.11.2011 - 4 BN 11.11)
Eine Grundstückseigentümerin wendet sich gegen eine vorinstanzliche Entscheidung, in der sie sich erfolglos gegen einen Bebauungsplan zur Wehr gesetzt hatte: Die Gemeinde hat auf der Grundlage des § 9 Abs. 2 a BauGB einen Bebauungsplan erlassen. Danach si
IBR 2012, 497
Änderung der anerkannten Regeln der Technik: Planer kann Zusatzhonorar verlangen!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Jörn Bröker, Essen
(Änderung der anerkannten Regeln der Technik im Planungsprozess - Zusatzhonorar für Planer?@RA; RA Dr.@Christoph; Mirco Peter@Mischok, LL.M.; Hirsch@@)
Wenn sich die anerkannten Regeln der Technik während der Planung ändern, stellt sich die Frage, welche Folge dies für die Planung hat. Das Problem liegt darin, dass der Planer eine mangelfreie Planung schuldet, die die aktuell gültigen anerkannten Regeln
IBR 2012, 154
Planungsvorgaben missachtet: Honorarverlust!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Johann Peter Hebel, Berlin
(OLG Jena, Urteil vom 09.09.2010 - 1 U 887/07; BGH, Beschluss vom 08.12.2011 - VII ZR 162/10 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))
Ein (Fach-)Planer war im Rahmen der Planung der technischen Ausrüstung für den vom Auftraggeber (AG) beabsichtigten Um- und Neubau eines Geronto-Psychiatrischen Pflegeheims mit der Grundlagenermittlung (Leistungsphase 1) und der Vorplanung (Leistungsphase
IBR 2012, 1402
Genießen Pläne eines Architekten auch dann Urheberrechtsschutz, wenn die Grundidee vom Bauherrn stammt?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Celle, Urteil vom 02.03.2011 - 14 U 140/10)
Der Kläger fordert Architektenhonorar in Höhe von 31.060,37 Euro. Er behauptet, er habe für den Beklagten eine Ausstellungshalle für Oldtimer und Kunst geplant. Das OLG hat den Abschluss eines Architektenvertrags zwischen den Parteien nicht feststellen kö
IBR 2010, 3109
Unwirtschaftliche Planung? Kein Schaden bei marktkonformer Planung!
RA Prof. Peter Löffelmann, Stuttgart
(OLG München, Urteil vom 30.09.2008 - 9 U 5366/07)
Der Investor begehrt von dem mit den Leistungsphasen 1 - 5 des § 15 HOAI beauftragten Architektinnen 1.022.583,70 Euro wegen unwirtschaftlicher Planung eines Bürogebäudes, das den damaligen üblichen und marktkonformen Anforderungen an ein modernes Bürogeb
IBR 2009, 3170
Keine Haftung für unzureichende Planung bei hinreichender Aufklärung des Bauherrn!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Thomas Käseberg, Leipzig
(OLG Naumburg, Urteil vom 09.07.2009 - 2 U 22/09)
Der Kläger überträgt der Beklagten zu 1 in 1999 die Genehmigungsplanung zur Sanierung einer Fährbühne. Die Beklagte zu 1 erstellt aufgrund zu hoher Wasserstände zunächst nur ein vorläufiges Aufmaß der Fährrampen mit Höhennivellement und Peilung im Bereich
IBR 2008, 3576
Baukostengarantie/Kostenobergrenze: Bloßes Behaupten einer Vereinbarung reicht nicht!
RAin Anke Eich, M. A., Göppingen
(OLG Köln, Urteil vom 30.04.2008 - 17 U 51/07)
Im Rahmen eines Honorarstreits wirft der Bauherr seinem Architekten vor, er habe gegen die bindende Vereinbarung einer Bausummenbegrenzung verstoßen. Schließlich habe er ihm mitgeteilt, es seien maximal 250.000 Euro an Baukosten aufbringbar. An die
IBR 2007, 1385
Kündigung des Architektenvertrags aus wichtigem Grund
RA Jörg Mayr, Düsseldorf
(OLG Koblenz, Urteil vom 08.03.2007 - 5 U 877/06; BGH, Beschluss vom 10.12.2009 - VII ZR 65/07 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))
Die Gemeinde (G) beauftragte den Architekten (A) mit der vollständigen Planung und Überwachung der Erschließung eines Baugebiets. A legte eine auf einem eingeholten Bodengutachten basierende Planung vor. Diese hielt der von G beauftragte Erschließungsträg
IBR 2006, 1576
Befangener Bezirksvertreter: Ist der Bebauungsplan unwirksam?
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Stefan Pützenbacher, Frankfurt a.M.
(OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 06.03.2006 - 7 D 124/05)
Eine Gemeinde ändert einen Bebauungsplan, indem sie die Festsetzung einer öffentlichen Grünfläche durch ein allgemeines Wohngebiet (WA) mit der Zweckbestimmung "Wohn- und Pflegezentrum" ersetzt. Bei der Planaufstellung wird gemäß § 37 Abs. 5 GemO-
mehr Rechtsbeiträge
Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.
10 Transparente Bauschadensprophylaxe in der Bauausführung
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007
Als Voraussetzung für ein System der »Helfenden Prüfung« müssen die Ergebnisse der Prüfungen der Hierarchiestufe 1 (Eigenüberwachung) gespeichert werden. Eigenüberwachung Im System der »Helfenden Prüfung« werden durch die Ausführenden folgende Prüfungen anhand der Prophylaxekriterien im Rahmen der Eigenüberwachung (Hierarchiestufe 1) durchgeführt (s. Transparente Datensicherung für alle am Bau Beteiligten: Im System der »Helfenden Prüfung« haben alle am Bau...
Engelhardt, Boris; Raabe, Ernst-Werner
7 Erkundung, Planung, Bauausführung - Optimierung von Schnittstellen im Zuge von Tiefbauarbeiten
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007
Die Erfahrungen mit den technisch anspruchsvollen Tiefbauvorhaben in der deutschen Hauptstadt Berlin sowie mit den großen deutschen Verkehrsinfrastrukturprojekten machen deutlich, dass es für alle am Bau Beteiligten heute unverzichtbar ist, durch eine Optimierung der Schnittstellen zwischen Auftraggeber, Planung und Bauausführung das Risiko für Störungen im Bauablauf zu minimieren. Die größte Problematik an der Schnittstelle Erkundung - Planung stellen fehlende bindende Regelungen der ...
Krätschell, Michael; Anders, Frank
2.4.8 Tauwasser- und Schimmelpilzbildungen - Ursachenermittlung
aus: Schäden durch mangelhaften Wärmeschutz. Schadenfreies Bauen, Band 32. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Lüftungsverhalten (Standpunkt Vermieter) oder eben das Vorhandensein baulicher Mängel (Standpunkt Mieter) sei. Sind bauliche Mängel auszuschließen, wird in der Regel der Mieter nachweisen müssen, dass der Schaden nicht auf eine Verletzung seiner Obhutspflicht zurückzuführen ist (z. B. unzureichendes Heizen). Sofern keine offensichtlichen baulichen Mängel vorliegen, lautet die zentrale Fragestellung bei der Ursachenermittlung: Entspricht die vorhandene Baukonstruktion den zum Zeitpunkt ...
Krätschell, Michael; Anders, Frank
2.3 Entwicklung und Stand der Regelungen zum Wärmeschutz
aus: Schäden durch mangelhaften Wärmeschutz. Schadenfreies Bauen, Band 32. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Eine vollumfängliche Darstellung der historischen Entwicklung des baulichen Wärmeschutzes ist im DIN-Fachbericht 4108-8 8 enthalten, in dem auch die Vorgaben zum baulichen Wärmeschutz in der ehemaligen DDR aufgeführt sind. Unabhängig vom Stand der Regelungen kann dabei allgemein zwischen rechtlichen und technischen Vorgaben für den baulichen Wärmeschutz differenziert werden. Durch die alleinige Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 12 (Mindestwärmeschutz) im Rahmen der...
Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.4 Baulich-konstruktive Maßnahmen
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
Der Rettungsweg dient der Rettung von Menschen und dem Angriff der Feuerwehr und kann sich aus dem horizontalen Rettungsweg, dem vertikalen Rettungsweg und den Ein- und Ausgängen zusammensetzen. Während der erste Rettungsweg immer baulich auszubilden ist, wird im Brandfall zur Nutzung des zweiten Rettungsweges die Hilfe Dritter (Feuerwehr) notwendig, wenn der zweite Rettungsweg nicht baulich ausgeführt wird (z. B. anleiterbare Stelle). Die notwendige Treppe (erster Rettungsweg) dient ...
Geburtig,Gerd; Schlegel, Ingo
3.2 Flächen für die Feuerwehr
aus: Schäden durch mangelhaften Brandchutz. Schadenfreies Bauen, Band 45. Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
Gemäß DIN 14090 handelt es sich bei Zu- und Durchgängen um Flächen auf dem Grundstück, die rückwärtige Grundstücksteile mit der öffentlichen Verkehrsfläche verbinden. Feuerwehrzufahrten sind gemäß DIN 14090 befestigte Flächen auf dem Grundstück, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt in Verbindung stehen. In DIN 14090 werden Aufstellflächen als nicht überbaute, befestigte Flächen auf dem Grundstück definiert, die mit der öffentlichen Verkehrsfläche direkt oder über Feuerwehrzufahrten ...
4 Schadenprophylaxe
aus: Schadensfälle an erdberührten Bauteilen, Institut für Bauforschung e.V. - IFB, Hannover (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
In der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB, Neufassung: Ausgabe 2009) sind Bestimmungen für die Vergabe von Bauaufträgen öffentlicher Auftraggeber und Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen geregelt. Die Abnahme einer Leistung, z. B. die Herstellung einer Bauwerksabdichtung, ist vom Auftraggeber ausdrücklich zu erklären. Sind in einem Bauvertrag die Regelungen der VOB Teil B »Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen&...
Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
9.1 Nachweispflicht und Ziele der DIN 4108-2
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung 2009 wurde der Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz für Wohngebäude und Nichtwohngebäude erstmals verpflichtend. Das Ziel des Nachweises zum sommerlichen Wärmeschutz ist es schon in der Planungsphase, eine Einschätzung des Aufheizverhaltens von Räumen in Gebäuden vorzunehmen und eine Überhitzung der Räume auszuschließen. Die überschlägliche Berechnung zum sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 bietet ein vereinfachtes Verfahren an.
Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
5.3 Vorbereitende Arbeiten zur Sanierungsausführung
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010
Vor Beginn der Arbeiten müssen zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen und über die Rohrdimensionen vorhanden sein. Vor Aufnahme des Berstverfahrens müssen zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen und über die Rohrdimensionen vorhanden sein. Vor Beginn der Arbeiten sollten zuverlässige Informationen über den Leitungsverlauf, über die Lage von seitlichen Zuläufen, über den Aufbau von ...
Scheffler, Michael; Rohr-Suchalla, Katrin
5.1 Randbedingungen und Zielstellungen
aus: Schäden an Grundstücksentwässerungsanlagen. Ursachen, Folgen, Sanierung, Rechtsfragen, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2010
Zunächst werden Randbedingungen und Zielstellungen der baulichen Sanierung von GE-Anlagen vorgestellt. GE-Anlagen werden aus dem öffentlichen Zuständigkeitsbereich häufig herausgenommen, sodass der Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich dann beim Betreiber einer GE-Anlage, also beim Grundstückseigentümer liegt. 5.1 enthält eine über häufig angewendete Verfahren zur baulichen Sanierung von GE-Anlagen mit zusätzlichen Verweisen auf Technische Standards.
mehr Buchkapitel
Fakten-Nr.: 2000097108867 Schlagzeile: Anmerkungen zu städtebaulich-denkmalpflegerischen Analysen im Kontext der denkmalpflegerischen Bestandsaufnahme von Kulmbach Faktentext: Auf dem Gebiet der denkmalpflegerischen Bestandsaufahme gibt es zwei grundsätzliche Vorgehensweisen: zum einen die wissenschaftlich fundierte und auf konkrete Verwaltungseinheiten mit letztendlich flächendeckendem Umfang bezogenen Bestandsaufnahmen als genuine Aufgabe der Denkmalpflege, zum anderen die projektbezogene, ...
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