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Liste der Publikationen zum Thema "Wärmefluss"
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Bücher, Broschüren: (2)

Algen und Pilze an Fassaden.
Leseprobe
Paul Raschle, Roland Büchli
Algen und Pilze an Fassaden
Ursachen und Vermeidung
2., unveränd. Aufl.
2006, 109 S., zahlr., meist farb. Abb., Diagramme, Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

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An wärmegedämmten Fassaden tritt häufig starkes Pilz- und Algenwachstum auf. Bauherren und Planer aber auch Ausführende von Außenwandbeschichtungen stehen dieser Situation oft ratlos gegenüber. Meist sind vielfältige Ursachen hierfür verantwortlich. Dieses Buch zeigt auf, unter welchen Bedingungen mit Algen- oder Pilzbefall zu rechnen ist. Anhand von ausgewählten Beispielen werden die Ursachen aufgezeigt, insbesondere die biologischen und bauphysikalischen Gründe und Maßnahmen bei bestehendem Bewuchs sowie Strategien und Lösungsansätze der aktuellen Forschung beschrieben. Die Autoren befassen sich an der Eidgenössischen Materialprüfanstalt EMPA seit mehr als zwanzig Jahren mit Bauschäden durch Algen und Pilze. Aus dem Inhalt; Mikrobiologische Grundlagen, Bauphysik, Fallbeispiele, Maßnahmen, Instandsetzung und Unterhalt.
Frühere Ausgabe: 1.Aufl. 2004, ISBN 3-8167-6426-6.


Establishing steady-state thermal conditions in flat slab specimens
Shirtliffe, C.;
Establishing steady-state thermal conditions in flat slab specimens
1974, 20 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das thermische Verhalten von plattenfoermigen Probekoerpern wurde bei vier unterschiedlichen Temperaturzustaenden an ihren Oberseiten untersucht und die entsprechenden Temperaturen an ihren Unterseiten gemessen. Nach Auswertung der Messergebnisse wurden die Bestimmungsgleichungen zur Beschreibung der Waermeuebertragung in plattenfoermigen Koerpern abgeleitet und die entsprechenden Loesungen aufgezeigt.


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Merkblätter, Richtlinien, Normen: (2)
DIN EN 14705, Oktober 2005. Wärmeaustauscher - Verfahren zur Messung und Bewertung der wärmetechnischen Leistungskenndaten von Nasskühltürmen; Deutsche Fassung EN 14705:2005
2005, 66 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Diese Europäische Norm legt Anforderungen, Prüfverfahren und Abnahmeprüfungen zum Nachweis wärmetechnischer Leistungskenndaten, der Pumpförderhöhe für Nasskühltürme sowie zur Verminderung von sichtbaren Schwaden für Nass-/Trockenkühltürme fest. Diese Europäische Norm gilt für Naturzug-Nasskühltürme, für Naturzugkühltürme mit Ventilatorunterstützung, Nass-/Trockenkühltürme und mit Ausnahme von Serienkühltürmen auch für "zwangsbelüftete" Kühltürme.


DIN EN 306, Juli 1997. Wärmeaustauscher - Messungen und Meßgenauigkeit bei der Leistungsbestimmung; Deutsche Fassung EN 306:1997
1997, 23 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Das Dokument beschreibt Methoden und Meßgenauigkeit für Temperatur, Druck, Fluidbeschaffenheit und Massenstrom unterschiedlicher Fluide und wie der Druckabfall durch einen Wärmeaustauscher zu bestimmen ist. Die Messungen beschränken sich auf die, die für die Leistungsermittlung der in der EN 247 eingeteilten Wärmeaustauscher mit Hilfe der in EN 247 aufgeführten Fluide notwendig sind. Es gilt bei Verweisungen auch für verschiedene sich überschneidende Fachbereiche.


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Forschungsberichte: (2)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Alois Jurnik
Uebersicht der in Betracht kommenden Messmethoden zur Ermittlung des thermischen Verhaltens der Baustoffe
1986, 52 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Die Uebersicht soll allen dienen, die sich mit der Waermeleitvermoegensproblematik im Bauwesen beschaeftigen, sie studieren oder durch die Messung der Waermeschutzsicherung mit ihr in Kontakt kommen. In der Bauphysik gehoeren die Waermeleiterscheinungen zum Hauptthema in ihrer Konzeption, seit die Frage der Energieeinsparung im Hochbau zu einem Hauptproblem des Bauwesens geworden ist. Folgende Messmethoden zur Bestimmung der Waermeleitfaehigkeit werden behandelt: Poensgen'sche, Schmidt'sche, Bock'sche, van Rinsum'sche, Poensgen-Erickson'sche, Nusselt'sche, Cammerer'sche, als auch mit verschiedenen Modifikationen. Zur Bestimmung der Temperaturleitfaehigkeit wird die Pyk-Staehlene'sche Methode beschrieben. Bei jeder Methode werden auch die entsprechenden Auswertungsformeln angefuehrt. (-y-)


Brown, W.C.; Schuyler, G.D.;
A calorimeter for measuring heat flow through walls
1980, 8 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

mehr Infos
 
Fuer die Untersuchung des Waermeverlustes von Haeusern wurde eine Kalorimeter-Messmethode entwickelt und auf ihre Eignung fuer Messungen des Waermeflusses von Waenden ueberprueft. Das Kalorimeter ist bei einer Messflaechengroesse von etwa 2 qm leicht transportabel und so konstruiert, dass sich die Raumlufttemperatur konstant halten laesst, kein Luftaustausch zwischen Kalorimeter und der Umgebung eintreten kann und durch die Messung selbst eine nur geringe Beeinflussung des Waermestromes erfolgt. Werden zusaetzliche Besonnungseinwirkungen vermieden, so laesst sich mit der Messmethode eine zufriedenstellende Messgenauigkeit fuer Freilandpruefungen erzielen.


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Zeitschriftenartikel: (21)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Tänzer, R.; Ehrenberg, A.; Stephan, D.;
Concrete based on alkali-activated granulated blast-furnace slag. Pt.1
BFT International, 2012
Frieg, Bernd;
Ultratiefe konventionelle Erdwärmesonde in der Schweiz
bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau, 2012
Möllenbruck, Wolfgang;
Strahlung technischer Flächen
gi Gesundheits-Ingenieur, 2011

Fortschritte und Ausblicke in der Normung
gi Gesundheits-Ingenieur, 2011
Wegner, Günter E.;
Basiswissen Elektotechnik. Eine Einführung für Nichtelektriker (13)
Sanitär + Heizungstechnik, 2010
Wellstein, Jürg;
Vakuum stoppt den Wärmefluss
Haustech, 2010
Winnefeld, Frank; Barlag, Stefan;
Einfluss von Calciumsulfat und Calciumhydroxid auf die Hydratation von Calciumsulfoaluminat-Klinker
ZKG International, 2009
Schneider, Ulrich;
Strahlungsberechnung in Brandräumen: Entzündung brennbarer Objekte durch Rauchgas- und Flammenstrahlung. Tl.1
vfdb-Zeitschrift Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2008
Schneider, Ulrich;
Strahlungsberechnung in Brandräumen: Entzündung brennbarer Objekte durch Rauchgas- und Flammenstrahlung. Tl.2
vfdb-Zeitschrift Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2008
Lipus, K.; Baetzner, S.;
Bestimmung der Hydratationswärme von Zement mittels isothermer Wärmeflusskalorimetrie
Cement International, 2008

mehr Zeitschriftenartikel

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Aufsätze aus Sammelbänden: (1)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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Kohl, Thomas;
Geothermie - Energiespeicher der Natur 2003
Quelle: Energie aus dem Untergrund. Erdreichspeicher für moderne Gebäudetechnik

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Buchkapitel: (22)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Lukowsky, Dirk
5.8 Physikalische Verfahren
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

In Bild 5.58 ist die vergleichende Prüfung von zwei Grundierpapieren durch auf die Oberfläche getropftes Wasser dargestellt. Bild 5.61: Zur Dokumentation der Wasserdurchlässigkeit einer Beschichtung wurde mit Fluoreszein gefärbtes Wasser für mehrere Stunden auf den Oberflächen gelagert. Bild 5.66: Das Dichteprofil der furnierten Spanplatte aus Bild 5.65 zeigt den Abfall der Dichte an der Oberfläche der Spanplattendeckschicht.


Büchli, Roland; Raschle, Paul
Bauphysik
aus: Algen und Pilze an Fassaden. Ursachen und Vermeidung. 2., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Im Weiteren haben Faktoren wie Speicherfähigkeit der Wand, feuchtes Mikroklima, Höhenlage, häufige Inversionslagen, Bewuchs in der Nähe der Fassade, etc. ebenfalls einen größeren oder kleineren Einfluss auf die Dauer der Befeuchtung der Oberflächen. Der Zusammenhang zwischen U-Wert und Dämmdicken entspricht unter der vorher genannten Voraussetzung etwa den in Abb. Im Winter 1991/1992 wurden in einem Energieprojekt die Oberflächentemperaturen einer verputzten Außenwärmedämmung (U-Wert 0.34 W/m...


Gerhardt, Hans Joachim
Fallbeispiel 7
aus: Windschäden. Schadenfreies Bauen, Band 37. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

52, Fallbeispiel 6). Ist die Verbindung zwischen Lastverteilteller und Schraube gelenkig ausgeführt, wie in Abb. Durch die starre Verbindung zwischen Lastverteilteller und vergleichsweise langem Teleskopschaft ergeben sich im Übergang vom Schaft zum Lastverteilteller eine Scherbelastung infolge Zugwirkung der Dachmembran und ein Biegemoment infolge Kippen des Lastverteiltellers (Abb. Für die Totalsanierung der Dachfläche wurden Befestigungselemente mit metallischem Lastverteilteller und dem ...


Maier, Josef
2.1.8.8 Algenbefall
aus: Energetische Sanierung von Altbauten, 2., erg. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Seit Kraftwerke nur noch mit Entschwefelungsanlagen betrieben werden, Gebäude hochwärmegedämmt sind und mit glatten Fassaden ohne Vordächer und vorspringenden Simsen gebaut werden, breiten sich an den Außenwänden Algen, Pilze und andere Mikroorganismen immer mehr aus (vgl. Das Wachstum solcher Mikroorganismen basiert stets auf folgenden drei Grundvoraussetzungen: An der Fassade müssen zunächst keimungsfähige Mikroorganismen, wachstumsfördernde klimatische Verhältnisse und schließlich ...


Fouad, Nabil A.; Richter, Torsten
6.2 Thermografie zur Lokalisierung von Wärmebrücken
aus: Leitfaden Thermografie im Bauwesen. Theorie, Anwendungsgebiete, praktische Umsetzung, 4., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Wärmebrücken sind örtlich begrenzte Bereiche in raumabschließenden Bauteilen, an denen ein erhöhter Wärmefluss von der wärmeren zur weniger warmen Seite hin auftritt. Ein Beispiel einer vorbildlich thermisch getrennten Laufschiene der Terrassenfensterkonstruktion zeigt die Abbildung 6-12. Im Thermogramm zeigt sich die funktionsfähige Trennung im starken Abfall der Temperaturen im Schienenbereich. Abbildung 6-14: Dasselbe Thermogramm wie in Abbildung 6-13: Mit den Möglichkeiten der ...


Ansorge, Dieter
2.1.1 Mehrfamilienhaus bei Stuttgart - Wärmeschutzmängel
aus: Wärmeschutz-, Feuchteschutz-, Salzschäden. Pfusch am Bau, Band 4. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006

Wärmeschutzberechnungen oder -nachweise waren nicht üblich, Energieeinsparung war kein Thema, und ebenso wenig Gedanken machten sich die meisten Planer über Wärmebrücken oder gleiche Wärmedurchlasswiderstände von Wänden und einbindenden Stahlbetonteilen. Wegen nicht mit der Außenwand abgestimmter Dämmung der Stahlbetonteile fließt über die Stahlbetonteile mehr Wärme ab als über die gemauerten Wandteile. Es war damals kein technisches Problem, mit den vorhandenen Dämmstoffen nahezu identische ...


Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
4.3.7 Dämmung und Wärmebrücken gegen Erdreich
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Wärmebrücken gegen Erdreich stellen ein besonderes Thema dar, da hier zusätzliche Anforderungen an die Abdichtung des Gebäudes und den Gründungsbedingungen zu beachten sind. Allerdings ist in Abhängigkeit zur Einbautiefe mit einem verzögernden Einfluss auf die Wärmeströme durch das Erdreich zu rechnen. Die Wärmeleitfähigkeit des Erdreichs kann nach DIN 4108-6 eine λ-Wert von 2,0 W/(m · K) betragen, sollte jedoch auch immer in Abstimmung zu dem Grundwasser ...


Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
4.3.6 Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Stellt man sich den Temperaturverlauf durch einen Wandaufbau von innen nach außen vor, so ist die Verringerung der Temperatur unter gleichbleibenden stationären Bedingungen konstant in homogenen Bauteilen. Diese Verringerung der Temperatur im Bauteil resultiert aus dem Wärmefluss, der vom Wärmedurchlasswiderstand des Baustoffs beeinflusst wird. In homogenen Bauteilen verlaufen die Isothermen parallel zu den Außenflächen der Konstruktion.


Bolle, Rainer
Außenwandecken und Fensteranschlüsse; »Unzulässige« - Wärmebrücken wegen fehlerhafter Begutachtung
aus: Bauschadensfälle, Band 1, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002

Unkenntnis physikalischer Gesetze, Anwendung ungeeigneter Regeln wie DIN 4108 oder Berechnungen des k-Wertes sind leider nicht nur bei Sachverständigen, sondern auch auf meinungs- und verordnungsbildenden Lehrstühlen anzutreffen. Zur weiteren »Beweisführung« wurden die gemessenen Temperaturen an der Innenoberfläche der Wände, den Eckpunkten zwischen Fensterbank und Blendrahmen, am Blendrahmen sowie in der Außenecke oben unter Zuhilfenahme der ebenfalls gemessenen ...


Lukowsky, Dirk
5.1 Probenahme
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013

Die Probenahme erfolgt durch Heraussägen, -bohren, -stemmen oder -schneiden eines kleinen Teils aus dem zu prüfenden Objekt mithilfe von scharfen Werkzeugen (Bild 5.1). Das oberste Prinzip für die Probenahme ist dann die zufällige Auswahl der Proben. Vor allem bei größeren maschinell entnommenen Bohrkernen ist vorteilhaft, dass eine mechanische Beschädigung durch die Probenahme ausgeschlossen werden kann und größere zusammenhängende Proben gewonnen werden (Bild 5.4).



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