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Liste der Publikationen zum Thema "Stein"
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Bücher, Broschüren: (369)

Leitfaden Steinkonservierung.
Rolf Snethlage, Michael Pfanner
Leitfaden Steinkonservierung
Planung von Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung von Denkmälern aus Naturstein
4., überarb. und erw. Aufl.
2013, 347 S., zahlr., teilw. farb. Abb., Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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In der Steinkonservierung sprechen begründete Schätzungen davon, dass sich Denkmalpfleger zur Hälfte ihrer Zeit mit den Folgen fehlgeschlagener Restaurierungen auseinandersetzen müssen. Die Forschungen der vergangenen Jahre haben den Kenntnisstand so erweitert, dass heute alle Maßnahmen der Steinkonservierung mit nachprüfbaren Anforderungskriterien beschrieben werden können, deren Einhaltung eine dauerhafte Erhaltung der Denkmalsubstanz garantiert. Der Leitfaden erklärt in verständlicher Form alles Wissenswerte über die Grundlagen der Konservierung und über die Notwendigkeit von Untersuchungen und Kontrollmessungen und schlägt damit eine Brücke von den wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Praxis.

Eine detaillierte Inhaltsübersicht erlaubt es auch dem Nichtfachmann, den für »sein Denkmal« erforderlichen Untersuchungsumfang zu bestimmen und unterstützt ihn dabei, sein Projekt erfolgreich zu steuern.
Die vierte Auflage wurde dem neusten Stand des Wissens angepasst. Wesentliche Fortschritte in der Forschung haben sich vor allem im Bereich der Bestandsaufnahme und Dokumentation ergeben.


Betonbau. Band 3.
Leseprobe
Stefan Röhling, Helmut Eifert, Manfred Jablinski
Betonbau. Band 3
Spezialbetone - Anwendungsgebiete - Sichtbeton
2013, 308 S., zahlr. Abb. und Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Betonbau wurde in den letzten Jahrzehnten durch eine Reihe von bedeutsamen Veränderungen und innovativen Entwicklungen geprägt. Diese Änderungen rücken vor allem die Qualitätssicherung immer weiter in den Mittelpunkt und fordern von allen Beteiligten ein umfassendes Wissen, das die insgesamt drei Bände bieten. Die Inhalte wurden nicht nur für den Gebrauch in der Bauvorbereitung und Bauleitung ausgewählt, sondern sind auch für die Ausbildung im Bauingenieurwesen der Hochschulen und Universitäten geeignet.
Besondere Eigenschaften des Betons wie sie z.B. bei hochfestem oder flüssigkeitsdichtem Beton, bei Schwerbeton und Strahlenschutzbeton oder bei Beton mit hohem Brand- und Feuerwiderstand berücksichtigt werden müssen, werden im vorliegenden dritten Band ausführlich beschrieben. Darüber hinaus erläutern die Autoren spezielle Verfahren, vom Spritzbeton über Unterwasserbeton bis hin zum selbstverdichtetem Beton. Sonderaufgaben wie Betonieren bei hohen und tiefen Temperaturen oder das Herstellen von Fahrbahndecken werden ebenfalls behandelt. Ergänzend werden wichtige Vorschriften auszugsweise wiedergegeben.


Natursteinsanierung Stuttgart 2013.
Leseprobe
Natursteinsanierung Stuttgart 2013
Neue Natursteinsanierungsergebnisse und messtechnische Erfassungen
2013, 120 S., zahlr. teilw. farb. Abb. u. Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Der Tagungsband der 19. Fachtagung enthält wieder umfangreiche Fachartikel, die neue Verfahren und Erkenntnisse vorstellen.
Themen sind u.a. die Konservierung und Restaurierung von englischem Alabaster und belgischem Kohlesandstein in der Bildkunst der norddeutschen Renaissance und die Konservierung von frei bewittertem römischen Ziegelmauerwerk bei den Kaiserthermen Trier. Die Simulation von Mauerwerken, um die besten Fugenmörtel auszuwählen sowie der Erhalt von Skulpturen aus vulkanischem Gesteinsmaterial unter Wassereinfluss werden ebenfalls behandelt. Weiterhin wird über die Arbeit der Freiburger Münsterbauhütte sowie über die statische Ertüchtigung der Wasserspeier am Westwerk des Magdeburger Doms berichtet.


Schäden an Außenmauerwerk aus Naturstein.
Leseprobe
Martin Sauder, Renate Schloenbach
Schäden an Außenmauerwerk aus Naturstein
Schadenfreies Bauen, Band 11
Reihe begründet von Günter Zimmermann.
2., überarb. u. erw. Aufl.
2013, 314 S., zahlr. Abb., Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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Schäden an Natursteinmauerwerk werden oft im Rahmen anderer Bau- und Sanierungsmaßnahmen mitbearbeitet, ohne auf mögliche Konsequenzen falscher Methoden und Materialien zu achten. Bei Natursteinmauerwerk treten aber spezielle Probleme und physiko-chemische Zusammenhänge auf, die im "normalen" Baugeschehen nicht zu erwarten sind.
In diesem Buch werden zunächst die unterschiedlichen Eigenschaften des Natursteins und die vielfältigen Schadensmechanismen erläutert. Danach werden neben den eigentlichen Schäden an Außenmauerwerk aus Naturstein auch die Untersuchungsmethoden zur Erkennung der Schadensursache und die verschiedenen Instandsetzungsmöglichkeiten behandelt. Dabei ist es nicht möglich, sich nur auf die Natursteine selbst zu beschränken, die fast immer in direktem Kontakt mit Mörtel, Putz, Anstrich etc. stehen. Diese Baustoffe und ihre typischen Schäden sowie die Möglichkeiten der Schadensbeseitigung werden ebenfalls besprochen.
Das Buch dient als Nachschlagewerk für alle, die bei der Instandsetzung und beim Umbau älterer Bauwerke mit Schäden an Naturwerkstein in Berührung kommen. Aber auch bei der Verarbeitung von Naturstein im Neubau hilft die Kenntnis der möglichen Schäden, sowohl Planungs- als auch Ausführungsfehler zu vermeiden.
Der Titel ist Teil der Fachbuchreihe Schadenfreies Bauen, in welcher das gesamte Gebiet der Bauschäden dargestellt wird. Erfahrene Bausachverständige beschreiben die häufigsten Bauschäden, ihre Ursachen und Sanierungsmöglichkeiten sowie den Stand der Technik. Die Bände behandeln jeweils ein einzelnes Bauwerksteil, ein Konstruktionselement, ein spezielles Bauwerk oder eine besondere Schadensart.


Die Cheopspyramide. Berechnungen zur Bauausführung.
Josef Borrmann
Die Cheopspyramide. Berechnungen zur Bauausführung
2013, 51 S.,
Haag + Herchen

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Seit über 4.500 Jahren stehen die großen ägyptischen Pyramiden bei Giseh als einziges noch bestehendes Weltwunder der Antike. In unzähligen Büchern wird ihre Schönheit und die Perfektion der Herstellung gerühmt. Warum braucht man dann noch ein weiteres Buch? Die meisten Autoren gehen davon aus, dass die Pharaonen allmächtig waren und alles verwirklichen konnten, was sie wollten. Aber auch damals war Energie knapp, denn die Energiequelle bestand aus menschlicher Arbeitskraft. Das riesige Land hatte damals aber nur etwa 1,8 Millionen Einwohner. Der Maßstab für die Bewertung der verschiedenen Methoden und Theorien sollte daher der Energiebedarf sein. Eine der Theorien ist die Rampentheorie, nach welcher die Steinblöcke auf schiefen Ebenen bis auf eine Höhe von 146 Meter zu ziehen wären. Das Rampenmaterial müsste aber erst beschafft, eingebaut und verdichtet werden. Eine andere Methode benutzt Seilzugkonstruktionen, teilweise auch mit Seilwinden. Weil die Abstände zwischen den zu fördernden Blöcken groß sind, müssten auch die Zuggeschwindigkeiten groß sein, was zusätzlich viel Energie kostet. Die dritte Möglichkeit wären Hebelkonstruktionen, die in diesem Buch ausführlich behandelt werden, weil sie im Verhältnis zu anderen Methoden die wenigste Energie benötigen. Für den Transport der teilweise 600 kN (60 t) schweren Bauteile ist in der Literatur keine brauchbare Lösung zu finden. Eine rechnerisch nachweisbare Methode ist in diesem Buch beschrieben.


Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM.
Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM
2013, 768 S.,
Technische Akademie Esslingen

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Die Individualität der Bauwerke hinsichtlich Tragkonstruktion, Bauablauf und Einwirkungen über die Bauteillebensdauer erlaubt bei der Erhaltung keine Standardlösungen. Zudem sind die Aufgaben bei der Erhaltung eines speziellen Bauwerks äußerst vielfältig. Sie beinhalten die Bauwerksdiagnose, die Instandsetzungsplanung auch unter Berücksichtigung aktueller Normen und der rechtlichen Situation, die Produktauswahl, die Ausführung und Qualitätssicherung sowie Aspekte des Bauwerksmanagements. Diese facettenreichen Themen wurden im Rahmen des 3. Kolloquiums "Erhaltung von Bauwerken" in über 90 Beiträgen erneut bearbeitet.


Gestalten mit Naturstein im Garten.
Daniel Böswirth, Alice Thinschmidt
Gestalten mit Naturstein im Garten
Das grosse Ideen- und Projektebuch
2013 160 S. m. 250 farb. Abb. u. Zeichn. 280 mm, Gebunden
Callwey

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Natursteine sind sehr beliebte Materialien, wenn es um das Thema Gartengestaltung geht. Ob Mauern, Wege, Treppen, Sitzplätze oder Wasserbecken mit Naturstein lassen sich nahezu alle wesentlichen Gestaltungselemente im Garten umsetzen. Inspirierende Bilder unterschiedlich gestalteter Gärten zeigen die gesamte Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten des Materials. Zudem ist der Band praxisorientiert und liefert neben einer umfassenden Materialkunde auch anschauliche Anleitungen, sodass die Ideen direkt im eigenen Garten umgesetzt werden können.


Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern.
Gottfried Kiesow, Thomas Grundner
Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern
Edition Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommern
3. Aufl.
2013 119 S. m. 60 Farb-u. 20 SW-Fotos,1 Übers.-Kte. 32,5 cm, Gebunden
Hinstorff

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Bauten der Backsteingotik bestimmen die Silhouetten vieler Städte und Dörfer Mecklenburg-Vorpommerns. Wie nirgendwo sonst sind sie hier erhalten geblieben und wirken als Anziehungspunkte bis in die heutige Zeit. Gottfried Kiesow, profunder Kenner der nordeuropäischen Backsteinkunst, und Thomas Grundner, einer der wichtigsten Landschafts- und Architekturfotografen Deutschlands, stellen die beeindruckenden Zeugnisse der über 500 Jahre zurückliegenden Stilepoche vor: die Höhepunkte sakraler Baukunst, wie Münster und Klosterbezirk zu Bad Doberan, St. Nikolai und die im Wiederaufbau befindliche Georgenkirche in Wismar, den Dom zu Schwerin, Rostocks St. Marien und St. Petri, St. Nikolai und St. Marien in Stralsund, Kloster Eldena und die Greifswalder Marienkirche, aber auch Dorfkirchen. Profane Bauten wie Rathäuser, Kaufmannshäuser, Stadtmauern und -tore vervollständigen das Bild. Die Bauwerke werden einzeln und im kunstgeschichtlichen Zusammenhang dargestellt. Darüber hinaus wird Hintergrundwissen vermittelt, über die Technik beispielsweise, die bei der Fertigung des Backsteins angewandt wurde und zu dessen schneller Verbreitung beitrug, die Entwicklung der Schmuckformen oder die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


Altmühltal.
Martin Röper, Monika Rothgaenger
Altmühltal
Streifzüge durch die Erdgeschichte
Im Reich des Achaeopteryx
2013 128 S. m. zahlr. farb. Abb. 19 cm, Kartoniert/Broschiert
Quelle & Meyer

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Der Naturpark Altmühltal, der untrennbar mit dem Urvogel Archaeopteryx und dem berühmten Solnhofener Plattenkalk verbunden ist, gilt als Wiege des Geotourismus in Europa. Dies zu Recht, denn nirgendwo sonst gibt es eine solche Dichte an Naturschönheiten, Geotopen, Lehrpfaden, Hobbysteinbrüchen, Informationszentren und erdgeschichtlichen Museen. Der Band beschreibt in kompakter Form das Entstehen und Vergehen des jurassischen Solnhofenarchipels und führt auf gut beschriebenen Wegen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region.


Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism.
Stadtentwicklung zur Moderne; Urban Development towards Modernism
ICOMOS, Hefte des deutschen Nationalkomitees, Band 54
Entstehung großstädtischer Hafen- und Bürohausquartiere. The birth of the Metropolitan Harbour and Commercial Districts. Dtsch.-Engl
2013 240 S. 29,7 cm, Kartoniert/Broschiert
Bäßler

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Die zwischen 1883 und 1928 auf der Grundlage des Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich entstandene Hamburger Speicherstadt bildet mit ihren 17 sieben- bis achtstöckigen Lagerhäusern in Backsteinbauweise, ihrer spezifischen funktionalen, baulichen und städtebaulichen Struktur mit Straßen, Wasserstraße, Eisenbahnanschlüssen und zwischengeschalteten Bauten das größte zusammenhängende, einheitlich geprägte Speicherensemble der Welt. Das 1922 - 1924 von Fritz Höger errichtete Chilehaus gehört zu den bedeutendsten Leistungen des deutschen Backstein-Expressionismus und der Baugattung "Kontorhaus". Das Hamburger Kontorhausviertel, geprägt durch Chilehaus, Meßberg-, Sprinken- und Mohlenhof, ist eines der eindrucksvollsten Stadtbilder der 1920er Jahre in Deutschland und das erste reine Büroviertel auf dem europäischen Kontinent. Beide Ensembles von bedeutendem Umfang - im Überlieferungszustand und in einmaliger Konzentration eindrucksvolle Beiträge zur Entwicklung der europäischen Architektur des ausgehenden 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der zeitgenössischen Idealvorstellungen funktionaler Stadtplanung - befinden sich topografisch in enger Nachbarschaft und ergänzen sich in den wirtschaftlichen Funktionen. Der Band bringt 24 Beiträge namhafter Autoren zu Entstehung und Entwicklung von Kontorhausviertel und Speicherstadt sowie zu Speicherkomplexen innerhalb und außerhalb Europas.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (396)
DIN EN 1342, März 2013. Pflastersteine aus Naturstein für Außenbereiche - Anforderungen und Prüfverfahren; Deutsche Fassung EN 1342:2012
2013, 35 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Leistungsanforderungen an und entsprechenden Prüfverfahren für alle Pflastersteine aus Naturstein für Außenbereiche und Straßenoberflächen fest. Die Verwendung in Außenbereichen umfasst alle für den Straßenbau typischen Straßenbeläge, beispielsweise Fußgängerbereiche und Verkehrsflächen, Außenflächen und ähnliche Bereiche, die unter Außenbedingungen verwendet werden und Verwitterungsfaktoren, wie z. B. Temperaturänderungen, Regen, Eis, Wind usw. unterliegen. Diese Norm ermöglicht außerdem die Konformitätsbewertung und Kennzeichnung von Pflastersteinen aus Naturstein. Sie Norm behandelt zudem charakteristische Merkmale, die für den Handel von Bedeutung sind.


DIN EN 295-4, Mai 2013. Steinzeugrohrsysteme für Abwasserleitungen und -känale - Teil 4: Anforderungen an Übergangs- und Anschlussbauteile und flexible Kupplungen; Deutsche Fassung EN 295-4:2013
2013, 33 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen für Übergangs- und Anschlussbauteile aus Steinzeug und/oder anderen geeigneten Werkstoffen sowie flexible Kupplungen und Übergangsbauteile mit Metallbändern für die Verwendung mit Steinzeugrohren und -formstücken für die Konstruktion erdverlegter Abwasserleitungen und kanäle fest, die für die Ableitung von Abwasser (einschließlich häuslichem Abwasser, Oberflächenwasser und Regenwasser) als Freispiegelleitung und unter periodischer Erhöhung des Wasserdrucks oder dauerhaft niedrigen Überdrücken verwendet werden. Diese Norm legt ebenfalls die Anforderungen an Werkstoffe aus Gummi, Polyurethan, nichtrostendem Stahl sowie andere Bauteile für Verbindungen fest.


DIN 4108-4, Februar 2013. Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte
2013, 47 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Vorhaben enthält wärmeschutztechnische Kennwerte, die für den rechnerischen Nachweis des Wärmeschutz von Gebäuden und deren Bauteilen anzuwenden sind. Die angegebenen Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit berücksichtigen unter anderem Einflüsse der Temperatur, des praktischen Feuchtegehaltes und Schwankungen der Stoffeigenschaften. Die aufgeführeten Werte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandzahlen sind ebenfalls Richtwerte. Die Richtwerte der Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahlen dienen zur näherungsweisen Beurteilung des Tauwasserschutzes.


DIN EN 1341, März 2013. Platten aus Naturstein für Außenbereiche - Anforderungen und Prüfverfahren; Deutsche Fassung EN 1341:2012
2013, 39 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm beschreibt Anforderungen an Platten aus Naturstein für Außenbereiche und Straßenbefestigungen. Platten und Fliesen für den internen Bereich sind nicht Gegenstand der Norm.


DIN EN 16306, Mai 2013. Prüfverfahren für Naturstein - Bestimmung der Beständigkeit von Marmor bei zyklischer Belastung mit Wärme und Feuchtigkeit; Deutsche Fassung EN 16306:2013
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt ein Laborverfahren zur Bestimmung der Beständigkeit gegen zyklische Belastung mit Wärme und Feuchtigkeit von Marmor, der für die Verkleidung von gebäudefassaden vorgesehen ist, fest.


DIN 52009, Februar 2013. Prüfverfahren für Gesteinskörnungen - Bestimmung der Wasseraufnahme unter Druck
2013, 8 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Die Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der Wasseraufnahme von Gesteinskörnungen unter Druck von 15 MPa fest.


DIN 52101, Februar 2013. Prüfverfahren für Gesteinskörnungen - Probenahme
2013, 12 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm legt Verfahren zur Probenahme von Gesteinskörnungen fest. Zweck der Probenahme ist es, eine Teilmenge zu erhalten, die zur Ermittlung eines oder mehrerer Merkmale einer Grundgesamtheit geeignet ist.


DIN EN 1343, März 2013. Bordsteine aus Naturstein für Außenbereiche - Anforderungen und Prüfverfahren; Deutsche Fassung EN 1343:2012
2013, 36 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Leistungsanforderungen und entsprechenden Prüfverfahren für Bordsteine aus Naturstein für Außenbereiche und Straßenbefestigungen fest. Sie ermöglicht die Produktkennzeichnung und Konformitätsbewertung des Produktes nach dieser Europäischen Norm. Diese Europäische Norm behandelt außerdem charakteristische Merkmale, die für den Handel von Bedeutung sind. Gegenüber DIN EN 1343:2002-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die normativen Verweisungen wurden aktualisiert; b) Die Abschnitte 5 und 6 wurden insgesamt überarbeitet; c) Der neue Anhang A beschreibt die Berechnung der Höhe von Bordsteinen; d) Die Anhang A gestrichen, Anhang B (vorher C) beschreibt die Probenahme ausführlicher; e) der Anhang ZA wurde überarbeitet.


DIN EN 16515, Januar 2013. Erhaltung des kulturellen Erbes - Leitfaden zur Charakterisierung von Naturstein in der Denkmalpflege; Deutsche Fassung prEN 16515:2012
2013, 12 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Dieses Dokument legt das Vorgehen zur Charakterisierung unverwitterter und verwitterter Natursteine durch geeignete Untersuchungsmethoden an Materialproben, die vom Objekt entnommen wurden, fest. Die Norm beinhaltet einen Leitfaden für die Auswahl von Untersuchungsmethoden der mineralogischen, physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften von Naturstein an Objekten des kulturellen Erbes. Die Informationen dieser Norm können zur Gesteinsklassifizierung, zur Bewertung des Erhaltungszustands unter Berücksichtigung der Konservierbarkeit und Erhaltungsfähigkeit, sowie zum Verständnis der Zerfalls- und Verwitterungprozesse von Naturstein dienen. Wo es möglich ist, wird auf bestehende Normen Bezug genommen. Es werden Anleitungen für abweichende Probenanforderungen und zusätzliche Untersuchungsmethoden gegeben. Die hier beschriebenen Untersuchungsmethoden sind größtenteils zerstörend, wobei gegebenenfalls alternativ auch zerstörungsfreie Prüfmethoden (ZfP) zur Anwendung kommen können. Die zur Anwendung kommenden Untersuchungsmethoden für Naturstein sind abhängig vom Zweck der Untersuchung. Diese Norm dient der Festlegung von Art, Ausmaß und Zielsetzung der durchzuführenden Untersuchungen.


DIN EN 295-1, Mai 2013. Steinzeugrohrsysteme für Abwasserleitungen und -kanäle - Teil 1: Anforderungen an Rohre, Formstücke und Verbindungen; Deutsche Fassung EN 295-1:2013
2013, 37 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm gilt für Steinzeugrohre und Formstücke mit flexiblen Verbindungen mit oder ohne Muffen zum Bau von Abwasserleitungen und -kanälen, die in der Regel als Freispiegelleitungen oder gelegentlich unter geringem Überdruck betrieben werden.



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Forschungsberichte: (108)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

W. Brameshuber, D. Saenger
Überprüfung der ansetzbaren Verbundspannungen für die Verankerung der Bewehrungsstäbe in Mauerwerk nach DIN 1053-3 und DIN EN 1996-1-1. Abschlussbericht
Bauforschung T 3295
2013, 180 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Für den Nachweis der Verankerung der Bewehrung in Mauerwerk werden in DIN 1053-3 bzw. im Eurocode 6 zulässige Grundwerte der Verbundspannungen bzw. charakteristische Verbundfestigkeiten angegeben. Für eine vertikale Bewehrung in Formsteinen bzw. Aussparungen wurden die Werte in Anlehnung an DIN 1045 festgelegt. Grundlage hierfür waren i. W. Untersuchungen an Prüfkörpern aus Mauerziegeln. Neuere Untersuchungen an Prüfkörpern mit KS-Formsteinen liefern deutlich niedrigere Werte, teilweise sogar geringere Verbundfestigkeiten als bei in Lagerfugen eingebetteter Bewehrung. Die geringeren Verbundfestigkeiten im Vergleich zum Beton sind hauptsächlich auf den Einfluss des Wasserabsaugens der Mauersteine sowie hohe w/z-Werte für die Verbesserung der Fließeigenschaften und schlechtere Verdichtungsmöglichkeiten des Mörtels zurückzuführen. Die Übertragung der Bemessungswerte der Verbundspannungen aus DIN 1045 auf in Formsteinen und Aussparungen angeordnete Bewehrung ohne Differenzierung nach Querschnittsgeometrien und Steinarten ist daher nicht abgesichert und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Auch im Eurocode 6 wird der Einfluss des Wasserabsaugens auf die Verbundfestigkeit von Beton, der von Mauersteinen umschlossen ist, nicht berücksichtigt.


Ludger Lohaus, Thomas Steinborn, Katrin Brummermann, Freddy Lopez, Andrea Hartmann
Dauerhaftigkeit von Porenbeton-Plansteinen unter realitätsnahen Bedingungen. Abschlussbericht
Bauforschung T 3293
2013, 152 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsvorhaben steht im Kontext einer Untersuchungsreihe, deren Ausgangspunkt Versuche zum Dauerstandverhalten an Porenbeton-Plansteinen mit geringer Rohdichte bildeten. Bei diesen Versuchen, die um das Jahr 2000 durchgeführt wurden, traten unverhältnismäßig große Kriechverformungen auf, als deren mögliche Ursache carbonatisierungsbedingte Effekte diskutiert wurden. Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, die in Vorgängerprojekten unter Laborklima gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext realitätsnaher Bedingungen zu stellen. Hierfür wurden Proben sowohl über 40 Monate bis zu 58 Monate ausgelagert als auch einer 1 %igen CO2-Atmosphäre für 28 Tage bzw. 56 Tage ausgesetzt. An den Proben wurden die Druck- und Spaltzugfestigkeit sowie der Carbonatisierungsgrad untersucht. Zudem wurden im Anlieferungszustand Schwinduntersuchungen und zur Bestimmung der Phasenzusammensetzung XRD-Analysen durchgeführt.


Jan Hofmann, Carolin Kurz
Tragfähigkeit von Kunststoffdübeln in Vollsteinen unter Berücksichtigung der Materialeigenschaften und Materialzusammensetzung
Bauforschung T 3289
2013, 190 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Da das Tragverhalten von Kunststoffdübeln in Mauerwerk bisher noch nicht ausreichend untersucht worden ist werden in der Regel die durch die Anwendung in Beton gewonnenen Erfahrungen auf die Anwendung in Vollsteinmauerwerk übertragen. Neben der Druckfestigkeit haben allerdings weitere Eigenschaften des Steins Einfluss auf das Tragverhalten von Dübeln. Die stark streuenden Versuchsergebnisse in Vorversuchen sind ein Indiz dafür, dass außer der Steindruckfestigkeit noch weitere Einflussfaktoren für die Tragfähigkeit von Bedeutung sind und zur Bemessung herangezogen werden sollten. Um die einzelnen Einflüsse zu quantifizieren und bei der Bemessung berücksichtigen zu können, wurde ein Versuchsprogramm aufgestellt, dessen Ergebnisse Aufschluss über die Zusammenhänge zwischen den mechanischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften des Steins und der Tragfähigkeit von Kunststoffdübeln geben sollen.


Wolfgang Brameshuber, Anya Vollpracht, Christian Neunzig
Überprüfung der Aussagekraft des Wenner-Verfahrens zur Bestimmung der Dichtigkeit von Beton. Abschlussbericht
Bauforschung T 3262
2011, 47 S., 30 Abb. u. 10 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Im Rahmen von bauaufsichtlichen Zulassungen kann der Nachweis der Anrechenbarkeit von Betonzusatzstoffen nach dem sog. k-Wert-Konzept durch die Prüfung des Elektrolytwiderstands des Betons erfolgen (Wenner-Verfahren). Dieser Nachweis wird geführt, wenn die Dichtigkeit des Betons nachgewiesen werden soll. Die Prüfung erfolgt an wassergelagerten Proben bei 20 °C, um auszuschließen, dass unterschiedliche Feuchten im Beton oder schwankende Temperaturen das Ergebnis verfälschen. Der Elektrolytwiderstand hängt jedoch neben der Dichtigkeit auch von der chemischen Zusammensetzung bzw. der elektrischen Leitfähigkeit des Elektrolyten ab. Im Inneren des Betons ist der Elektrolyt die Porenlösung. Die Leitfähigkeit der Porenlösung hängt von den Betonausgangsstoffen und dem w/z-Wert ab. Es ist daher denkbar, dass sich diese beiden Einflussgrößen überlagern bzw. aufheben können. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sollte die Aussagekraft des Wenner-Verfahrens zur Bestimmung der Dichtigkeit von Beton überprüft werden.


Ludger Lohaus
Prüfverfahren für Mauerwerk - Bestimmung der Haftscherfestigkeit. Schlussbericht
Bauforschung T 3222
2010, 49 S., 2 Abb., 34 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Nach DIN 1053-1 ist die Haftscherfestigkeit an Mauermörteln gemäß DIN 18555-5 an Prüfkörpern (Zweisteinkörper) aus Referenzsteinen zu bestimmen. Die so ermittelte Haftscherfestigkeit bildet u. a. die Grundlage für die Bemessung von Mauerwerk auf Biegung und Schub. Die europäisch harmonisierte Norm für Mauermörtel DIN EN 998-2 sieht die Prüfung der Haftscherfestigkeit nach DIN EN 1052-3 vor. Die Prüfung nach dieser Norm unterscheidet sich von der Prüfung nach DIN 18555-5. Nach DIN EN 1052-3 erfolgt die Prüfung unter Einbeziehung unterschiedlicher Auflasten an Dreisteinkörpern. Weiterhin kann die Prüfung unter gewissen Voraussetzungen auch mit großformartigen Steinen durchgeführt werden. DIN EN 1052-3 wurde seit ihrer Entstehung mehrfach überarbeitet, so dass derzeit eine gesicherte Korrelation zwischen den Ergebnissen der beiden Prüfnormen nicht bekannt ist. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, durch ergänzende Versuche mit Normal-, Leicht- und Dünnbettmörtel die vorhandenen Lücken hinsichtlich der nach den beiden Prüfnormen ermittelten Haftscherfestigkeiten zu schließen.


Einig, Klaus (Projektleiter); Fahrenkrug, Katrin; Melzer, Michael; Gutsche, Jens-Martin; Schiller, Georg;
Regionale Daseinsvorsorgeplanung. Ein Leitfaden zur Anpassung der öffentlichen Daseinsvorsorge an den demographischen Wandel
2010, 100 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Folgen des demografischen Wandels und knapper werdenden öffentlichen Mitteln erfordern eine grundlegende Überprüfung und Anpassung der Leistungen und Angebote sowie der Standards der öffentlichen Daseinsvorsorge. Der Leitfaden liefert hierfür eine handlungsorientierte Anleitung mit methodischen Hinweisen und organisatorischen Tipps. Als Grundlage wurde in drei Modellregionen, den Landkreisen Dithmarschen und Steinburg in Schleswig-Holstein sowie den regionalen Planungsregionen Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern und Havelland-Fläming in Brandenburg, die Vorgehensweise einer integrierten, bereichsübergreifenden Daseinsvorsorgeplanung entwickelt und in der Praxis getestet. Der Leitfaden zur Daseinsvorsorgeplanung bietet einen Überblick über die gesammelten Erfahrungen, informiert über die notwendigen Arbeitsschritte und illustriert diese durch konkrete Beispiele. So erhalten kommunale und regionale Akteure, Träger von Einrichtungen der Daseinsvorsorge, engagierte Vertreter der Zivilgesellschaft und interessierte Bürger wichtige Hintergrundinformationen über sinnvolle Organisationsmodelle, praktikable Methoden und geeignete Instrumente einer zukunftsfähigen regionale Daseinsvorsorgeplanung.


Wolfgang Eden, Bernhard Middendorf
Entwicklung eines Recycling-Mauersteins unter Verwendung von Abbruchmaterial und Baurestmassen und Anwendung der Kalksandstein-Technologie
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2712
2009, 140 S., 154 Abb., 3 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Forschungsaufgabe besteht in der Entwicklung eines Recycling-Mauersteins, der unter Einsatz von mineralischem Abbruchmaterial und Baurestmassen und unter Anwendung der Kalksandstein-Technologie hergestellt wird. Die übergeordneten Ziele dieses Forschungsvorhabens sind folgende: Weiterverwendung von Abbruchmaterial und Baurestmassen auf einem höherwertigen Verwertungsniveau, - Reduzierung der Deponierung von Bauabfällen, - Schließung von Materialkreisläufen im Baubereich, - Nachhaltige, das heißt ökologische und wirtschaftliche Verwendung von Recycling-Materialien. Die Untersuchungsergebnisse zeigen Ansätze zur Auslegung von optimalen Herstellparametern für die Erzeugung von Recycling-Mauersteinen auf und sind direkt in der betrieblichen Praxis der Kalksandsteinwerke anwendbar.


Gutsche, Jens-Martin; Rümenapp, Jens; Schiller, Georg; Fahrenkrug, Katrin; Melzer, Michael; Einig, Klaus;
Regionalplanerische Handlungsansätze zur Gewährleistung der öffentlichen Daseinsvorsorge. Online Ressource
2009, 398 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Zentrales Anliegen des Modellvorhabens war zu untersuchen, wie unter dem Vorzeichen des demografischen Wandels praktische Strategien und Instrumente für verschiedene Nachfragegruppen und räumliche Bezüge zur Sicherung und Weiterentwicklung der öffentlichen Daseinsvorsorge weiter und/oder neu entwickelt werden können. Ziel kann dabei nicht alleine eine im Hinblick auf eine sinkende Nachfrage optimierte Anpassungsplanung sein. Anpassungsstrategien sollen idealerweise eine Angebotsqualität darstellen, die den Trends entgegenwirkt, die eine Anpassungsplanung erst erforderlich machen (z.B. Abwanderung jüngerer Bevölkerungsgruppen). Zumindest sollen sie eine Verstärkung dieser Trends verhindern. Im Vordergrund des Modellvorhabens steht dabei die Entwicklung kreativer, praktikabler und akzeptabler Handlungsansätze. Mit dieser Zielsetzung sollten drei Modellregionen - die Kreise Dithmarschen und Steinburg (Planungsraum V) in Schleswig-Holstein, das Gebiet des Regionalen Planungsverbandes Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern und die Planungsregion der Regionalen Planungsgemeinschaft Havelland-Fläming in Brandenburg - unterstützt durch eine interdisziplinäre Begleitforschung regionale Anpassungskonzepte für Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge auf diskursivem Wege in Zusammenarbeit mit allen wesentlichen Akteure der öffentlichen Daseinsvorsorge erarbeiten. Das Modellvorhaben soll so zeigen, wie eine bereichsübergreifende Koordination von Anpassungsmaßnahmen von Einrichtungen öffentlicher Daseinsvorsorge, die bisher von keiner Fachplanung geleistet wird, durch die Regionalplanung erfüllt werden kann.


M. Stegmaier
Einfluss einer Ettringit- und Thaumasitbildung auf das Tragverhalten von Mauerwerk aus Porenbetonplansteinen
Bauforschung T 3172
2008, 54 S., 38 Abb., 14 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In den letzten Jahren sind wieder vermehrt Risse in Wänden aus Porenbetonplansteinen und Dünnbettmörteln entstanden, hervorgerufen durch Volumenvergrößerung des Fugenmörtels. Diese Volumenvergrößerung kann zu Zugspannungen in Innen- und Außenwandputzen führen, die bei Überschreitung der Zugfestigkeit der Putze Putzrisse im Stoß- und Lagerfugenbereich verursachen. Bei der Bearbeitung von Schadensfällen zeigte sich, dass die Risse das Mauerwerk durchtrennten und vermutlich die Tragfähigkeit verminderten. Dem Einfluss des Sulfattreibens auf das Tragverhalten von Mauerwerk aus Porenbetonplansteinen sollte durch Versuche nachgegangen werden. Nach dem Ergebnis der Versuche sind hinsichtlich der Art der Dünnbettmörtel für Porenbetonplanstein-Mauerwerk ergänzende Regelungen in DIN 1053 aufzunehmen.


T. Triantafyllidis, Verena Schreiner
Tragverhalten von Verpressankern unter kalklösender CO2-Belastung - Nachfolgeprojekt. Abschlussbericht
Bauforschung T 3167
2008, 30 S., 24 Abb., 5 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Tragwirkung von Verpressankern beruht auf dem Abtrag der angreifenden Belastung über die Zementoberfläche des Verpresskörpers. Durch die Anwesenheit von kalklösender Kohlensäure im anstehenden Grundwasser kommt es zur Korrosion der Zementkörperoberfläche. Dies führt zu einer Abnahme der Tragfähigkeit des Ankers. Die Ausbildung der korrodierten Randzone ist ein diffusionsgesteuerter Transportprozess der mit steigender Korrosionstiefe immer langsamer abläuft. Weiterhin ist der Verlauf dieses Prozesses abhängig von der Durchlässigkeit des anstehenden Bodens. Für den Korrosionsfortschritt wurden im Rahmen der ersten Antragsphase dieses Forschungsvorhabens Bestimmungsgleichungen in Abhängigkeit vom Versuchsboden und von der vorhandenen CO2-Konzentration hergeleitet. Um eine quantitative Aussage über den Tragfähigkeitsverlust machen zu können wurden Ausziehversuche an in zwei unterschiedlichen Versuchsböden korrodierten Zementankern durchgeführt. Weiterhin wurden Vergleichsversuche an unkorrodierten Ankern durchgeführt.



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Zeitschriftenartikel: (5489)

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Wagner, Robert;
Ein Steinrezept für die gute Stube von Albstadt-Ebingen. Die Neugestaltung des Bürgerturmplatzes und der Marktstraße
Garten + Landschaft, 2013
Reidel, Petra;
Grüne Auszeit - ein Schaugarten zum rundum Wohlfühlen
Taspo Gartendesign, 2013
Gefroi, Claas;
Willkommener Ruhepunkt. Die HafenCity Hamburg erhält ein ökumenisches Gemeindehaus
Baumeister, 2013
Holz, Tim Gabriel;
Schmuckstück an der Königsallee. Sanierung mit Blei
Fassadentechnik, 2013
Niebuhr, Bernd;
Heizen und Kühlen mit der Wand. Heizungtechnik
Bundesbaublatt, 2013

Holz trifft Stein. Kundenzentrum für Naturstein in Tulln, Österreich
Industriebau, 2013
Brameshuber, Wolfgang; Saenger, Dorothea;
Untersuchungen zum Verbund von Bewehrung in Lagerfugen und Aussparungen
Das Mauerwerk, 2013

Goldenes Zertifikat für den "Tower 185" (kostenlos)
Stein Keramik & Sanitär, 2013
Bacht, Tobias; Stempniewski, Lothar;
Großformatige Biegeversuche an Balken und wandartigen Trägern aus Leichtbeton-Schalungssteinen
Das Mauerwerk, 2013
Pelke, Eberhard; Dieter, Alwin;
Die neue Rheinbrücke Wiesbaden-Schierstein - Wettbewerb und Entwurf
Stahlbau, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (359)

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Neumann, Hans-Hermann; Rass, Carsten;
Restaurierung von Cottaer Sandstein am Beispiel des Besenbinderhofes in Hamburg 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Stall, Leonie;
Die Tritonplastik des Mainzer Bildhauers Valentin Barth - Ein Beispiel zur Verwendung von Portlandzement in der Mitte des 19. Jahrhunderts 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Heying, Gerhard;
Nachträgliche Sicherungsmaßnahme an einer 30 Jahre alten Natursteinfassade 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Scharf, Peter;
Instandsetzung von Beton-Dichtflächen 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Büttner, Till; Raupach, Michael;
Dauerhafter Schutz von Bauwerksoberflächen mit Textilbetonschichten - Funktionsprinzipien und Einsatzmöglichkeiten 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Stein, Alfred;
Sicherung und Sanierung von Fassaden aus Naturwerkstein 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Auras, Michael; Meinhardt, Jeannine; Snethlage, Rolf;
Monitoring von Konservierungsmaßnahmen an Denkmalen aus Naturstein 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Hankers, Christoph; Wolf, Karsten;
Umbau der Großmarkthalle Frankfurt 2013
Quelle: Baustoff und Konstruktion. Festschrift zum 60. Geburtstag von Harald Budelmann
Frick, Jürgen; Grüner, Friedrich;
Muschelkalk am Turmhelm der Frauenkirche in Esslingen: Diagnose zum Verwitterungszustand und Empfehlungen zur Konservierung 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Ramge, Peter; Kühne, Hans-Carsten; Ünal, Murat;
Modulare Ersatzmassen zur Reprofilierung denkmalgeschützter Natursteinbauwerke 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

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Dissertationen: (61)

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Linse, Tobias;
Materialmodelle für Mörtel und Ziegel für die diskrete Modellierung von Mauerwerk unter dynamischen Einwirkungen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. der Bundeswehr München, Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2012
Vollpracht, Anya; Brameshuber, W. (Herausgeber); Raupach, M. (Herausgeber);
Einbindung von Schwermetallen in Portlandzementstein (kostenlos)
RWTH Aachen, Institut für Bauforschung -ibac- (Herausgeber), 2012
Jordan, Joseph;
Effiziente Simulation großer Mauerwerksstrukturen mit diskreten Rissmodellen (kostenlos)
TU München, Institut für Statik, Baumechanik und Bauinformatik, Lehrstuhl für Statik (Herausgeber), 2011
Welz, Georg;
Tragverhalten und Bemessung von Injektionsdübeln unter Quer- und Schrägzugbelastung im Mauerwerk (kostenlos)
Univ. Stuttgart, Institut für Werkstoffe im Bauwesen -IWB- (Herausgeber), 2011
Meier-Kreiskott, Stefanie;
Spätgotische Taufsteine im deutschen Südwesten. Online Ressource (kostenlos)
Univ. München, Philosophische Fakultät (Herausgeber), 2011
Ghadimi Khasraghy, Sara;
Numerical simulation of rockfall protection galleries. Online Ressource (kostenlos)
ETH Zürich, Institut für Baustatik und Konstruktion -IBK- (Herausgeber), 2011
Aldoghaim, Eyad;
Verbesserung der seismischen Kapazität von Mauerwerkswänden durch Verwendung von Elastomerlagern. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Kassel, Fachbereich 14 Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen (Herausgeber), 2011
Kotan, Engin;
Ein Prognosemodell für die Verwitterung von Sandstein. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Karlsruhe, Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2011
Gluth, Gregor Joseph Gabriel;
Die Porenstruktur von Zementstein und seine Eignung zur Gastrennung. Online Ressource (kostenlos)
TU Berlin, Fakultät VI - Planen, Bauen, Umwelt (Herausgeber), 2011
Bongartz, Roswitha;
Steinmetzhandwerk und Sakralarchitektur. Die Baugeschichte der Propsteikirche St. Ludgerus zu Billerbeck/Westf. 1892-1898 (kostenlos)
Univ. Münster/Westf. (Herausgeber), 2011

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Rechtsbeiträge: (481)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 335
Auftraggeber nutzt vertragswidrige Leistung: Auftragnehmer erhält Vergütung!
RA Stephan Bolz, Mannheim
(OLG Koblenz, Urteil vom 28.02.2011 - 12 U 1543/07; BGH, Beschluss vom 21.02.2013 - VII ZR 72/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Im Rahmen der Ausführung von Erschließungsmaßnahmen verwendet der Auftragnehmer (AN) ohne vorherige Ankündigung nicht das angebotene Material Lavakrotzen 60/120 , sondern das Kalksteingemisch BVM 0/80 . Der Auftraggeber (AG) erkennt das, unternimmt aber


IMR 2013, 2769
Größere Schadensanfälligkeit ohne konkrete Gefahr ist kein Mietmangel!
RA Dr. Christoph Klose, Düsseldorf
(KG, Urteil vom 17.09.2012 - 8 U 87/11)

Die Vermieterin macht einen Anspruch auf Zahlung von Miete für eine vermietete Halle geltend. Die Mieterin hält dem Anspruch ein Recht zur Minderung wegen eines Mangels des Daches sowie einer Trennwand entgegen. Es würden Steine herabfallen und ein Balken


IBR 2013, 257
Neue Schallschutzklassen in VDI 4100: Haben sich die Anforderungen verschärft?
Dipl.-Ing. Matthias Zöller, ö.b.u.v. Sachverständiger, Neustadt
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Neustadt/Weinstraße)

#Bisheriger Schallschutzstandard#Die in DIN 4109 festgelegten Anforderungen waren durch stichprobenartige Messungen in Gebäuden mit massiven Konstruktionen empirisch abgeleitet worden. Da aber in den 1980-er Jahren schallschutztechnische Ausführungsfehler


IBR 2013, 313
Lieferung von Baustoffen: Verlängerter Eigentumsvorbehalt wirksam vereinbart?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Claus Schmitz, München
(BGH, Urteil vom 10.01.2013 - IX ZR 161/11)

Bestandteil eines Vertrags zwischen einem Auftragnehmer und einem Baustofflieferanten über die Lieferung von Natursteinen durch den Lieferanten ist die im Leitsatz wiedergegebene, vom Lieferanten vorformulierte Klausel. Ist diese wirksam?


IBR 2013, 272
Schadensersatz wegen Baumängeln umfasst auch Miete für Ersatzwohnung!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Gregor Heiland, Erfurt
(OLG Karlsruhe, Urteil vom 10.08.2011 - 7 U 62/10;BGH, Beschluss vom 07.02.2013 - VII ZR 189/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Der Auftragnehmer (AN) hatte sich gegenüber dem Auftraggeber (AG) zur Errichtung eines Wohnhauses verpflichtet. Als voraussichtlicher Fertigstellungstermin war die 11. Kalenderwoche 1999 vereinbart. Wegen gravierender Mängel erklärte der AG am 04.05.1999


IBR 2013, 193
Dünne Kalkschlämme als Oberputz - Rohbau wie Sichtmauerwerk!
ö.b.u.v. Sachverständiger Prof. Dr. Manfred Puche, Berlin
(Sachverständigenbericht von Prof. Dr.-Ing. Manfred Puche, ö.b.u.v. Sachverständiger, Berlin)

#Objektbeschreibung#Eine Reihenhausanlage mit hohem ökologischem Standard war in Lehmbauweise geplant. Raumseitig war zur Gewährleistung eines ausgleichenden Raumklimas lediglich das Aufbringen einer Kalkschlämme geplant. Da tragende Wandbereiche und die


IBR 2013, 255
Berufung "für den Streithelfer" unzulässig!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 18.12.2012 - 21 U 4/12)

Die Klägerin wurde vom Beklagten mit der Lieferung und Montage von Glasstahlbeton-Fertigelementen für sein Bauvorhaben beauftragt. Die Glasbausteine wurden durch ein Drittunternehmen eingebaut, allerdings ohne die erforderliche Gleitlagerfolie. Die Partei


IMR 2013, 134
Abbruch von Vertragsverhandlungen: Folgenlos bei berechtigtem Grund!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Ralf Schulze Steinen, Karlsruhe
(LG Karlsruhe, Urteil vom 11.01.2013 - 9 S 394/12)

Die Beklagte ist Mitglied der Klägerin, einer Wohnungsgenossenschaft. Deren Wohnungen werden an die Genossen aufgrund eines festgelegten Bewerbungs- und Vergabeverfahrens vermietet. Die Bewerber erhalten im Zuge dessen ein Exposé, in dem die wesentlichen


IMR 2013, 102
Messerangriff auf Hausmeister durch Mitbewohner des Mieters: Fristlose Kündigung!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Ralf Schulze Steinen, Karlsruhe
(AG Karlsruhe, Urteil vom 19.12.2012 - 6 C 387/12)

Die Mieterin bewohnt eine Wohnung mit zwei weiteren Familienangehörigen, die nicht Vertragspartner der Vermieterin sind. Im Verlaufe eines Gesprächs zwischen dem Hausmeister der Vermieterin und einem der Mitbewohner beginnt der andere den Hausmeister ohne


IBR 2013, 127
Zum Umgang mit Regeln bei der Beurteilung ausgeführter Bauleistungen am Beispiel bewitterter Treppen
Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt, ö.b.u.v. Sachverständiger, Neustadt
(Sachverständigenbericht von Dipl.-Ing. Matthias Zöller, Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Neustadt/Weinstraße)

## Man braucht erst Regeln, wenn es ohne sie nicht mehr funktioniert. Ein Freund, der als Psychologe in einer größeren Firma arbeitet, umschreibt so seine Erfahrung mit Konflikten unter den Firmenmitarbeitern. Ich denke, diese Erkenntnis ist so allgemein



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Buchkapitel: (1643)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Zeus, Kurt
Zum Einfluss der Mauersteinart, des Formats und der Fugenausbildung auf den Risswiderstand von Mauerwerk
aus: Gebäudehülle im Fokus. Planung - Konstruktion - Ausführung - Technologie - Bauschäden. Hladik, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Ergänzend wurden die Verformung der Mauersteine und der Putze sowie der Feuchtigkeitsgehalt der Mauersteine in unterschiedlicher Tiefe gemessen. Bei Wandscheiben aus kleinformatigen Mauersteinen ist die Gefahr einer Rissbildung ebenso gegeben wie bei Wandscheiben aus großformatigen Mauersteinen. Über diesen Rissen ist dann die Gefahr einer Rissbildung in einem Putz weniger groß als bei Rissen in einem Mauerwerk aus großformatigen Mauersteinen.


Twelmeier, Heiko
In-situ-Messung der Wasseraufnahme an Mauerwerksfassaden
aus: Messtechnik - Der Weisheit letzter Schluss? Gerd Geburtig; Jürgen Gänßmantel (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Die Dauerhaftigkeit des Mauerwerks kann aber nur dann langfristig gewährleistet werden, wenn der Mörtel und der Stein-Mörtel-Verbund rissfrei bleiben. Überschreiten diese Spannungen die Haftzugfestigkeit zwischen Mörtel und Stein oder die Zugfestigkeit von Mörtel oder Stein, entstehen Risse, durch die zusätzlich Wasser in das Mauerwerk eindringen kann. Zwangsspannungen im Mauerwerk führen zu Flankenrissen zwischen Mörtel und Stein, Eigenspannungen zu Querrissen im Mörtel.


Klaas, Helmut; Schulz, Erich
Anforderungen an den Schlagregenschutz
aus: Schäden an Außenwänden aus Ziegel- und Kalksandstein-Verblendmauerwerk. Schadenfreies Bauen, Band 13. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2. überarb. Auflage, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

3.1: Einteilung der Mauerwerksarten nach Schlagregen-Beanspruchungsgruppen Beanspruchungsgruppe I geringe Schlagregen- beanspruchung II mittlere Schlagregen- beanspruchung III starke Schlagregen- beanspruchung Einschaliges Sichtmauerwerk nach DIN 1053 Teil 1, 31 cm dick (mit Innenputz) Einschaliges Sichtmauerwerk nach DIN 1053 Teil 1, 31 cm dick (mit Innenputz) Zweischaliges Verblendmauer- werk nach DIN 1053 Teil 1 mit Luftschicht 1) und Wärmedäm- mung oder mit Kerndämmung 2) (mit Innenputz) ...


Pfefferkorn, Werner; Klaas, Helmut
6.3 Stein-Putz-Risse
aus: Rissschäden an Mauerwerk. Schadenfreies Bauen, Band 7. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3. neu bearb. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

Die generelle Ursache für Stein-Putz-Risse ist das unmittelbare Zusammenwirken von Putz und Untergrund während des Schwindens des Putzmörtels, dies beweisen wissenschaftliche Untersuchungen und Beobachtungen in der Baupraxis. Bei einer Außenhaut in Form eines bewährten Wärmedämmverbundsystems können Stein-Putz-Risse nicht entstehen, und auch die meisten konstruktionsbedingten Risse treten nicht in Erscheinung. Bei einer Außenhaut aus einem Wärmedämmputz nach DIN 18550 Teil 3 ist die Gefahr ...


Schrepfer, Thomas; Gscheidle, Harald
4.3.1.1 Wände und Pfeiler aus Mauerwerk
aus: Schäden beim Bauen im Bestand. Schadenfreies Bauen, Band 41. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Neben den natürlichen Steinen waren Ziegelsteine die ersten künstlich hergestellten Steine, die für die Errichtung von Bauwerken angewendet wurden. Die Steine werden in ihrer natürlichen Form aufeinander geschichtet, größere Zwischenräume mit kleineren Steinen „ausgezwickelt“ und vermörtelt. Im Gegensatz zu natürlichen Steinen lassen sich bei künstlich hergestellten Steinen sehr einfach einheitliche Steinformate erzeugen.


Zimmermann, Günter
Betonverbundstein-Pflasterdecke auf Umkehrdach - Verformungen des Pflasters
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 8. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Gleichzeitig stützt sich der Stein gegen die in Kipp-Richtung liegenden Steine über den Fugensand ab. Ein 10 cm dicker Stein macht beim Verkanten einen etwa 60 % größeren horizontalen Weg als ein 6 cm dicker Stein; das bedeutet, daß sich der dickere Stein „schneller“ verkeilt als der dünnere Stein. Auch die oben genannten Mindest dicken zeigen, daß Pflaster aus dickeren Steinen größere Verkehrslasten aufnehmen können als dünnere Steine.


Homann, Martin
Druckfestigkeit
aus: Richtig Bauen mit Porenbeton. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2003

Hierbei ist es die Lagerfuge aus Dünnbettmörtel, die einem Porenbeton-Mauerwerk aus Steinen mit niedriger Druckfestigkeit relativ große aufnehmbare Druckspannungen verleiht. Bei gleicher Steinfestigkeitsklasse ist gemäß DIN 1053-1 der Grundwert σ0 der zulässigen Druckspannungen eines Dünnbettmörtel-Mauerwerks größer als die eines Normalmörtel-Mauerwerks (Tabelle 2.3). Mit abnehmender Lagerfugendicke geht dieser Effekt zurück, wodurch sich erklären lässt, dass bei gleicher ...


Klopfer, Heinz
Außenwand aus Kalksandsteinmauerwerk mit Dispersionsanstrich - Schäden am gestrichen Mauerwerk infolge Durchfeuchtung
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 1. Günter Zimmermann (Hrsg.), 4., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

An der Westwand, d. h. an einer Außenwand des Wohnzimmers, zeigte das Kalksandsteinmauerwerk vornehmlich im Bereich der Kaminvermauerung sowie im Bereich des Fensters Abblätterungen (Abb. Die Kalksandsteine, welche an der Westseite des Bungalows durch den Gutachter des Käufers ausgebrochen worden waren, zeigten bei der Untersuchung im Labor keine Schäden am Anstrich. Die Schäden am gestrichenen Kalksandsteinmauerwerk beruhen vor allem auf einer übermäßigen Einwirkung von Wasser, teilweise in ...


Schall, Hermann
Stützmauern aus Trockenmauerwerk nach DIN 1053 - Einsturzgefahr aufgrund konstruktiver Mängel
aus: Bauschadensfälle, Band 9, Günter Zimmermann und Ralf Schuhmacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Die Länge der Mauer beträgt ungefähr 56 Meter, die maximale Stützhöhe rund 1,25 m. Im Winter, etwa sechs Jahre nach Fertigstellung, stürzte ein Teil der Mauer ein. Die Stützhöhe der unteren Mauer misst zirka 0,7 m, die der oberen Mauer zirka 1,5 m. Hinter der oberen Mauer schließt die Wohnterrasse des Gebäudes an. So ist die Gleitreibung zwischen den Steinlagen insbesondere bei Vernässung des Bodens gegenüber einer »Stein auf Stein« versetzten Mauer deutlich herabgesetzt.


Klaas, Helmut; Schulz, Erich
Störung der Fassadenfunktion durch optische Mängel
aus: Schäden an Außenwänden aus Ziegel- und Kalksandstein-Verblendmauerwerk. Schadenfreies Bauen, Band 13. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2. überarb. Auflage, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

Ein Beispiel auf porigen Ziegeln und Mörtelfugen zeigt Abb. Auch eine verseifte Acrylharz-Imprägnierung kann das optische Erscheinungsbild der Fassade beeinträchtigen (Abb. Bei Ziegel-Verblendmauerwerk sollten keine überhöhten Forderungen gestellt werden, weil eine nicht genügende Ebenheit durch unterschiedliche Farbnuancen der Ziegel und das Schattenspiel der Fugen überspielt werden kann.



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (3116)

Der Steinaustausch als letzte Möglichkeit der Erhaltung stark geschädigter Natursteine

Fakten-Nr.: 1988067120311 Schlagzeile: Der Steinaustausch als letzte Möglichkeit der Erhaltung stark geschädigter Natursteine Faktentext: Einsatzbereich: Da in der Restaurierungspraxis die möglichste unversehrte Bewahrung des Originalbauwerks oberste Maxime ist, kann der Steinaustausch als letzte Möglichkeit der Erhaltung nur dann in Betracht kommen, wenn die Steinzerstörung sehr weit fortgeschritten ist, oder wenn die Standsicherheit des Bauwerks betroffen ist. - Bruchsteinmauerwerk: Da die ...


Anröchter Grünsandstein - Geologisches Vorkommen und Eigenschaften

Fakten-Nr.: 1988017185798 Schlagzeile: Anröchter Grünsandstein - Geologisches Vorkommen und Eigenschaften Faktentext: Erdgeschichtliche Entstehung: Zwischen den Flüssen Lippe und Möhne, wenige Kilometer östlich von Soest, ist das Abbaugebiet des Anröchter Dolomit. Eigenschaften des Grünsandsteins: stark sandiger, stark glaukonitischer Kalkstein; Farbe:grün, blaugrün, wolkige Färbung; Zusammensetzung: 64 % Karbonat, 18 % Glaukonit; 17 % Quarzsand, in geringen Mengen Feldspat und Glimmer; ...


Gesteinsbestimmung an den gotischen Teilen der Kirchen im vierzehnten Wiener Bezirk

Vor der Kirche steht eine Lichtsäule aus dem Anfang des 16. Jhs., die aus einem nicht näher bestimmbaren Leithakalk besteht. Baumgartner Kirche: Außen an der Kirche befindet sich der Grabstein des Pangratz Höritzer von 1511 mit einem Relief der Hl. Purkersdorfer Pfarrkiche: Am gotischen Chor ist mindestens der Sockel aus Flyschsandstein.


Verfahren zur Steinkonservierung in Österreich

Fakten-Nr.: 1988017141057 Schlagzeile: Verfahren zur Steinkonservierung in Österreich Faktentext: Je nach Gestein und Zustand kommen zur Konservierung von Natursteinbauwerken und -denkmälern in Österreich folgende Verfahren zur Anwendung: - kraftschlüssige Bruchklebungen mit dauerelastischem Epoxidharz (Sinmast) - Festigungen je nach Fall mittels Acrylharzvolltränkung im Vakuum - Kieselsäureester oder Acrylharzimprägnierung - Kunststeinkittungen - und meist Schlußhydrophobierungen. Der ...


Abbau des Baumberger Kalk-Sandsteins früher und heute

Fakten-Nr.: 1988067120516 Schlagzeile: Abbau des Baumberger Kalk-Sandsteins früher und heute Faktentext: In der Regel erfolgt der Abbau des Baumberger Sandsteins im Tagebau. Die Keile müssen auf der gesamten Länge gleich schnell und gleich tief in den Stein eingetrieben werden, damit er auch in der gesamten Länge aus der Bank herausbricht. Am besten läßt sich der durch Lager gerichtete Kalk-Sandstein in den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Klüften, den "Schlupen", lösen.


Hauptschadensursachen der Zerstörung von Natursteinbauwerken in Österreich

Fakten-Nr.: 1988017141055 Schlagzeile: Hauptschadensursachen der Zerstörung von Natursteinbauwerken in Österreich Faktentext: Die im Freien bewitterten historischen Bau- und Kunstdenkmale Österreichs sind fast durchweg in ihrer Erhaltung gefährdet. falsche Restaurierungsmaßnahmen - Umweltverschmutzung - Natürliche Verwitterung - Bauschäden Der größere Schadenseinfluß des Faktors "Mensch" gegenüber der sonst als Hauptursache genannten Umweltverschlechterung wird an einigen Beispielen ...


Gesteinsbestimmung der "Spinnerin am Kreuz" und eines Grenzsteines im zehnten Wiener Bezirk

Fakten-Nr.: 1988017120852 Schlagzeile: Gesteinsbestimmung der "Spinnerin am Kreuz" und eines Grenzsteines im zehnten Wiener Bezirk Faktentext: Spinnerin am Kreuz: Das älteste Kreuz an dieser Stelle war 1446 durch die Scharen Johann Hunyadys schwer beschädigt worden. Damit ist nicht der heutige Mannersdorfer Stein gemeint, sondern ein südlich von den modernen Brüchen gebrochener Kalksandstein, der früher als "Auerstein" bekannt war. Der alte Schaft mit der Jahreszahl 1548 wurde in neuerer Zeit...


Gesteinsbestimmung an der Malteserkirche in Wien

Fakten-Nr.: 1988017120831 Schlagzeile: Gesteinsbestimmung an der Malteserkirche in Wien Faktentext: Die Malteserkirche befindet sich in der Kärntnerstraße. Von der Außenarchitektur ist also nur der Chorschluß im Hof des Hauses Johannesgasse 2 zugänglich. Die Untersuchung der Strebepfeiler ergab, daß es sich um einen Leithakalksandstein unbekannter Herkunft handelt.


Anröchter Grünsandstein - Geschichte des Abbaus und historische Verwendung

Fakten-Nr.: 1988017185799 Schlagzeile: Anröchter Grünsandstein - Geschichte des Abbaus und historische Verwendung Faktentext: Im 12. Jahrhundert: erste Steinbruchbetriebe in Anröchte; die in den ersten Jahrzehnten des 12. Jahrhunderts erbaute Pfarrkirche zu Erwitte ist vermutlich die älteste, ganz aus dem grünen Stein errichtete Kirche; 1181 wurde die dem hl. Pankratius geweihte Hallenkirche in Anröchte gebaut; Bau der Stiftskirche des Augustiner-Nonnenklosters in Soest aus Anröchter Steinen;...


Konservierungsmaßnahmen an Schloßmauer und Balustrade der Schloßanlage Burgwindheim

Die Balustrade auf der aus Bruchsteinmauerwerk bestehenden Schloßmauer ist aus Sandstein. Auch der Sanierungsbericht und die Schlußdokumentation wurden von U.Bauer-Bornemann, Bamberg erstellt. Die Unterlagen sind bei Architekt Ronge und U. Bauer-Bornemann zugänglich.



mehr Kurztexte zur Denkmalpflege

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Zulassungen und Prüfbescheide: (13082)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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Z-17.1-1080 Zulassung vom: 18.01.2013 – aktuell!
Mauerwerk aus Porenbeton-Plansteinen und illbruck PU 700 Steinkleber
Tremco illbruck Productie B. V.

Das Mauerwerk aus Porenbeton-Plansteinen und dem illbruck PU 700 Steinkleber wird als Einsteinmauerwerk unter Beachtung der Mindestwanddicken nach dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung ausgeführt. Das Mauerwerk aus Porenbeton-Plansteinen und dem illbruck PU 700 Steinkleber darf innerhalb eines Geschosses zusammen mit Mauerwerk aus Porenbeton-Plansteinen und Dünnbettmörtel (Mauerwerk im Dünnbettverfahren) nach der Norm DIN 1053-1:1996-11 verwendet werden. 4 Bestimmungen für die ...


Z-3.35-1942 Zulassung vom: 15.01.2013 – aktuell!
Kalksteinmehle 'Wiesenhofen' und 'Wiesenhofen-fein' als Betonzusatzstoff für SVB
Max Bögl Roh- und Baustoffe GmbH & Co. KG

Der Wasseranspruch als ßP-Wert nach Okamura, bestimmt nach der DAfStb-Richtlinie für selbstverdichtenden Beton1, beträgt für das Kalksteinmehl 'Wiesenhofen' 0,85 und für das Kalksteinmehl 'Wiesenhofen-fein' 0,81. 1.2 Anwendungsbereich Die Kalksteinmehle 'Wiesenhofen' und 'Wiesenhofen-fein' dürfen zur Herstellung von selbstverdichtendem Beton (SVB) mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung oder nach der 'DAfStb-Richtlinie Selbstverdichtender Beton (SVB)'1 verwendet werden. 2.1.3.1.2 ...


Z-15.2-27 Zulassung vom: 22.11.2012 – aktuell!
Wandbauart mit Hohenloher Schalungssteinen Bemessung nach DIN 1045-1:2008-08 bzw. DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01
STARK Betonwerk GmbH & Co. KG

DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01, Abschnitt 1 bei statischen Einwirkungen gemäf3 DIN EN 1990:2010-12, Abschnitt 1.5.3.11 verwendet werden. Aussparungen, Schlitze, Durchbrüche und Hohlräume sind bei der Bemessung der Wände entsprechend DIN 1045-1, Abschnitt 13.7.4 (3) bzw. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 12.9.1 (2) zu berücksichtigen. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 6.1 ermittelt werden.


Z-15.2-87 Zulassung vom: 13.11.2012 – aktuell!
Wandbauart mit Haener Schalungssteinen Bemessung nach DIN 1045-1:2008-08 bzw. DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01
REWA-Beton AG

DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01, Abschnitt 1 bei statischen Einwirkungen gemäf3 DIN EN 1990:2010-12, Abschnitt 1.5.3.11 verwendet werden. Aussparungen, Schlitze, Durchbrüche und Hohlräume sind bei der Bemessung der Wände entsprechend DIN 1045-1, Abschnitt 13.7.4 (3) bzw. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 12.9.1 (2) zu berücksichtigen. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 6.1ermittelt werden.


Z-15.2-269 Zulassung vom: 13.11.2012 – aktuell!
Wandbauart mit REWAN.R.40-400x200x500-Schalungssteinen Bemessung nach DIN 1045-1:2008-08 bzw. DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01
REWA-Beton AG

DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01, Abschnitt 1 bei statischen Einwirkungen gemäf3 DIN EN 1990:2010-12, Abschnitt 1.5.3.11 verwendet werden. Z-15.2-269 Seite 12 von 13 | 13. November 2012 DIN 4102-4:1994-03 DIN 4108-3:2001-07 DIN V 4108-4:2007-06 DIN 4109:1989-11 DIN 18195-4:2011-12 DIN 18195-6:2011-12 DIN 18202:2005-10 DIN 18516-1:2010-06 DIN V 18550:2005-04 DIN V 18580:2007-03 DIN V 20000-412:2004-03 DIN EN 197-1:2004-08 DIN EN 206-1:2001-07 DIN EN 998-2:2010-12 DIN EN ...


Z-15.2-179 Zulassung vom: 13.11.2012 – aktuell!
Wandbauart mit Schalungssteinen System Pallmann Bemessung nach DIN 1045-1:2008-08 bzw. DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01
Betonwerk Otto Pallmann u. Sohn

DIN EN 1992-1-1:2011-01 und DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01, Abschnitt 1 bei statischen Einwirkungen gemäf3 DIN EN 1990:2010-12, Abschnitt 1.5.3.11 verwendet werden. Aussparungen, Schlitze, Durchbrüche und Hohlräume sind bei der Bemessung der Wände entsprechend DIN 1045-1, Abschnitt 13.7.4 (3) bzw. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 12.9.1 (2) zu berücksichtigen. DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA, Abschnitt 6.1 ermittelt werden.


Z-19.15-1182 Zulassung vom: 18.10.2012 – aktuell!
Kabelabschottung (Kombiabschottung) 'Kombischott ZZ-Steine 200 BDS-N' der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-9
Karl Zimmermann

Kombiabschottung), 'Kombischott ZZ-Steine 200 BDS-N' genannt, als Bauart der Feuerwiderstandsklasse S 90 nach DIN 4102-91. Die Kombiabschottung dient zum Schliellen von Öffnungen in inneren Wänden und Decken nach Abschnitt 1.2.1, durch die elektrische Leitungen und/oder Rohre nach Abschnitt 1.2.4 hindurchgeführt wurden, und verhindert für eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten die Übertragung von Feuer und Rauch durch diese Öffnungen. Der Abstand zwischen benachbarten Rohren nach Abschnitt...


Z-17.1-1076 Zulassung vom: 11.10.2012 – aktuell!
Flachstürze mit bewehrten Zuggurten in Kalksand-Formsteinen
BAUSTOFFWERKE LÖBNITZ GmbH & Co. KG

(2) Für die Herstellung der Zuggurte ist mindestens Beton C20/25 oder Leichtbeton LC20/22 nach DIN EN 206-1:2001-071 in Verbindung mit DIN 1045-2:2008-081 zu verwenden, sofern zur Einhaltung der Anforderungen an die Dauerhaftigkeit nach Abschnitt 2.1.3 oder nach DIN 1045-1:2008-08, Abschnitt 6.2, nicht eine höhere Betonfestigkeitsklasse erforderlich ist. DIN EN 998-2:2003-09 in Verbindung mit DIN V 20000-412: 2004-03 oder ein für die Vermauerung von Kalksand-Plansteinen allgemein ...


ETA-07/0210 Zulassung vom: 11.09.2012 – aktuell!
isorast. Nicht lasttragender verlorener Schalungsbausatz 'isorast' mit Schalungselementen aus EPS
isorast-Passivhaus-Produkte GmbH

Die Schalungselemente bestehen aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS - Handelsname ?NEOPOR') mit EPS Stegen (Typ 1) bzw. Rechtwinklige Wandecken sind fur Schalungselemente mit EPS-Stegen gemail Anhang 10 und fur Schalungselemente mit Draht-Stegen gemail Anhang 11 zu montieren. Wandverbindungen sind gemail Anhang 10 (EPS-Stege) und Anhang 11 (Draht-Stege) herzustellen.


ETA-12/0270 Zulassung vom: 30.08.2012 – aktuell!
Rogger RSD- Systemdübel. Kunststoffdübel als Mehrfachbefestigung von nichttragenden Systemen zur Verankerung im Beton und Mauerwerk
Rogger Fasteners AG Befestigungen und Werkzeuge

Der Inhaber der europaischen technischen Zulassung bleibt jedoch fur die Konformitat der Produkte mit der europaischen technischen Zulassung und deren Brauchbarkeit fur den vorgesehenen Verwendungszweck verantwortlich. Kurzzeit-Temperatur +50 °C) Z57201.12 8.06.04-302/10 Deutsches Institut fur Bautechnik DII3t Europaische Technische Zulassung ETA-12/0270 Seite 4 von 20 I 30. August 2012 Die Anforderungen dieser europaischen technischen Zulassung beruhen auf der Annahme einer vorgesehenen ...



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