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Liste der Publikationen zum Thema "Qualitätssicherung"
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Bücher, Broschüren: (178)

Kursbuch: Von der Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit, m. CD-ROM.
Lutz Dorsch, Ulrich Jung
Kursbuch: Von der Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit, m. CD-ROM
Bau - Immobilien - Vergabe
Eine Orientierung für professionelle Bauherren, Architekten, Ingenieure und Energieberater auf dem Weg zu nachhaltigen Gebäuden - Grundlagen für die Entscheidungsfindung, das Planen und Bauen sowie das B
2013 282 S. 24,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Bundesanzeiger

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Für eine nachhaltige Sanierung muss der Blick von der ausschließlich energetischen Betrachtung auf den Lebenszyklus eines Gebäudes und seiner Komponenten erweitert werden. Der Band versucht mit Blick auf den Gebäudebestand eine Brücke von der Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit zu schlagen. Dazu dient ein Szenario 2050, das davon ausgeht, dass dann alle Energien regenerativ erzeugt werden. Das Kursbuch ist in die Abschnitte Beraten, Planen, Umsetzen und Betreiben eingeteilt, um mit ausgewählten Themen die aktuelle Sachlage zu analysieren, die Perspektive für 2050 zu formulieren und den Weg dorthin zu beschreiben.


Deutsche Holzschutztagung. Trends und Chancen. Göttingen, 27. und 28. September 2012. Mit CD-ROM.
Deutsche Holzschutztagung. Trends und Chancen. Göttingen, 27. und 28. September 2012. Mit CD-ROM
2012, 193 S.,
Cuvillier, E

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Holz ist aufgrund seiner technologischen Eigenschaften, seiner Ästhetik und seiner natürlichen Nachhaltigkeit der Baustoff der Zukunft. Seit vielen Jahren ist die Holzschutztagung das Forum für all diejenigen, die sich für den sachgerechten Schutz des Holzes interessieren. Vom 27. bis 28. September 2012 trafen sich in Göttingen Holzschützer, Architekten, Bauplaner, Holzanwender und viele andere interessierte Kreise, um sich fachlich über neue Entwicklungen im Holzschutz auszutauschen. Der Tagungsband dokumentiert die Fachbeiträge.


5. Symposium Umweltgeotechnik. Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V., Fachsektion Umweltgeotechnik. Weimar 2011.
5. Symposium Umweltgeotechnik. Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V., Fachsektion Umweltgeotechnik. Weimar 2011
Schriftenreihe Geotechnik Bauhaus-Universität Weimar, Band 24
2012, 155 S.,
Verlag der Bauhaus-Universität Weimar

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Inhalt: Die Nutzungsoption der Tiefen Geothermie in Thüringen. Stand und Ausblick; Thermische Aktivierung von flächigen Bauteilen am Beispiel thermo-aktiver Abdichtungselemente; Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung von Erdwärmesonden-Anlagen; Einflussfaktoren auf den Energieaustrag von Erdwärmesondenfeldern; Bewertungsschema zur Erstellung von Deponiekonzepten in Entwicklungsländern; Sickerwasserprognose in der Praxis; Risiko-Betrachtung Altlasten - Flächenrecycling - Due Diligence; Bewertung der Bioremediation von chlorbenzolhaltigem Grundwasser in einem künstlichen Wetland; Ergebnisse langjähriger Großlysimeter-Untersuchungen von Oberflächenabdichtungssystemen auf der Deponie "Im Dienstfeld" /Aurach; Die Vorteile des Sanierungsplanes nach Paragraf 13 BBodSchG für das Flächenrecycling an zwei Beispielen aus dem REFINA-Projekt; Zusammenwirken von Stadtplanung, Immobilienentwicklung und Altlastensanierung bei der Entstehung des neuen Stadtteils "Mertonviertel" auf dem Gelände des ehemaligen VDM-Werks in Frankfurt am Main Erfahrungen aus einem (fast) abgeschlossenen Flächenrecycling-Projekt; Die ehemalige Kupferhütte in Ilsenburg - Sanierung eines Montanstandortes; Zehn Jahre Betrieb des Funnel-and-Gate-Systems Gaswerk Karlsruhe Ost - Ergebnisse und Erfahrungen; Sanierung einer untertägigen Altablagerung im Stadtgebiet von Jena.


Energieeffizienz in Gebäuden - Jahrbuch 2012.
Energieeffizienz in Gebäuden - Jahrbuch 2012
Energieeffizienz in Gebäuden, Jahrbuch
2012, 272 S.,
v m e Verlag und Medienservice Energie

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Die 7. Ausgabe des Jahrbuchs "Energieeffizienz in Gebäuden" beleuchtet den aktuellen Stand in Politik und Praxis bei den Themen energetische Sanierung und Neubau. Die Autoren decken dabei das gesamte Spektrum der an der Energiewende beteiligten Akteure ab. So kommen Politiker wie der EU-Kommissar Günther Oettinger und der Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer ebenso zu Wort wie die wichtigsten Vertreter aus Verbänden und Wirtschaft. Zahlreiche Praktiker und Wissenschaftler runden das Themenspektrum durch praxisbezogenes Know-how ab


Holz Handbuch.
Ulf Lohmann, Thomas Annies, Geerth-Adolph Peters
Holz Handbuch
7., überarb. Aufl.
2012 455 S. m. Abb. 21,5 cm, Gebunden
DRW

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Die siebte Auflage behandelt die Themenbereiche Rohstoff Holz, Vermessung und Sortierung von Rund- und Schnittholz, Einteilung und Kalkulation von Sägewerkserzeugnissen, Trocknung, Holzschutz, Holz im internationalen Verkehr und Holzerzeugnisse. Sie wird ergänzt durch aktualisierte Tabellen und Texten, die auf die Veränderungen in der Holzwirtschaft eingehen. Die meisten relevanten Europäischen Normen für Rund- und Schnittholz und Holzschutz wurden ebenso berücksichtigt wie die Gütebedingungen der wichtigsten verklebten Holzprodukte, Verpackungshölzern sowie von imprägnierten Holzbauelementen.


Empfehlungen des Arbeitskreises Pfähle, EA-Pfähle.
Empfehlungen des Arbeitskreises "Pfähle", EA-Pfähle
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Geotechnik
2., erg. u. erw. Aufl.
2012 XXI, 498 S. m. Abb. 21,5 cm, Gebunden
Ernst & Sohn

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Dieses Handbuch gibt einen vollständigen und umfassenden Überblick über die Berechnung, Prüfung und Bemessung von Pfahlgründungen und ordnet die Pfahlsysteme anwendungsorientiert ein. Dabei liegen der Eurocode 7 (DIN EN 1997) und die DIN 1054 Ausgabe 2010 sowie die europäischen Ausführungsnormen DIN EN 1536 (Bohrpfähle), DIN EN 12699 (Verdrängungspfähle) und DIN EN 14199 (Mikropfähle) zugrunde. In Ergänzung zu diesen Normen enthalt die EA-Pfähle umfangreiche Empfehlungen zu den Themengruppen: - Einordnung der Pfahlsysteme; - Einwirkungen auf Pfähle infolge Bauwerkslasten, negativer Mantelreibung und Seitendruck; - Pfahlwiderstände aus statischen und dynamischen Pfahlprobebelastungen sowie umfangreiche Tabellen über die Pfahltragfähigkeit von nahezu allen Pfahlsystemen auf der Grundlage von Erfahrungswerten; - Pfahlgruppen; - Durchführung von statischen und dynamischen Probebelastungen sowie Integritätsprüfungen; - Tragverhalten und Nachweise für Pfähle unter zyklischen, dynamischen und stoßartigen Einwirkungen; - Qualitätssicherung bei der Bauausführung. Ein Anhang mit zahlreichen Berechnungsbeispielen rundet das Werk ab. Die Empfehlungen dienen der Baupraxis bei Entwurf, Berechnung und Ausführung von Pfahlgründungen und werden in DIN 1054 Ausgabe 2010 als mitgeltende Regeln der Technik und normative Verweise genannt.


Beton, Herstellung nach Norm.
Roland Pickhardt, Thomas Bose, Wolfgang Schäfer
Beton, Herstellung nach Norm
Schriftenreihe der Zement- und Betonindustrie
Arbeitshilfe für Ausbildung, Planung und Baupraxis
19., überarb. Aufl.
2012 91 S. m. zahlr. Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
VBT Verlag Bau u. Technik

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Das vorliegende Fachbuch sollte jeder, der mit Beton zu tun hat, stets griffbereit haben. In ihm sind die wichtigsten Begriffe und Festlegungen über Zement, Gesteinskörnungen, Zusätze, Frisch- und Festbeton übersichtlich dargestellt und in Tafeln straff zusammengefasst. Das kompakte Buch ist eine schnelle Hilfe bei Planung, Ausführung und Ausbildung. In der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage ist die Broschüre um das Kapitel "Sonderbetone und besondere Anwendungen" erweitert worden. Darüber hinaus wurden die Begriffsdefinitionen im zweiten Kapitel umfangreich ergänzt und das Kapitel "Betondeckung und Bewehrung" erweitert.


Die Abnahme von Bauleistungen.
Thomas Hildebrandt
Die Abnahme von Bauleistungen
Praxis des Baurechts
Vorbereitung, Durchführung und Rechtsfolgen bei Bauverträgen nach BGB und VOB/B
2. Aufl.
2012 250 S. 23 cm, Kartoniert/Broschiert
Werner, Neuwied

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Die Abnahme ist hinsichtlich der Vertragserfüllung Dreh- und Angelpunkt eines Bauvorhabens. Auf Grund der verschiedenen Abnahmeformen im BGB und in der VOB/B kommt es aber immer wieder zu Unsicherheiten und Auseinandersetzungen zwischen den Bauvertragsparteien. Der Autor stellt die wesentlichen Rechtsfragen rund um die Abnahme der Bauleistung praxisnah dar. Die maßgebende Rechtsprechung wird so eingearbeitet, dass die Spruchpraxis der Gerichte schnell nachvollziehbar ist. Zahlreiche Checklisten und Muster erleichtern die Umsetzung.


Bauobjektüberwachung.
Leseprobe
Falk Würfele, Bert Bielefeld, Mike Gralla
Bauobjektüberwachung
Praxis
Kosten, Qualitäten, Termine, Organisation, Leistungsinhalt, Rechtsgrundlagen, Haftung, Vergütung
2., überarb. u. aktualis. Aufl.
2012 X, 290 S. m. 65 Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Vieweg+Teubner

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Der Band richtet sich an alle am Bauprozess Beteiligten, die sich mit Fragen der Bauleitung und Überwachung von Bauprojekten beschäftigen. Er bietet eine praktisch anwendbare, technisch und juristisch fundierte sowie detaillierte Darstellung der Aufgaben der Bauobjektüberwachung. Außerdem enthält der Band eine ausführliche Darstellung der zahlreichen Haftungs- und Vergütungsfragen. Die Materie wird mit zahlreichen Schaubildern und Checklisten dargestellt. Die 2. Auflage wurde überarbeitet und im Hinblick auf die VOB 2009 und die HOAI Novelle von 2009 aktualisiert.


Handbuch Barrierefreies Bauen.
Dagmar Everding
Handbuch Barrierefreies Bauen
Leitfaden zur DIN 18040 und weiteren Normen des barrierefreien Bauens. Mit Downloadangebot
2012 Korr. Nachdr. 275 S. m. 197 meist farb. Abb. u. 18 Tab. 24,5 cm, Gebunden
Verlagsges. Müller

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Das Handbuch Barrierefreies Bauen zur neuen DIN 18040 ermöglicht dem Planer alle gesetzlichen Anforderungen in Planung und Ausführung sicher zu berücksichtigen. Die vorgestellten Konzepte und Ausführungsdetails entsprechen den geforderten Standards. Der erste Teil vermittelt die Grundlagen des barrierefreien Bauens. Der Hauptteil des Werkes zeigt anhand detaillierter Übersichten und realisierter Beispiele, welche Anforderungen an Grundrisse unterschiedlicher Bauwerkstypen gestellt werden und verdeutlicht die Anforderungen des öffentlichen Baurechts. Das Kapitel schließt mit den Anforderungen für den Öffentlichen Raum. Der Schlussteil bietet eine aktuelle Übersicht über gültige Regelungen und weiterführende Informationsquellen.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (671)
DIN EN 13166, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Phenolharzschaum (PF) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13166:2012
2013, 46 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Phenolharzschaum mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Platten und Laminaten hergestellt. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,40 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,050 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind.


DIN EN 13164, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus extrudiertem Polystyrolschaum (XPS) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13164:2012
2013, 50 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus extrudiertem Polystyrolschaum mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Platten hergestellt. Sie sind ebenso mit besonderer Kanten oder Oberflächenausbildung verfügbar (Nut und Federausbildung, Stufenfalz usw.). Die vorliegende Norm gilt auch für mehrlagige Platten aus extrudiertem Polystyrolschaum, bei denen die Lagen senkrecht zu den Plattenkanten, d. h. parallel zur Oberfläche der fertigen Platte, verlaufen. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,25 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,060 W/(m K) bei 10 °C ist. Diese Europäische Norm gilt weder für in situ Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen oder betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind, oder für Produkte, die zur Anwendung im Tiefbau oder zur Schalldämmung bestimmt sind.


DIN EN 13165, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Polyurethan-Hartschaum (PU) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13165:2012
2013, 52 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Polyurethan-Hartschaum (PU) mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. PU umfasst sowohl PIR- als auch PUR-Produkte. Die Produkte werden in Form von Platten hergestellt. Die vorliegende Norm schließt mehrlagige Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum (PU) ein. Die Anweisungen in Anhang D sind zu befolgen. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Klassen bzw. Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Klassen/Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Europäische Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,25 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,060 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind.


DIN EN 13170, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Kork (ICB) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13170:2012
2013, 45 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen für werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem, ohne zusätzliche Bindemittel gebundenem Kork fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in der Form von Platten mit und ohne Kaschierungen geliefert. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht-Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Europäische Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,25 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,060 W/(m K) bei 10 °C ist.


DIN EN 13163, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol (EPS) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13163:2012
2013, 58 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol mit oder ohne starre oder flexible Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Platten, Rollen oder anderer vorgeformter Ware (flach, keilförmig, mit Nut und Feder, mit Stufenfalz oder mit Profilierung, usw.) hergestellt. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch für die Schalldämmung und in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht Platten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Klassen oder Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Klassen und Stufen können Regelwerken oder nicht entgegenstehenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,25 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,060 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ Dämmprodukte (durch FprEN 16025-1 und -2 abgedeckt) noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen (durch EN 14309 abgedeckt), für die Anwendung im Tiefbau (durch EN 14933 abgedeckt) oder für die Anwendung in Balkendecken mit Zwischenbauteilen (durch EN 15037-4 abgedeckt) vorgesehen sind.


DIN EN 13162, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle (MW) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13162:2012
2013, 42 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Matten oder Platten hergestellt. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht-Platten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder nicht entgegenstehenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,25 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,060 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ-Dämmprodukte (durch EN 14064-1 und -2 abgedeckt) noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen (durch EN 14303 abgedeckt) vorgesehen sind.


DIN EN 13167, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Schaumglas (CG) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13167:2012
2013, 43 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Schaumglas mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Platten hergestellt. Die vorliegende Norm schließt mehrlagige Dämmstoffe aus Schaumglas ein. Die Anweisungen in Anhang C sind zu befolgen. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,50 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,065 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind.


DIN EN 13169, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Blähperlit (EPB) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13169:2012
2013, 50 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Blähperlit (EPB) mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden. Die Produkte werden in Form von Platten, als mehrlagige Dämmstoffe oder als Verbunddämmplatten hergestellt. Die vorliegende Norm schließt mehrlagige Dämmstoffe aus Blähperlit ein. Die Anweisungen in Anhang D sind zu befolgen. Diese Europäische Norm umfasst auch Verbunddämmplatten (siehe Anhang E). Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Verbunddämmplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,15 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,070 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind. Diese Norm gilt nicht für folgende Schallschutzaspekte: Schallabsorptionsgrad und direkte Luftschalldämmung.


DIN EN 1092-1, April 2013. Flansche und ihre Verbindungen - Runde Flansche für Rohre, Armaturen, Formstücke und Zubehörteile, nach PN bezeichnet - Teil 1: Stahlflansche; Deutsche Fassung EN 1092-1:2007+A1:2013
2013, 132 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm über eine einzelne Flanschreihe legt Anforderungen fest für runde Stahlflansche mit den PN-Stufen PN 2,5 bis PN 400 und den Nennweiten DN 10 bis DN 4000. Diese Norm legt die Flanschtypen und ihre Dichtflächenformen, Maße, Toleranzen, Gewinde, Schraubengrößen, Oberflächenbeschaffenheit der Dichtflächen der Flanschverbindung, Kennzeichnung, Werkstoffe, Druck/Temperatur-Zuordnungen und ungefähre Flanschgewichte fest. Für die Anwendung dieser Europäischen Norm umfassen "Flansche" auch Bördel und Bunde. Diese Norm gilt für Flansche, die nach den in Tabelle 1 beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Rohrverbindungen ohne Dichtungen fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Norm.


DIN EN 13171, März 2013. Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzfasern (WF) - Spezifikation; Deutsche Fassung EN 13171:2012
2013, 49 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzfasern (WF) mit oder ohne Kaschierung oder Beschichtung fest, die für die Wärmedämmung von Gebäuden benutzt werden ). Die Produkte werden in Form von Rollen, Formstücken, Filzen oder Platten hergestellt. Die vorliegende Norm schließt mehrlagige Dämmstoffe aus Holzfasern ein. Die Anweisungen in Anhang C sind zu befolgen. Die in dieser Norm beschriebenen Produkte werden auch in vorgefertigten Wärmedämmsystemen und Mehrschicht-Verbundplatten angewendet. Die Eigenschaften von Systemen, in die diese Produkte integriert sind, werden nicht behandelt. Die vorliegende Norm beschreibt die Produkteigenschaften und enthält die Prüfverfahren und Festlegungen für die Konformitätsbewertung, die Kennzeichnung und die Etikettierung. Diese Norm legt keine Leistungsstufen für eine vorgegebene Eigenschaft fest, die ein Produkt erreichen muss, um für einen bestimmten Anwendungsfall tauglich zu sein. Die für bestimmte Anwendungen benötigten Klassen und Stufen können Regelwerken oder übereinstimmenden Normen entnommen werden. Diese Norm gilt nicht für Produkte, deren Nennwert des Wärmedurchlasswiderstandes niedriger als 0,20 m2 K/W oder deren Nennwert der Wärmeleitfähigkeit größer als 0,070 W/(m K) bei 10 °C ist. Die vorliegende Norm gilt weder für in situ-Dämmstoffe noch für Produkte, die zur Dämmung von haustechnischen und betriebstechnischen Anlagen bestimmt sind.



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Forschungsberichte: (47)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Lützkendorf, Thomas; Dorn-Pfahler, Sabine;
Forschungsprojekt: Abschlussworkshop Nachhaltiger Wohnungsbau und Informationsbroschüre "NaWoh". Endbericht. Online Ressource
2013, 31 S.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das vom Runden Tisch Nachhaltiges Bauen des BMVBS entwickelte System zur Beschreibung und Bewertung der Qualität und Nachhaltigkeit neu zu errichtender Mehrfamilienhäuser wurde einer Systemerprobung und Erstanwendung unterzogen. Inhalt des Forschungsvorhabens war die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Abschlussworkshops mit den beteiligten Bearbeitern und Unternehmen. Insbesondere sollen die bei der Erprobung und Anwendung gemachten Erfahrungen ausgewertet sowie Hinweise zur weiteren Ausgestaltung und Anwendung des Systems erarbeitet und abgestimmt werden.


Michael Eisfeld, Friedel Hartmann, Jörg Dietz, P. Jahn, Dominik Liening, Tesfaye Regassa, Werner Seim, Alexander Steffens, Peter Struss, Borys Takunov, Tobias Vogt
Forschungsprojekt Tragwerk-FMEA. Präventive Qualitätssicherung in der computerbasierten Tragwerksplanung durch Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2803
2012, 347 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsprojekt Tragwerk-FMEA entwickelt ein präventives Qualitätssicherungssystem für die frühen Phasen der Tragwerksplanung und die bautechnische Prüfung. Zunächst wird erläutert, warum solch ein System fester Bestandteil der zukünftigen Planungspraxis sein sollte. Anhand eines kurzen Beispiels wird die Fragestellung für das Forschungsprojekt abgeleitet und gezeigt, dass in der heutigen Praxis diese Art von Unterstützung fehlt. Das erarbeitete Konzept der Tragwerk-FMEA ist zweistufig angelegt, da es zum einen auf einer systematischen Prüfmethodik in Form eines Leitfadens und zum anderen auf einem entwickelten Software-Prototypen für die Tragwerk-FMEA basiert. Dieser Abschlussbericht fasst die erarbeiteten Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Fragestellungen.


Uwe Rüppel, Kai Marcus Stübbe, Uwe Zwinger
RFID-Wartungs-Leitsystem Brandschutz
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2804
2012, 118 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Forschungsprojektes, das im Rahmen der ARGE RFID im Bauwesen durchgeführt wurde, ist es, Methoden zur Unterstützung der Wegfindung in komplexen Gebäuden für das meist externe Wartungspersonal sowie zur Qualitätssicherung der Wartungsarbeiten zu entwickeln. Dabei soll es für Wartungspersonal möglich werden, sich auf einem mobilen Endgerät verbunden mit navigationstauglichen, digitalen Gebäudeplänen (generiert aus CAD-Gebäude-lnformationen) Wartungsrouten erstellen zu lassen, die den kürzesten Weg zwischen den einzelnen zu wartenden Objekten bilden. Sogenannte Rundreisen sollen den zeitlichen Aufwand reduzieren und eine Qualitätssicherung dahingehend bilden, dass der Wartungsmitarbeiter kein Wartungsobjekt vergessen kann oder Objekte irrtümlich verwechselt. Das Forschungsprojekt "RFID-Wartungs-Leitsystem Brandschutz" hat sich diesbezüglich mit der Verbesserung der Durchführung von Instandhaltungs-/Wartungsaufträgen in komplexen Gebäuden am Beispiel von Brandschutzobjekten beschäftigt.


Ingo Leuschner, Benno Bliemetsrieder, Norbert Sack, Harald Larbig, Johann Voit, Harald Greiner
Untersuchung der Emissionen von Fenstern und Außentüren zur Bewertung des Verhaltens von Bauelementen in Bezug auf Hygiene, Umweltschutz und Gesundheit. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2778
2012, 190 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Um einen Überblick über das Emissionsverhalten von Fenstern zu gewinnen, wurden innerhalb des Forschungsvorhabens repräsentative Fenster und Fensterkomponenten auf ihr VOC-Emissionsverhalten untersucht. Dabei wurden Reihenuntersuchungen an gängigen Werkstoffen und Komponenten durchgeführt. Parallel dazu fanden auch Untersuchungen an kompletten Fenstern statt. Die Vorgehensweise sah dabei zunächst jeweils ein Screening-Verfahren vor, mit dessen Hilfe eine große Anzahl von Varianten zu den jeweiligen Komponenten vergleichend untersucht wurden. Auf Basis dieser Vergleichsuntersuchungen fand eine Auswahl von repräsentativen Proben für Emissionskammerprüfungen statt, die Messwerte für eine Bewertung nach dem AgBB-Schema (Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) lieferte.


Richter, Eike; Loidl-Reisch, Cordula; Kirstein, Rike; Zelt, Jennifer; Zimmermann, Astrid;
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen. Erprobung des Bewertungssystems BNB für Außenanlagen auf Bundesliegenschaften. Endbericht. Online Ressource
2012, 143 S., Abb.,Tab.,Lit.,Lagepl.,
Selbstverlag
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Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes stand die Erprobung des Bewertungssystems für Außenanlagen auf Bundesliegenschaften. Anhand von sieben ausgewählten Projekten des Bundes sollten die 27 Kriteriensteckbriefe überprüft und als System insgesamt erprobt werden. Auf Grundlage der Ergebnisse wurde das Bewertungssystem angepasst und überarbeitet. Ausgangspunkt des Forschungsvorhabens war, das von der Bundesregierung seit vielen Jahren verfolgte Grundprinzip der Nachhaltigkeit durch die Weiterentwicklung des in einem vorhergehenden Forschungsvorhaben entwickelten Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für Außenanlagen von Bundesliegenschaften zu konkretisieren. Kern des Forschungsprojektes war die Verbesserung des Bewertungssystems mit dem Ziel, ein praxistaugliches Gesamtsystem herzustellen. Dabei wurden sowohl die Ergebnisse aus der praktischen Anwendung als auch Hinweise von Projektbeteiligten und aus dem Begleitkreis berücksichtigt. Die Kriterien konnten dadurch inhaltlich angepasst und präzisiert werden. Für einige Steckbriefe wurden Berechnungshilfen erarbeitet oder umfangreiche Datenrecherchen durchgeführt, so etwa für die Lebenszykluskostenberechnung oder die Ökobilanzen. Zusätzlich wurde die Gewichtung der Einzelkriterien und der Hauptkriteriengruppen überprüft und teilweise neu eingestellt. Außerdem erfolgte die Festlegung von Benchmarks durch den Abgleich mit Projektdaten aus der Erprobung.


Martina Schnellenbach-Held, Hans-Georg Winter
Erfassung der Ausführungsqualität von Stahlbeton- und Spannbetonbrücken an Bundesfernstraßen
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 1058
2011, 41 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden innerhalb von knapp zwei Jahren 53 Bauwerksbegehungen an insgesamt 19 Bauwerken durchgeführt und die wichtigsten Phasen der Ausführung beobachtet. Die Anzahl der Mängel pro Baustellenbesuch ging bei dem aktuellen Projekt ebenso wie die "Schwere" der Mängel zurück. Die in der Bauüberwachung tätigen Ämter und privaten Ingenieurbüros wiesen erheblich bessere Kenntnisse der geltenden Regelwerke auf. Planungs- und Ausführungsunterlagen waren gegenüber dem Vorprojekt verbessert. Das Forschungsvorhaben ist ein Folgeprojekt des in den 1990er Jahren vom Institut für Massivbau der Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit der BASt durchgeführten gleichlautenden Projektes. Das Konzept und die seinerzeitigen Ergebnisse sind im Heft 795 der Schriftenreihe Forschung Straßenbau und Verkehrstechnik veröffentlicht. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben FE 15.445/2007/DRB des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Reicher, Christa; Niemann, Lars; Polivka, Jan; Schauz, Thorsten; Gienke, Jana; Kemming, Herbert; Engler, Steven; Reimer, Mario; Schweitzer, Eva;
Die Zukunft Internationaler Bauausstellungen. Internationale Fallstudien und ein Monitoringkonzept
2011, 85 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
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Das Projekt "Die Zukunft Internationaler Bauausstellungen betrachtet in zwei Forschungsbausteinen die Rahmenbedingungen der künftigen IBA-Entwicklung in Deutschland. Dieses geschieht vor dem Hintergrund einer stetig zunehmenden Anzahl von Bauausstellungen und dem gleichzeitig durch die IBA-Akteure formulierten Anspruch an die Qualitäten des IBA-Prozesses. Der erste Baustein - die Internationale Projektrecherche - soll die Auseinandersetzung um einen internationalen Blick bereichern. Im zweiten Baustein des Projektes erfolgte die Entwicklung eines Monitoringverfahrens zur Selbstevaluation künftiger Internationaler Bauausstellungen als Instrument einer Qualitätssicherung der "Marke IBA".


A. Maas, Rolf Gross
Qualitätssicherung klebemassenbasierter Verbindungstechnik für die Ausbildung der Luftdichtheitsschichten. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2559
2010, 263 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsprojekt dient aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen Forschungsvorhaben der Entwicklung einer geeigneten Prüfmethode für die Bewertung von Klebemassen. Bei dem vorangegangenen Forschungsvorhaben "Qualitätssicherung klebebasierter Verbindungstechnik für Luftdichtheitsschichten" (Fördernr. E 2002/05) wurde ein Prüfverfahren zur Bewertung von Klebebändern entwickelt. Luftdichtheitsschichten bestehen häufig aus Bahnen, die an Stößen, Überlappungen sowie an Anschlüssen mit klebebasierter Verbindungstechnik - ein- und zweiseitige Klebebänder sowie unterschiedlichen Klebemassen - verbunden werden. DIN 4108-7 enthält für Luftdichtheitsschichten, die aus verklebten Bahnen bestehen, Konstruktionsempfehlungen, die neben Klebebändern auch Klebemassen erlauben, die ebenfalls ohne mechanische Sicherung auskommen sollen. Diese Empfehlung hat bereits zu massiver Unsicherheit bei beratenden Ingenieuren sowie Bausachverständigen geführt. Es ist dabei klar, dass eine unter bauüblichen Bedingungen hergestellte Verklebung nicht mit industriellen Verklebungen verglichen werden kann. Dennoch wird erwartet, dass diese Verklebungen für Standzeiten von bis zu 50 Jahren ihre Funktion erfüllen sollen.


Reinhold Rauh, Tim Becker, Timo Scherer, Andre Scholl, Maren Brockmann
Bohrverfahren zur Einbringung von Erdwärmesonden - Entwicklung technischer und wirtschaftlicher Planungshilfen. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2763/1
2010, 180 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die starke Nachfrage nach geothermischen Heizungsanlagen hat zu zahlreichen Neugründungen von Unternehmen für Bohrarbeiten zur Herstellung von Erdwärmesonden geführt. Der einfache Zugang zum Bohrmarkt steht dabei im deutlichen Gegensatz zu den erheblichen geologischen und anlagentechnischen Risiken bei einer nicht fachgerechten Planung und Ausführung. Im Rahmen des durchgeführten Forschungsvorhabens werden die Aspekte der Verfahrenstechnik, Wirtschaftlichkeit und Qualitätssicherung bei der Herstellung von Erdwärmesonden behandelt. Auf der Grundlage baubetrieblicher Analysen und Dokumentationen von Praxisprojekten wurden Planungshilfen in Form von technisch detaillierten und VOB-konformen Leistungsbeschreibungen erarbeitet. Hierzu gehörende Kalkulationsmodule sollten speziell kleinen und mittleren Unternehmen als Vorlage bei der Angebotsbearbeitung dienen. Das Forschungsvorhaben leistet einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung bei der Erstellung von Erdwärmesonden. Die Bearbeitung erfolgte in einer Forschergruppe, die sich aus Maschinenbauingenieuren, Bauingenieuren und Anlagentechnikern zusammensetzte.


Reinhold Rauh, Tim Becker, Timo Scherer, Andre Scholl, Maren Brockmann
Bohrverfahren zur Einbringung von Erdwärmesonden - Entwicklung technischer und wirtschaftlicher Planungshilfen. Anhang
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2763/2
2010, 256 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die starke Nachfrage nach geothermischen Heizungsanlagen hat zu zahlreichen Neugründungen von Unternehmen für Bohrarbeiten zur Herstellung von Erdwärmesonden geführt. Der einfache Zugang zum Bohrmarkt steht dabei im deutlichen Gegensatz zu den erheblichen geologischen und anlagentechnischen Risiken bei einer nicht fachgerechten Planung und Ausführung. Im Rahmen des durchgeführten Forschungsvorhabens werden die Aspekte der Verfahrenstechnik, Wirtschaftlichkeit und Qualitätssicherung bei der Herstellung von Erdwärmesonden behandelt. Auf der Grundlage baubetrieblicher Analysen und Dokumentationen von Praxisprojekten wurden Planungshilfen in Form von technisch detaillierten und VOB-konformen Leistungsbeschreibungen erarbeitet. Hierzu gehörende Kalkulationsmodule sollten speziell kleinen und mittleren Unternehmen als Vorlage bei der Angebotsbearbeitung dienen. Das Forschungsvorhaben leistet einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung bei der Erstellung von Erdwärmesonden. Die Bearbeitung erfolgte in einer Forschergruppe, die sich aus Maschinenbauingenieuren, Bauingenieuren und Anlagentechnikern zusammensetzte.



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Zeitschriftenartikel: (1098)

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Schwabach, Enrico;
Bauausführung von Betontragwerken nach DIN EN 13670 und DIN 1045-3 - Auswirkungen auf die Praxis
Beton- und Stahlbetonbau, 2013

Luftblasen im Gipskarton. Akustikdecke
Trockenbau Akustik, 2013

Bewehrung von der Rolle. Sanierung eines Zuckersilos
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013

Bekanntmachung der Neufassung der Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt vom 22. Januar 2013 (kostenlos)
Bundesgesetzblatt Teil I, 2013
Durst, Hansd-Jörg; Brumann, Othmar; Grohmann, Peter; Halter, Markus; Kesselring, Peter;
Erhöhung der Standsicherheit des Stauwehrs Dogern der Rheinkraftwerk Albbruck-Dogern AG mit Vorspannankern
Wasserwirtschaft, 2013
Schwabach, Enrico;
Bauausführung von Betontragwerken. Die neu eingeführten DIN EN 13670 ind DIN 1045-3
Rundschreiben Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein E.V., 2013
Cervinka, Tom;
Bauschäden vermeiden
Österreichische Bauzeitung, 2013
Kopf, Iris;
Das Wohlbefinden des Reisegastes muss oberste Priorität haben. Zertifizierungen und Umweltmanagement für die Hotel- und Tourismusbranche (kostenlos)
Greenbuilding, 2013
Margreth, Stefan; Schönbächler, Dominique;
Darauf kommt es an! Anwendung von Ankermörtel im Lawinen- und Steinschlagverbau
Die Baustellen, 2013
Schmid, Josef;
Sanierung erster Klasse? Einsatz von Passivhauskomponenten
EnEV im Bestand, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (113)

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Honsinger, Detlef J.;
Beseitigung kapillar aufsteigender Mauerwerksfeuchte durch Mauerwerksinjektion und mechanischer Horizontalsperre nach WTA 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Fix, W.;
Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile - Sonderlösungen oder etwa weiße Wannen! 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Jamin, Peter; Rassek, Jan; Frickinger, Jacqueline;
Instandsetzung des Baudenkmals "Alte Brücke" in Frankfurt am Main. Ertüchtigung der Pfeiler mit Feinstzementinjektion - Zustandserfassung, Planungskonzept und erfolgreiche Instandsetzung 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Stahlmann, Joachim; Zahlmann, Jörn; Schäffer, Michael;
Einflussfaktoren auf die Dehnwellengeschwindigkeit in Ortbetonpfählen 2013
Quelle: Baustoff und Konstruktion. Festschrift zum 60. Geburtstag von Harald Budelmann
Schulze Darup, Burkhard;
Energieeffizienz und Mauerwerksbau: Passivhaus-Gebäudehülle mit KS als Grundlage für "Zero Emission Buildings" 2012
Quelle: Mauerwerk-Kalender 2012. 37.Jg. (Eurocode 6)
Dorß, Werner; Baum, Ulrich; Wehnl, Antonio; Hildenbrand, Peter;
Gebäudediagnostik als Bestandteil ganzheitlicher Modernisierungskonzepte. Ganzheitliche energetische Modernisierung am Beispiel der denkmalgeschützten Hohenzollern-Höfe in Ludwigshafen 2012
Quelle: Bauphysik-Kalender 2012. 12.Jg.
Rolfsmeier, Stefanie; Simons, Paul; Dorschky, Sigrid;
Luftdichtheit in Planung, Ausführung und Messung 2012
Quelle: Bauphysik-Kalender 2012. 12.Jg.
Hillemeier, Bernd;
Bauwerksdiagnostik und ihre Bedeutung im Bauwesen 2012
Quelle: Bauphysik-Kalender 2012. 12.Jg.
Scheiding, Wolfram; Welzbacher, Christian;
Qualitätssicherung von TMT in der betrieblichen Praxis 2012
Quelle: Deutsche Holzschutztagung. Trends und Chancen. Göttingen, 27. und 28. September 2012. Mit CD-ROM
Bruschke, Andreas;
Architektur verstehen und vermitteln. Verfahren der Bauaufnahmen und Anwendung in der Praxis 2012
Quelle: Ingenieurbauwerke aus Natursteinmauerwerk. Hrsg.: Erhalten Historischer Bauwerke e.V., Karlsruhe

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Dissertationen: (12)

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Wolf, Thorsten;
Ein prozessorientierter Ansatz zur Qualitätssicherung des Asphalt-Prüfprozesses. Online Ressource (kostenlos)
TU Darmstadt, Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie (Herausgeber), 2010
Kaindl, Michael;
Einfluss baubehördlicher Prüftätigkeiten auf die Qualität von Bauwerken in Wien. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2010
Herrmann, Verena Johanna;
Ingenieurgeologische Untersuchungen zur Hinterfüllung von Geothermie-Bohrungen mit Erdwärmesonden (kostenlos)
Univ. Karlsruhe, Geologisches Institut, Lehrstuhl für Angewandte Geologie (Herausgeber), 2008
Pichlmüller, Horst;
Integrated Facility Services. Synergien im Bereich der operativen Services. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2008
Raveglia, Elio;
Grundlagen der Bemessung von intumeszierenden Brandschutzsystemen im Stahlbau (kostenlos)
ETH Zürich, Institut für Baustatik und Konstruktion -IBK- (Herausgeber), 2008
Kopf, Marle;
Evaluationsstudie zu Schimmelpilzschäden in Wohnräumen. Optimierungsansätze zur Unterstützung Betroffener und Qualitätssicherung der Schadensbeseitigung. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften (Herausgeber), 2008
Raspotnig, Paul;
Planungsbegutachtung durch Gestaltungsbeiräte. Das Salzburger Modell und seine Nachfolger in Österreich. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung (Herausgeber), 2007
Weyhe, Stefan; Bargstädt, Hans-Joachim (Herausgeber);
Bauschadensprophylaxe als Beitrag zur Qualitätssicherung während der Bauausführung (kostenlos)
Bauhaus-Univ. Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen, Professur Baubetrieb und Bauverfahren (Herausgeber), 2005
Stark, Martin;
Modellgestützte Kostenprognose für den Aufbau qualitätsgesicherter Geodatenbestände. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (Herausgeber), 2005
Jagnow, Kati;
Verfahren zur energetischen und wirtschaftlichen Bewertung von Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Heizungstechnik (kostenlos)
2004

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Rechtsbeiträge: (20)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 727
Auch kleiner Mehrwert des Angebots führt zu besserer Bewertung!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Mathias Finke, Hamburg
(OLG Koblenz, Beschluss vom 02.10.2012 - 1 Verg 4/12)

Ein Landesbetrieb schrieb Erd- und Straßenbauarbeiten aus. Die Arbeiten wurden von der Vergabestelle in teils aufeinander aufbauende, teils parallele Bauphasen gegliedert, die zum Teil wegen Dauer und Umfang der notwendigen Straßensperrungen zwingende Bau


IMR 2012, 470
Facility-Management: Ist Gebäudereinigung Dienst- oder Werkvertrag?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Florian Schrammel, München
(LG Köln, Urteil vom 10.01.2012 - 5 O 51/11)

Ein Reinigungsunternehmen erbringt über einen Zeitraum von ca. 11 Jahren für mehrere Objekte des Auftraggebers (AG) Unterhalts- sowie Grund- und Sonderreinigungsleistungen. Obwohl der AG bis ca. Mitte 2010 sämtliche Rechnungen vorbehaltlos zahlt, verweige


IBR 2010, 1239
VOF-Verfahren - Ist die Höhe des Honorarangebots noch ein geeignetes Zuschlagskriterium?
RAin und FAin für Bau- und Architektenrecht Tanja Turner, Frankfurt
(Kurzaufsatz von RAin, FAin für Bau- und Architektenrecht Tanja Turner, Frankfurt a.M.)

#Ausgangslage#§ 1 HOAI beschränkt bekanntlich den Anwendungsbereich der HOAI 2009 auf Architekten und Ingenieure mit Sitz im Inland, soweit die jeweiligen Leistungen vom Inland aus erbracht werden. Diese Einschränkung resultiert aus der Dienstleistungsr


IBR 2010, 2845
Kaufrecht: Beschaffenheitsvereinbarung aufgrund Werbung
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Celle
(BGH, Urteil vom 17.03.2010 - VIII ZR 253/08)

Ein Winzer bezog von einem Hersteller ab April 2000 Kunststoffkorken. Im Jahr 2005 liefen erstmals Reklamationen von Kunden ein, dass die mit Kunststoffkorken verschlossenen Weine ungenießbar seien. Der Winzer nimmt den Produzenten auf insgesamt 129.285,5


IBR 2009, 3667
Notwendige Tiefe eines Wertungssystems: Luft zum Atmen für den Auftraggeber!
Leitender Regierungsdirektor Rudolf Weyand, Riegelsberg
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.07.2009 - Verg 10/09)

Der Auftraggeber schreibt Brückenbauarbeiten europaweit aus. In der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind als Zuschlagskriterien der Preis, gewichtet mit 90%, und der Technische Wert, gewichtet mit 10%, benannt. Für das Kriterium Technischer Wert sind di


IBR 2009, 2638
VOF: Keine überzogenen Anforderungen im Teilnahmewettbewerb!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Tobias Hänsel, Dresden
(VK Thüringen, Beschluss vom 02.03.2009 - 250-4004.20-584/2009-002-EF)

Der Auftraggeber (AG) schreibt Rahmenverträge für die technische Fortführung der Straßeninformationsbank des Freistaates Thüringen in einem Verhandlungsverfahren nach der VOF europaweit aus. Für die Eignungsprüfung fordert der AG, dass die Bieter den Absc


IBR 2008, 348
Zwingender Ausschluss wegen fehlender Erklärung des Nachunternehmers!
RA Pablo Rohrlapper, Neckargemünd und RA Dr. Thomas Ax, Neckargemünd
(OLG Karlsruhe, Beschluss vom 25.04.2008 - 15 Verg 2/08)

Die Antragsgegnerin (Agg) schrieb Arbeiten für den Ausbau einer Stadtbahnlinie europaweit im Offenen Verfahren aus. Es gingen vier Angebote ein. Das Gebot der Antragstellerin (ASt) wies die niedrigste Angebotssumme auf. Zwei Angebote schloss die Agg aus u


IBR 2008, 410
Wertungskriterium "Technischer Wert": Weiter Beurteilungsspielraum!
Oberregierungsrat Markus Lindner, Nürnberg
(VK Nordbayern, Beschluss vom 18.03.2008 - 21.VK-3194-08/08)

Die Vergabestelle (VSt) schreibt Rohbauarbeiten europaweit aus. In der Angebotsaufforderung sind folgende Wertungskriterien genannt: "Preis 75,0% 0-10 Punkte; Technischer Wert 12,5% 0-10 Punkte; Vertragsbedingungen 12,5% 0-10 Punkte." Beim


IBR 2007, 703
Vergabestelle muss vom Bieter vorgelegte Referenzen nicht inhaltlich prüfen!
Ministerialrat Rudolf Weyand, Riegelsberg
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.05.2007 - Verg 12/07)

Der Auftraggeber (AG) schreibt Dachdeckungsarbeiten an einem denkmalgeschützten Gebäude im Offenen Verfahren aus. Nach Aufhebung des Offenen Verfahrens fordert er im anschließenden Verhandlungsverfahren die Bieter dieses Verfahrens zur Vorlage verschieden


IBR 2007, 451
Fehlende "Erläuterung zum Bauablauf": Ausschluss!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Rainer Horschitz, Mannheim
(VK Baden-Württemberg, Beschluss vom 07.02.2007 - 1 VK 83/06)

Bei der öffentlichen Ausschreibung eines Straßenausbaus sind in der Aufforderung zur Angebotsabgabe als maßgebende Kriterien für die Angebotswertung der Preis mit einer Gewichtung von 90% und der technische Wert mit einer Gewichtung von 10% angegeben. Hin



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Buchkapitel: (120)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Pfeiffer, Martin; Helmbrecht, Horst
9 Qualitätssicherung im Hoch- und Tiefbau
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

IFB-Merkblatt zum Berichtsheft 15. Hannover: Institut für Bauforschung e.V. (IFB), 2005 12 Iwan, G.; Koch, M.: Erkennen und Vermeiden von Mängeln und Schäden bei der Ausführung von Bauvorhaben - Teil 2: Die Entwicklung eine EDV-gestützten Bautagebuchs. IFB-Merkblatt zum Berichtsheft 9. Hannover: Institut für Bauforschung e.V. (IFB), 2005 22 Achmus, M.; Rizkallah, V.: Verbau und Wiederverfüllung von Leitungsgräben - Grundlagen, Hinweise, Empfehlungen. IFB-Merkblatt zum Berichtsheft 14. ...


Bargstädt, Hans-Joachim; Weyhe, Stefan
10 Transparente Bauschadensprophylaxe in der Bauausführung
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Als Voraussetzung für ein System der »Helfenden Prüfung« müssen die Ergebnisse der Prüfungen der Hierarchiestufe 1 (Eigenüberwachung) gespeichert werden. Eigenüberwachung Im System der »Helfenden Prüfung« werden durch die Ausführenden folgende Prüfungen anhand der Prophylaxekriterien im Rahmen der Eigenüberwachung (Hierarchiestufe 1) durchgeführt (s. Transparente Datensicherung für alle am Bau Beteiligten: Im System der »Helfenden Prüfung« haben alle am Bau...


Pfeiffer, Martin
Qualität statt Schäden beim Bauen im Bestand
aus: Bauschadensfälle, Band 6, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2004

Da mit der Zunahme von Bauschäden beim Bauen im Bestand zu rechnen ist, rückt die Qualitätssicherung beim Bauen im Bestand in den Focus. Nach der Bauschadenanalyse haben Gebäude der altesten Baualtersklasse bis 1918 mit 37,9% den hochsten Anteil, Gebäude der jungsten Baualtersklasse 1990 bis 2000 mit 5,59% den geringsten Anteil an den Bauschaden. So steht in der Baualtersklasse 1949 bis 1970 einem Anteil von 7,5% Bauschäden als Folge von Umbauarbeiten ein Anteil von 40,7% an Bauschäden im ...


Ruffert, Günther
Technische Regelwerke für die Betoninstandsetzung
aus: Lexikon der Betoninstandsetzung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Die Richtlinie ist die Standardvorschrift für alle Schutz- und Instandsetzungsarbeiten an Betonbauwerken, mit Ausnahme von Verkehrsbauwerken, für die besondere Richtlinien des Verkehrsministers gelten. In den vier Teilen der Richtlinie sind alle Anforderungen an Planung, Durchführung und Qualitätssicherung, sowie die Anforderungen an Stoffe und Materialien festgelegt. Diese nur für Verkehrsbauwerke geltende Richtlinie enthält außer den technischen Anforderungen an Planung, Ausführung und ...


Helmbrecht, Horst; Pfeiffer, Martin
1 Einleitung zu Bauschäden im Hochbau
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 2: Hochbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

In der VOB/B werden die anerkannten Regeln der Technik zusätzlich ausdrücklich erwähnt. Ob im Schadensfall die Beschaffenheit eines Bauteils als ungenügend anzusehen ist, hängt im Einzelfall auch davon ab, was technische Regelwerke oder anerkannte Regeln der (Bau-)Technik als Standard bzw. Der Stand der Technik spiegelt die derzeitigen Möglichkeiten wider, ohne zwingend nach den anerkannten Regeln der Technik bewährt, von der Fachwelt anerkannt und allgemein bekannt zu sein.


Hölzen, Franz-Josef; Weber, Helmut
9 Qualitätssicherung bei KMB Bauwerksabdichtungen
aus: Abdichtung von Gebäuden. Leitfaden für Neubau und Bestand, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Folgende Prüfungen werden durchgeführt: Prüfung der Nassschichtdicke, Referenzprobe und Durchtrocknungsprüfung gemäß DIN 18195 Bauwerksabdichtung (Stand: Ausgabe 2000-08), Teil 1-10, Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen (KMB) (Stand: Ausgabe 2001-11) und gemäß WTA-Merkblatt 4-6-05/D Nachträgliche Bauwerksabdichtung erdberührter Bauteile (Stand: März 2005). Auch die Prüfungen zur Qualitätssicherung sind nach dieser ...


Engelhardt, Boris; Raabe, Ernst-Werner
7 Erkundung, Planung, Bauausführung - Optimierung von Schnittstellen im Zuge von Tiefbauarbeiten
aus: Bauschäden im Hoch- und Tiefbau. Band 1: Tiefbau. Standardwerk zur Schadenserkennung und Schadensvermeidung, Institut für Bauforschung, Victor Rizkallah (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Die Erfahrungen mit den technisch anspruchsvollen Tiefbauvorhaben in der deutschen Hauptstadt Berlin sowie mit den großen deutschen Verkehrsinfrastrukturprojekten machen deutlich, dass es für alle am Bau Beteiligten heute unverzichtbar ist, durch eine Optimierung der Schnittstellen zwischen Auftraggeber, Planung und Bauausführung das Risiko für Störungen im Bauablauf zu minimieren. Die größte Problematik an der Schnittstelle Erkundung - Planung stellen fehlende bindende Regelungen der ...


Ruffert, Günther
Qualitätssicherung bei Betoninstandhaltungsarbeiten
aus: Lexikon der Betoninstandsetzung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Daraus resultiert die in den neuen Regelwerken für die Betoninstandsetzung stark herausgestellte Notwendigkeit zur Feststellung und Bewertung des Istzustandes, sowie die Zuordnung der persönlichen Verantwortung für diesen Teil einer Bauleistung, der beim Neubau naturgemäß überhaupt nicht vorkommt. Der für die Ausführungsqualität allein verantwortliche Unternehmer hat die Qualität seiner Ausführung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung sicherzustellen und hierfür die Garantie zu ...


Kabrede, Hans-Axel; Spirgatis, Rainer
Vergabe, Qualitätssicherung, Abnahme
aus: Abdichten erdberührter Bauteile. Gebäudeinstandsetzung, Band 1. Helmut Weber (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Bei der Vergabe von Bausanierungs- und Bauwerkserhaltungsarbeiten sollte zunächst die Qualifikation des ausführenden Unternehmens sowie die angebotenen Produkte und Ausführungstechniken für die Auftragsvergabe im Vordergrund stehen. Während der gesamten Sanierungsausführung ist neben einer Fachbauleitung des Unternehmens ebenfalls eine Fachbauleitung des Auftraggebers (sachkundiger Planer) sinnvoll. Bauwerkserhaltungsarbeiten sind während des Gewährleistungszeitraumes von Zeit zu Zeit ...


Fouad, Nabil A.; Richter, Torsten
7.5 Thermografie zur baubegleitenden Qualitätssicherung
aus: Leitfaden Thermografie im Bauwesen. Theorie, Anwendungsgebiete, praktische Umsetzung, 4., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

In Abbildung 7-59 wird das Thermogramm mit der gleichen Skalierung wie in Abbildung 7-57 gezeigt. Abbildung 7-67: Nachkontrolle der auffälligen Stelle aus Abbildung 7-66, links: bei gleicher Temperaturspreizung wie in Abbildung 7-66 ist keine Interpretation möglich. Abbildung 7-71: Öffnung der außenliegenden Verblechung, mit Vergrößerung: Die Wärmedämmung war nicht vollflächig im Bereich der Laibung verlegt.



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (6)

Vorteile mineralischer Abdichtungsmaterialien mit Regelwerken

Fakten-Nr.: 2004047116118 Schlagzeile: Vorteile mineralischer Abdichtungsmaterialien mit Regelwerken Faktentext: Vorteile: Aufgrund ihrer Zusammensetzung werden mineralische Abdichtungsmaterialien als umweltfreundlich angesehen. Regelwerke Für die Planung und Ausführung von Bauwerksabdichtungen sind zahlreiche Richtlinien, Empfehlungen, Normen und sonstige Regelwerke vorhanden. Teilweise übernimmt das Merkblatt die in der DIN 18195 enthaltenen Ausführungsbeispiele und überträgt sie auf die ...


Reparatur alter Fenster: Kostenberechung und Ausschreibung mit dem Positionsbausteinsystem

Fakten-Nr.: 2000037108752 Schlagzeile: Reparatur alter Fenster: Kostenberechung und Ausschreibung mit dem Positionsbausteinsystem Faktentext: Kostenberechnung: Für die übliche Kostenberechnung gemäß DIN 276 gibt es bei Reparaturleistungen im Altbau keine ausreichende Datengrundlage. Die Textfassung der Kostenberechnung orientiert sich an dem nachfolgend vorgestellten Positionsbausteinsystem, das auch der Ausschreibung zugrunde liegt. Ausschreibung mit dem Positionsbausteinsystem: Nach ...


Qualitätskriterien und Qualitätskontrollen für die Herstellung von Sanierputzen

Fakten-Nr.: 1988017124623 Schlagzeile: Qualitätskriterien und Qualitätskontrollen für die Herstellung von Sanierputzen Faktentext: Anforderungskatalog: Wenn in der Sanierungspraxis Sanierputze zum Einsatz kommen sollen (nach gründlicher Schadensanalyse und Planung), müssen die entsprechenden Arbeitsschritte im Leistungsverzeichnis aufgeführt und die Anforderungen an die Werkstoffe benannt werden. Dieser umfasst nach dem derzeit aktuellen WTA-Merkblatt 2-1-85 folgende Kriterien: - ...


Qualitätssicherung bei Instandsetzungsmaßnahmen an Betonbauwerken

Fakten-Nr.: 1988017121277 Schlagzeile: Qualitätssicherung bei Instandsetzungsmaßnahmen an Betonbauwerken Faktentext: Durch die Qualitätssicherung werden Qualitätsanforderungen an Stoffe und Maßnahmen zur Instandsetzung und zum vorbeugenden Schutz festgelegt. Anforderungen und Nachweis der Funktion: Die Anforderungen an die Maßnahmen sowie der Nachweis der Funktion müssen an Nutzungsdauer und Nutzungszweck ausgerichtet sein. Der Wissenschaftlich-Technische Arbeitskreis für Denkmalpflege und ...


Sanierputzsysteme - WTA-Merkblatt 2-2-91

Fakten-Nr.: 1988017141775 Schlagzeile: Sanierputzsysteme - WTA-Merkblatt 2-2-91 Faktentext: Das vorliegende WTA-Merkblatt 2-2-91 "Sanierputzsysteme" löst das WTA-Merkblatt 1-85 "Sanierputze" ab und legt die auf neuen Erkenntnissen basierenden Qualitäts- und Prüfanforderungen fest. Die nach WTA-Merkblatt geforderten Eigenschaften von Sanierputz-WTA sind der Tabelle 2 zu entnehmen. Zum Sanierputzsystem gehören Spritzbewurf, Grundputz-WTA und Sanierputz-WTA. Gegebenenfalls vorgesehene ...


Ausführung einer nachträglichen Innenabdichtung mittels Flächeninjektion

Bei der Injektion sind folgende Parameter zu dokumentieren: - Feuchtegehalt der Baustoffe - Bauteildicken - Packerabstand/ -raster - Temperaturen (Injektionsstoff, Baustoff- und Umgebungstemperatur) - Injektionsstoff (Produktname, Hersteller, Chargen-Nr.) - Reaktionszeit des Injektionsstoffes - Injektionsgerät - Injektionsdruck - Materialverbrauch je Packer bzw. Die offenen Packer dienen als Sichtkontrolle des Materialflusses: erst wenn ein Packer Materialausfluß zeigt, wird durch diesen ...


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Zulassungen und Prüfbescheide: (99)

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Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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Z-42.5-240 Zulassung vom: 30.03.2012 – aktuell!
Verbindungssysteme aus EPDM für den Anschluss der Ablaufstutzen von Sanitärausstattungsgegenständen sowie von Rohren und Formstücken verschiedener Werkstoffe an muffenlose Abwasserrohre und Formstücke aus Gusseisen mit der Bezeichnung 'PAM-GLOBAL KONFIX', ' PAM-GLOBAL KONFIX-MULTI' und 'PAM-GLOBAL MULTIQUICK'
SAINT-GOBAIN HES GmbH

Z 42Z5 240 Z 42 5 240 Verbindungssysteme aus EPDM für den Anschluss der Ablaufstutzen von Sanitärausstattungsgegenständen sowie von Rohren und Formstücken verschiedener Werkstoffe an muffenlose Abwasserrohre und Formstücke aus Gusseisen mit der Bezeichnung 'PAM-GLOBAL KONFIX', ' PAM-GLOBAL KONFIX-MULTI' und 'PAM-GLOBAL MULTIQUICK' DIBt SAINT-GOBAIN HES GmbH III 55-1.42.5-42/11 19.03.2012 30. März 2012 30. März 2017 SAINT-GOBAIN HES GmbH Ettore-Bugatti-Stralle 35 51149 Köln Verbi ndu ...


P-220008358-10 Prüfzeugnis vom: 31.01.2011 – aktuell!
Abdichtungssystem 'weber.tec 824' (Superflex D1) einkomponentige, flexible mineralische Dichtungsschlämme zur Herstellung von Bauwerksabdichtungen
Saint-Gobain Weber GmbH

P 220008358 10 P 220008358 10 Abdichtungssystem 'weber.tec 824' (Superflex D1) einkomponentige, flexible mineralische Dichtungsschlämme zur Herstellung von Bauwerksabdichtungen 2X49 MPA-NRW-Kunststoffe-Elastomere Saint-Gobain Weber GmbH 2.49 N; W.d. Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen Marsbruchstraße 186 ? 44287 Dortmund ? Postfach: 44285 Dortmund ? Telefon (02 31)45 02-0 ? Telefax (02 31)458549 ? E-Mail: info mpanrw.de Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis Prüfzeugnis Nr.: P ? ...


Z-42.5-450 Zulassung vom: 27.01.2011 – aktuell!
Funke VPC.-Rohrkupplung in den Nennweiten DN/OD 100 bis DN/OD 300
Funke Kunststoffe GmbH

Tabelle 1: 'VPC -Rohrkupplungen' Typ VPC 100 VPC 125 VPC 150 VPC 200K VPC 200G VPC 250* VPC 300 m, xzen ernng -DIN EN 598' -DIN EN 8772 -DIN EN 295-1' -DIN EN 1401-1' -DIN EN 1852-1' 2 DIN EN 598 DIN EN 877 , DIN 19522 , DIN EN 295-1 , DIN EN 1401-1 ON 100 125 150 200 K 200 G 250 300 Spannbereich [mm) 102-131 125-161 160-192 183-226 200-261 250-324 313-382 Abwasserrohre und Formstücke aus duktilem Gusseisen (nur für die Verwendung von Freispiegelleitungen) Abwasserrohre und Formstücke aus ...


Z-42.3-451 Zulassung vom: 15.12.2010 – aktuell!
Wickelrohrverfahren mit der Bezeichnung 'SPR-Verfahren' zur Sanierung von Abwasserkanälen und - leitungen in den Nennweiten DN 800 bis DN 2500
KMG Linertec GmbH

, DIN EN ISO 1183-1 , DIN EN ISO 527-2 4 DIN EN ISO 179-2 , DIN EN ISO 306 ? DIN EN 140H , DIN EN ISO 1158 8 DIN EN 10025-2 Kunststoffe· Verfahren zur Bestimmung der Dichte von nicht verschäumten Kunst· stoffen -Teil 1: Eintauchverfahren, Verfahren mit Flüssigkeitspyknometer und Titrationsverfahren (ISO 1183-1:2004); Deutsche Fassung EN ISO 1183-1 :2004; Ausgabe:2004-05 Kunststoffe· Bestimmung der Zugeigenschaften -Tei12: Prüfbedingungen für Form· und Extrusionsmassen (ISO 527 2:1993 ...


Z-15.4-290 Zulassung vom: 29.07.2010 – aktuell!
Bewehrte Balkonplatten
Mühlhäuser Beton- und Natursteinwerk GmbH & Co. KG

Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfü- gung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. Geschnittene Platten oder Platten mit Öffnungen dürfen nicht als tragende Platten im Sinne dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung eingebaut werden. DIN 1045-1 :2008-08 Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton -Teil 1: Bemessung und Kon- struktion ...


Z-42.1-295 Zulassung vom: 21.06.2010 – aktuell!
Muffenstopfen, Anschlussstücke für die Verbindung von Rohreinsteckenden aus Steinzeug, Gusseisen und Faserzement mit Rohrmuffen aus PVC-U sowie Anschlussstücke für die Verbindung von Rohreinsteckenden aus PVC-U mit Rohrmuffen aus Steinzeug, jeweils aus einem Integral-Hartschaum auf Polyurethanbasis
BT Bautechnik-Impex GmbH+Co. KG

Die Anschlussstücke mit der Bezeichnung 'KGUE-PU' in den Nennweiten DN 100 bis DN 300 dienen der Verbindung von Einsteckenden von Abwasserrohren aus Steinzeug nach DIN EN 295-12, Gusseisen nach DIN EN 8773 sowie Faserzementrohren nach DIN EN 588-l4 mit Muffen von Abwasserrohren und Formstücken aus PVC-U nach DIN EN 1401-ll. 10 DIN EN ISO 868 Kunststoffe und Hartgummi -Bestimmung der Eindruckhärte mit einem Durometer (Shore-Härte) (ISO 868:2003); Deutsche Fassung EN ISO 868:2003; Ausgabe:2003-...


Z-15.4-288 Zulassung vom: 28.04.2010 – aktuell!
Bewehrte Balkonplatten
Kann GmbH Baustoffwerke

Übersetzungen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung müssen den Hinweis 'Vom Deutschen Institut für Bautechnik nicht geprüfte Übersetzung der deutschen Originalfassung' enthalten. Für die Herstellung der bewehrten Balkonplatten gelten die werkseigenen Vorgaben zur Qualitätssicherung sowie diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Geschnittene Platten oder Platten mit Öffnungen dürfen nicht als tragende Platten im Sinne dieser allgemeinen bauaufsicht- lichen Zulassung eingebaut werden.


Z-42.5-450 Zulassung vom: 23.03.2010 – abgelaufen!
Funke VPC.-Rohrkupplung in den Nennweiten DN/OD 100 bis DN/OD 200
Funke Kunststoffe GmbH

Tabelle 1: 'VPC -Rohrkupplungen' I TYP I DN I Spannbereich [mm] VPC 100 100 102-131 VPC 125 125 125-161 VPC 150 150 160-192 VPC 200K 200 K 183-226 VPC ~OOG* 200 G 200-261 * mit Exzenterring - DIN EN 598' Abwasserrohre und Formstücke aus duktilem Gusseisen (nur für die Verwendung von Freispiegelleitungen) - DIN EN 8772 Abwasserrohre und Formstücke aus Gusseisen in Verbindung mit DIN 195223 - DIN EN 295-l4 Abasserrohre und Formstücke aus Stei - DIN EN 1401-l5 Abwasserrohre und Formstücke aus P ...


Z-42.3-422 Zulassung vom: 04.02.2010 – abgelaufen!
Verfahren zur Sanierung von Abwasserschächten und abflusslosen Abwassersammelgruben mittels Innenauskleidung aus Polyharnstoff
Schomburg GmbH & Co. KG

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung umfasst neun Seiten und vier Anlagen, Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Je Charge sind Rückstellproben zu entneh- DIN 53505 Prüfung von Kautschuk und Elastomeren -Härteprüfung nach Shore A und Chore D; Ausgabe:2000-08 DIN EN ISO 12572 Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten -Bestimmung der Wasserdampfdurchiässigkeit (ISO 12572:2001); Deutsche Fassung EN ...


Z-1.1-58 Zulassung vom: 28.01.2010 – aktuell!
Betonstabstahl BSt 500 S (B) mit Gewinderippen - SAS 500 Nenndurchmesser: 12 bis 32 mm
Stahlwerk Annahütte Max Aicher GmbH & Co. KG

Z 1Z1 58 Z 1 1 58 Betonstabstahl BSt 500 S (B) mit Gewinderippen - SAS 500 Nenndurchmesser: 12 bis 32 mm DIBt Stahlwerk Annahütte Max Aicher GmbH & Co. KG Allgemeine Deutsches Institut für Bautechnik ANSTALT DES OFFENTLICHEN RECHTS Zulassungsstelle für Bauprodukte und Bauarten baUaUfsiChtIiChe Bautechnisches Priifarnt Mitglied der Europäischen Organisation für Zulassung Technische Zulassungen EOTA und der Europäischen Union für das Agrement in1 Bauwesen U EAtc Tel.: +49 30 78730-0 Fax: +49 30...



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