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Liste der Publikationen zum Thema "Städtebaukonzept"
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Bücher, Broschüren: (12)

Altern im Stadtquartier.
Leseprobe
Christiane Feuerstein
Altern im Stadtquartier
Passagen Architektur
Formen und Räume im Wandel
2008 164 S. m. 22 SW- u. 8 Farbabb. 23,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Passagen

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Der soziodemographische Wandel der Gesellschaft erfordert im Umgang mit älteren Menschen neue architektonische Strategien und städtebauliche Konzepte. Die Autorin beschreibt die Wechselbeziehungen zwischen Alterskonzepten, Lebensformen und Organisationen im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens und den dazugehörigen architektonischen Typologien in ihrem historischen und städtischen Kontext.


Baukulturführer 30 - Wohnanlage An Den Pegnitzauen, Nürnberg.
Wolfgang Jean Stock
Baukulturführer 30 - Wohnanlage An Den Pegnitzauen, Nürnberg
Baukulturführer, Band 30
2006, 31 S.,
Koch, Schmidt u. Wilhelm

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Baukulturführer 25 - Jugend- und Pfarrheim, Thalmässing.
Rüdiger Klein
Baukulturführer 25 - Jugend- und Pfarrheim, Thalmässing
Baukulturführer, Band 25
2006, 31 S.,
Koch, Schmidt u. Wilhelm

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Baukulturführer 21 - Bülowbogen, Stuttgart.
Amber Sayah
Baukulturführer 21 - Bülowbogen, Stuttgart
Baukulturführer, Band 21
2006, 31 S.,
Koch, Schmidt u. Wilhelm

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T-Center St. Marx Wien.
Leseprobe
Liesbeth Waechter-Böhm
T-Center St. Marx Wien
Domenig/Eisenköck/Peyker. Dtsch.-Engl
2005 96 S. m. 130 Farbabb. u. 20 Zeichn. 29 cm, Kartoniert/Broschiert
Birkhäuser Verlag

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Das spektakuläre T-Center Wien wurde von den Architekten Günther Domenig, Hermann Eisenköck und Herfried Peyker entworfen und gebaut. Das Projekt beherbergt auf einer Nutzfläche von 119 000 qm Büros für 3000 Angestellte. Der Bau ist eine ungewöhnlich proportionierte, liegende Skulptur von 60 Metern Höhe und 255 Metern Länge und mit einem 40 Meter weit auskragenden Flügel. Stadtplanerisch stellt der Bau den Ausgangspunkt für die Entwicklung eines neuen Quartiers auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs St. Marx mit den alten Rinderhallen dar. Das Buch dokumentiert mit zahlreichen Detailzeichnungen und Konstruktionsfotos den Entwurfs- und Bauprozess des außergewöhnlichen Gebäudes.


Stephan Braunfels - Pinakothek der Moderne.
Stephan Braunfels
Stephan Braunfels - Pinakothek der Moderne
Kunst, Architektur, Design. Dtsch.-Engl
2002 264 S. m. 200 Farb- u. 50 SW-Abb. 33,5 cm, Buchleinen
Birkhäuser

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Auf internationalem Niveau bildet die Pinakothek der Moderne ein Zentrum für Kunst, Architektur und Design des 20. und 21. Jahrhunderts. Entsprechend anspruchsvoll und vielfältig sind die Aufgaben, die sich der Architektur des Hauses stellen. Die zentrale Rotunde mit Lichtkuppel sowie eine 100 m lange Treppenanlage als außerordentliche Innenraumskulptur schliessen alle beteiligten Museen zusammen. Auch in seinem äußeren Erscheinungsbild tritt das Gebäude als kraftvolle Skulptur in Erscheinung, fügt sich aber zugleich städtebaulich in die "Museumsstadt"' ein. Im Rahmen dieses Gesamtkonzeptes wird eine Grundfrage aller modernen Museumsbauten beantwortet: Soll die Architektur eines Museums zurücktreten, um nur der Kunst zu dienen oder darf, ja soll der Museumsneubau selbst Baukunstwerk sein? Neben der detaillierten Dokumentation des achitektonischen Entwurfs und seiner Inspirationsquellen steht der ausführliche photographische Gang durch das gesamte Gebäude im Mittelpunkt des Bandes.


Stephan Braunfels, Pinakothek der Moderne, München.
Gottfried Knapp
Stephan Braunfels, Pinakothek der Moderne, München
Dtsch.-Engl
2002 63 S. m. zahlr. Farbfotos u. z. Tl. farb. Pln. u. Zeichn. 22 cm, Kartoniert/Broschiert
Prestel

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Das größte Museum für Moderne Kunst in Deutschland, die Pinakothek der Moderne, wird ab September 2002 vier international bedeutendes Sammlungen vereinen: die Staatsgalerie moderner Kunst, die Staatliche Graphische Sammlung, die Neue Sammlung und das Architekturmuseum der TU München. In eigens für den Band aufgenommenen Fotos wird der herausragende Bau des Münchner Architekten Stephan Braunfels vor Augen geführt, Kurztexte und wichtige Werkbeispiele stellen die berühmten Sammlungen vor.


'Dorfanger Boberg' - Ein urbanes Quartier am Stadtrand.
Olaf Bartels, Harald Bodenschatz, Hilke Branding-Rettig
'Dorfanger Boberg' - Ein urbanes Quartier am Stadtrand
2001 166 S. m. zahlr. meist farb. Abb. u. Pln. 28,5 cm, Gebunden
Dölling & Galitz

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Der »Dorfanger Boberg« beweist, daß Eigenheimsiedlungen ökologisch verantwortungsbewußt und mit sparsamem Bodenverbrauch verwirklicht werden können. Und er zeigt zugleich in überzeugender Weise, welche Qualitäten das Leben in einer überschaubaren Gemeinschaft am Rande einer Großstadt bietet. Der Stadtplaner und Stadtsoziologe Harald Bodenschatz stellt die Siedlung »Dorfanger Boberg« in den Kontext von historischen Gartenstadtbeispielen und der internationalen Entwicklung. Die am Projekt Beteiligten - Projektträger, Marketingexperten, Soziologen, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten - stellen ihre Konzepte vor und berichten über ihre Erfahrungen im Planungsprozeß und bei der Realisierung des Projekts. Deutlich wird dabei auch, wie wichtig Public Private Partnership für den Erfolg solcher Projekte ist. Zahlreiche Bildseiten stellen die verschiedenen Haustypen sowie das Leben der Bewohner dort und in den Gemeinschaftsanlagen vor.


Auf dem Weg zum Neuen Wohnen, Die Werkbundsiedlung Breslau 1929; Towards a New Kind of Living, The Werkbund Housing Esta.
Auf dem Weg zum Neuen Wohnen, Die Werkbundsiedlung Breslau 1929; Towards a New Kind of Living, The Werkbund Housing Esta
Zur Ausstellung in der ifa-Galerie Bonn, 5. Juni bis 6. Juli 1996. Text dtsch.-engl
1996 95 S. m. 100 Abb. 26 cm, Kartoniert/Broschiert
Birkhäuser

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Die Stuttgarter Weißenhofsiedlung war 1927 noch nicht vollendet, als bereits einige Werkbundarchitekten in Breslau an den Plänen einer weiteren Bauausstellung arbeiteten, die die Ideen des Neuen Bauens in Schlesien verbreiten sollte. An der Breslauer Schau 'Wohnung und Werkraum' (WUWA) waren, anders als in Stuttgart-Weißenhof, keine ausländischen Architekten tätig. Die an der Breslauer Akademie tätigen Architekten Hans Scharoun und Adolf Rading sorgten dennoch für spektakuläre Projekte von internationaler Bedeutung, namentlich Hans Scharoun mit seinem 'Ledigenwohnheim'. Die WUWA wurde zu einem wichtigen Manifest des Neuen Bauens, das jedoch in der Nachkriegszeit weitgehend in Vergessenheit geriet. Photos und Pläne sowie sämtliche Bauten im Modell werden teilweise erstmals publiziert. Die Planungs- und Baugeschichte der WUWA, technologische, denkmalpflegerische und städtebauliche Aspekte sowie die Bedeutung der Breslauer Werkbundsiedlung für die Entwicklung der Architektur der Moderne wird erläutert.


Architektur und Wettbewerbe. H.167. Wohnquartiere und Wohnsiedlungen.
Karl H. Krämer
Architektur und Wettbewerbe. H.167. Wohnquartiere und Wohnsiedlungen
1996 80 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. u. Grundr. 30 bzw. 28,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Die Schaffung von Wohnraum gehört zu den vornehmsten Aufgaben von Architekten und Stadtplanern. Wie sehr der Wohnungsbau das aktuelle Baugeschehen bestimmt, zeigen die zahlreichen Realisierungswettbewerbe und Rahmenplanungen für die Stadtentwicklung. Es werden 10 realisierte Wohnanlagen und 7 Wettbewerbe aus verschiedenen europäischen Ländern vorgestellt.



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Zeitschriftenartikel: (193)

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Seiß. Reinhard;
Bundesbahnblues. Beim Um- und Ausbau der Wiener Bahnhöfe geht es vorwiegend ums Geschäft
Baumeister, 2013
Ambühl, Katrin;
Dorfteil mit Stadtflair. Breitenpark Rothrist AG
Baublatt, 2013
Marboe, Isabella;
Wohnhausanlage Kagraner Spange Wien - Italianità in der Donaustadt
Architektur Aktuell, 2012
Spannowsky, Willy;
Fortentwicklung des Rechts städtebaulicher Verträge
ZfBR Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht, 2012
Klenz, Katja;
Positiv ambivalent. Neubau einer Grundschule mit Sporthalle und einer Kindertagesstätte in Offenbach am Main (kostenlos)
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, 2012
Mayr, Norbert;
Parklife, Salzburg - Grüner (T)Raum
Architektur Aktuell, 2012

Wohnsiedlung mit Alters- und Eigentumswohnungen in Zürich
Detail, 2012
Herzog, Andres;
Der Weg zum Turm. Wie sich die Stadt zum Wettbewerb und zur Ausführung entschloss
Hochparterre, Beilage, 2012
Maier-Solgk, Frank;
Sanierung - Begrünung - Durchmischung. Neue Siedlungskonzepte in Nordrhein-Westfalen (kostenlos)
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Nordrhein-Westfalen, 2012
Klenz, Katja;
Diskret elegant oder extravagant. Wettbewerb für den Neubau eines Parkhauses in Wiesbaden
DAB Deutsches Architektenblatt, Ausgabe Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, 2011

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Aufsätze aus Sammelbänden: (5)

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Poller, Robert; Mager, Matthias;
Masdar City 2009 (kostenlos)
Quelle: Exkursionsbericht. Große Bauingenieurexkursion 2009 vom 9. bis 17. Oktober 2009. Klimagerechtes Bauen - Tradition und Moderne. Oman, Dubai. Hrsg.: Univ. Stuttgart, Lehrstuhl für Bauphysik
Kroll, Siegmund Peter;
Pläne, Projekte und Visionen für Schöneberg Ost. Planungsansätze, Instrumente und Verfahren 2000
Quelle: Das Schöne im Notwendigen finden - Spielräume nachhaltiger Stadtentwicklung. Festschrift für Martin Daub

Zentrale der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse in Hannover-Bemerode. Wettbewerb 1.Preis 1999
Quelle: Banken, Sparkassen, Versicherungen

Hauptverwaltung der Landesversicherungsanstalt in Hamburg. Wettbewerb 1.Preis 1999
Quelle: Banken, Sparkassen, Versicherungen

Umbau der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft in München. Wettbewerb 1.Preis 1999
Quelle: Banken, Sparkassen, Versicherungen

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