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Liste der Publikationen zum Thema "Supermarkt"
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Bücher, Broschüren: (13)

Muster Bauordnung.
Jürgen Spittank, Ulrich Dietmann, Giuseppe Abbonizio
Muster Bauordnung
Vorbeugender Brandschutz im Bild
2011 120 S. m. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Feuertrutz Verlag

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Viele bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen im Brandschutz sind in Verordnungen oder Richtlinien geregelt, die nicht immer einfach formuliert und darum nicht sofort verständlich sind. Der Bildkommentar ermöglicht eine schnelle und fehlerfreie Berücksichtigung der Anforderungen in der Praxis. Der Vorschriftentext der Muster-Bauordnung (Stand Oktober 2008) ist in einzelne Abschnitte unterteilt und durch großformatige und detaillierte Bildbeispiele erläutert.


Muster-Versammlungsstättenverordnung.
Jürgen Spittank, Jürgen Dietmann, Wolfram Kremer
Muster-Versammlungsstättenverordnung
Vorbeugender Brandschutz im Bild
2008 202 S. m. zahlr. farb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Feuertrutz Verlag

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Mit der neu strukturierten MVStättV 2005 wurden übergreifende Bau- und Betriebsvorschriften für unterschiedlichste Arten von Versammlungsstätten entwickelt, der Gesamtumfang der Vorschriften reduziert und gleichzeitig der Anwendungs- und Geltungsbereich der Verordnung erheblich erweitert. In dem Band wird der Vorschriftentext der Muster-Versammlungsstättenverordnung in einzelne Abschnitte unterteilt und durch großformatige und detaillierte Bildbeispiele erläutert. Die Gesetzesgrundlagen können schnell nachgeschlagen und verstanden werden.


Nahversorgung in den Heidelberger Stadtteilen
Nahversorgung in den Heidelberger Stadtteilen
2008, II,25 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Muster-Verkaufsstättenverordnung.
Jürgen Spittank, Rolf König, Guido Krämer
Muster-Verkaufsstättenverordnung
Vorbeugender Brandschutz im Bild
2007 100 S. m. 120 farb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
FeuerTRUTZ Verlag für Brandschutzpublikationen

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Bei der Anwendung und Umsetzung von Bauvorschriften kann es für den ungeübten Leser juristischer Texte zu Verständnis- und Interpretationsschwierigkeiten kommen. In diesem Werk wird die Muster-Verkaufsstättenverordnung (MVkVO) mit Stand September 1995 in bildlichen Darstellungen erläutert. Durch die Bebilderung kann die baupraktische Umsetzung erheblich vereinfacht und beschleunigt werden. Die Visualisierung beschränkt sich auf die Paragraphen mit bautechnischen Inhalten zum vorbeugenden Brandschutz. Die gesetzlichen Grundlagen können schnell nachgeschlagen und verstanden werden.


Architektur und Wettbewerbe. H.207. Bauten für Handel und Gewerbe; Commercial and Industrial Buildings.
Karl H. Krämer
Architektur und Wettbewerbe. H.207. Bauten für Handel und Gewerbe; Commercial and Industrial Buildings
Dtsch.-Engl
2006 73 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. 28,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Krämer, Stuttgart

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Weitsichtige Unternehmer sollten in einer funktionalen und zugleich qualitätvolle Architektur ihrer Bauten nicht nur die Möglichkeiten sehen, Produktionsabläufe zu optimieren oder eine angenehmere Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeiter zu schaffen, sondern vielmehr auch die Chance, sich so von den Mitanbietern signifikant zu unterscheiden und die eigenen Werte und Qualitäten nach außen zu kommunizieren. Wie dies mustergültig umgesetzt werden kann, möchten die ausgewählten Beispiele in dem Themenheft zeigen.


Stärkung der Mitte - Stabilisierung der Zentrenfunktion durch Sicherung der Nahversorgung. 1. Teil. Tagung in Erfurt am 9.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren. DSSW Dokumentation. Online Ressource
Stärkung der Mitte - Stabilisierung der Zentrenfunktion durch Sicherung der Nahversorgung. 1. Teil. Tagung in Erfurt am 9.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie "Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren". DSSW Dokumentation. Online Ressource
2006, 79 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der 1. Teil der Dokumentation dieser Tagung enthält folgende Beiträge: 1. Der Modellkatalog - die Bandbreite der recherchierten Beispiele. Ergebnisse der Studie "Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren". 2. Es geht auch mittendrin: Ein neuer Discounter im Flächendenkmal der historischen Altstadt von Treuenbrietzen. 3. Aus alt mach neu: Zentrenumbau im Stadtteil Unna-Königsborn.


Was bleibt, wenn der Supermarkt geht? Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung 1. Teil. Tagung in Rostock am 15.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren. DSSW-Dokumentation. Online Ressource
Was bleibt, wenn der Supermarkt geht? Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung 1. Teil. Tagung in Rostock am 15.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren". DSSW-Dokumentation. Online Ressource
2006, 52 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der 1. Teil der Dokumentation dieser Tagung enthält folgende Beiträge: 1. Der Modellkatalog - die Bandbreite der recherchierten Beispiele. Ergebnisse der Studie "Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren". 2. Funktionserhalt durch Nahversorgung?


Was bleibt, wenn der Supermarkt geht? Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung 2. Teil. Tagung in Rostock am 15.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren. DSSW-Dokumentation. Online Ressource
Was bleibt, wenn der Supermarkt geht? Konzepte und Projekte zur Wiederbelebung der Nahversorgung 2. Teil. Tagung in Rostock am 15.11.2006 im Rahmen der DSSW-Studie Nahversorgungsmodelle zur Stärkung instabiler Zentren". DSSW-Dokumentation. Online Ressource
2006, 60 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Der 2. Teil der Dokumentation dieser Tagung enthält folgende Beiträge: 1. Zusammen geht's: Neue Ladengemeinschaft Notzingen. 2. Das DORV-Konzept - Rundum versorgt?


Baukulturführer 19 - Wohn- und Geschäftshaus Westgarten, Frankfurt am Main.
Enrico Santifaller
Baukulturführer 19 - Wohn- und Geschäftshaus Westgarten, Frankfurt am Main
Baukulturführer, Band 19
2005, 23 S.,
Koch, Schmidt u. Wilhelm

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Stirling-Kältemaschinen
Meyer, Franz;
Stirling-Kältemaschinen
2003, 4 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Spektrum typischer Anwendungen der Stirling-Kältemaschine ist breit: die Verflüssigung von Gasen, die Kühlung von hochempfindlichen Infrarotsensoren oder von mikroelektrischen Bauteilen in der Medizintechnik. Das größte Anwendungspotenzial liegt in der Kältebereitstellung für industrielle Prozesse. Eine Arbeitsgruppe an der Universität Essen erprobt derzeit ein effizientes Verfahren für die Reinigung der Abluft bei Entfettungsanlagen. Das Lösungsmittel wird durch Stirling-Kälte auskondensiert. Weitere Einsatzgebiete sind die Tiefkühlung und Schnellgefrierung in der Lebensmittelindustrie. Große Marktchancen besitzt die Stirling-Kältetechnik auch bei der Kühlung von Hochtemperatur-Supraleitern.



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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
VDI 2082. Raumlufttechnik - Verkaufsstätten (VDI-Lüftungsregeln). Ausgabe: 2009
Nachdruck in: VDI-Handbuch Technische Gebäudeausrüstung Band 2.
2009, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Diese Richtlinie gilt für die Lüftung von Verkaufsstätten unabhängig von ihrer Größe. Voraussetzung für die Einordnung von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen als Verkaufsstätte ist, dass deren Bereiche a) ganz oder teilweise dem Verkauf von Waren dienen, b) mindestens einen Verkaufsraum haben und c) keine Messebauten sind. Angewendet werden soll diese Richtlinie für die Bemessung und Planung lufttechnischer Systeme von Verkaufs- und Dienstleistungsräumen. Diese Richtlinie gilt auch für Nebenräume, soweit keine anderen Regelwerke angewendet werden können. Bilden Bereiche unterschiedlicher Nutzung einen Raumluftverbund, so ist die Lüftung besonders darauf abzustimmen. Sonderbauverordnungen der Länder für Verkaufsstätten sind zu einzuhalten. Die Richtlinie kann nicht zur Bemessung von Rauchabzugsanlagen für Verkaufsstätten angewendet werden.


VDI 2082. Raumlufttechnische Anlagen für Verkaufsstätten. Ausgabe: 2000
Ersatz für: VDI 2082 (1988-12); Nachdruck in: VDI-Handbuch Technische Gebäudeausrüstung Band 2.
2000, 23 S.,
Beuth Verlag GmbH

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Die Richtlinie gilt für Raumlufttechnische Anlagen für Verkaufsstätten. Sie ist anzuwenden auf die den Kunden zugängigen Räumen, wie Verkaufs- und Dienstleistungsräume, sowie auf die ihnen nicht zugängigen Nebenräume, wie z.B. Vorbereitungs- und Verarbeitungsräume, Lager, Büros, Schulungs- und Sozialräume, Technikräume, Küchen, Toiletten-, Wasch- und Unkleideräume, soweit nicht für diese Räume entsprechende Richlinien, Normen und Vorschriften bestehen.


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Zeitschriftenartikel: (163)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Kuehnle, Elke;
Strom und Gas Synergie. TI.1: Rolle der Brennstoffzellentechnologie am Beispiel des dänischen fossilfreien Energieszenarios 2050 (kostenlos)
Sonnenenergie, 2013

Beispielhaftes Bauen Landkreis Heidenheim 2005-2012. Ergebnis des Auszeichnungsverfahrens
Deutsches Architektenblatt, mit DAB regional Baden-Württemberg, 2013
Janning, Heinz;
Nahversorgung und zentrenorientierte Einzelhandelssteuerung
ZfBR Zeitschrift für deutsches und internationales Bau- und Vergaberecht, 2012
Mayer, Edgar;
Effizienz im Einzlhandel. Regelung der Lüftungsanlage eines Supermarktes (kostenlos)
Gebäude-Energieberater GEB, 2012
Berg, Philipp; Müller, Markus;
Saugdruck optimieren in Bestandskälteanlagen. Supermarktkälte
KI Kälte Luft Klimatechnik, 2012
Weckesser, Annette;
Supermarkt Daiber in Göppingen. Food
AIT - Architektur, Innenarchitektur, Technischer Ausbau, 2012
Stuzka, Cathérine;
Bauteilaktivierung - sagt der Hausverstand. 2011, Öko-Billamarkt, Perchtoldsdorf (kostenlos)
Zement Beton, 2012
Adenauer, Thomas;
Studie für nachhaltigen Supermarkt. 75 Prozent geringerer Energieverbrauch (kostenlos)
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 2012

Entwicklungen und Perspektiven von natürlichen Kältemitteln. Supermarktkälte
KI Kälte Luft Klimatechnik, 2012
Becker, Martin; Brouwers, Christoph; Eisenhofer, Jochen; Frese, Eric; Goeller, Jüergen; Hofer, Gerald; Kauffeld, Michael; Kistner, Bernd; Merkeret, Dieter; Meyer, Jens Uwe; Plehn, Wolfgang; Tillner-Roth, Reiner;
Supermarktkälte - Wege zur besseren Energieeffizienz. Expertenumfrage
KI Kälte Luft Klimatechnik, 2012

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Aufsätze aus Sammelbänden: (4)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Edeka-Markt in Ingolstadt 2009
Quelle: Im Detail - Ausstellen und präsentieren. Museumskonzepte, Markeninszenierung, Messedesign. Hrsg.: Institut für Internationale Architektur-Dokumentation GmbH, München
Schmidt, Peter W.;
Supermarkt in Bad Liebenzell 2006
Quelle: Bauten für Handel und Gewerbe

Supermarkt in Mannheim. AJR Architekten 2006
Quelle: Bauten für Handel und Gewerbe
Meier, Jürgen;
Supermarkt auf Torf 1999
Quelle: Industrieböden '99. 4. Internationales Kolloquium 12.-14. Januar 1999. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

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Rechtsbeiträge: (52)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2013, 2725
Geplante Steuerhinterziehung macht Vertrag nicht unwirksam!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Martin Ludgen, Mönchengladbach
(OLG Naumburg, Urteil vom 08.02.2013 - 1 U 76/12)

Ein Bauträger beauftragt einen Generalübernehmer (GÜ) mit der Errichtung eines Supermarkts. Neben dem GÜ-Vertrag, mit einer Vergütung in Höhe von 1,17 Mio. Euro, schließen die Parteien eine zusätzliche Vereinbarung ab, wonach der GÜ mit der vorgenannten V


IBR 2013, 281
Mit Abnahme der Bauträgerleistung wird auch die GU-Leistung abgenommen!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Martin Ludgen, Mönchengladbach
(OLG Naumburg, Urteil vom 08.02.2013 - 1 U 76/12)

Ein Bauträger errichtet für seinen Auftraggeber (AG) einen Supermarkt, wozu er sich seinerseits eines Generalübernehmers (GÜ) bedient. Bauträger und GÜ vereinbaren im Bauvertrag - dessen Vorgaben zum geschuldeten Leistungsumfang mit den im Bauträgervertra


IBR 2013, 1145
Einzelhandel: Wann ist ein Versorgungsbereich beeinträchtigt?
RD Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(VGH Bayern, Urteil vom 13.12.2011 - 2 B 07.377)

Ein Investor klagt auf Erteilung eines Vorbescheids zum Bau eines Discountmarktes (Lidl). Das Baugrundstück liegt im unbeplanten Innenbereich. Die Eigenart der näheren Umgebung entspricht einem Gewerbegebiet. Der Markt soll eine Verkaufsfläche von 800 qm


IMR 2013, 70
Aufschrift in den zeichnerischen Plänen: Zweckbestimmung mit Vereinbarungscharakter?
VorsRiLG Hans-Joachim Weber, Konstanz
(OLG Frankfurt, Beschluss vom 01.11.2012 - 20 W 12/08)

Die Parteien bilden eine Wohnungseigentümergemeinschaft. Der Antragsteller beabsichtigt, das Gebäude in ein Gebetshaus und Gemeindezentrum muslimischen Glaubens umzuwandeln. In der Teilungserklärung wird unter § 1 der Grundbesitz wie folgt beschrieben:


IBR 2012, 3532
Plus-Markt: Kann die Ansiedlung mittels Veränderungssperre verhindert werden?
Regierungsdirektor Dr. Hannes Kopf, Landau-Mörzheim
(OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.01.2010 - 1 A 10779/09)

Die Klägerin begehrt die Erteilung einer Genehmigung für den Neubau eines Plus-Markts nebst separatem Backshop mit einer Verkaufsfläche von insgesamt knapp unter 800 qm. Das Gebiet in der Umgebung des Bauvorhabens ist als Gemengelage zwischen Gewerbe- und


IMR 2012, 239
Öffentlich-rechtliche Gebrauchsbeschränkungen oder -verbote: Wann liegt Mangel vor?
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Notar Marcel J. Eupen, Berlin
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 31.01.2012 - 24 U 152/11)

Die Parteien waren durch einen Untermietvertrag miteinander verbunden. Vor Abschluss des Hauptmietvertrags hatte die Stadt D mit Bauvorbescheid vom 11.11.1993 und Genehmigung vom 24.04.1994 den Umbau und die Nutzungsänderung des Mietobjekts in einen Geträ


IMR 2012, 190
Umlage von Nebenkosten muss eindeutig vereinbart werden!
RA Frank Müller, Frankfurt a.M.
(OLG Schleswig, Urteil vom 10.02.2012 - 4 U 7/11)

Der Vermieter hat an den Mieter Gewerbemietflächen für den Betrieb eines Supermarkts vermietet. Im Mietvertrag ist vereinbart, dass der Mieter Nebenkosten, die mit dem Betrieb des Mietgegenstands zusammenhängen trägt. Der Vertrag listet anschließ


IBR 2012, 326
Verschmutzte Leimholzbinder in einem Supermarkt: Kein (optischer) Mangel!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Erich J. Groß, Kiel
(OLG Schleswig, Urteil vom 10.02.2012 - 1 U 20/11)

Der Auftragnehmer (AN) war mit Zimmererarbeiten bei einem Supermarkt beauftragt. Die konstruktiven Leimholzbinder sind im Gebäudeinneren sichtbar und als Bauteil unverkleidet vereinbart. Der Auftraggeber (AG) der Bauleistung verweigert die Abnahme mit der


IBR 2012, 155
Teilauftrag über Leistungsphasen 5 - 9: Haftung für "fremde" Planung!
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Tobias Wellensiek, Heidelberg
(OLG Köln, Urteil vom 12.01.2012 - 7 U 99/08)

Ein Bauherr beauftragt einen Architekten mit der teilweisen Erbringung der Leistungsphasen 5 - 9. Es geht um den Umbau eines Supermarkts. Mit der Planung der Leistungsphasen 1 - 4 und der Bauausführung hatte der Bauherr einen Generalunternehmer (GU) bea


IMR 2012, 38
Übertragung der Räumungspflicht: Wer haftet?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Rainer Kohlhammer, München
(OLG Saarbrücken, Urteil vom 18.10.2011 - 4 U 400/10)

Die Parteien streiten um Schmerzensgeld und Schadensersatz aufgrund des Sturzes einer Kundin auf einem Parkplatzgelände eines Supermarkts. Die Geschädigte brach sich gegen 10.00 Uhr morgens auf dem Weg in den Supermarkt auf einer (infolge eines in der Näh



mehr Rechtsbeiträge

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Buchkapitel: (23)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Niemer, Ernst Ulrich
Steinzeugfliesenbelag im Supermarkt - Abscherung zwischen Fliesen und Mörtelbett
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 7. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Die Rückseite einer Fliese, die vor der Entnahme einen hellen Klang ergeben hat, zeigt Abb. Bei dem hier vorliegenden quasi starren Verbund zwischen Untergrund, Mörtelbett und keramischen Fliesen treten die größten Schubspannungen immer im Bereich eines Randes auf, d.h. an den Enden des Bodenbelages oder beiderseits von Bewegungsfugen. Bei jeder Entnahme oder Auswechslung schadhafter Fliesen erhöht sich die Schubspannung unter den angrenzenden nicht schadhaften Fliesen, so daß diese ...


Rolof, Hans-Joachim
16.5 Abdichtung mit Flüssigkunststoff auf dem Parkdeck eines Supermarktes
aus: Fußbodenschäden im Bild. Betonböden, Estriche, Bodenbeläge, Beschichtungen, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2010

Als Abdichtungsebene wurde ein dreikomponentiger Flüssigkunststoff (ungesättigtes Polyester) mit Vliesarmierung einlagig aufgebracht. Die vorliegende Abdichtung aus Flüssigkunststoff ist zurückzubauen, da sie Risse und Ablösungen aufzeigt und ihre Funktion demzufolge nicht gegeben ist. Wenn eine neue Abdichtungsebene aus Flüssigkunststoffen aufgebracht werden soll, muss diese eine europäische Zulassung (ETA) nach der ETAG 005 besitzen und ausdrücklich als befahrbare Abdichtung verwendet ...


Zimmermann, Günter
Bodeneinläufe in Supermarkt - Wasserschäden infolge nicht rückstausicheren Einbaus
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 7. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Der Rollring zwischen Ober- und Unterteil des Ablaufkörpers muß in jedem Fall eingebaut werden, gleichgültig, ob eine Flächenabdichtung am Flansch des Oberteils angeschlossen ist oder eine solche Abdichtung nicht vorhanden ist: In diesen beiden Fällen verhindert der richtig eingebaute Rollring ein Austreten von rückstauendem Wasser unterhalb der Abdichtung bzw. Anders ist der Rollring zwischen Aufsatzstück und Oberteil einzubauen: Nach der Einbauvorschrift muß der Rollring auf den Gehäuserand...


Marx, Hans Günter
Steinzeug-Bodenbeläge in Supermarkt - Ablösungen und Risse im Belag
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 5. Günter Zimmermann (Hrsg.), 4., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Dargestellt werden vor allem die Ursachen für die Rissebildung in den Fliesen, die im Rüttelverfahren verlegt wurden: Die Steinzeugfliesen besitzen zwar eine hohe Biegezugfestigkeit ≥ 25 N/mm 2), aber wegen ihrer geringen Dicke können sie die großen Biegezugkräfte durch rollende Lasten dort nicht aufnehmen, wo die Fliesen hohlliegen. Die Kantenabsplitterungen an Fliesen innerhalb der Beläge haben andere Ursachen (Abb. Wenn diese Fliese bei einem späteren Durchgang mit der Rüttelbohle nicht...


Ruhe, Carsten
Supermarkt im Mehrfamilien-Wohnhaus - Ungenügender Luft- und Trittschallschutz
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 8. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Die in den Wohnungen im 1.Obergeschoß jeweils in Feldmitte stehenden leichten Trennwände sind aus 10 cm dicken Gasbeton-Platten hergestellt (Abb. Die Geschoßdecke zwischen der Anlieferzone im Erdgeschoß und der darüberliegenden Eßdiele im 1. Obergeschoß besaß ein bewertetes Schalldämm-Maß von R'W = 54 dB (Abb. Gemessen vorn Fußboden des Lagerraumes im Erdgeschoß zur diagonal darüberliegenden Eßdiele im 1. Obergeschoß betrug das Trittschallschutzmaß TSM = 8 dB (Abb.


Oswald, Rainer; Rojahn, Heinrich
Fehlender Schutz des aufgekanteten Abdichtungsrandes
aus: Schäden an genutzten Flachdächern. Schadenfreies Bauen, Band 35. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Der Zugang zu einem Supermarkt war als Dachterrasse ausgebildet, unter der sich Anlieferräume und andere Nebenräume befanden. Die als Warmdach ausgebildete Dachterrasse war mit Bitumenbahnen abgedichtet und mit Gehwegplatten im Sandbett verlegt worden. Stichprobenartige Untersuchungen zeigten, dass die Wärmedämmung der Dachterrasse nicht durch die Undichtigkeiten durchfeuchtet worden war.


Oswald, Rainer; Rojahn, Heinrich
Durchfeuchtungen unter Dachterrassentürschwellen
aus: Schäden an genutzten Flachdächern. Schadenfreies Bauen, Band 35. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Die zweilagige Bitumendachbahnenabdichtung des einschaligen Flachdachaufbaus mit Dampfsperre und 80 mm Polystyrolwärmedämmung war einlagig am Schwellenholz der Dachterrassentüren so weit aufgekantet und verklebt, dass die Oberkante der Abdichtung etwa 30 mm unter der Oberkante des Plattenbelags im Kiesbett abschloss. In den Regelwerken zur Dachabdichtung (DIN 18 195-Teile 5 und 9, DIN 18 531 und den Flachdachrichtlinien) wird für den Regelfall eine Aufkantungshöhe von 15 cm über Oberkante ...


Schumacher, Ralf
Schäden an Automatiktüren
aus: Schäden an Türen und Toren. Schadenfreies Bauen, Band 23. Günter Zimmermann (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2001

Eine Kontaktmatte im Boden hätte verhindern können, dass sich die Tür schloss, solange sich eine Person in der Nähe der Tür befand. Die Schließkraft der Tür betrug nur 70 N. In Verbindung mit der verminderten Standsicherheit der Kundin reichte der »Anstoß« bereits aus, um den Unfall zu verursachen. Die Tür wurde von Radarbewegungsmeldern gesteuert, die zu beiden Seiten oberhalb der Tür angebracht waren.


Cziesielski, Erich; Schrepfer, Thomas
3.2 Estriche
aus: Schäden an Industrieböden. Schadenfreies Bauen, Band 4. Günter Zimmermann (Hrsg.), 2. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999

Die Trennschicht soll weitgehend zwängungsfreie Bewegungen des Estrichs in der Ebene des Estrichs ermöglichen. Die Schadensbilder und -ursachen bei Estrichen sind äußerst vielfältig, da neben der Estrichart (Verbundestrich, Estrich auf Trennlage, schwimmender Estrich) auch das gewählte Bindemittel (Zement, Magnesia, Anhydrit, Gußasphalt, Kunstharz) eine entscheidende Rolle spielt. Die hohen Schubspannungen infolge der Ausdehnung des Estrichs konnten in der Fuge zwischen Beton und Estrich ...


Zimmermann, Günter
Verbund-Bodenbelag mit Betonwerksteinplatten in Verbrauchermarkt - Abbrechen der Platten entlang ′Dehnfugen′
aus: Bauschäden-Sammlung, Band 7. Günter Zimmermann (Hrsg.), 3., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2000

Der Verbund-Bodenbelag ist unterteilt durch Dehnfugen im Abstand von 7 bis 8 m. In Bereichen, die häufig mit Palettenwagen befahren werden, splitterten Plattenkanten entlang den Dehnfugen ab. In diesem Belag sind in beiden Hauptrichtungen mit Abständen von 7 bis 8 m Dehnfugen ausgebildet mit Kantenschutzprofilen aus PVC-Profilen. Bald nach Inbetriebnahme des Verbrauchermarktes begannen die Platten entlang den Dehnfugen abzusplittern; beschädigte Fugenabschnitte wurden durch starre ...



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IRB-Literaturdokumentationen: (2)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Energie- und Kosteneinsparung bei Einkaufszentren und Kaufhäusern
Lebensmittelmärkte und Supermärkte

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