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Liste der Publikationen zum Thema "Verklebung"
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Bücher, Broschüren: (9)

Klare Kante - Schäden an Bauteilen aus Glas.
Leseprobe
Sebastian Sage
Klare Kante - Schäden an Bauteilen aus Glas
2013, 155 S., 85 meist farb. Abb., Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Die moderne Architektur benutzt Glas als tragende Konstruktion, Treppen und sogar Böden. Der empfindliche Werkstoff bietet einerseits spannende Herausforderungen, andererseits kommt es oft genug zu Schäden durch mangelnde Planung und Ausführung.
Diese sind dem Autor als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden nur zu gut bekannt. Er erklärt ausführlich die Besonderheiten des Werkstoffs und weist auf mögliche Schäden hin. Angefangen von Wasser im Isolierglas oder im Fensterrahmen, über geklebte Verglasungen, Bruch und Kratzer, bis hin zu Wärme-, Schall- und Brandschutz.


Praxisgerechte Bemessungsansätze für das wirtschaftliche Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung.
Konrad Zilch, Roland Niedermeier, Wolfgang Finckh
Praxisgerechte Bemessungsansätze für das wirtschaftliche Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung
DAfStb-Heft H.594
Querkrafttragfähigkeit
2012 140 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Für die Querkrafttragfähigkeit von Bauteilen mit geklebter Bewehrung existieren zurzeit nur konservative Ansätze, die im Hinblick auf die wirtschaftliche Bemessung von Verstärkungsmaßnahmen bis jetzt noch nicht weiterentwickelt und praxisgerecht aufbereitet wurden. Die existierenden Regelungen beruhen in großen Teilen auf der DIN 1045. Auch bei der formellen Umstellung der Zulassungen auf das Bemessungskonzept nach DIN 1045-1 wurden diese Regelungen prinzipiell übernommen. Um ein geschlossenes Bemessungskonzept für die Querkrafttragfähigkeit von Bauteilen mit geklebter Bewehrung zu erstellen, wurden folgende Problemstellungen experimentell und theoretisch untersucht: - Querkrafttragfähigkeit von Bauteilen mit aufgeklebter Bewehrung; - Querkrafttragfähigkeit von Bauteilen mit in Schlitze verklebter Bewehrung; - Bildung eines sogenannten Versatzbruches am Lamellenende und deren Vermeidung; - Querkraftverstärkung. Auf diese experimentellen und theoretischen Untersuchungen wurden für die genannten Problemstellungen Bemessungskonzepte aufbauend auf die Regelungen des Eurocodes DIN EN 1992-1-1 unter Berücksichtigung des nationalen Anwendungsdokumentes erstellt.


Handbuch Dachabdichtung.
Hans P. Eiserloh
Handbuch Dachabdichtung
Aufbau, Werkstoffe, Verarbeitung, Details
3., aktualis. u. erw. Aufl.
2009 348 S. m. 384 meist farb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Verlagsges. Müller

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Das Buch soll bei der fachgerechten Ausführung von Dachabdichtungsarbeiten unterstützen. Dabei reicht das Themenspektrum vom Aufbau der Werkstoffe bis zur Verarbeitung und den Details. Spezifische Fragen werden beantwortet, so z.B. zur Wärmedämmung (Dämmstoffauswahl), zur richtigen Befestigung (mechanisch oder verklebt), zur Dachbegrünung (bauaufsichtliche Anforderungen, Schichtenfolge) oder zu Anschlüssen (Dachentwässerung, Dachdurchdringungen). Die 3. Auflage berücksichtigt die Neufassung der Flachdachrichtlinie sowie zahlreiche Änderungen im Normbereich - insbesondere bei den Dämmstoffen. Die Flachdachrichtlinie ist komplett neu strukturiert und in zwei Abschnitte eingeteilt: "Genutzte Dächer" und "Nicht genutzte Dächer". Darüber hinaus wurde auf der Grundlage der DIN 1055-4 der Bereich der Windsogsicherung in den Flachdachrichtlinien komplett neu berechnet. Das Fachbuch behandelt ferner die einlagige Abdichtung mit Polymerbitumenbahnen sowie Maßnahmen zum Brandschutz. Aus dem Inhalt: Konstruktionsarten und Beanspruchungen von Dächern mit Abdichtungen; Anforderungen an die Unterlage; Schichtenaufbau - Werkstoffe und Verarbeitung; Das Umkehrdach; Dachbegrünung; Dachdetails; Bauwerksabdichtungen.


Zur Verklebung von Wärmedämmverbundsystemen auf Beplankungswerkstoffen des Holzrahmenbaus.
Jörg Röder
Zur Verklebung von Wärmedämmverbundsystemen auf Beplankungswerkstoffen des Holzrahmenbaus
Wissenschaft, Band 18
2007, 232 S., zahlr. Abb. u. Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Bei der Verklebung von Wärmedämmverbundsystemen auf Holzwerkstoffplatten im Holzrahmenbau kam es in der Vergangenheit zu Adhäsionsversagen. Die Schadensursachen waren bisher unklar.
In der hier vorgestellten Arbeit wurde der Zusammenhang zwischen der Topografieänderung der Holzwerkstoffoberflächen sowie der Feuchtegehaltsschwankung des Holzwerkstoffs und der Adhäsionsfestigkeit der Klebemörtel in Abhängigkeit von deren Rezeptur untersucht.
Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen die Beurteilung des Haftverbundes zwischen Klebemörteln und Holzwerkstoffen und münden in Empfehlungen für die Ausführung von WDVS im Holzrahmenbau.


Untersuchungen zum Tragverhalten CFK-verstärkter Stahlbetonbauteile.
Kirsten Pieplow
Untersuchungen zum Tragverhalten CFK-verstärkter Stahlbetonbauteile
Wissenschaft, Band 15
2005, 201 S., zahlr. Abb. u. Tab., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

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Eine in den letzten Jahren vermehrt eingesetzte Methode zum statischen Verstärken von Bauteilen ist das nachträgliche Aufkleben kohlenstofffaserverstärkter Kunststofflamellen (CFK-Lamellen). In diesem Band wird nachgewiesen, dass das Verhalten sowohl schlaff als auch vorgespannt CFK-verstärkter Stahlbetonbauteile mit Hilfe nichtlinearer Berechnungsmethoden sehr gut simuliert werden kann. In mehreren Versuchen an Biegeträgern wurde ein Versagen beobachtet, das durch ein schlagartiges Ablösen der CFK-Lamellen von der Betonoberfläche begleitet wurde, welches mitten im geklebten Bereich begann. Im Rahmen dieser Arbeit wird als Ursache für diesen Versagenstyp ein Versagen der Betondruckzone identifiziert. Das Ablösen tritt stets dann auf, wenn die Tragkapazität der Betondruckzone erschöpft ist, bevor das Zugkraftpotential der CFK-Lamelle voll ausgenutzt werden kann. Zur Vermeidung dieses Versagenstyps ist daher stets eine ganzheitliche Betrachtung des Tragvermögens des Bauteils erforderlich.


Holzwerkstoffe.
Holzwerkstoffe
DIN-Taschenbuch Nr.365
CE-Kennzeichnung; Allgemeine Prüfverfahren; Verklebung; Holzschutz; Formaldehydbestimmung
2005 Stand März. XIX, 483 S. m. Zeichn. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

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Auch in dem zweiten Teil-Band über "Holzwerkstoffe" tragen die meisten Normen eine EN-Kennzeichnung (vgl. dazu DIN-Taschenbuch 60). Die über 40 Dokumente - im Wesentlichen angeordnet wie im Werktitel angezeigt - behandeln Themen wie Konformitätsbewertung, Probenahme, Qualitätskontrolle, Leistungsspezifikationen, Klassifizierung, Gefährdungsklassen u. v. m.


Manuskript zum Expertengespräch Instandsetzung orthotroper Fahrbahnplatten. Online Ressource
Manuskript zum Expertengespräch Instandsetzung orthotroper Fahrbahnplatten. Online Ressource
2005, 66 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Manuskript zum Expertengespräch zur Instandsetzung orthotroper Fahrbahnplatten der Bundesanstaklt für Straßenwesen enthält die folgenden Einzelbeiträge: Entwicklungsgeschichte der orthotropen Fahrbahnplatte (G. Albrecht); Die Haseltalbrücke im Zuge der BAB A3, Frankfurt - Nürnberg (E. Seemann); Untersuchung zur nachhaltigen Instandsetzung von orthotropen Fahrbahnplatten (G. Sedlacek, M. Paschen); Erfahrungen aus den Niederlanden (J.S. Leendertz, F.B.P. de Jong); Reparatur durch Stegaufpflasterung (Ö. Bucak); Instandsetzung durch Aufkleben von Stahlblechen (H. Friedrich).


Verstärken von Stahlbeton mit gespannten Faserverbundwerkstoffen
Deuring, Martin;
Verstärken von Stahlbeton mit gespannten Faserverbundwerkstoffen
1993, ca.300 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Es werden Biege- und Verankerungsversuche von 14 Stahlbetonträgern mit einer Spannweite von 2 m und 7 wirklichkeitsnahen Trägern mit Längen von 6 m vorgestellt. Unter statischer und/oder schwingender Beanspruchung werden unverstärkte sowie schlaff und gespannt verstärkte Träger verschiedenen Spanngrades gegenseitig verglichen. Mit den anschließend beschriebenen Modellen und Berechnungsverfahren kann das Tragverhalten eines nachträglich verstärkten Tragwerkes und dessen Kraftfluß wirklichkeitsnah erfaßt werden. Die CFK-Lamelle weist keine plastische Verformungsreserve auf. Daher wird der größte Biegewiderstand eines verstärkten Querschnittes dann erreicht, wenn ein Lamellenbruch während des Stahlfließens und vor Betonbruch eintritt. Jedoch können auch andere Kombinationen eintreten, die aber zu einem geringeren Biegewiderstand führen. Die Bruchart kann insbesondere durch den Lamellenquerschnitt und die Spannkraft beeinflußt werden. Ein vorzeitiges Ausfallen der Lamelle infolge Abscherens des Betons in der Zugzone muß verhindert werden. Auftretende Schubkräfte bewirken in einem Rißquerschnitt einen vertikalen Versatz der Rißufer. Dadurch entstehen Umlenkkräfte, die zu diesem Abscheren führen können. Anhand eines Modells wird dargestellt, daß die Größe der Betondruckzone, eine wirksame Verzahnung im Riß und der achsiale Dehnwiderstand der Bewehrungen den maximalen Widerstand gegen dieses Abscheren beeinflussen.


Kleben im Konstruktiven Betonbau
Rehm, Gallus; Franke, Lutz;
Kleben im Konstruktiven Betonbau
1982, 91 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Aufgabe der Forschungsarbeiten bestand darin, die Leistungsfaehigkeit von Betonverklebungen, insbesondere die zeitliche Veraenderung der Haftfestigkeit von Verklebungen moeglichst langzeitig unter unterschiedlichen Umweltbedingungen wie erhoehte Temperatur und Feuchtklima sowie unter dauernder mechanischer Beanspruchung und nicht ruhender Belastung zu klaeren. Die experimentellen Untersuchungen erstreckten sich ueber einen Zeitraum von ca. 5 Jahren. Dabei wurden ca. 960 Einzelanalysen bzw. mechanische Pruefungen vorgenommen. Bei den Ausfuehrungen wird auch in Erinnerung gerufen, wie man das grundsaetzliche Tragverhalten von Fugen zweckmaessig beschreiben kann und untersucht, ob bzw. gegebenenfalls wann Fugen eine Schwaechung des zugehoerigen Betonkoerpers in der Praxis bewirken koennen.


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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (25)
DIN EN 302-2, Juni 2013. Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Prüfverfahren - Teil 2: Bestimmung der Delaminierungsbeständigkeit; Deutsche Fassung EN 302-2:2013
2013, 15 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der Beständigkeit von Klebstoffverbindungen gegen Delaminierung fest. Sie ist für folgende Anwendungsfälle geeignet: a) zur Beurteilung der Übereinstimmung von Klebstoffen mit EN 301,EN 15425 und prEN 16254; b) zur Beurteilung der Eignung und Qualität von Klebstoffen für tragende Holzbauteile; c) zum Vergleich der Auswirkungen der gewählten Verklebungsbedingungen, von verschiedenen klimatischen Beanspruchungen und von der Behandlung der Prüfkörper vor und nach der Verklebung auf die Klebfestigkeit. Diese Prüfung gilt nicht für modifiziertes und stabilisiertes Holz mit stark verringerten Quellungs- und Schwindungseigenschaften, wie beispielsweise acetyliertes Holz, wärmebehandeltes Holz und polymerimprägniertes Holz. Diese Prüfung dient hauptsächlich der Ermittlung von Leistungswerten für die Klassifizierung von Klebstoffen für tragende Holzbauteile entsprechend ihrer Eignung zum Einsatz unter festgelegten klimatischen Bedingungen. Dieses Verfahren ist nicht dafür vorgesehen, Bemessungswerte bereitzustellen und gibt nicht zwangsläufig die Leistungsfähigkeit des verklebten Bauteiles im Gebrauch wieder.


Drößler, Steffen (Mitarbeiter); Fuchs, Wolfram (Mitarbeiter); Ritter, Karl (Mitarbeiter);
IVD-Merkblatt Nr. 4, Ausgabe August 2012. Abdichten von Fugen im Hochbau mit aufzuklebenden Elastomer-Fugenbändern. Online Ressource
2012, 27 S., Abb.,Tab.,Lit.,
HS Public Relations Verlag und Werbung
kostenlos

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Die Sanierung mit (farbigen) Fugenbändern ist eine Möglichkeit der elastischen Fugenabdichtung, wenn spritzbare Dichtstoffe aus verschiedenen Gründen nicht zum Einsatz kommen können, wie z. B. bei zu schmalen Fugen, bei zu breiten Fugen, bei starkem Fugenversatz und bei verunreinigten Fugenflanken. Das Merkblatt gilt für die Abdichtung von neuen und die Instandsetzung schadhaft gewordener Fugen im Hochbau zwischen Bauteilen aus Ortbeton, Beton- und Stahlbeton-Fertigteilen (auch Wasch- und Porenbeton) sowie unverputztem oder verputztem Mauerwerk, Metall- und Keramikfassaden sowie Naturstein. Das Merkblatt gilt auch für Fugen, in denen Bewegungen über 25 Prozent der Fugenbreite (z. B. Gebäudetrennfugen) auftreten und auch für Fugen mit einer Breite von über 35 mm. Das Merkblatt gilt nicht für Fugen, bei denen das Fugenband ungeschützt mechanischen Belastungen ausgesetzt ist, z. B. im befahrenen Bereich, und gilt nicht für Elastomer-Fugenbänder nach DIN 7865 oder DIN 18541. Es gibt Hinweise zur konstruktiven Ausbildung der Fugenabdichtung, beschreibt die Anforderungen an die Fugenbandsysteme und legt Prüfungen dafür fest.


DIN EN 13022-1, Juli 2010. Glas im Bauwesen - Geklebte Verglasungen - Teil 1: Glasprodukte für SSG-Systeme - Einfach- und Mehrfachverglasungen mit und ohne Abtragung des Eigengewichtes; Deutsche Fassung EN 13022-1:2006+A1:2010
2010, 28 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit von Glasprodukten mit und ohne Abtragung des Eigengewichtes für die Anwendung in SSG-Systemen fest. Bild 1 enthält vier schematische Darstellungen von SSG-Verglasungen. Bild 2 zeigt drei Schnittzeichnungen eines SSG- Systems des Typ II zur Erläuterung. Diese Europäische Norm für Glasprodukte stellt eine Ergänzung zu den in den entsprechenden Normen festgelegten Anforderungen in Bezug auf den Nachweis der Eignung für SSG-Systeme dar. In dieser Europäischen Norm werden nur Verglasungen aus Kalk-Natronsilicatglas behandelt. Kunststoff-Verglasungen sind nicht Gegenstand dieser Europäischen Norm. Glasprodukte, die die Anforderungen dieser Europäischen Norm erfüllen, sind für den Einsatz in SSG-Systemen nach ETAG 0021) "Structural Sealant Glazing Systems - SSGS" geeignet. Alle Glasprodukte werden unter kontrollierten Umgebungsbedingungen in die Unterkonstruktion eingebaut und mit dieser verbunden, wie in EN 13022-2:2006, Abschnitt 5 beschrieben. Wenn die äußere Dichtung des Isolierglases eine tragende Funktion hat und/oder ungeschützt der UV-Strahlung ausgesetzt ist, dürfen nur Dichtungen auf Silikon-Basis beim Einbau der Verglasung verwendet werden.


ÖNORM EN 13022-2, 1. Dezember 2010. Glas im Bauwesen - Geklebte Verglasungen - Teil 2: Verglasungsvorschriften
2010, 40 S.,
Beuth Verlag GmbH
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DIN 18531-3, Mai 2010. Dachabdichtungen - Abdichtungen für nicht genutzte Dächer - Teil 3: Bemessung, Verarbeitung der Stoffe, Ausführung der Dachabdichtungen
2010, 28 S.,
Beuth Verlag GmbH
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DIN 18531-3 legt die Anforderungen an den Aufbau der Dachabdichtung und der Lagesicherung, deren Ausführung und an die Verarbeitung der Stoffe fest. Darüber hinaus werden die erforderlichen Maßnahmen zur Sicherung gegen Abheben durch Windkräfte festgelegt. Zusammen mit E DIN 18531-1, E DIN 18531-2 und E DIN 18531-4 gilt diese Norm für die Planung und Ausführung von Abdichtungen für nicht genutzte Dächer aus bahnenförmigen Stoffen und flüssig aufzubringenden Dachabdichtungen nach E DIN 18531-2 bei Neubauten sowie für Instandhaltung und Dacherneuerung. Sie gilt auch für Abdichtungen von extensiv begrünten Dachflächen. Dieser Norm-Entwurf gilt nicht für - Dachdeckungen und Unterdächer, - Abdichtungen von genutzten Dachflächen wie Terrassen, Parkdecks und intensiv begrünte Dachflächen (siehe DIN 18195-5), - Abdichtung von Balkonen (siehe DIN 18195-5).


DIN EN 13022-2, Juli 2010. Glas im Bauwesen - Geklebte Verglasungen - Teil 2: Verglasungsvorschriften; Deutsche Fassung EN 13022-2:2006+A1:2010
2010, 39 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Im Vergleich zu EN 13022-2: 2006 wurden bei dieser Überarbeitung u.a. Änderungen zur Konditionierung der Prüfkörper im informativen Anhang A. Die Normprüfkörper werden beim Eintauchen in Wasser /heißem Wasser für die Konditionierung an der Luft für (24 ± 2) h bis (48 ± 2) h bei (23 ± 2) °C gelagert. Bisher waren "(24 ± 2) h" vorgegeben. Weiterhin wurden die Aussage zum Gesamtfaktor "" tot = 6" in einigen Unterabschnitten des informativen Anhangs B in eine Formel geändert. Zusätzlich wurden Anmerkungen mit Empfehlungen zum Umgang mit niedrigeren Werten des Gesamtfaktors "" tot" bzw. falls nationale Werte dazu nicht vorliegen, in den Anhang B aufgenommen. Im normativen Anhang C wurden die Festlegungen zum Schneiden und Schälen in der Beschreibung des Prüfverfahrens (C.3.3) dahingehend präzisiert, dass das Schneiden und Schälen jetzt so lange wiederholt werden muss, bis der Wulst bis auf zwei Drittel der Länge des Substrates abgeschält wurde. Die Europäische Norm behandelt die Montage von Verglasungselementen in Fenstern, Türen oder Vorhangfassadenkonstruktion oder direkt im Gebäude durch lastübertragendes Verkleben des Verglasungselements in oder auf einer Unterkonstruktion oder direkt im Gebäude. Sie enthält Angaben für den Monteur zur Organisation seiner Arbeit und zur Übereinstimmung mit Anforderungen bezüglich der Qualitätskontrolle.


DIN EN 15434, Juli 2010. Glas im Bauwesen - Produktnorm für lastübertragende und/oder UV-beständige Dichtstoffe (für geklebte Verglasungen und/oder Isolierverglasungen mit exponierten Dichtungen); Deutsche Fassung EN 15434:2006+A1:2010
2010, 62 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm DIN EN 15434: 2006-08 + A1:2010 enthält einige redaktionelle Änderungen. Daneben wurde vor allem der Anwendungsbereich neu strukturiert und überarbeitet. Er spiegelt damit den Inhalt der Norm bessert wider. Bei den Änderungen in Tabelle D.1 "Festlegungen für die Stufen A, B und C und Einteilung in Kategorien" ist zu Stufe A zu beachten, dass jetzt anstelle "keine Angaben erforderlich" der Wert "R größer/gleich 30%" beim Verhältnis (R) der Spannung nach/vor Alterung beim Bruch anzusetzen ist. Die Festlegung, dass die äußere Dichtung vor direkter UV-Strahlung geschützt ist, wurde dahingehend geändert, dass die Belastung durch UV-Strahlung vermindert ist.


DIN 18531-3/A1, August 2009. Dachabdichtungen - Abdichtungen für nicht genutzte Dächer - Teil 3: Bemessung, Verarbeitung der Stoffe, Ausführung der Dachabdichtungen; Änderung A1
2009, 4 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Norm gilt für die Planung und Ausführung von Abdichtungen für nichtgenutzte Dächer aus bahnenförmigen Stoffen nach DIN 18531-2 bei Neubauten, sowie für Instandhaltung und Dacherneuerung. Sie gilt auch für Abdichtungen von extensiv begrünten Dachflächen.


DIN EN 13354, Februar 2009. Massivholzplatten (SWP) - Qualität der Verklebung - Prüfverfahren; Deutsche Fassung EN 13354:2008
2009, 11 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der Qualität der Verklebung von einlagigen und mehrlagigen Massivholzplatten mit Hilfe einer Scherprüfung fest.


DIN EN 14293, Oktober 2006. Klebstoffe - Klebstoffe für das Kleben von Parkett auf einen Untergrund - Prüfverfahren und Mindestanforderungen; Deutsche Fassung EN 14293:2006
2006, 19 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Die vorliegende Europäische Norm legt Prüfverfahren für Klebstoffe für das Verlegen von Parkett und ähnlichen Holzfußböden fest, mit denen eine dauerhafte Verbindung zu erreichen ist.



mehr Merkblätter, Richtlinien, Normen

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Forschungsberichte: (18)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Simon Aicher
Langzeitbeständigkeit und Sicherheit Harnstoffharz-verklebter tragender Holzbauteile. Abschlussbericht
Enthält CD mit zahlreichen Anlagen.
Bauforschung T 3298
2013, 276 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsvorhaben wurde im Jahr 2007 im Nachgang zu dem im Januar 2006 erfolgten katastrophalen Bauwerksversagen der Eissporthalle in Bad Reichenhall initiiert. Für den Einsturz der Dachkonstruktion waren mehrere zusammenwirkende Ursachen maßgebend. Eine der wesentlichsten Schadensursachen betraf die Harnstoff-Formaldehyd(UF-)Harz verklebten Keilzinkenvollstöße der Untergurte der kastenförmigen Hauptträger der Dachkonstruktion. Bedingt durch langjährig andauernde Kondensatbildung an der Unterkante der Hauptträger, in Folge bauphysikalisch zum damaligen Zeitpunkt nicht durchgängig bekannter konvektiver Sachverhalte, erfolgte eine hydrolytische Degradation der UF-Klebefugen im Biegezugbereich der Keilzinkenvollstöße verbunden mit einem weitgehenden Verlust der Tragfähigkeit der Verbindungen.


Norbert Sack, Ansgar Rose, Wolfgang Albrecht, Stefan Koppold
CO2-Einsparung mit Vakuum-Isolations-Paneelen (VIP): Untersuchung der Dauerhaftigkeit von VIPs mit verklebten Schutzschichten und in der klebetechnischen Anwendung. Abschlussbericht
Bauforschung T 3296
2013, 69 S., 27 Abb. u. 10 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Seit einigen Jahren kommen sog. Vakuum-Isolations-Paneele (VIP) zum Einsatz, um den Wärmeschutz von Gebäudehüllen zu gewährleisten bzw. zu verbessern. Diese Paneele besitzen gegenüber konventionellen Dämmstoffen eine um den Faktor 6-10 verbesserte Wärmeleitfähigkeit. Um die gute Dämmwirkung über die komplette Nutzungsdauer sicherstellen zu können, bedürfen die VIPs einer dichten Umhüllung, so dass Anstiege des Gasinnendrucks im Paneel gering bleiben. Die nationalen Zulassungsbestimmungen für VIPs enthalten bereits Prüfszenarien, die die Dauerhaftigkeit der Wärmeleitfähigkeit bewerten. In jüngster Zeit erfolgt der Einbau dieser Produkte in die Gebäudehülle jedoch durch Kleben, und die langzeitige Einwirkung von Klebstoffen auf die Dauerhaftigkeit ist in den Zulassungsbestimmungen noch nicht berücksichtigt. Deshalb war es das Ziel dieses Forschungsvorhabens, den Einfluss von unterschiedlichen Klebern und Klebsystemen sowie weiteren Stoffen wie Betoninhaltsstoffe und Estriche auf die Dauerhaftigkeit der Folienumhüllung von VIPs zu untersuchen. Zusätzlich sollte auch der Einfluss der thermischen Ausdehnung von verklebten Deckschichten auf die Dauerhaftigkeit von VIPs beurteilt werden.


Bernhard Weller, Jasmin Fischer, Hubertus Wabnitz
Integration von CIS-Photovoltaik in Wärmedämm-Verbundsysteme (PV-WDVS). Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2839
2013, 73 S., 48 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsprojekt beinhaltet die Erprobung einer innovativen Wärmedämm-Verbundsystem-Fassade, in die flexible, dünnschichtige Photovoltaik-Module integriert werden. Ziel ist es, eine multifunktionale "energieaktive" Fassade mit PV-Modulen als integralen Bestandteil des Bauteils zu verwirklichen. Hierbei werden neuartige, flexible und dünnschichtige PV-Module im Klebeverfahren auf das WDV-System aufgebracht. Mit der Entwicklung einer PV-WDVS-Fassade wird somit erstmals ein Bauteil die Funktion einer wärme dämmenden, vollfunktionstüchtigen Außenwandbekleidung mit der Nutzung regenerativer Energien vereinigen. Die Konstruktion der PV-WDVS-Fassade sieht ferner eine einfache und handwerksgerechte Verarbeitung der Systemkomponenten vor. Dies kommt einer im Vergleich zu konventionellen Systemen verbesserten Wirtschaftlichkeit zugute, die eine breite Anwendung z. B. im Rahmen der Gebäudesanierungsprogramme zur CO2-Reduzierung ermöglichen wird.


D. Hosser, Björn Kampmeier, Dirk Kruse, Norbert Rüther
Optimierung der Konstruktion und der Herstellprozesse von hochfeuerhemmenden Holztafelelementen unter sicherheitsrelevanten, technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten (Optimierung K60). Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2848
2013, 108 S., 72 Abb. u. 18 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ziel des Forschungsvorhabens war die Verbesserung der wirtschaftlichen Qualität im mehrgeschossigen Holztafelbau unter dem Aspekt des Sicheren Bauens. Die Brandschutzbekleidung im mehrgeschossigen Holzbau muss derart dimensioniert werden, dass an der Oberfläche der Holzbauteile eine Temperatur von 270°C im Mittel nicht überschritten wird. Auf Grund der sehr guten Wärmeleitfähigkeit von Metall wird im Brandfall die Hitze über die Verbindungsmittel in die Holzkonstruktion geleitet und bewirkt so eine deutlich schnellere Verkohlung. Dies führt zu einer Überdimensionierung der nichtbrennbaren Brandschutzbekleidung und damit zu vergleichsweise unwirtschaftlichen Konstruktionen. Ein Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, die metallischen Verbindungsmittel durch Klebefugen zu ersetzen und so deutlich wirtschaftlichere Lösungen für die Brandschutzbekleidung zu finden, Im Zuge dieser Untersuchung wurde durch eine brandschutztechnische Risikoanalyse zudem geklärt, ob punktuelle Verkohlungen im Schraubenbereich tolerierbar sind.


A. Maas, Rolf Gross
Qualitätssicherung klebemassenbasierter Verbindungstechnik für die Ausbildung der Luftdichtheitsschichten. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2559
2010, 263 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Das Forschungsprojekt dient aufbauend auf einem bereits abgeschlossenen Forschungsvorhaben der Entwicklung einer geeigneten Prüfmethode für die Bewertung von Klebemassen. Bei dem vorangegangenen Forschungsvorhaben "Qualitätssicherung klebebasierter Verbindungstechnik für Luftdichtheitsschichten" (Fördernr. E 2002/05) wurde ein Prüfverfahren zur Bewertung von Klebebändern entwickelt. Luftdichtheitsschichten bestehen häufig aus Bahnen, die an Stößen, Überlappungen sowie an Anschlüssen mit klebebasierter Verbindungstechnik - ein- und zweiseitige Klebebänder sowie unterschiedlichen Klebemassen - verbunden werden. DIN 4108-7 enthält für Luftdichtheitsschichten, die aus verklebten Bahnen bestehen, Konstruktionsempfehlungen, die neben Klebebändern auch Klebemassen erlauben, die ebenfalls ohne mechanische Sicherung auskommen sollen. Diese Empfehlung hat bereits zu massiver Unsicherheit bei beratenden Ingenieuren sowie Bausachverständigen geführt. Es ist dabei klar, dass eine unter bauüblichen Bedingungen hergestellte Verklebung nicht mit industriellen Verklebungen verglichen werden kann. Dennoch wird erwartet, dass diese Verklebungen für Standzeiten von bis zu 50 Jahren ihre Funktion erfüllen sollen.


Manfred Eilers, Michael Staeck
Verträglichkeit der Abdichtungssysteme nach dem ZTV-ING 7 -4 mit temperaturreduziertem Gussasphalt
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik
2008, 25 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

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Während früher standardmäßig Gussasphalt-Schutzschichten mit einer Temperatur von 240 Grad C bis 250 Grad C eingebaut wurden, werden heutzutage Gussasphalt-Schutzschichten immer öfter mit einer Einbautemperatur von ca. 220 Grad C eingebaut. Neuere Entwicklungen lassen jetzt sogar Einbautemperaturen zwischen 180 Grad C und 220 Grad C zu, ohne die Verarbeitbarkeit der Gussasphalte unzulässig einzuschränken. Für eine gute Verklebung der Gussasphalt-Schutzschicht mit der Abdichtung spielen aber eine ausreichende Erwärmung und teilweise Verflüssigung der obersten Schicht des Abdichtungssystems eine entscheidende Rolle. Vor diesem Hintergrund besteht Klärungsbedarf, welche Auswirkungen die Absenkung der Einbautemperatur des Gussasphaltes auf den Haftverbund zwischen der Schutzschicht und der Abdichtung haben kann. Bericht zum Forschungsprojekt AP 05226 aus dem Arbeitsprogramm der Bundesanstalt für Straßenwesen.


Pöhler, Evelyn; Klingner, Raoul; Künniger, Tina;
Rotkerniges Buchenholz - Vorkommen, Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten
2004, 85 S., Abb.,Tab.,
Selbstverlag
kostenlos

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Ziel der Studie ist die Bereitstellung der wissenschaftlichen Grundlagen für eine Massenanwendung beispielsweise in der Brettschichtholz-Herstellung. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den dafür relevanten technologischen Eigenschaften sowie dem Verklebungsverhalten des rotkernigen Buchenholzes und dessen Vergleichbarkeit mit normalem Buchenholz ohne Rotkern. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Relevanz von juvenilem Holz in den rotkernigen Sortimenten gelegt. Darüber hinaus sollen verschiedene Lacksysteme hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Farbverhalten von rotkernigem Buchenholz im Sichtbereich untersucht werden. Das Projekt wurde vom Fonds zur Förderung der Wald- und Holzforschung finanziert. Der Bericht stellt die Ergebnisse vor, die während des Zeitraumes vom Februar 2003 bis Januar 2004 an der Abteilung Holz der EMPA erarbeitet wurden.


Paul Buchholzer
Untersuchungen über die Dauerfestigkeit von Leimverbindungen zwischen anorganisch gebundenen Holzwerkstoffen und Nadelholz im Sinne der DIN 1052. Abschlussbericht
Holzwerkstoffplatten.
2002, 78 S., Abb., Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Ein wichtiges Anwendungsgebiet für anorganisch gebundene Holzwerkstoffe ist die Beplankung nach DIN 1052. Die Zulassungsbescheide sehen für diesen Einsatzbereich ausschließlich eine mechanische Verbindung (Nägel, Schrauben und Klammern) der Platten mit der Holztragkonstruktion vor. Für eine Verleimung zwischen Holzrahmen und anorganisch gebundenen, meist alkalischen Bauplatten fehlen bislang Erfahrungswerte bezüglich der Dauerhaftigkeit der Verbindung. Ferner mangelt es an festigkeitsrelevanten Grundlagen. Der Beitrag analysiert den Einfluss der Plattenalkalität, -kreidung und -vorbehandlung auf die Dauerhaftigkeit der Leimverbindung. Klebverbindungen zwischen unterschiedlich vorbehandelten und unbehandelten Zementspanplatten, Zementfaserplatten und Gipsspanplatten mit Polyurethan-Klebstoffen, Epoxid-Harz, Phenol-Resorcin-Harz und modifiziertem PVAc-Leim werden hinsichtlich ihrer Dauerfestigkeit untersucht. Erforscht werden die grundlegende Eignung der Verleimung durch Prüfungen in Anlehnung an DIN EN 302-1 sowie die Dauerhaftigkeit der Verklebung bei Feuchte- und Temperaturänderung durch Versuche in Anlehnung an DIN EN 302-4. Die Beständigkeit besonders geeigneter Systeme wird ergänzend analysiert durch Untersuchungen an kleinen Wandelementen unter zweijähriger Dauerlast bei natürlicher Bewitterung. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit tragen zur Minimierung des Risikos für Plattenhersteller und -verarbeiter bei.


M. Hall, A. Geißler, G. Hauser
Quantifizierung einzelner Leckagen und Leckagewege bei Gebäuden in Holzbauart. Abschlussbericht. Tl.2. Handbuch zur Durchführung von Blower-Door-Messungen. Erweiterte Messmethoden
2001, 54 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Standardmäßige Blower-Door-Messungen geben Aufschluss zur Luftdichtheit der Gebäudehülle im Gesamten. Oft reichen die allgemeinen Feststellungen aber nicht aus. Besonders bei Altbausanierungen will man wissen: Wo sind die wesentlichen Undichtheiten? Wie groß ist der Leckage-Volumenstrom, der durch Keller oder Dachboden oder durch Teile der Wände fließt? Das Handbuch stellt Messmethoden vor, mit denen diese Fragen und solche nach der Verteilung der einzelnen Lecks in den verschiedenen Gebäudezonen beantwortet werden: die Verfahren Opening-a-Door und Adding-a-Hole sowie die Guard-Zone- und Deduktions-Methode. Mit handelsüblichen Blower-Door-Messsystemen und unter Hinzunahme von Differenzdrucksensoren, flexiblen Lochblenden und weiterer Ausrüstung gelingt es, Leckageverteilungen von Holzhäusern zu ermitteln und die einzelnen Undichtigkeiten zu lokalisieren. Das Handbuch charakterisiert die baulichen Situationen zur Anwendung der einzelnen Messverfahren, beschreibt die erforderliche Ausrüstung und stellt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode heraus. Es werden Hinweise zur Durchführung gegeben und das Auswerten sowie die Interpretation der gemessenen Daten erläutert. Fünf Anwendungsbeispiele mit Zahlenwerten verdeutlichen das Vorgehen beim Bearbeiten praxisrelevanter Fragestellungen zu den Teilleckagen.


M. Hall, A. Geißler, G. Hauser
Quantifizierung einzelner Leckagen und Leckagewege bei Gebäuden in Holzbauart. Abschlussbericht. Tl.1
2001, 80 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Luftdichtheits-Prüfung nach der standardmäßigen Blower-Door-Methode erfasst die Gesamtleckage eines Gebäudes. Undichte Einzelstellen in der Bauwerkshülle, an den Wänden und Decken oder im Keller und Spitzboden eines Hauses lassen sich mit dem Verfahren nur eingeschränkt ermitteln. Besonders für Sanierungen interessiert aber häufig die Verteilung der einzelnen Lecks in den verschiedenen Gebäudezonen. Und auch für den Dachbereich fehlte es bisher an geeigneten, hinreichend flexiblen Methoden, Teilleckagen zu quantifizieren. - Der Bericht befasst sich mit den Messverfahren Opening-a-Door und Adding-a-Hole sowie der Guard-Zone- und Deduktions-Methode. Es werden die Bedingungen dargelegt, unter denen diese Vorgehensweisen die Teilleckagen jeweils am sichersten erfassen. Zur Messung einzelner Undichtigkeiten ist ein flexibel verwendbares In-situ-Messgerät entwickelt worden. Das Gerät ist an Flächen und im Eck- und Kantenbereich sowie auch an Bauteilanschlüssen einsetzbar. Es kann sowohl als Doppelkammer wie auch als Einzelkammer in Kombination mit einem Blower-Door-System zum Messen von Leckagevolumenströmen verwendet werden. Das im Labor getestete Gerät hat seine Tauglichkeit bei Messungen am Holzdach eines Einfamilienhauses gezeigt.



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Zeitschriftenartikel: (402)

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Schober, P.;
Fensterkantel leisten mehr. Neues Leistungsprofil für AUSTROKANTEL PLUS-Fensterkantel
Holzforschung Austria, 2013
Michel, Franco; Kranitz, Katalin; Niemz, Peter;
Untersuchungen zum Einfluss der Verklebung auf den Diffusionswiderstand bei Einsatz von glutinbasierten Klebstoffen
Bauphysik, 2013
Wehrli, Micahel;
Dachsanierung von außen: die Details sind die Herausforderung
Schweizer Holzbau, 2013
Wandel, Peggy;
Schutz der Wissenschaft. Dresdner Zwinger: Innendämmung für ein Barockdenkmal
Bauhandwerk, 2013
Heiler, Matthias;
So montieren Sie Sonnenschutz ohne Bohren und Schrauben. Serie "Aus der Praxis, für die Praxis", TI.32
Sicht und Sonnenschutz, 2013
Peifer, Martin; Halama, Gerald;
Null-Fehler-Strategie. Klebetechnik, TI.2 (kostenlos)
Dachbau Magazin, 2013
Lahr, Oliver; Gumprecht, Andreas;
SG-Fassade am Frauhofer-Institut. Fassade mit 700 gebogenen Gläsern
Metallbau, 2013
Peifer, Martin; Halama, Gerard;
Hier hilft nur Druck! Klebetechnik, TI.1 (kostenlos)
Dachbau Magazin, 2013
Wetzig, Melanie; Zeindler, Lars; Kranitz, Katalin; Niemz, Peter;
Untersuchungen zur Verklebungsgüte von Glutinleimen bei Variation von Holzart und Prüfklima
Holztechnologie, 2013

Empfohlen bei Designbelägen. Spachtelmassenauftrag mit der Rakel
Boden Wand Decke, 2013

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Aufsätze aus Sammelbänden: (17)

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Knorz, Markus;
Verklebung von Buche und Esche für tragende Holzbauteile 2012
Quelle: Forum Holzbau Garmisch 12. 18. Internationales Holzbauforum (IHF). Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen 5.-7. Dezember 2012. Aus der Praxis - Für die Praxis. Nachhaltigkeit, Holzbau, Architektur, Verdichtung, Energieversorgung, Holzbauforschun
Stampfli, Walter;
PUR-Klebstoffe im tragenden Holzbau - Eine Technologie setzt sich durch 2011
Quelle: Forum Holzbau Garmisch 11. 17. Internationales Holzbauforum (IHF). Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 7.-9. Dezember 2011. Aus der Praxis - Für die Praxis. Urbanität, Holzhausbau, Architektur, Nachhaltigkeit, Verbindungstechnik, Tragwerke,
Klippel, Michael; Frangi, Andrea;
Einfluss des Klebstoffes auf das Brandverhalten von Holzbauteilen 2011
Quelle: Forum Holzbau Garmisch 11. 17. Internationales Holzbauforum (IHF). Congress Centrum Garmisch-Partenkirchen 7.-9. Dezember 2011. Aus der Praxis - Für die Praxis. Urbanität, Holzhausbau, Architektur, Nachhaltigkeit, Verbindungstechnik, Tragwerke,
Krams, Jürgen; Kleist, Andreas; Kuhnen, Lea;
Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung. Neue Regelungen durch die gleichnamige DAfStb-Richtlinie 2011
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 2. Kolloquium. 25. und 26. Januar 2011. Tagungshandbuch 2011. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Lindemann, Ingo; Flohrer, Claus;
Nachträgliches Punktuelles Verkleben von Gipsputz an Betondecken 2011
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 2. Kolloquium. 25. und 26. Januar 2011. Tagungshandbuch 2011. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Hladik, Michael;
Hat ein WDVS luftdicht zu sein? 2011
Quelle: Brennpunkte Ausbau und Fassade. 11. Internationale Baufach- und Sachverständigentagung Ausbau und Fassade ISK 2011 in Thun 14.-15. Oktober 2011. Tagungsband. Hrsg.: Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg -SAF-, Stut
Weh, Markus;
TBM-Vortrieb im Lockergestein: Ausführung, Teil 3 2010
Quelle: Fachtagung für Untertagbau - Swiss Tunnel Congress 2009. 17. Juni 2009 in Luzern (Colloquium), 18. Juni 2009 in Luzern (Fachtagung). Band 8. Hrsg.: Schweizerischer Ingenieur- und Architekten-Verein -SIA-, Zürich
Ettl, Hans; Busch, Stephan; Reiner, Peter;
Neues zur Anwendung des Stein-Silikat-Klebers. Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften und Auszugsversuche an Gewindestäben 2010
Quelle: Natursteinsanierung Stuttgart 2010. Neue Natursteinrestaurierungsergebnisse und messtechnische Erfassungen sowie Sanierungsbeispiele. Tagung am 26. März 2010 in Stuttgart
Sack, Norbert;
Innovation und Forschung im ift Rosenheim. Ergebnisse abgeschlossener Projekte und Zielsetzung laufender Projekte 2008
Quelle: Rosenheimer Fenstertage am 16. und 17. Oktober 2008. Klimatisch Bauen 2012!. Hrsg.: ift Rosenheim GmbH
Becker, Andreas; Vrettos, Christos;
Laboruntersuchungen zur einaxialen Druckfestigkeit geklebter Felsproben 2008
Quelle: Bauen in Boden und Fels. 6. Kolloquium 22. und 23. Januar 2008. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern

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Dissertationen: (5)

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Hochhauser, Werner;
Ein Beitrag zur Berechnung und Bemessung von geklebten und geklotzten Holz-Glas-Verbundscheiben. Online Ressource (kostenlos)
TU Wien, Fakultät für Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2011
Vogt, Iris;
Strukturelle Klebungen mit UV- und lichthärtenden Acrylaten. Online Ressource (kostenlos)
TU Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2009
Graf, Michael;
Untersuchung zum hochfesten und witterungsbeständigen Kleben von Floatglas. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Kaiserslautern, Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Herausgeber), 2004
Schwarz, Katrin Ursula;
Untersuchungen zum Einsatz biogener Ligninklebstoffe bei Massivholzverklebungen. Online Ressoruce (kostenlos)
Univ. Kiel, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (Herausgeber), 2004
Wiegand, Tobias;
Entwicklung eines Rechenverfahrens für keilgezinkte Rahmenecken und Biegeträger ohne oder mit Zwischenstück aus Brettschichtholz oder Holzwerkstoffplatten. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Wuppertal, Fachbereich D Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik (Herausgeber), 2003

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Rechtsbeiträge: (15)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IBR 2012, 1359
Dielenboden teilweise schlecht verklebt: Auftraggeber kann Kompletterneuerung verlangen!
RA Stephan Bolz, Mannheim
(LG Osnabrück, Urteil vom 12.04.2012 - 4 O 533/10)

Im Rahmen der Sanierung eines Schleusenwärterhauses ließ der Auftraggeber (AG) vom Auftragnehmer (AN) Bodendielen liefern und verlegen. Sechs Wochen nach dem Einbau der Dielen wölbte sich die Deckschicht bei einigen Dielen. Der AN tauschte daraufhin drei


IBR 2012, 307
Terrassensanierung: Systemumstellung!
Prof. Dr.-Ing. Manfred Puche, ö.b.u.v. Sachverständiger, Berlin
(Sachverständigenbericht von Prof. Dr.-Ing. Manfred Puche, ö.b.u.v. Sachverständiger, Berlin)

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Flachdachabdichtungen versagen regelmäßig durch Schäden. Zumindest sind es Feuchteflecken, in schlimmeren Fällen auch Wassereinbrüche. Da das Flachdach das oberste genutzte Geschoss schützt, wird in der Regel Inventar beschädigt, häufig werden die


IBR 2008, 505
Mangelhafte Parkettstäbe: Schuldet Verkäufer als Nacherfüllung auch Neuverlegung?
Dr. Friedhelm Weyer, Vors. Richter am OLG a. D., Viersen
(BGH, Urteil vom 15.07.2008 - VIII ZR 211/07)

Ein Bauherr kauft 2004 von einem Holzhändler zweischichtige Parkettstäbe nebst Sockelleisten zum Preis von 1.514,22 Euro. Diese lässt er in seinem Haus von einem Parkettleger verlegen. Alsbald löst sich auf etwa der Hälfte der verlegten Fläche die Buchend


IBR 2007, 245
Teppich auf Parkett verklebt: Keine Hinweispflicht auf Banalitäten!
RA Dr. Marcus Dinglreiter, Burgkunstadt
(LG München I, Urteil vom 03.08.2006 - 11 O 24048/05)

Eine Versicherung mietet Büroräume an. Diese sind mit Parkettboden ausgestattet. Sie beauftragt ein Architekturbüro mit den Umbaumaßnahmen. Unter anderem soll auf dem vorhandenen Parkettboden ein Teppichbelag verlegt werden. Der Teppich wird von der Versi


IBR 2007, 1207
Mangelhaftigkeit einer Dachflächenbefestigung
Richter Dr. Mark Seibel, Siegen
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 04.08.2006 - 22 U 32/06; BGH, Beschluss vom 11.01.2007 - VII ZR 183/06 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Die Auftraggeberin (AG) unterhält ein Betriebsgebäude, auf dem sich zwei gleichgroße Dachflächen befinden. Bei einem Sturm im Jahr 1992 kam es zu einer Beschädigung der Dachflächen. Mit der Sanierung dieser Schäden wurde die Auftragnehmerin (AN), ein Dach


IBR 2007, 43
Leitprodukt: Gleichwertigkeit wird funktional bestimmt!
RAin Dr. Susanne Mertens, LL.M., Berlin
(VK Bremen, Beschluss vom 15.11.2006 - VK 2/06)

Die Vergabestelle (VSt) schrieb im Rahmen des Neubaus eines medizinischen Versorgungszentrums Innentüren/WC-Trennwände im Offenen Verfahren nach VOB/A aus. Im Leistungsverzeichnis wurden unter anderem "Aluminiumzargen für Holz-Drehtüren in Trockenbauw


IBR 2006, 1520
Anbringung von Vorhangfassaden kein Handwerk?
RA Michael Peter, Riegelsberg
(VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 16.12.2005 - 6 S 1601/05)

Seit Januar 2004 sieht die neue Handwerksordnung (HandwO) vielfältige Erleichterungen vor, wenn man sich mit handwerklichen Tätigkeiten selbstständig machen möchte. Dennoch werden in Einzelfällen Gewerbeuntersagungen und damit auch Baustelleneinstellungen


IBR 2004, 301
Nachträge: Konkludente Anordnung des Auftraggebers begründet Nachtrag im Sinne von § 2 Nr. 5 VOB/B!
RA Christian Schliemann, LL.M. D.E.A., Hamburg
(OLG Köln, Urteil vom 14.01.2003 - 22 U 128/02)

Der klagende Auftragnehmer (AN) verlangt restlichen Werklohn für Mehrleistungen bei der Ausführung von Bauarbeiten auf einer Bundesstraßenbrücke. Der Betonuntergrund einer Anfang der siebziger Jahre errichteten Brücke, bei der die Fahrbahn erneuert werden


IBR 2001, 607
Zugesicherte Eigenschaft fehlt: Kann Nachbesserungsaufwand unverhältnismäßig sein?
RA Dr. Heinrich Groß, Augsburg
(OLG Nürnberg, Urteil vom 30.11.2000 - 2 U 1462/00; BGH, Beschluss vom 16.08.2001 - VII ZR 15/01 (Revision nicht angenommen))

Bei der Errichtung einer Wohnanlage war im vertragsgegenständlichen Leistungsverzeichnis für Dachdeckerarbeiten die vollflächige Verklebung der Abdichtung auf der Betondecke enthalten. Damit sollte erreicht werden, dass an Schadstellen eindringendes Wasse


IBR 2000, 541
Reichen Dachdeckungen in Pappdocken bei ausgebauten Dachgeschossen aus?
Dipl.-Ing. Peter-Andreas Kamphausen, Hamburg
(OLG Schleswig, Urteil vom 09.12.1999 - 2 U 18/99)

Bei einer 1992 errichteten Wohnanlage wurden auch die Dachgeschosse zu Eigentumswohnungen ausgebaut. Die Dachflächen wurden mit einer Wärmedämmung versehen. Die Dacheindeckung erfolgte in so genannten Pappdocken, bei denen es sich um einzelne kleinformati



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Buchkapitel: (346)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Rapp, Andreas O.; Sudhoff, Bernhard; Pittich, Daniel
4.5 Ablösungen
aus: Schäden an Holzfußböden. Schadenfreies Bauen, Band 29. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2. überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Ungenügende Adhäsion des Klebstoffs zum Fußbodenelement lässt sich an einer unzureichenden Klebstoffbenetzung an der Unterseite des Elementes erkennen (Bild 75). Diese lässt sich entweder darauf zurückführen, dass zu wenig Klebstoff verstrichen wurde, besonders aufgrund einer falschen Spachtelzahnung (Kapitel 4.4.2), meist jedoch durch zu spätes Einlegen des Elementes, wenn der Klebstoff bereits angetrocknet war (Bild 84). Bei angetrocknetem Klebstoff kann keine Benetzung mehr stattfinden. ...


Ruhnau, Ralf
2.2.1 Unzureichende Verklebung des Fugenbandes mit dem Untergrund
aus: Schäden an Außenwandfugen im Beton- und Mauerwerksbau. Schadenfreies Bauen, Band 1. Günter Zimmermann (Hrsg.) Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1992

An einem über eine Gebäudedehnungsfuge geklebten Polysulfid-Fugenband traten Ablösungen im Bereich der Verklebung mit dem Untergrund auf, so daß in die Fugenkonstruktion eindringendes Niederschlagswasser zu Feuchtigkeitsschäden im Gebäudeinneren führte. 5) erfolgte die Verklebung nur an den unmittelbaren Kanten des Fugenbandes (Abb. Zur Instandsetzung der Dehnungsfugenabdichtung sind das vorhandene Fugenband sowie die Reste der vorhandenen Verklebung sorgfältig zu entfernen und anschließend ...


Lukowsky, Dirk
5.8 Physikalische Verfahren
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In Bild 5.58 ist die vergleichende Prüfung von zwei Grundierpapieren durch auf die Oberfläche getropftes Wasser dargestellt. Bild 5.61: Zur Dokumentation der Wasserdurchlässigkeit einer Beschichtung wurde mit Fluoreszein gefärbtes Wasser für mehrere Stunden auf den Oberflächen gelagert. Bild 5.66: Das Dichteprofil der furnierten Spanplatte aus Bild 5.65 zeigt den Abfall der Dichte an der Oberfläche der Spanplattendeckschicht.


Lukowsky, Dirk
4.3 Kleben
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Dringt kein Klebstoff in das Holz, kann das ein Indiz für fehlenden Pressdruck, zu zähflüssige Klebstoffe oder zu langer Zeit zwischen Klebstoffauftrag und Verpressen sein (Bild 4.19). Nach dem Abschleifen des Schichtpressstoffs bis zum Klebstoff und dem teilweisen Anfärben des PVAc-Klebstoffs mit Lugolscher Lösung (rechts) werden die nicht verpressten Klebstoffraupen deutlich. Sehr dünnflüssige Klebstoffe, hohe Pressdrücke und dünne Furniere können das Durchschlagen von Klebstoffen an die ...


Cziesielski, Erich; Vogdt, Frank Ulrich
7.3 Kleber
aus: Schäden an Wärmedämm-Verbundsystemen. Schadenfreies Bauen, Band 20. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Bild 7.3-1). Entsprechend den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen sind mindestens 40 % der Dämmplatte mit Kleber zu versehen. Ein ähnlicher Schaden im Bereich eines Hochhauses ist in den Bildern 7.3-6 und 7.3-7 dargestellt. Wenn während der Verarbeitung der Dämmstoffplatten festgestellt wird, dass eine unzureichende Verklebung vorgenommen wurde, so kann im Nachhinein nach einem Verfahren, wie in den Bildern 7.3-11 bis 7.3-14 dargestellt, eine Verklebung hergestellt werden.


Cziesielski, Erich; Vogdt, Frank Ulrich
7.2 Untergrund
aus: Schäden an Wärmedämm-Verbundsystemen. Schadenfreies Bauen, Band 20. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

sandende Untergründe stellen eine Trennschicht zwischen dem tragenden Untergrund und der Verklebung der Wärmedämmplatten dar. Zur Ermittlung der Haftzugfestigkeit des WDVS am Untergrund wurde an mehreren Stellen das WDVS bis zum Untergrund bzw. Bild 7.2-10: Wie auch in Bild 7.2-9 haftete der Kleber auf dem Untergrund.


Cziesielski, Erich; Vogdt, Frank Ulrich
4.4 Verklebung
aus: Schäden an Wärmedämm-Verbundsystemen. Schadenfreies Bauen, Band 20. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Die Klebemasse eines WDV-Systems kann, wie in Kapitel 4.1.3 beschrieben, mit dem Material des Unterputzes identisch sein. Bei Systemen mit Mineralfaser-Lamellendämmplatten wird eine vollflächige Verklebung (100 %) vorgeschrieben. Dabei wird bei Systemen mit Polystyrol-Dämmplatten eine 10-prozentige Verklebung, also ein Mörtelbatzen, bei Systemen mit Mineralfaser-Platten eine 20-prozentige Verklebung, also zwei Mörtelbatzen, ausgeführt.


Cziesielski, Erich; Vogdt, Frank Ulrich
3.6.3 WDVS mit keramischer Bekleidung
aus: Schäden an Wärmedämm-Verbundsystemen. Schadenfreies Bauen, Band 20. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2007

Der grundsätzliche Aufbau eines WDV-Systems mit keramischer Bekleidung ist in Bild 3.6-3 dargestellt. Die erforderliche Mindesthaftzugfestigkeit nach 25 Frost-Tau-Wechseln von 0,5 N/mm 2 wird von Steinzeugfliesen gemäß Bild 3.6-7 mit einer Haftzugfestigkeit von βHZ = 1,5 N/mm 2 überschritten, während bei den Fliesen gemäß Bild 3.6-8 die Haftzugfestigkeit βHZ = 0,2 N/mm 2 und bei den Fliesen nach Bild 3.6-9 nur βHZ = 0,3 N/mm 2 beträgt. Keramische Fliesen und Platten mit einer ...


Lukowsky, Dirk
5.6 Nachstellen von Produktions- oder Gebrauchsbedingungen
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Neben der eigentlichen Untersuchung der Proben können methodisch angelegte Untersuchungsanordnungen (Experimente) die Ursachen von Schäden aufhellen. Beispiele für Experimente im Rahmen von Schadensanalysen sind vergleichende Verklebungen und vergleichende Beschichtungen. Ist keine einwandfreie Verklebung möglich, können systematisch weitere Materialkombinationen geprüft werden, um die Ursache der ungenügenden Verklebung zu ermitteln.


Marx, Hans Günter; Himburg, Stefan
2.6 Haftungs- und Verbundverhalten keramischer Belagsstoffe
aus: Schäden an Belägen und Bekleidungen aus Keramik, Natur- und Betonwerkstein. Schadenfreies Bauen, Band 25. Ralf Ruhnau (Hrsg.), 2., völlig neu bearb. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Die Qualität des Haftverbundes zwischen Keramik und Mörtel wird sowohl von den verwendeten Ansetzmörteln als auch von den verwendeten keramischen Fliesen und Platten beeinflusst. Produkte mit höherem Porenvolumen weisen in der Regel auch eine höhere Haftfestigkeit nach einer Frost-Tau-Wechsel-(FTW-)Prüfung auf (Bild 37). Die Kenntnis des Porenvolumens allein gestattet jedoch noch keine eindeutige Aussage zu den Hafteigenschaften der Keramik. Die praktische Anwendung zur Überprüfung der ...



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Kurztexte zur Denkmalpflege: (33)

Untersuchungsergebnisse zu verschiedenen Wiederbefestigungstechniken von historischen Putzflächen auf Holzlattungen

Folgende Verfahren zur Wiederbefestigung wurden überprüft: Kalk-Mörtel, Gips-Mörtel im Rahmen der Wiederbefestigung mit Verstrichmörteln, Hinterspritzung mit mineralischem Mörtel, Verklebung mit modernen Klebern, Zusätze im Mörtel zur Wasserrückhaltung und Haftverbesserung, Verschraubungen von der Malseite her. Der abgerissene Mörtel zwischen Latten und Freskoschicht soll durch neuen Mörtel ersetzt und mit der Putzschicht verklebt werden. Das Verfahren erwies sich durch Zugversuche als nicht ...


Aufwendige Netzgewölbesanierung in der Herz-Jesu-Kapelle des Rottweiler Münsters

Fakten-Nr.: 1988017141839 Schlagzeile: Aufwendige Netzgewölbesanierung in der Herz-Jesu-Kapelle des Rottweiler Münsters Faktentext: An das spätgotische Heilig-Kreuz-Münster in Rottweil wurde in einer späteren Bauphase neben dem Chor in der Verlängerung des südlichen Seitenschiffs die Herz-Jesu-Kapelle angebaut. - Schließen der Risse im Gewölbe mit Kalkmörtel, - Einbringen einer Isolierfolie zwischen Spritzbeton und Gewölbeschale, - Einbau der Spritzbetonschale mit Ringanker und Querbalken zur...


Abnahme der Mosaiken im Istanbuler Palast

Fakten-Nr.: 1988017124844 Schlagzeile: Abnahme der Mosaiken im Istanbuler Palast Faktentext: Das Material: Der Kleber zum Abkleben des Mosaikbodens sollte möglichst durchsichtig sein, um die Fugen erkennen zu können, außerdem elastisch und geringe Neigung zum Verspröden zeigen. Abnahme: Die Bedingungen bei der Abnahme des Mosaiks waren aufgrund der extrem hohen Feuchtigkeit ungewöhnlich schwierig. Nach Reinigung und Trocknung einer Fläche von einem Quadratmeter wurde dünn Beva 371 aufgetragen...


Vorbehandlung und Freilegung der Wandmalereien im großen Rittersaal der Burg Raabs

Fakten-Nr.: 1988017124721 Schlagzeile: Vorbehandlung und Freilegung der Wandmalereien im großen Rittersaal der Burg Raabs Faktentext: Vorbereitung: Zunächst erfolgte eine Vorfestigung der empfindlichen Malschicht mit Zellulose Klucel HF (zwei bis 15 Prozent gelöst in Alkohol), da diese sonst nicht berührt werden konnte. Dies ist für eine Festigung mit Klucel MF (gelöst in Wasser), gemischt mit einem geringem Anteil Acrylemulsion Primal AC 33, nötig. Nach der fast vollständigen Durchtrocknung ...


Ergebnisse der Versuche mit Mörtel-Verstrichen auf Holzlattungen

Fakten-Nr.: 1988017124659 Schlagzeile: Ergebnisse der Versuche mit Mörtel-Verstrichen auf Holzlattungen Faktentext: Ungefähr ein Drittel der Versuchskörper lieferte keine zahlenmäßig erfassbaren Ergebnisse und ist nicht in der Tabelle erhalten. Die übrigen Versuche erbrachten schlechte Ergebnisse, die Gründe liegen in mangelhafter Verdichtung, zu schwachem Anwurf oder "Verbrennen" des Mörtels. Der TYLOSE-Zusatz im Mörtel beziehungsweise der ECOSAL-Vorstrich scheinen auf alle Fälle ...


Restaurierung des Hauptbildes vom Michor-Grabmal an der Pfarrkirche in Saak

Der Putz an der Sockelzone wurde zweischichtig wieder aufgezogen (Zusammensetzung: Mischung aus drei Teilen grober Marmorkörnung aus Gummern und einem Teil Sumpfkalk unter geringer Zugabe von Trassit plus). Mikroschollen der Erstfassung und Farbreste der Endfassung wurden punktuell mit Paraloidlösung (siebenprozentig in Lösungsmittelmischung aus Chlorothen, Äthylglykolacetat und Xylol im Verhältnis 1:1:1, stellenweise Wiederholung mit zehnprozentiger Paraloidlösung) geklebt und über ...


Trägeraufbau für die Übertragung der römischen Wandmalereien

Fakten-Nr.: 1988017128046 Schlagzeile: Trägeraufbau für die Übertragung der römischen Wandmalereien Faktentext: Für den neuen Träger der Kalkmörtelschicht der Wandmalereien entschied man sich für Wabenelemente aus Aluminium, die gegebenenfalls leicht wieder zu entfernen sind. Anschließend wurden die Flächen mit Trägerplatten "Aeroweb" verklebt (Aerolam-F-Board, Lieferung durch Firma Ciba-Geigy). Die Verklebung der Platten mit den Putzflächen erfolgte mit Araldit M (Mastermodellpaste, Vorteil:...


Verklebung von Schuppen und Schalen

Fakten-Nr.: 1988017173045 Schlagzeile: Verklebung von Schuppen und Schalen Faktentext: Die Klebwirkung des alkalisch schnellhydrolysierten Kieselsäureester wurde zu dem normal hydrolysierten Kieselsäureester an der Niederlegung von Schuppen und Schalen untersucht und das Für und Wieder des Einsatzes diskutiert. Wasser und Testbenzin bewirken durch die Mischbarkeit mit einer Komponente einer klebkomponente schlechtere Festigkeiten. Komponente 2: - Gewichtanteile Kalkmilch (1 Gewichtsteil ...


Schadensbild, Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten am Dresdner Totentanzrelief

Fakten-Nr.: 1988067120270 Schlagzeile: Schadensbild, Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten am Dresdner Totentanzrelief Faktentext: Schadensursachen: Durch natürliche Verwitterungsprozesse, aufsteigende Grundfeuchte und die Auswirkungen der verschlechterten Umweltbedingungen im Zeitalter der Industrialisierung war das Dresdner Totentanzrelief beträchtlich geschädigt - zumal sein Standort seit über 200 Jahren (1733) an einer Mauer des Inneren Neustädtischen Friedhofes im Freien war. ...


Restaurierungsmaßnahmen an den Wandmalereien im Grabmal der Königin Nefertari

Fakten-Nr.: 1988017124582 Schlagzeile: Restaurierungsmaßnahmen an den Wandmalereien im Grabmal der Königin Nefertari Faktentext: Die Malereien in der Grabanlage der Nefertari sind im Secco-Verfahren hergestellt, so daß die oberste Malschicht abzulösen ist. Durchführung und Schutzmaßnahmen: Die bisherigen Restaurierungsmaßnahmen innerhalb des Erhaltungsprogramms der EAO und des Getty Conservation Institutes, Los Angeles, wurden ab 1987 von einem Team aus zwei italienischen Restauratoren, zwei ...



mehr Kurztexte zur Denkmalpflege

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Zulassungen und Prüfbescheide: (4858)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
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P-BWU03-I-16.3.215 Prüfzeugnis vom: 26.04.2013 – aktuell!
Gegen Flugfeuer und strahlende Wärme widerstandsfähige Bedachung mit einem 3-lagigem Aufbau mit Oberlage aus beschieferter Elastomerbitumen-Schweißbahn 'BauderKARAT' oder Baukubit K5K' auf diversen, doppelten oder zweifachen, unteren Abdichtungslagen gemäß Zusammenstellungen 1 bis 4 auch mit Polyurethan (PUR/PIR)-Dämmung oder Polystyrol (EPS)-Dämmung oder Mineralfaser-Wärmedämmung für Dachneigungen <20°. nach Bauregelliste A, Teil 3, Ausgabe 2013/1, Lfd. Nr. 2.8
Paul Bauder GmbH & Co. KG

Unbeschieferte Elastomerbitumen- beschieferte Elastornerbitumen- Beschieferte Elastornerbiturnen ja nein Untergründe einschließlich DIN EN 13 162, die Kaltselbstklebebahn mit Schweißbahn Schweißbahn der tragenden Dachschalen nach DIN folgende Anforderungen erfüllen: variabler Nahtverklebung Trägereinlage: Glasgitter- Trägereinlage: Polyestervlies Trägereinlage: Spezialvernetzte SPEC 4102-23, Abs. Handelsname: Handelsname: Dicke: 5,2 mm Klasse E nach ?BauderFLEX TA 600 ?Bauder-FLEX K5E ...


P-BWU03-16.3.215 Prüfzeugnis vom: 26.04.2013 – aktuell!
Gegen Flugfeuer und strahlende Wärme widerstandsfähige Bedachung mit einem 3-lagigem Aufbau mit Oberlage aus beschieferter Elastomerbitumen-Schweißbahn 'BauderKARAT' oder Baukubit K5K' auf diversen, doppelten oder zweifachen, unteren Abdichtungslagen gemäß Zusammenstellungen 1 bis 4 auch mit Polyurethan (PUR/PIR)-Dämmung oder Polystyrol (EPS)-Dämmung oder Mineralfaser-Wärmedämmung für Dachneigungen <20°. nach Bauregelliste A, Teil 3, Ausgabe 2013/1, Lfd. Nr. 2.8
Paul Bauder GmbH & Co. KG

Elastomerbitumen- Elastomerbitumen- Elastomerbiturnen Untergründe einschließlich DIN EN 13 162, die Schweißbahn gemäß Schweißbahn Schweißbahn der tragenden folgende Anforderungen DIN EN 13 707 Trägereinlage: Trägereinlage: Dachschalen nach DIN erfüllen: Trägereinlage: Polyestervlies Spezialvernetzte SPEC 4102-23, Abs. Handelsname: Handelsname: Dicke: 5,2 mm Klasse E nach ?BauderFLEX TA 600 ?Bauder-FLEX K5E Flächengewicht: 6,0 kg/m2 DIN EN 13 501-1 oder Handelsname: ?Bauder KARAT talkumierte ...


Z-9.1-821 Zulassung vom: 02.03.2013 – aktuell!
Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz
Holz Schiller GmbH

2.1.3.2 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Standard Bei Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz aus Eiche ? Standard Lamellen Keilzinkenverbindungen enthalten. Das Brettschichtholz darf bis zu 12 2.1.3.3 Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz ? Premium Die äulleren Lamellen von Holz Schiller Eiche-Pfosten-Riegel-Brettschichtholz Premium - dürfen keine Keilzinkenverbindungen aufweisen. 3.1.2 Die Bemessung von Holzbauteilen aus Holz Schiller Eiche-...


Z-9.1-825 Zulassung vom: 22.02.2013 – aktuell!
EPI-Klebstoff Prefere 6182 mit Härter 6682 für die Verklebung von tragenden Keilzinkenverbindungen
Dynea AS

Z 9Z1 825 Z 9 1 825 EPI-Klebstoff Prefere 6182 mit Härter 6682 für die Verklebung von tragenden Keilzinkenverbindungen DIBt Dynea AS Klebstoff; Verklebung 22.02.2013 I 52-1.9.1-834/11 22. Februar 2013 22. Februar 2018 Dynea AS Svelleveien 33 2001 Lillestr m NORWEGEN EPI-Klebstoff Prefere 6182 mit Härter 6682 für die Verklebung von tragenden Keilzinkenverbindungen Der oben genannte Zulassungsgegenstand wird hiermit allgemein bauaufsichtlich zugelassen. 2 Bestimmungen für den Klebstoff 'Prefere...


Z-154.30-8 Zulassung vom: 19.02.2013 – aktuell!
Sportbodensysteme nach DIN EN 14904 'DSB Elastik MST 100'
sbs Sportböden-Systeme GmbH

Nr. Name des Sportbodensystems* 1 DSB Elastik MST 100 M9 2 DSB Elastik MST 100 Bio12 3 DSB Elastik MST 100 MM12 4 DSB Elastik MST 100 S13 5 DSB Elastik MST 100 2 x 6 6 DSB Elastik MST 100 2 x 6 Bio * Der jeweilige Aufbau ist beim DIBt hinterlegt Sportbodensysteme nach DIN EN 14904 'DSB Elastik MST 100' Auflistung der in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung geregelten Einzelsysteme Anlage 1 Z16412.13 1.154.30-28/12 Elektronische Kopie der abZ des DIBt: Z-154.30-8 Allgemeine ...


Z-9.1-647 Zulassung vom: 15.02.2013 – aktuell!
myWood P 20 Holzschalungsträger
myWood Polomka Timber, s.r.o.

Für die erforderlichen charakteristischen Biegefestigkeiten der Keilzinkenverbindungen gilt DIN 1052: 2008-12, Anhang I.3. DIN EN 13986:2005-03 Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen - Eigenschaften, Bewertung der Konformität und Kennzeichnung DIN EN 13353:2011-07 Massivholzplatten (SWP) - Anforderungen DIN EN 301:2006-09 Klebstoffe für tragende Holzbauteile - Phenoplaste und Aminoplaste - Klassifizierung und Leistungsanforderungen DIN EN 302-1:2004-10 Klebstoffe für tragende Holzbauteile ...


Z-33.84-1431 Zulassung vom: 04.02.2013 – aktuell!
Wärmedämm-Verbundsystem 'DinoTherm System B1 classic' nach ETA-10/0204
Dinova GmbH & Co. KG

3.2.2 Mit Dübeln mechanisch befestigtes WDVS und zusätzlichem Klebemörtel Der Nachweis der Standsicherheit des WDVS ist für den in Abschnitt 1 dieser allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung genannten Anwendungsbereich sowie bei Ausführung gemäll Abschnitt 4 für Gebäude, beansprucht durch Winddruck we (Windsoglast) im Zulassungsverfahren erbracht worden. Bei WDVS nach Abschnitt 4.4.4 sind die Dämmplatten gemäll DIN 55699, Abschnitt 6.5 zu befestigen; sofern das WDVS schwerentflammbar sein soll...


Z-33.47-859 Zulassung vom: 01.02.2013 – aktuell!
Wärmedämm-Verbundsystem zur Anwendung auf Plattenwerkstoffen im Holzbau mit angeklebten Dämmstoffen 'Capatect - WDVS B-EPS' 'Capatect - WDVS B-MW'
CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH

Z 33Z47 859 Z 33 47 859 Wärmedämm-Verbundsystem zur Anwendung auf Plattenwerkstoffen im Holzbau mit angeklebten Dämmstoffen 'Capatect - WDVS B-EPS' 'Capatect - WDVS B-MW' DIBt CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH II 14-1.33.47-859/7 18.02.2013 1. Februar 2013 1. Februar 2014 Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH Rolldörfer Stralle 50 64372 Ober-Ramstadt Wärmedämm-Verbundsystem zur Anwendung auf Plattenwerkstoffen im Holzbau mit angeklebten Dämmstoffen 'Capatect - WDVS B-EPS' 'Capatect - ...


Z-70.1-75 Zulassung vom: 30.01.2013 – aktuell!
Emailliertes ESG, ESG-H und TVG für geklebte Fassadenelemente zur Verklebung mit dem Klebstoff DC 993
DOW Corning GmbH

Diese allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ersetzt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. Anstelle von emailliertem Einscheiben-Sicherheitsglas darf auch emailliertes teilvorgespanntes Glas (TVG) unter Beachtung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für TVG hergestellt werden. 2.1.4 Emailliertes, heißgelagertes Einscheiben-Sicherheitsglas Emailliertes, heillgelagertes Einscheiben-Sicherheitsglas (emailliertes ESG-H) aus dem Glaserzeugnis emailliertes ESG nach Abschnitt 2.1.3 ist...


Z-33.44-1226 Zulassung vom: 29.01.2013 – aktuell!
WDVS mit angeklebten Dämmplatten 'Rygol-SAKRET-WDVS MF-Lamelle geklebt'
Kalkwerk Rygol GmbH & Co. KG Sakret Trockenbaustoffe

2.2 Eigenschaften und Zusammensetzung 2.2.1 Klebemörtel Die Klebemörtel 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM', 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM-Leicht' und 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM-D' müssen Werktrockenmörtel sein. Z-33.44-1226 Seite 5 von 12 | 29. Januar 2013 2.2.4 Unterputze Die Unterputze 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM weill', 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM grau', 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel KAM-Leicht', 'SAKRET-Klebe- und Armierungsmörtel...



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