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Liste der Publikationen zum Thema "Renaissance"
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Bücher, Broschüren: (149)

Der Renaissanceerker der Ratsapotheke von Lemgo.
Heiner Borggrefe
Der Renaissanceerker der Ratsapotheke von Lemgo
2012, 125 S.,
Stadt Lemgo Weserrenaissance-Museum

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Der Erker der Lemgoer Ratsapotheke entsteht 1612. Er ist ein Glanzstück der europäischen Renaissance. Sein Fries mit den Bildnissen berühmter Naturforscher und Ärzte ist einzigartig. Darunter sind Hippokrates, Rhases, Galen, Vesalius und Paracelsus. Sie sind die Helden der frühneuzeitlichen Medizin und Pharmazie. Der Lemgoer Ratsapotheker Wolrad Ferber (1577-1633) ersinnt den besonderen Bildschmuck des Apothekenerkers. Er verfügt über erstaunliche Kenntnisse der zeitgenössischen Naturforschung. Der Band erzählt die Geschichte der Entstehung des Apothekenerkers. Außerdem gibt er einen Einblick in die kuriose Welt der frühneuzeitlichen Apotheke.


Fassaden und Plätze im Veneto.
Fassaden und Plätze im Veneto
Werkheft - TU Dortmund, Lehrstuhl Städtebau, Band 15
2012, 237 S.,
Institut für Stadtbaukunst, TU Dortmund

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Die Fassade als öffentlichstes Teil des Bauwerkes war Gegenstand eines Seminars, das sich vornehmlich mit Palastfassaden der Renaissance in Vicenza und Verona beschäftigt hat. Ausgehend von der Einordnung in den städtebaulichen Zusammenhang wurden die Fassaden zunächst in ihrer Gesamtheit erfasst, denn es ist die Gesamtfassade in ihrem jeweiligen Umfeld, die uns beim Durchwandern der Städte fasziniert. Im Sinne der angedeuteten Vielschichtigkeit der Fassaden wurden diese dann alle nach den gleichen Kriterien untersucht und analysiert. Dabei sollten die aufgestellten Kriterien eine Hilfestellung sein, um hinter das Geheimnis der Oberfläche zu dringen. So wurden die gegebenen Fassaden systematisch in ihre Bestandteile seziert, um so die Abhängigkeiten der einzelnen Elemente untereinander herauszuarbeiten.


Neues Schloss Meersburg.
Christina Huber-Yüzgec
Neues Schloss Meersburg
Führer staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Kunstführer
2012 64 S. m. 48 meist farb. Abb. 235 mm, Kartoniert/Broschiert
Deutscher Kunstverlag

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Die reizvolle Lage am Bodensee und der Blick auf das Alpenpanorama machen Meersburg zu einer Perle der Bodenseelandschaft. Noch heute prägt die ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz die Stadt. Mit seiner Architektur, der reichen Ausstattung und seiner Einbettung in das historische Stadtbild gehört das Neue Schloss zu den eindrucksvollsten Residenzen in Süddeutschland. Der Führer bietet einen Rundgang durch das Schloss sowie Sehenswertes rund um das Schloss.


Die Villen des Andrea Palladio.
Volker Plagemann
Die Villen des Andrea Palladio
2012 495 S. m. zahlr. Zeichn. u. Farbfotos v. Johann Chr. Plagemann u. Jörg Sellerbeck. 205 mm, Kartoniert/Broschiert
Ellert & Richter

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Die Villenbauten, die der Renaissance-Architekt Andrea Palladio zwischen 1537 und 1572 in Venetien plante und schuf, prägen unser Verständnis republikanischer Architektur bis heute. Noch vor den Kirchenbauten in Venedig, den Palästen und Brücken im Veneto entstanden in dieser Zeit 40 Villen, die zu Vorbildern für die neuzeitliche Landsitz- und Gartenkultur wurden. Mit Bauelementen wie dem Portikus und antikischen Gliederungen entwickelte Palladio architektonische Stilvorlagen, die im Palladianismus vielfach aufgegriffen wurden und sich bis in die Moderne weiterverfolgen lassen. Der Autor verknüpft in seinem Buch erstmals die neueren Forschungsergebnisse zu einer Gesamtdarstellung der Villen Palladios. Zugleich widmet er jeder Villa ein eigenes, detailliertes Kapitel, das diese nicht nur in den stilistischen und entstehungsgeschichtlichen Zusammenhang der übrigen Villenprojekte einordnet, sondern auch aktuelle Informationen zu Besichtigungsmöglichkeiten und Kontaktdaten vor Ort bietet.


Palladio, Villa und Landschaft.
Gerrit Smienk, Johannes Niemeijer
Palladio, Villa und Landschaft
2012 160 S. m. 150 Abb. 30 cm, Gebunden
Birkhäuser Berlin

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Andrea Palladio (1508-1580) gilt als einer der bedeutendsten Architekten der Renaissance. Weltberühmt sind die Villen, die er für die Landgüter reicher Patrizierfamilien des Veneto entwarf, dem Kernland der mächtigen Republik Venedig. Anhand einer Auswahl von zehn dieser Villen, von denen achtzehn die Jahrhunderte überdauert haben, untersucht der Band das Wechselspiel zwischen Gebäuden und umgebender Landschaft. Die Autoren zeigen, mit welcher Sorgfalt und mit welchem strategischen Feinsinn Palladio seine Bauten zu Gewässern, Hügeln und Ebenen in Beziehung setzte, um die Wirkung der architektonischen Ensembles zu steigern. Für die Recherchen zu diesem Band wurden die palladischen Villen auch aus der Luft fotografiert. Diese Aufnahmen sowie seltene Innenansichten ergänzen die reichhaltige Dokumentation.


Das Heidelberger Schloss und seine Befestigungen.
Burkhard Pape
Das Heidelberger Schloss und seine Befestigungen
2012 139 S. m. 218 Fotos, Pln. u. Zeichn. 30,5 cm, Gebunden
Imhof, Petersberg

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Erstmals werden in dem Band Bau, Architektur, Funktion und Entwicklung sämtlicher Befestigungen wie Tore, Türme, Kasematten, Redouten, Schanzen, Wälle, Gräben etc. der berühmten Schlossruine detailliert beschrieben. Ergänzt wird die Arbeit mit Exkursen über die bedeutendsten Kurfürsten, die die Fortifikationen ausgebaut, aber auch durch Umnutzung geschwächt haben. Dargestellt sind darüber hinaus die Belagerungen im 17. Jahrhundert sowie die Geschichte der Artillerie bis zum Dreißigjährigen Krieg. Schließlich befasst sich der Autor mit der Frage: Soll das Schloss wieder aufgebaut werden? Entschieden wurde der Schlossstreit mit der Konservierung der geschichtsträchtigen Ruine eine Sternstunde der modernen Baudenkmalpflege.


Das Bremer Rathaus.
Gabriele Brünings
Das Bremer Rathaus
Welterbe der Menschheit
2., durchges. u. aktualis. Aufl.
2012 144 S. m. 173 meist farb. Abb. 27 cm, Gebunden
Edition Temmen

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Seit sechs Jahrhunderten schmückt das Bremer Rathaus den Marktplatz der Freien Hansestadt. 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland zum UNESCO-Welterbe der Menschheit ernannt. Ein Baudenkmal allerersten Ranges aber auch ein Haus mitten im Leben. Der Band bietet Einblicke in die Geschichte, erzählt vom Alltag im Rathaus und lädt ein zu einem Blick hinter die Kulissen des Bremischen Regierungssitzes.


Villa Garten Landschaft.
Christoph Bertsch, Lois Weinberger
Villa Garten Landschaft
Stadt und Land in der florentinischen Toskana als ästhetischer und politischer Raum. Vorw. v. Luigi Zangheri
2012 319 S. m. 62 SW- u. 52 Farbabb. 205 mm, Gebunden
Mann (Gebr.), Berlin

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Im 14. und 15. Jahrhundert verbrachten viele Stadtbürger von Florenz mehrere Monate im Jahr auf dem Land. Der enge Austausch zwischen Stadt und Land führte zur veränderten Wahrnehmung des Raumes und zur Entwicklung perspektivischer Raumkonzepte. Die Villa im Florentiner Umland bildete einen Rückzugsort für die merkantile Mittelschicht von Ladenbesitzern und Tucherzeugern, Notaren oder Bankiers. Ihr Idealtyp verdeutlicht komplexe geisteswissenschaftliche und sozialhistorische Entwicklungslinien: Die Leitidee der toskanischen Renaissance, Leben und Arbeiten, erzeugte ein stets labiles Gleichgewicht zwischen humanistischem Ideal und wirtschaftlichen Interessen. Die politische und wirtschaftliche Aneignung und Ausbildung der stadtnahen Kulturlandschaft des contado beeinflusste die Wahrnehmung von Natur. Jenseits einer Kunstgeschichte als Herrschaftsgeschichte werden in dem Buch die Anwesen von Florentiner Familien - neben denjenigen der Medici - sowie anonyme Architekturen präsentiert. Themen sind Lage und Aussicht der Villen sowie gartenspezifische Fragen im Zusammenhang mit einer neuen Erfahrung der Natur. Hinzu treten zeitgenössische Texte zum Leben auf dem Land, literarische Zeugnisse und die bildnerischen Werke des 14. und 15. Jahrhunderts. Ein Katalog ausgewählter Florentiner Villen und Gärten ergänzt den Band.


Forschungen zu Burgen und Schlössern. Bd.14. Burgen im Alpenraum.
Forschungen zu Burgen und Schlössern. Bd.14. Burgen im Alpenraum
2012 160 S. m. 172 Abb. 300 mm, Gebunden
Imhof, Petersberg

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Der 14. Band der Forschungen zu Burgen und Schlössern der Wartburg-Gesellschaft basiert auf den Beiträgen der Jahrestagung zum Thema "Burgen im Alpenraum" vom 6. bis 10. Mai 2010 im österreichischen Hallein. Experten aus den Fachgebieten der Archäologie, Bauforschung, Burgenforschung, Geschichte und Kunstgeschichte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen hier mit den drei Sektionsschwerpunkten "Burgen der östlichen Alpenregion und des Salzburger Raums", "Topografie der Burg im Alpenraum" und "Das Bild der Burg im Alpenraum" ihre jeweils aktuellen Forschungsergebnisse vor.


Freisaal.
Ronald Gobiet
Freisaal
Das Schloss im Spiegel der Geschichte
2012 180 S. m. zahlr. Farbabb. 305 mm, Gebunden
Pustet, Salzburg

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Mit dem legendären Mönch von Salzburg aus dem späten 14. Jahrhundert hat der Name Freisaal aber auch einen festen Platz in der europäischen Musikgeschichte. Schloss Freisaal, das Wasserschloss im Südosten Salzburgs, das mit seinem Weiher, Garten und zugehörigen Wiesen seit jeher einen besonderen Platz in der Landschaft - zwischen dem Nonnberg und Schloss Heilbrunn einnahm, hatte immer schon eine große Bedeutung für die Salzburger Erzbischöfe. Ihre prachtvollen Einzüge in die Stadt begannen zumeist von hier. Die restaurierten Fresken aus der Renaissancezeit im Großen Saal des Schlosses geben ein eindrucksvolles Zeugnis davon. Jahrhunderte später waren der Maler Lucas Suppin und der Schriftsteller Peter Handke eng mit dem Schloss verbunden. Der illustrierte Band bietet eine Vielzahl von Einblicken in die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem wichtigen, der Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen Salzburger Wasserschloss.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
Rainer Scherb
Stilgeschichtliche Entwicklung der Türen. Teil 2: Barock bis industrieller Fertigung
Johannesberger Arbeitsblätter
Themenbereich 8: Tischlerarbeiten
2008, 8 S., 20 Abb.,
Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege

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Rainer Scherb
Stilgeschichtliche Entwicklung der Türen. Teil 1: Vorgeschichte bis Renaissance
Johannesberger Arbeitsblätter
Themenbereich 8: Tischlerarbeiten
2007, 6 S., 13 Abb.,
Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege

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Zeitschriftenartikel: (355)

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Reischer, Peter;
Das Haus mit den Dornen. Casa dos Bicos - Lissabon - Manuel Vicente und Joao Santa-Rita (kostenlos)
Architektur (Wien), 2013
Büren, Guido von; Grellert, Marc;
Michelangelo und die Befestigung der Stadt Florenz. Von den Entwurfszeichnungen zur 3D-Simulation
INSITU, 2013
Burger, Helmut;
"Die Bibel in Eisen" Ofenbauer als Botschafter des Alten und Neuen Testaments, TI.4
Sanitär + Heizungstechnik, 2013
Knobling, Clemens;
Wie Münchner Wahrzeichen entsatnd. Frauenkirche
Mikado, 2013
Burger, Helmut;
"Die Bibel in Eisen". Ofenbauer als Botschafter des Alten und Neuen Testaments, Tl. 2
Sanitär + Heizungstechnik, 2013
Wallenta, Wolfgang;
Schloß Höchstädt. Wiederbelebtes Kleinod im Schatten von Neuburg an der Donau
Arx, 2012
Wutscher, Konrad Falko;
Protestantenschlösser in Österreich an den Beispielen Schwertberg, Strechau und Schwarzenau
Arx, 2012

Gartenkultur im Schatten des Monte Amiata. Eine Rundreise zu italienischen Renaissancegärten und dem Skulpturenpark von Daniel Spoerri
Arx, 2012
Lorenz, Werner; Kaiser, Christiane;
Strukturfindungsprozesse der Spätrenaissance - Planung und Bau der Fleischbrücke Nürnberg (1596-1598)
Bautechnik, 2012
Pürer, Ernst;
Die Renaissance der Pumpspeicher und Speicherkraftwerke
Wasserwirtschaft, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (80)

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Frohberg, Boris; Krempler, Michael-Christian;
Die Konservierung und Restaurierung von englischem Alabaster und belgischem Kohlekalkstein in der Bildkunst der norddeutschen Renaissance 2013
Quelle: Natursteinsanierung Stuttgart 2013. Neue Natursteinrestaurierungsergebnisse und messtechnische Erfassungen sowie Sanierungsbeispiele. Tagung am 15. März 2013 in Stuttgart
Ender, Wolfgang; Spitzner, Oliver;
Baubegleitende archäologische Untersuchungen 2012
Quelle: Das Vogtshaus in Oschatz. Hrsg.: Sachsen, Landesamt für Denkmalpflege, Dresden
Thoma, Peter;
Das Heidelberger Schloss. Umbau und Instandsetzung. Das Beispiel Gläserner Saalbau 2012
Quelle: Natursteinsanierung Stuttgart 2012
Tomlow, Jos;
Mimar, Sinan, Alessandro Antonelli, Antoni Gaudi. Sparsames Konstruieren hilft Licht spenden 2011
Quelle: Licht-Konzepte in der vormodernen Architektur. Internationales Kolloquium in Berlin vom 26. Februar - 1. März 2009. Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut -DAI-, Architekturreferat, Berlin
Pogacnik, Marco;
Der Hypaethraltempel in den tektonischen und bildenden Künsten. Ein Bautyp der deutschen Architektur der Aufklärung 2011
Quelle: Licht-Konzepte in der vormodernen Architektur. Internationales Kolloquium in Berlin vom 26. Februar - 1. März 2009. Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut -DAI-, Architekturreferat, Berlin
Hajek, Stefan;
Vitruv, Alberti, Pius II. und der Palazzo Piccolomini 2011
Quelle: Licht-Konzepte in der vormodernen Architektur. Internationales Kolloquium in Berlin vom 26. Februar - 1. März 2009. Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut -DAI-, Architekturreferat, Berlin
Hoffmann, Yves; Richter, Uwe;
Der Hausbau Freibergs in der Spätgotik und Renaissance (1484-1632) 2011
Quelle: Wandel im Wohnbau zwischen Gotik und Barock. Die sächsisch-böhmische Entwicklung im überregionalen Vergleich. Hrsg.: Arbeitskreis für Hausforschung e.V. -AHF-, Bad Sobernheim
Grubitzsch, Falko;
Das Rathaus von Quedlinburg, ein früher Repräsentations- und Verwaltungsbau - Situationsbericht zu neuen Bauuntersuchungen 2011
Quelle: Wandel im Wohnbau zwischen Gotik und Barock. Die sächsisch-böhmische Entwicklung im überregionalen Vergleich. Hrsg.: Arbeitskreis für Hausforschung e.V. -AHF-, Bad Sobernheim
Fissabre, Anke; Schmidt, Klaus; Sonnleitner, Andrea;
Das Lehnsmühlschloß in Ortrand - ein sächsisches Herrenhaus der Renaissance 2011
Quelle: Wandel im Wohnbau zwischen Gotik und Barock. Die sächsisch-böhmische Entwicklung im überregionalen Vergleich. Hrsg.: Arbeitskreis für Hausforschung e.V. -AHF-, Bad Sobernheim
Bachmeier-Schraml, Ingrid;
Ein städtisches Wohnhaus und seine Nutzung als Herrenhaus und fürstliche Interimsresidenz der Fürsten von Sachsen-Saalfeld in Saalfeld a.d. Saale/Thüringen 2011
Quelle: Wandel im Wohnbau zwischen Gotik und Barock. Die sächsisch-böhmische Entwicklung im überregionalen Vergleich. Hrsg.: Arbeitskreis für Hausforschung e.V. -AHF-, Bad Sobernheim

mehr Aufsätze

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Dissertationen: (8)

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Wartena, Sybe;
Die Süddeutschen Chorgestühle von der Renaissance bis zum Klassizismus. Online Ressource (kostenlos)
Univ. München, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2008
Ahrendt, Jana;
Historische Gründächer: Ihr Entwicklungsgang bis zur Erfindung des Eisenbetons. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt (Herausgeber), 2007
Rosemann, Andrea;
Die Kirche San Zaccaria in Venedig. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fachbereich Kommunikations- und Geschichtswissenschaften (Herausgeber), 2001
Stoverock, Helga;
Der Poppelsdorfer Garten. Vierhundert Jahre Gartengeschichte. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Bonn, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2001
Döring, Marina;
Das Nymphaeum in Genazzano. Eine interdisziplinäre Bauanalyse. Textteil und Tafelteil. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft (Herausgeber), 2001
Legge, Astrid;
Museen der anderen "Art". Künstlermuseen als Versuche einer alternativen Museumspraxis. Online Ressource (kostenlos)
TH Aachen, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2000
Olbrich, Hartmut;
Die Casa Zuccari in Florenz. Genese und Erscheinung eines Künstlerhauses der Renaissance. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Bamberg, Fakultät Geschichts- und Geowissenschaften (Herausgeber), 1999
Angelil, Marc M.;
Technique and formal expression in architecture. Theory in architectural technology from the renaissance to the age of reason. Online Ressource (kostenlos)
ETH Zürich (Herausgeber), 1987

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Rechtsbeiträge: (3)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2010, 3156
Erker, sonstiger Vorbau oder Risalit: Was darf in die Abstandsfläche hineinragen?
RA , FA für Verwaltungsrecht und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Eberhard Baden, Bonn-Bad Godesberg
(VGH Hessen, Beschluss vom 14.06.2010 - 4 A 879/10)

Im Nachbarinteresse verlangt das Bauamt die Beseitigung eines Gebäudevorsprungs, der bis 2 m an die Nachbargrenze heranragt und damit in die von Bebauung grundsätzlich freizuhaltende Abstandsfläche hereinragt. Der Bauherr beruft sich auf die Privilegierun


IBR 2008, 1321
Die vergaberechtliche Renaissance der Urkalkulation
Eckhard Brieskorn, RA, Essen und Prof. Dr. Jürgen Stamm, Tübingen
(Kurzaufsatz von Eckhard Brieskorn, Essen, und Prof. Dr. Jürgen Stamm, Tübingen, NZBau 2008, 414 - 420)

#Ausgangssituation#In der bisherigen vergaberechtlichen Diskussion hat die Urkalkulation bis dato eher ein Schattendasein geführt. Weder in der Spruchpraxis der Vergabekammern und OLG-Senate noch in der Literatur ist bisher - soweit jedenfalls ersichtli


IBR 1997, 187
Haftet Geschäftsführer der GU-GmbH für zweckwidrige Baugeldverwendung?
RA Dr. Ulrich Dieckert, Berlin
(OLG Hamburg, Urteil vom 10.05.1996 - 14 U 70/96)

Der Beklagte ist Geschäftsführer (GF) einer Generalunternehmer GmbH, die die Firma S mit Rohbauarbeiten beauftragt hat. Von den fälligen Raten bleiben vor Vertragskündigung (und Abberufung des GF) insgesamt DM 27.000,-- offen. Auch die nach Kündigung gele


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Buchkapitel: (39)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Wirth, Hermann
Farbigkeit historischen Fachwerkes
aus: Historische Holzbauwerke und Fachwerk. Instandsetzen - Erhalten. Teil 1: Schwerpunkt Wärme- und Feuchteschutz. Dieter Ansorge, Gerd Geburtig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

»Alemannisches« Fachwerk gewann im 15. Jahrhundert, »niedersächsisches« Fachwerk im 16. Jahrhundert, »fränkisches« Fachwerk im 17. Jahrhundert seine am meisten charakteristische Ausformung. Die ästhetische Wertschätzung des Fachwerkbaus sank hinsichtlich seiner Plastizität und Farbigkeit gleichermaßen seit dem frühen 18. Jahrhundert. Farbiges Fachwerk gewann im Neubaugeschehen während des 19. Jahrhunderts erneute Akzeptanz.


Neumann, Hans-Rudolf
Baugeschichte
aus: Fenster-Sanierung und Modernisierung. Querschnittsuntersuchung zum dominierenden Kultur- und Technikelement der Gebäude. Bauforschung für die Praxis, Band 30, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1997

nach Burmeister: Das Fenster und seine Konstruktion im Wandel der Zeit; in: Fenster-Forum: Ein handlicher Beitrag, Pirmasens, 1992 6) Ausführlichere Darstellung siehe bei: Gerner, Manfred:Historische Fenster; Teil IV: Fenster der Renaissance; in: Bauhandwerk 7) Zit. 8) Näher beschrieben bei: Gerner / Gudzent: Historische Fenster, Teil V: Fenster des Barock; in: Bauhandwerk 6/88; Seite 267 9) Burmeister a.a.0. 10) Gerner / Gudzent a.a.0. 11) Burmeister a.a.0. 12) Ebd. nach REHAU, Seite 10 14) ...


Gerner, Manfred
1.2 Niederdeutsches, mitteldeutsches und oberdeutsches Fachwerk
aus: Schäden an Fachwerkfassaden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Niederdeutsches Fachwerk Mitteldeutsches Fachwerk Oberdeutsches Fachwerk Zweiständerbauten basieren auf einem tragenden Innengerüst, bei Vierständerbauten und städt. 12: Darstellung der Entwicklung des niederdeutschen Fachwerks in einer Wand: links um 1450, Verstrebung nur mittels Fußbändern, Riegel noch über den Ständern angeblattet. 18: Die Entwicklung mitteldeutschen Fachwerks, in einer Wand dargestellt: links Fachwerk um 1500 mit gebogener Strebe und Gegenstrebe, der Riegel noch ...


Maier, Josef
2.1 Putz und Stuck in den historischen Epochen
aus: Putz und Stuck. Materialien - Anwendungstechniken - Restaurierung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Putz und Stuck dienten seit grauer Vorzeit, wenigstens seit 9000 Jahren, als Oberflächen von Wänden und Decken. Der Auftrag von Putz und Stuck gehört wie die Wandmalerei zu den ältesten künstlerischen bzw. Als erste Europäer überzogen schon im Altertum die kretischen Minoer die Säulen und Wände ihrer Tempel und Paläste mit Putz und Stuck.


Gerner, Manfred
1.1 Fachwerkgefüge
aus: Schäden an Fachwerkfassaden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Das System des Fachwerkgefüges als tragendes Skelett aus Holz mit raumabschließenden Ausfachungen wurde etwa 10000 bis 6000 v. Chr. Die jüngeren Fachwerkkonstruktionen können bis auf geringe Zugkräfte in Schwellen oder Rähmen (aus den horizontal wirkenden Kraftanteilen von Streben, Winkelhölzern, Kopfbändern oder Fußbändern) wegen der nur zur Aufnahme von Druckkräften ausgebildeten Holzverbindungen kaum Zugkräfte, sondern nur Biegezugkräfte in den einzelnen Stäben aufnehmen. Die senkrechten ...


Maier, Josef
1.5.1 Dachformen
aus: Energetische Sanierung von Altbauten, 2., erg. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Das Dach bietet als oberster Abschluss eines Gebäudes Schutz gegen die Unbilden des Wetters, gegen Regen und Schnee, gegen Hitze und Kälte. Es handelt sich um ein Dach mit einseitiger Neigung, ohne First und einer einzigen Traufe. Es handelt sich um ein Dach mit zweiseitiger Neigung, einem First, zwei Traufen und zwei Giebeln.


Maier, Josef
1.1.1 Mauerwerk aus Natursteinen
aus: Energetische Sanierung von Altbauten, 2., erg. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Auch in der dritten Baualtersklasse wird der Umschwung von den Gebäuden aus der Zeit des Wiederaufbaus mit ihren dünnen Wänden und Beton- bzw. Lediglich an den Mauerkanten und an den Rändern von Öffnungen im Mauerwerk versetzte er große Werksteinblöcke im Verband, die der Füllung zwischen den Außenschalen den erforderlichen Halt gaben. Die tragende Funktion des Mauerwerks wurde schließlich von einem Stahlbetonskelett übernommen, das Mauerwerk selbst war nur noch Füllwand wie einst in der ...


Ansorge, Dieter
Fachwerk ade, oder?
aus: Historische Holzbauwerke und Fachwerk. Instandsetzen - Erhalten. Teil 1: Schwerpunkt Wärme- und Feuchteschutz. Dieter Ansorge, Gerd Geburtig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Durch die zwingend notwendigen Schall-, Wärmeschutz- und Energieeinsparungsbemühungen und -bestimmungen wurden besonders in den letzten Jahren auch an Fachwerkbauten Anforderungen gestellt, die diese Gebäude nicht erfüllen konnten und auch nicht können. Auszüge aus dem folgenden Brief vom 30.07.08 einer badischen Denkmalbehörde an eine untere Denkmalschutzbehörde wegen eines beantragten Gebäudeabbruchs müssen jeden Eigentümer eines denkmalgeschützten Gebäudes erzürnen, besonders wenn sich ein...


Frössel, Frank
1.1.2 Historischer Feuchteschutz
aus: Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung. Wenn das Haus nasse Füße hat, 3., komplett überarb. u. erw. Aufl., Leest/Werder (Havel): Baulino Verlag; Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Wenn von Baumeistern der Antike oder antiker Bauliteratur die Rede ist, handelt es sich in der Regel um Vitruv und seine „Zehn Bücher über Architektur“. In den Jahren 1486 bis 1492 erschien sein Werk in Rom das erste Mal in gedruckter Form, im Jahr 1511 auch als erste illustrierte Ausgabe in Venedig. Auf Grund dieses Befundes ist davon auszugehen, dass bereits in den Jahren 1840 bis 1850 Naturasphalt, Bitumen und Goudron (das französische Wort für Teer) zum Feuchteschutz ...


Maier, Josef
15.1 Historischer Fassadenstuck
aus: Putz und Stuck. Materialien - Anwendungstechniken - Restaurierung, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

An Fassaden spielte allerdings der Gipsmörtel keine große Rolle, es kam früher Kalkmörtel und heute kommt Trasskalkmörtel oder speziell formulierter Werktrockenmörtel für Stuck an Fassaden zum Einsatz. Für Fassaden der Renaissance, des Barock, des Rokoko, aber auch für die des Historismus und der Gründerzeit spielten nicht allein die Putzflächen, sondern auch die Gesimse, Umrahmungen, Verdachungen und anderer Zierrat aus gezogenem Stuck, Versetzstuck und Antragsstuck aus Kalkmörtel eine große...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (204)

Das Neue Schloß in Baden-Baden

Fakten-Nr.: 1988017141203 Schlagzeile: Das Neue Schloß in Baden-Baden Faktentext: Von Befestigungen des Schloßberges aus vorromanischer Zeit sind auf der Südseite starke Mauern und Strebepfeiler erhalten. Der von 1573-1576 von Baumeister Kaspar Weinhart aus München errichtete Renaissance-Palast bestimmt im wesentlichen den heutigen Eindruck. auf der Südseite Stall- und Remisengebäude mit einem reich dekorierten Wandbrunnen von Kaspar Weinhart errichtet, Die darunterliegende Orangerie, mit der...


Untersuchungsergebnisse zur Rekonstruktion des historischen Dichtungsverfahrens am Friedewalder Schloßbrunnen

Fakten-Nr.: 1988017128207 Schlagzeile: Untersuchungsergebnisse zur Rekonstruktion des historischen Dichtungsverfahrens am Friedewalder Schloßbrunnen Faktentext: Zur Erschließung des ursprünglichen Montageverfahrens am Schloßbrunnen wurden bauhistorische und chemische Untersuchungen durchgeführt. Alle Stoßflächen der Werksteine weisen vier bis fünf Zentimeter breite und 2,5 bis drei Zentimeter tiefe Kanäle auf, die mit den gegenüberliegenden Kanälen quadratische Kanalquerschnitte ergeben. Bei ...


Wandmalereibefunde an der Fassade des Wolfenbütteler Schlosses

Fakten-Nr.: 1988017128202 Schlagzeile: Wandmalereibefunde an der Fassade des Wolfenbütteler Schlosses Faktentext: Baugeschichte: Das ehemalige herzogliche Residenzschloß ist erstmals 1188 urkundlich belegt. Vor die alten Gebäude wurden von 1714 bis 1716 durch den Architekten Hermann Korb neue barocke Außenfassaden gesetzt. Wandmalereibefunde: Die alten Elemente wiesen nach Befunduntersuchungen an Renaissancegiebeln unter dem barocken Dach eindeutig einen Anstrich mit farbigen Absetzungen auf.


Vorgeschichte zur Restaurierung des Brunnens im Schloß Friedewald

Fakten-Nr.: 1988017128206 Schlagzeile: Vorgeschichte zur Restaurierung des Brunnens im Schloß Friedewald Faktentext: Es handelt sich um den einzigen erhaltenen Drei-Schalen-Brunnen des frühen 17. Jhs. Ein Vermessungsfehler im Rahmen der Sanierung der landgräflichen Schloßanlagen von Friedewald im Jahr 1989 führte dazu, daß der Brunnen in der neuen Hofpflasterung eingesunken erschien. Bei der Demontage des Brunnens stellte sich heraus, daß die Sandstein-Elemente nicht in einem dem Original ...


Die Geschichte des Rathauses in Celle

Die Ratsmaurermeister Frederic Soltesborg und Jakob Rieß errichteten nacheinander ab dem Jahre 1562 das "Alte Rathaus" in der heute noch erhaltenen äußeren Gestalt. Dabei handelt es sich um einen reich mit Beschlagwerkornamentik verzierten Putzbau mit Werksteingliederungen, der durch drei Zwerchhäuser, Erker und Utlucht gegliedert wird. Der Prunkgiebel auf der Nordseite und das linke Zwerchhaus auf der Ostfassade wurden von Hamelner Bauleuten ausgeführt.


Wandmalereifunde am Lüneburger Schloß

Fakten-Nr.: 1988017128201 Schlagzeile: Wandmalereifunde am Lüneburger Schloß Faktentext: Anläßlich der erforderlichen Abnahme des Außenputzes am Lüneburger Schloß wurde von 1988 bis 1989 eine erstmalige bauhistorische Untersuchung und Dokumentation durchgeführt. Der letzte Celler Herzog, Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg, hatte in den Jahren von 1693 bis 1698 eine Reihe von Bürgerhäusern am Markt aufgekauft, um dort von 1696 bis 1698 sein Schloß errichten zu können. Einen Hinweis auf ...


Schutzfunktion von Farbfassungen an historischen Steinobjekten vor umweltschädlichen Einflüssen

Fakten-Nr.: 1988017128197 Schlagzeile: Schutzfunktion von Farbfassungen an historischen Steinobjekten vor umweltschädlichen Einflüssen Faktentext: Wie sorgfältige, umfangreiche Befunduntersuchungen an zwei Portalen in Lüneburg und Braunschweig ergaben, waren diese ursprünglich mit einer kräftigen Polychromie ausgestattet worden. Ein zweites Ergebnis ist die offensichtliche Schutzfunktion, die die Farbfassungen für den Stein (in Lüneburg Schiltstein und Sandstein, in Braunschweig Elmkalk) ...


Befunderhebung zur ursprünglichen Polychromie des Portals An der Martinikirche 1 in Braunschweig

Fakten-Nr.: 1988017128196 Schlagzeile: Befunderhebung zur ursprünglichen Polychromie des Portals An der Martinikirche 1 in Braunschweig Faktentext: Von 1989 bis 1990 wurden im Zuge umfassender Restaurierungsmaßnahmen auch Befunduntersuchungen zur ursprünglichen Polychromie des Braunschweiger Portals durchgeführt. Diese erbrachten im Unterschied zur immer noch weit verbreiteten Auffassung von der Steinsichtigkeit historischer Objekte eine vielfältige Farbigkeit. Zunächst wurden von allen ...


Historische Pechgewinnung zum Abdichten von Werksteinen an Brunnenanlagen

Fakten-Nr.: 1988017128208 Schlagzeile: Historische Pechgewinnung zum Abdichten von Werksteinen an Brunnenanlagen Faktentext: Das Quellenstudium zur Rekonstruktion des Dichtungsverfahrens am Friedewalder Brunnen ergab, daß seit dem frühen 17. Jh. Zur Gewinnung des Baumpechs wurden Nadelbäume partiell geschält, der Rohstoff Harz wurde an den verletzten Stellen aufgefangen und später zu Pech eingeschmolzen (beschrieben bei J.A. Comenius, 1746). Das Harz wurde in einem Kessel langsam erhitzt, ...


Das Heine-Haus in Lüneburg

Fakten-Nr.: 1988017128216 Schlagzeile: Das Heine-Haus in Lüneburg Faktentext: Das Haus der Patrizierfamilie Witzendorff Am Ochsenplatz 1 in Lüneburg gegenüber dem Rathaus wurde als Umbau älterer Bausubstanz in den Jahren nach 1562 errichtet. Die westliche Haushälfte bestand ursprünglich aus einer durchgehend hohen Diele, die östliche Hälfte zur Burmeisterstraße aus drei kleinen Räumen, von denen zwei zweigeschossig waren und der mittlere Raum die Höhe der Diele hatte. Zur ursprünglichen ...



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Zulassungen und Prüfbescheide: (1)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


PA-III 6.1124 Prüfbescheid vom: 03.12.1993 – abgelaufen!
Textiler Bodenbelag 'Renaissance'
Interface-Heuga (Deutschland) GmbH

Anstalt des öffentlichen Rechts Dem PRÜFBESCHEID 1758P93 Seite 2 des Prüfbescheids PA-Ill 6.1124 vom 3. Dezember 1993 1. ALLGEMEINE BESTII.tIUNGEN Mit diesem Prüfzeichen ist der Nachweis der Brauchbarkeit, wie er in den Landesbauordnungen gefordert wird, erbracht. Der Prüfbescheid wird widerrufen, ergänzt oder geändert, wenn sich die Baustoffe, Bauteile oder Einrichtungen (prüfzeichenpflichtige Baustoffe, Bauteile oder Einrichtungen) nicht bewähren, insbesondere dann, wenn neue technische ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (1)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

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