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Juvenile wood in Robinie - Qualität von Robinienholz (Robinia pseudoacacia L.) und Folgerungen für Holzbearbeitung und Produktqualität. Abschlussbericht
Reihe Holzbauforschung H 004
2008, 70 S., 29 Abb., 44 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
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Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Das Haus zum Hof
Häuser, 2013
Bruckner, Gabriele; Strohmeier, Philipp;
Holz von Hier. Holzarten
Bauen mit Holz, 2012
Rug, Wolfgang; Eichbaum, Guido;
Untersuchungen zur Festigkeit von Robinienholz
Bautechnik, 2012
Böhm, Christian; Quinkenstein, Ansgar; Freese, Dirk;
Vergleichende Betrachtung des Agrarholz- und Energiemaisanbaus aus Sicht des Bodenschutzes
Bodenschutz, 2012
Freizeit- und Einkaufszentrum Westside in Bern-Brünnen
Detail, 2011
Scheer, Melanie;
Robinienholz - das Tropenholz Europas (kostenlos)
FreeLounge, 2011
Treml, Sebastian; Tröger, Fritz;
Zur Herstellung von OSB aus originär dauerhaften Holzarten für die Anwendung im frei bewitterten Außenbereich
European Journal of Wood and Wood Products, 2011
Öffentlicher Spielplatz Kannenfeldpark, Basel, Schweiz (kostenlos)
FreeLounge, 2010
Jacob-Freitag, Susanne;
(Im)mobil stabil. Wenn ein Haus auf Reisen geht, stehen die Kräfte in der Konstuktion schon mal Kopf (kostenlos)
Holzbau Die Neue Quadriga, 2010
Niemz, Peter; Mannes, David; Koch, Walter; Herbers, Yvonne;
Untersuchungen von Wasseraufnahmekoeffizienten von Holz bei Variation von Holzart und Flüssigkeit
Bauphysik, 2010
mehr Zeitschriftenartikel
Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.
Verkehrssicherungspflicht beim Entfernen von Baumwurzeln
RA , FA für Verwaltungsrecht und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Eberhard Baden, Bonn-Bad Godesberg
(OLG Celle, Urteil vom 14.05.2009 - 8 U 191/08)
In vielen Bundesländern - so auch in Niedersachsen - ist die Wahrnehmung und Überwachung der Verkehrssicherungspflicht für den öffentlichen Straßenraum den Gemeinden als öffentlich-rechtliche Amtspflicht übertragen. In einer niedersächsischen Gemeinde fin
IBR 2006, 377
Historische Stützmauer: Anschlag der Natur aus dem Hinterhalt
Dipl.-Ing. Michael Probst, Mainz
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. (FH) Architekt Michael Probst, ö.b.u.v. Sachverständiger für Bauschäden, Mainz)
Heute begeben wir uns einmal gedanklich in die fernere Vergangenheit, konkret in die Jahre 1873/1874. Damals wurde in einer städtischen Lage eine ausgedehnte, rd. 4 m hohe Stützmauer als Schwergewichtsmauer errichtet. Es kamen Sandsteine im sog. Klosterfo
Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.
Aufbau des Holzes
aus: Schäden durch fehlerhaftes Konstruieren mit Holz. Schadenfreies Bauen, Band 39. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006
Wird ein Baum gefällt, so werden die Holzschichten als abwechselnde Ringe von hellem und dunklem Holz sichtbar: die Jahrringe (Abb. Untersucht man die Jahrringe eines Baumes genauer, erfährt man viel über den Lebenslauf des Baumes (zum Beispiel Trockenzeiten). Für die Bestimmung des Alters des Holzes wird die Jahrringfolge verwendet (Abb.
Lukowsky, Dirk
5.2 Dokumentation
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
Um ein gutes Bild zu erhalten, sind immer mehrere Bilder mit verschiedenen Beleuchtungen und Perspektiven zu machen. Auf das zu untersuchende Bild oder Objekt wird eine mit einem Raster bedruckte Transparentfolie aufgelegt oder bei digitalisierten Bildern eingeblendet. Bild 5.19: Zur Bildanalyse wird das Bild anhand genauer Vorgaben zur Bewertung der einzelnen Farbkanäle in ein Schwarz-Weiß Bild umgewandelt.
Haustein, Tilo
Biologische Eigenschaften
aus: Schäden durch fehlerhaftes Konstruieren mit Holz. Schadenfreies Bauen, Band 39. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006
Ein Schutz des Holzes vor Holzschädlingen kann mit chemischen Maßnahmen erreicht werden oder durch die Ausnutzung der natürlichen Dauerhaftigkeit des Holzes selber. Die natürliche Dauerhaftigkeit des Holzes ist im Bauwesen insbesondere gegen Holz zerstörende Pilze und Insekten von Interesse. Holz zerstörende Pilze können formal in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden: Die Holz zerstörenden Pilze und die Holz verfärbenden Pilze.
Bogusch, Norbert; Weber, Helmut
17 Holz und Holzschädlinge
aus: Prüfungsfragen für Bausachverständige. Fragen und Lösungen zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Sachverständigen für Schäden an Gebäuden, 4., erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011
Er kann auch trockenes Holz befallen, indem er Feuchte über das Myzel zu dem trockenen Holz transportiert und es so durchfeuchtet. Voraussetzung ist, dass trockenes Holz (< 20 % Holzfeuchte) verwendet wird und die Holzfeuchte durch Transport, Lagerung, Einbau und Nutzung nicht steigt, sowie der Zutritt von Insekten verhindert wird. Die beschädigten Hölzer müssen bis auf das gesunde Holz abgebeilt werden.
Willeitner, Hubert
Natürliche Dauerhaftigkeit
aus: Holzschutz im Hochbau. Grundlagen - Holzschädlinge - Vorbeugung - Bekämpfung. Johann Müller (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005
In der Regel wird unter „natürlicher Dauerhaftigkeit“ nur die Dauerhaftigkeit gegen Pilzbefall verstanden, und zwar bevorzugt bei Holzverwendung im Erdkontakt. Dabei ist eine erhöhte Dauerhaftigkeit auf das Kernholz beschränkt, wobei das Kernholz im splintnahen Bereich eine höhere Dauerhaftigkeit aufweist als in Marknähe. Die Angaben zur natürlichen Dauerhaftigkeit gegen Pilzbefall sind im Sinne einer vergleichenden Einstufung aufzufassen, wonach die Standdauer von Holzarten der ...
Sallmann, Uwe
Konventionelle Verfahren
aus: Holzschutz im Hochbau. Grundlagen - Holzschädlinge - Vorbeugung - Bekämpfung. Johann Müller (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005
Dazu zählt der Transport des infektiösen Abbruchmaterials (Putzmörtel, Mauerwerk, gesundgeschnittene Hölzer, Teile der Unterdecken, Putzträger usw.) aus dem Gebäude, ohne dass befallsfreie Bereiche infiziert werden können. Zur Eingrenzung des Befallsumfangs müssen Putz, Mörtel, Fugenmörtel und Mauerwerk, insbesondere Hohlräume im Mauerwerk, wie Lüftungsschächte usw., sehr sorgfältig auf Myzelbe- und -durchwachsungen untersucht werden. Sind nur Bewuchserscheinungen an der Oberfläche des ...
Rapp, Andreas O.; Sudhoff, Bernhard; Pittich, Daniel
4.8 Sortierung und farbliche Abweichung
aus: Schäden an Holzfußböden. Schadenfreies Bauen, Band 29. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011
Geschätzt wird besonders die sehr hohe Lichtechtheit von Räuchereiche im Vergleich zu Thermo-Eiche (Bild 123) und anderen Thermo-Holzarten (Kapitel 4.8.2) sowie natürlich dunklen Holzarten wie Wengé oder Nussbaum. Die Ursache ist im vorliegenden Fall eine ungenügend tiefe Räucherung des Holzes (Bild 126). Neben diesen Unterschieden innerhalb der Holzart Birke wurden starke Farbunterschiede festgestellt (Bild 130), deren Ursache in anderen Holzarten (Ahorn und Buche) vermutet wurde.
Lukowsky, Dirk
4.5 Chemische Einflüsse
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
Die Anwesenheit von Chlorid und erhöhte Temperaturen beschleunigen die Zersetzung des Holzes (Bild 4.37). Die Zerstörung ist wahrscheinlich verursacht durch pH-Verschiebungen und der katalytischen Wirkung von Eisen-Ionen 4 . In Kombination mit Salzsäuredämpfen können Eisensalze das Holz erheblich schädigen (Bild 4.38). 400 % größeres Volumen hat, können größere rostende Bolzen Holz auch mechanisch schädigen (Bild 4.39).
Kriegerowski, Lutz
Biotische Schäden an Fachwerkgebäuden
aus: Historische Holzbauwerke und Fachwerk. Instandsetzen - Erhalten. Teil 1: Schwerpunkt Wärme- und Feuchteschutz. Dieter Ansorge, Gerd Geburtig (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2008
Der gescheckte Nagekäfer hingegen bevorzugt kühlere Umgebungen, feuchteres Holz und siedelt sich gerne in Bauteilen an, die bereits von Pilzen vorgeschädigt sind. Sowohl für Insekten als auch für Pilze gilt, dass durch bauliche Maßnahmen verschiedenster Art Schäden vermindert werden können. Biotische Schäden treten an Fachwerkhäusern in vielfältiger Form auf und es sind nicht nur die hierfür gut bekannten Organismen wie holzzerstörende Insekten und Pilze, sondern auch Lebewesen, die mehr oder...
Schmidt, Hans
Außenbereich
aus: Holzschutz im Hochbau. Grundlagen - Holzschädlinge - Vorbeugung - Bekämpfung. Johann Müller (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005
Die Gefährdung durch Holz zerstörende Insekten ist im Verhältnis zu Holz zerstörenden Pilzen bei Hölzern im Außenbereich und bei den ständig sichtbar bleibenden Hölzern so gering, dass darauf abgestimmte zusätzliche Maßnahmen nicht erforderlich erscheinen. Die Aufstandsplatte darf keinesfalls über das Holz hinausragen, da sich dort Wasser sammeln und über das Hirnholz in das Holz eindringen kann. Verständlicherweise versagt an solchen Stellen die Beschichtung schnell und lässt Wasser um so ...
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Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®
Z-156.607-787 Zulassung vom: 01.03.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'Zweischicht-Dielen, versiegelt, unversiegelt'
Drüsedau & Müller GmbH & Co. KG
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Zweischichtparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN 14342 sowie ...
Z-156.607-786 Zulassung vom: 01.03.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'Massivdielen und Massivparkett, versiegelt'
Drüsedau & Müller GmbH & Co. KG
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Massivdielen und Massivparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN ...
Z-156.607-1207 Zulassung vom: 14.02.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'BIMBO - Mehrschichtelemente'
BIMBO Holzwerk GmbH & Co. KG
Z-156.607-1207 Seite 3 von 6 | 14. Februar 2013 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Verwendung der Bodenbeläge 'BIMBO - Mehrschichtelemente' mit CE-Kennzeichnung nach der Norm DIN EN 143421. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Dreischichtparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN 14342 sowie den Bestimmungen dieser ...
Z-156.607-730 Zulassung vom: 04.02.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'WP-Dreischichtprodukte'
Weitzer Parkett GmbH & Co. KG
Z-156.607-730 vom 4. Februar 2013 Parkette und HolzfuBböden nach DIN EN 14342 'WP-Dreisch ichtprodukte' Anlage 1 Seite 1 von 3 Die Dreischichtparkette 'WP Charisma' müssen bestehen aus: Deckbelag Unbehandelte Hölzer in einer Dicke von 3,6 mm mit einer Oberflächenbeschichtung gemä13 Abschnitt 2. 1.1 oder gedämpfte Hölzer in einer Dicke von 3,6 mm mit einer Oberflächenbeschichtung gemä13 Abschnitt 2. 1.1 oder geräucherte Eiche in einer Dicke von 3,6 mm mit einer Oberflächenbeschichtung gemä13 ...
Z-156.607-785 Zulassung vom: 18.01.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'Hoco 3-Schichtparkette'
HOCOHOLZ Hofstetter&Co. Holzindustrie GmbH
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Dreischichtparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN 14342 sowie ...
Z-156.607-800 Zulassung vom: 18.01.2013 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'AMBIANCE', 'ELEGANCE', 'CHALET' und 'XXL'
Adler Fertigparkett GmbH
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Zweischichtparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN 14342 sowie ...
Z-156.607-1162 Zulassung vom: 27.11.2012 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'IPC-Massivholzparkett'
IPC - Internationales Parkett Centrum Reinhard Krause e. K.
Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. Z-156.607-1162 Seite 3 von 6 | 27. November 2012 II BESONDERE BESTIMMUNGEN 1 Zulassungsgegenstand und Anwendungsbereich Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung gilt für die Herstellung und Verwendung der Bodenbeläge 'IPC-Massivholzparkett' mit CE-Kennzeichnung nach der ...
ETA-12/0183 Zulassung vom: 23.05.2012 – aktuell!
Stahlwangentreppe Ferro System Treppenmeister. Fertigteiltreppe mit Wangen aus Stahl und Stufen aus Massivholz zur Verwendung als innenliegende Treppe in Gebäuden
Treppenmeister GmbH
Der Inhaber der europäischen technischen Zulassung bleibt jedoch für die Konformität der Produkte mit der europäischen technischen Zulassung und deren Brauchbarkeit für den vorgesehenen Verwendungszweck verantwortlich. 3 Diese europäische technische Zulassung darf nicht auf andere als die auf Seite 1 aufgeführten Hersteller oder Vertreter von Herstellern oder auf andere als die auf Seite 1 dieser europäischen technischen Zulassung hinterlegten Herstellwerke übertragen werden. Georg Feistel ...
Z-156.607-784 Zulassung vom: 28.03.2012 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'Hoco 2-Schichtparkette'
HOCOHOLZ Hofstetter&Co. Holzindustrie GmbH
Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anwender des Zulassungsgegenstandes Kopien der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zur Verfügung zu stellen und darauf hinzuweisen, dass die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung an der Verwendungsstelle vorliegen muss. 2 Bestimmungen für das Bauprodukt 2.1 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.1.1 Die Bodenbeläge sind Zweischichtparkette und müssen den Bestimmungen der Norm DIN EN 14342 sowie ...
Z-156.607-723 Zulassung vom: 26.03.2012 – aktuell!
Parkette und Holzfußböden nach DIN EN 14342 'Hamberger 2-Schichtparkette'
Hamberger Flooring GmbH & Co.KG
1 bis 4 oder thermisch behandelte Buche, Eiche, Esche oder Lärche in einer Dicke von 2,5 mm mit einer Oberflächenbeschichtung gemäf3 Abschnitt 2.1.1 Träger HDF in einer Dicke von 6,6 mm Gesamtdicke 9 mm Flächengewicht 8,8 ? 9,2 kg /m Alle Angaben +/- 10 % Das Produkt 'Hamberger 2-Schichtparkett Serie 4000 ? 10 mm' muss bestehen aus: Deckbelag Unbehandelte Hölzer in einer Dicke von 3,5 mm mit einer Oberflächenbeschichtung gemäf3 Abschnitt 2. 1.1 oder gedämpfte Hölzer in einer Dicke von 3,5 mm ...
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