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Liste der Publikationen zum Thema "Schaufenster"
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Bücher, Broschüren: (5)

Shop Design.
Leseprobe
Lynne Mesher
Shop Design
Waren perfekt inszeniert
2011 183 S. m. 200 Farbabb. 230 mm, Kartoniert/Broschiert
Stiebner

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Der Grundlagenband liefert alles über das Zusammenspiel von Raumgestaltung und Warenpräsentation, von Standort und Umgebung. Beleuchtet werden verschiedene Einzelhandelsbereiche und deren spezifischen Anforderungen, Aspekte zur Markenentwicklung sowie die Gestaltung einer individuellen Shop-Atmosphäre durch den gezielten Einsatz von Materialien, Licht, Klima und Klang. Mit vielen anregenden sowie erklärenden Abbildungen ausgestattet, ist der Band ein hilfreicher Einstieg für Newcomer sowie eine wertvolle Stütze für den Designeralltag in diesem Bereich.


Shopping - 100 Jahre Kunst und Konsum.
Christoph Grunenberg, Max Hollein
Shopping - 100 Jahre Kunst und Konsum
Katalog zur Ausstellung in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M., 2002 u. in d. Tate Liverpool, 2003
2002 269 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 28,5 cm, Gebunden
Hatje Cantz Verlag

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"Shopping" meint mehr als bloßen Warenerwerb. Das Bummeln, Betrachten, Auswählen, Einkaufen und Konsumieren von Waren ist im 20. Jahrhundert längst zu einem wichtigen Teil urbanen Lebens geworden. Shopping ist ein wesentliches Ritual des öffentlichen Lebens, durch das Identität geschaffen und transformiert wird. Seit Walter Benjamins Beschreibung des Flaneurs in den Passagen von Paris im 19. Jahrhundert sind die komplexen Wechselwirkungen zwischen Warenpräsentation und Konsum zu einem Thema geworden. Der Band dokumentiert und analysiert die Faszination bildender Künstler, Architekten und Filmemacher mit den immer raffinierteren Mitteln der Verführung zum Konsum in Schaufenstern, Warenhäusern und Einkaufspassagen. Er illustriert die Wechselwirkung zwischen Kunst und Konsum mit Werken von Eugène Atget, Berenice Abbott, Walker Evans, Claes Oldenburg, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Christo, Duane Hanson, Barbara Kruger, Jeff Koons, Andreas Gursky und vielen anderen.


Shop Window Design.
Pablo Soto
Shop Window Design
2002 173 S. m. zahlr. Farbfotos u. Zeichn. 30,5 cm, Kartoniert/Broschiert
av edition

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Wer Schaufenster gestaltet, weiß, wie wichtig deren Ästhetik und Anziehungskraft ist. Zum einen spiegeln sie im Kern den Auftritt einer komplexen Marke wider, zum anderen sind sie der "Appetizer" für Kunden. Licht, Farben, Themen und Materialien eines Schaufensters müssen wie eine eigene kleine Inszenierung gestaltet sein, die zum Ladenbesuch verführt. Das Buch stellt zahlreiche innovative und unkonventionelle Beispiele aus dem Bereich des Schaufensterdesigns vor. Wichtige Trends, einzelne "Verführungsinstrumente" und internationale Beispiele von Spitzenmarken wie Armani, Comme des Gar.cons, Dolce & Gabbana, Missoni, Niketown, Jil Sander, Renault, Yves Saint Laurent u.v.a. kommen dabei nicht zu kurz.


Läden.
Klaus Pracht
Läden
Planung und Gestaltung
2001 279 S. m. über 1000 Abb. 33,5 cm, Gebunden
Birkhäuser Verlag

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Die marketingstrategischen Grundlagen sind der Ausgangspunkt jeder Ladenplanung und -gestaltung. Die konzeptionelle Vielfalt der Möglichkeiten präsentiert der systematisch gegliederte und durch einen Sachindex erschlossene Hauptteil: anhand von Zeichnungen, Fotografien und Plänen führt er im Detail vor, wie die verschiedenen Elemente - Eingänge, Schaufenster, Werbung, Dekoration, Möbel, Treppen und Galerien sowie die Beleuchtung - zur individuellen Gestaltung von Läden eingesetzt werden können. Beispiele von verschiedenen Ladentypen und Ladenbranchen zeigen, wie Läden heute erfolgreich geplant und gestaltet werden können.


Gestaltung mit Licht.Verkaufsräume, Repräsentativräume, Messestände, Außenwerbung.
Gestaltung mit Licht.Verkaufsräume, Repräsentativräume, Messestände, Außenwerbung
LICHT special, Band 1
1999 159 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 30 cm, Kartoniert/Broschiert
Pflaum

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Das LICHT spezial Heft 1 zeigt einerseits allgemeine Grundlagen und Begriffe der Beleuchtungstechnik, stellt Verbände und Organisationen vor, die langfristig allgemeingültig sind, andererseits ist der Objektteil so aktuell und auch gestaltet wie die Zeitschrift "LICHT". Das Thema "Beleuchtungsberechnung" wird behandelt mit der beigefügten CD-ROM vom Deutschen Institut für Angewandte Lichttechnik. Die Objekte, deren Beschreibung den Schwerpunkt des "specials" bilden, sind in den letzten beiden Jahren (1997-98) entstanden, einige Beiträge beschreiben Neuheiten, die bei der EuroShop '99 vorgestellt wurden.


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Forschungsberichte: (1)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Juergen Krochmann
Farbaenderung von museumstypischen Materialien unter dem Einfluss optischer Strahlung. Zusammenfassender Abschlussbericht von Forschungsvorhaben. Bestimmung der relativen spektralen Objektempfindlichkeit von museumstypischen Materialien und Schwellenbestrahlung
Titel des Kurzberichts: Beleuchtung von lichtempfindlichen Ausstellungsstuecken unter besonderer Beruecksichtigung der Objektschaedigung durch optische Strahlung.
1987, 404 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ausstellungsgegenstaende - auch solche, die lichtempfindlich sind - muessen ausreichend beleuchtet werden, um annehmbare Sehbedingungen und eine begrenzte Annehmlichkeit der Beleuchtung zu schaffen. Es ist bekannt, dass lichtempfindliche Gegenstaende ihre Farbe aendern koennen, wenn sie bei hohem Beleuchtungsniveau ueber laengere Zeit hinweg beleuchtet werden. Es ist daher noetig, Voraussagemethoden fuer den Einfluss der Beleuchtung auf Farbaenderungen und Vergilbung von lichtempfindlichen Gegenstaenden zu entwickeln, um daraus Empfehlungen fuer die Beleuchtung abzuleiten. Derartige Untersuchungen wurden jetzt mit Unterstuetzung der Stiftung Preussischer Kulturbesitz ausgefuehrt. Ueber diese Forschungsergebnisse wird im folgenden berichtet. (-z-)


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Zeitschriftenartikel: (94)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Dörries, Cornelia;
Stadt auf Augenhöhe. Kein Teil der Fassade wird so stark wahrgenommen wie das Erdgeschoss. Manchmal sieht man dort mehr, als Passanten draußen und Nutzern drinnen recht ist (kostenlos)
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Baden-Württemberg, 2013
Stephan, Petra;
Victor Churchill Butchery in Sydney. Entwurf/Design Dreamtime Australia Design, AU-Sydney
AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau, 2012
Ejhed, Jan; Greule, Roland;
Welches Licht lockt Kunden? Neue Erkenntnisse zur idealen Beleuchtung von Geschäften
Licht, 2012
Czaja, Wojciech;
Spuren im Schnee. Modegeschäft in Wien (A)
db Deutsche Bauzeitung, 2011

Edelsteine und Brillanten. Hybrid-Lichtlösung für ein Schweizer Juwelier-Geschäft
Licht, 2011
Joanelly, Tibor;
Assemblage mit Kisten. Showroom des Weinhauses Reichmuth in Zürich von OOS
Werk Bauen + Wohnen, 2011

Wohn- und Geschäftshaus in Basel
Detail, 2011
Gulla, Angela;
Visitenkarte Schaufenster. Alles vom Tischler: Teeboutique Varie The in Aachen
dds Das Magazin für Möbel und Ausbau, 2011
Tuschinski, Melita; Krause, Dominik;
Haftungsrisiko bei Einfachverglasung vermeiden (kostenlos)
Der Bausachverständige, 2011

Verbrauchermarkt im Niedrigenergiehaus-Niveau (kostenlos)
Das Mauerwerk, 2011

mehr Zeitschriftenartikel

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Aufsätze aus Sammelbänden: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Kreissparkasse Nürtingen 1999
Quelle: Banken, Sparkassen, Versicherungen

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Rechtsbeiträge: (12)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 230
Folienwerbung auf Schaufensterscheibe: Kein "Geschmacksdiktat" der Bauaufsicht!
RA und FA für Verwaltungsrecht Dr. Marian Klepper, Düsseldorf
(VG Frankfurt/Main, Beschluss vom 20.05.2011 - 8 L 1132/11)

Der Betreiber eines innerstädtischen Leihhauses bringt an seinen Fenstern großflächige Klebefolien an, um das Geschäft zu bewerben. Die örtliche Baubehörde reagiert mit einer für sofort vollziehbar erklärten Beseitigungsanordnung. Zur Begründung fü


IMR 2010, 3144
Gewerberaummietvertrag: Sind die Außenwände des Gebäudes zu Werbezwecken mitvermietet?
RA Stephan Bolz, Fürth
(OLG Saarbrücken, Urteil v om 27.05.2010 - 8 U 448/09)

Der Vermieter vermietet 1993 an den Mieter M für den Verkauf von Bekleidung im Hause B-Straße in der Stadt S das gesamte Haus ohne Kellerräume . Das dazugehörige Ladenlokal ist unter anderem durch eine Einkaufspassage erreichbar. Im Jahre 2001 gestatte


IMR 2008, 2921
Vermietung von mit einem Laden verbundenen Räumlichkeiten: Gewerberaummietrecht?
Prof. Dr. Siegbert Lammel, Richter am LG, Frankfurt a.M.
(OLG Stuttgart, Urteil vom 31.03.2008 - 5 U 199/07)

Die Parteien schlossen einen mit "Mietvertrag für gewerbliche Räume" überschriebenen Vertrag; als gewerblicher Zweck war der Betrieb einer Änderungsschneiderei vereinbart. Der Mietzins betrug am Vertragsbeginn (01.02.2002) 610 Euro, am 01.09.2002


IBR 2008, 2179
Einzelhandel: Können private Konkurrenten klagen?
Oberregierungsrat Dr. Hannes Kopf, Landau i.d.Pf.
(OVG Niedersachsen, Urteil vom 31.05.2007 - 1 KN 265/05)

Der Betreiber eines Einzelhandelsbetriebs wendet sich gegen einen Bebauungsplan, der ein Sondergebiet "Großflächiger Einzelhandel" ausweist. Nach den Festsetzungen des Bebauungsplans sollen in diesem Gebiet Einkaufszentren und großflächige Einzelh


IMR 2007, 390
Wie viel Eingänge muss ein "Ankermieter" in einem Einkaufszentrum geöffnet halten?
RA Dr. Jörn Bosse, Hamburg
(OLG Dresden, Urteil vom 24.07.2007 - 5 U 489/07)

Die Mieterin hat in einem Einkaufszentrum Ladenflächen im Erdgeschoss (EG) und im ersten Obergeschoss (OG) zum Verkauf von Textilien angemietet. Der Formular-Mietvertrag stammt von der Vermieterin. Zunächst hält die Mieterin die beiden Ein- und Ausgänge i


IMR 2007, 146
Rückbaupflicht ignoriert: Vorenthaltung der Mietsache?
Dr. Arnold Lehmann-Richter, wiss. Mitab. a. d. FU Berlin, Berlin
(KG, Beschluss vom 19.10.2006 - 12 U 178/05)

Die Parteien streiten um die ordnungsmäßige Rückgabe eines Ladengeschäfts. Die Mieterin hatte vereinbarungsgemäß dessen integrierte Schaufenster- und Türanlage umgestaltet. Nach Vertragsbeendigung gab sie die Räume zurück, ohne die Schaufenster- und Türan


IBR 2006, 151
Architekt muss Fachplaner ausreichend informieren!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Frank Laux, Gladenbach
(OLG München, Urteil vom 15.03.2005 - 9 U 3566/03;BGH, Beschluss vom 08.12.2005 - VII ZR 99/05 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Die Bauherrin beauftragt die Architekten mit Arbeiten der Leistungsphasen 4 bis 9 nach § 15 HOAI für den Ausbau eines Ladenlokals. Im Vertrag heißt es, dass die Architekten die Leistungen anderer Planer und Überwacher zu koordinieren, mit ihren Leistungen


IBR 2003, 385
Eine größtenteils neu herzustellende Ladeneinrichtung ist kein Denkmal!
RA Dirk Lange, Leipzig
(VG Halle, Urteil vom 09.04.2003 - 2 A 375/00; VG Halle, Urteil vom 09.04.2003 - 2 A 376/00)

Der Eigentümer eines Gebäudes mit einer Ladeneinrichtung aus den 1920er Jahren beantragte eine Abbruch- und Baugenehmigung für die Neubebauung des Grundstücks. Im Genehmigungsverfahren vereinbarte er mit dem Bauordnungsamt und den Denkmalbehörden, die Ent


IBR 1995, 62
Ist Bauherr für seine Baustelle verkehrssicherungspflichtig?
RA Thomas Steiger, Staufen
(OLG München, Urteil vom 25.05.1994 - 1 U 5787/93)

Der Bauherr errichtet ein Geschäftsgebäude mit Ausstellungsräumen im Erdgeschoß. Im Dezember gegen 18.00 Uhr, noch vor Fertigstellung und Abnahme des Bauvorhabens, geht J an den beleuchteten Schaufenstern der Ausstellungsräume entlang und betrachtet die d


IBR 1992, 273
Betriebsunterbrechung bei bloß optischem Mangel ?
RA Dr. Alfons Schulze-Hagen, Mannheim
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 23.01.1992 - 5 U 96/91)

Ein Juwelier läßt sein Geschäft umbauen. Es soll eine sehr teure und moderne Einrichtung erhalten. Bei Abnahme stellt er fest, daß die Beleuchtungsstärke für die Schmuckauslagen nicht ausreichend ist, während die Allgemeinbeleuchtung des Ladens durch eine



mehr Rechtsbeiträge

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Buchkapitel: (13)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Röbbert, Fritz
3.4 Verfärbungen bei fehlender Tropfkante zwischen Bauteilen unterschiedlicher Neigung
aus: Schadenfreies Bauen, Band 12, Schäden an Metallfassaden und -dachdeckungen. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Nach einiger Zeit machte sich die unterschiedliche Färbung der inzwischen ausgebildeten Kupferoxidschichten zwischen senkrechten und nach innen geneigten Flächen der Außenwandbekleidung bemerkbar. Die senkrechten Wandflächen bildeten langsam eine dunkelbraune Oxidschicht, während die nach innen geneigten Wandflächen deutlich heller blieben (Abb. Im vorliegenden Fall läuft das von den Wandflächen ablaufende Wasser an verarbeitungstechnisch und durch die Wandgeometrie bedingten Stellen über die...


Ansorge, Dieter
2.3.4 Umnutzung einer ehemaligen Brauerei in Württemberg - Undichtes Untergeschoss
aus: Bauwerksabdichtung gegen von außen und innen angreifende Feuchte. Pfusch am Bau, Band 1, 4. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Im Erdgeschoss lösten sich neben den Schaufenstern die Glasgewebebeschichtungen von den Wänden, die Farben blätterten ab. Als Folge der nicht abgedichteten Gewölbe im Untergeschoss stieg Wasser in den Wänden auf und durchfeuchtete die verbliebenen Außenwände im Erdgeschoss. Die Planer hatten nicht festgestellt, dass die alten Wände ohne Horizontalsperren auf die alten Gewölbe und gemauerte Sockel aufgestellt waren, der Kältedurchgang aus von unten angreifender Kälte wurde nicht berücksichtigt...


Sage, Sebastian
4.1 Wärmeschutz
aus: Klare Kante - Schäden an Bauteilen aus Glas, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Wird Licht durch Glas hindurch gegeben (Transmission), wird es an der Oberfläche, am Wechsel von Luft zu Glas, gebrochen. Die Fenster im Referenzgebäude haben gar keinen ausgewiesenen U-Wert, sondern einen Fensterflächenanteil, einen g-Wert von 0,65 und einen Lichttransmissionsgrad der Verglasung von 0,78. Die Zahlen beziehen sich auf Zweischeiben-Isolierglas. Die Zahlen zu g-Wert und Lichttransmission bedeuten, dass das Glas mehr Licht als Wärme durchlassen muss.


Ansorge, Dieter
2.3.6 Gasthaus an der Hauptstraße - Natursteinschäden durch Salz und Diffusion
aus: Wärmeschutz-, Feuchteschutz-, Salzschäden. Pfusch am Bau, Band 4. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Feuchtestau und Versalzung der Sandsteine bewirken sowohl den Festigkeitsverlust der Sandsteine als auch das Ablösen des Steinersatzes. Bei fachgerechter Planung musste dem Planer und der ausführenden Firma klar sein, dass bei fehlenden Wärme- und Feuchteschutzmaßnahmen, Abdichtungen und Entsalzungen zwangsläufig schwere Schäden entstehen müssen. Sollte die ausführende Firma die erforderlichen Weisungen vom Bauherrn oder dessen bevollmächtigtem Planer erhalten haben, musste sie als Fachfirma ...


Ansorge, Dieter
2.2.10 Fachwerkgebäude bei Ludwigsburg - Feuchteschäden durch dampfdichte Beschichtungen
aus: Wärmeschutz-, Feuchteschutz-, Salzschäden. Pfusch am Bau, Band 4. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Ein weiteres Gebäude, Baujahr 1687 mit Feuchteschäden im Sockelbereich gehört ebenfalls der Stadt. 15 Jahren waren erste Farbabblätterungen an der Fachwerkschwelle erkennbar. Einige Jahre später blätterte auch an dem südwestlichen Eckpfosten die Beschichtung ab.


Eßmann, Frank; Gänßmantel, Jürgen; Geburtig, Gerd
3.3.7 Änderungen von Außenbauteilen (Umbauten/Instandsetzungen)
aus: Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Die richtige Anwendung der EnEV. 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

»Beim Einbau von innenraumseitigen Dämmschichten gemäß Buchstabe c Anm.: Einbau von Dämmschichten gelten die Anforderungen des Satzes 1 als erfüllt, wenn der Wärmedurchgangskoeffizient des entstehenden Wandaufbaus 0,35 W/(m 2 K) nicht überschreitet. Werden bei Außenwänden in Sichtfachwerkbauweise, die der Schlagregenbeanspruchungsgruppe I nach DIN 4108-3 : 2001-06 zuzuordnen sind und in besonders geschützten Lagen liegen, Maßnahmen gemäß Buchstabe a, c oder d Anm.: Ersatz...


Sage, Sebastian
3.6 Geklebte Verglasungen
aus: Klare Kante - Schäden an Bauteilen aus Glas, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Typ I trägt die Last der Scheibe einschließlich der äußeren Scheibe der Isolierverglasung mechanisch ab und sichert die Verglasung einschließlich der äußeren Scheibe der Isolierverglasung mechanisch zur Gefahrenverringerung bei Versagen der Klebung. Typ III trägt die Last der Scheibe einschließlich der äußeren Scheibe der Isolierverglasung durch Kleben ab und sichert die Verglasung einschließlich der äußeren Scheibe der Isolierverglasung mechanisch zur Gefahrenverringerung bei Versagen der ...


Klindt, Ludwig; Klindt, Eginhardt
Fenster und Verglasung
aus: Kein Ärger am Bau - Ein Ratgeber für Bauherren, Planer und Unternehmer; Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Bei der Produktion der vorgespannten Scheibe können in der Scheibe Fehlstellen vorhanden sein. Da beim Bruch einer solchen Scheibe die Splitter an der Folie haften bleiben, ist eine solche Verbund-Sicherheits-Scheibe auch besser für Brüstungen oder Überkopf-Verglasungen geeignet. Man kann die vorgespannte Scheibe kombinieren und teilvorgespannte Scheiben zu einer Verbundscheibe vereinigen.


Bruckner, Helmut
Nichttragende Wände auf Stahlbetondeckenplatten
aus: Gewerk Mauerwerksbau. Richtig ausführen - Fehler vermeiden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

Risse in auf Decken stehenden Trennwänden zeigen unterschiedliche Risstypen, je nachdem ob es sich um das oberste Geschoss mit nicht vorhandener Decke über diesem Geschoss oder um Wände zwischen 2 Decken handelt. Bei Trennwänden, welche auf Decken stehen, muss zur Beurteilung von Rissen überprüft werden, ob Auflager der Decken nicht nur auf tragenden Wänden, sondern auch auf Unterzügen aufliegen, da sich die Durchbiegungen der Decken mit den Durchbiegungen der Unterzüge überlagern können, was...


Künzel, Helmut
2.1 Herkunft der Mauersalze
aus: Bauphysik und Denkmalpflege, 2., erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2009

Die Straßen und Wege waren nicht oder nur mangelhaft befestigt und Abfall und Unrat wurden auf die Straße geworfen, wo sich Schweine und andere Haustiere tummelten. Im Jahre 1697 wurde in Paris polizeilich festgestellt, dass die Bewohner Tag und Nacht aus ihren Fenstern alles schmutzige Wasser, Urin und Unrat jeglicher Art auf die Straßen warfen. Es ist nicht schwer zu erraten, wovon die Ausblühungen der an diese Straße grenzenden Wand der ehemaligen Salpeterraffinerie in Bild 27 ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (2)

Das Fachwerkhaus Wagnerstraße 42 im Stuttgarter Bohnenviertel

Fakten-Nr.: 1999037108308 Schlagzeile: Das Fachwerkhaus Wagnerstraße 42 im Stuttgarter Bohnenviertel Faktentext: Die Gebäude Wagnerstraße 42 und 44 in Stuttgart besitzten über den städtebaulichen Wert hinaus siedlungsgeschichtliche Bedeutung, da sie als letzte in dieser Straße die Bebauung des 17. Jh. Nachfolgend wird auf das Gebäude Wagnerstraße 42 eingegangen. Das Gebäude erhielt einen typischen Grundriß mit einem zweiraumtiefen Längsflur und einer Treppe, die von der unbelichteten ...


Das Backsteinhaus in der Heckstraße 18 in Essen-Werden

Fakten-Nr.: 1988017182540 Schlagzeile: Das Backsteinhaus in der Heckstraße 18 in Essen-Werden Faktentext: Es handelt sich um ein dreigeschossiges verputztes Backsteinhaus mit Krüppelwalmdach, das Anfang des 19. Jh.s entstanden ist. Gegen Ende des 19. Jh.s erfolgte ein Ladeneinbau mit gußeisernen Stützen in den Schaufenstern. Im Erdgeschoß wurde die Fliesenverkleidung der Fassade entfernt und die gußeisernen Stützen wieder sichtbar gemacht.


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IRB-Literaturdokumentationen: (2)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Beleuchtung in Handels- und Verkaufsgebäuden
Schaufenster

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