Algen und Pilze an Fassaden
Ursachen und Vermeidung
2., unveränd. Aufl.
2006, 109 S., zahlr., meist farb. Abb., Diagramme, Tab., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag
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Frühere Ausgabe: 1.Aufl. 2004, ISBN 3-8167-6426-6.
Establishing steady-state thermal conditions in flat slab specimens
1974, 20 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos
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2005, 66 S.,
Beuth Verlag GmbH
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1997, 23 S.,
Beuth Verlag GmbH
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Uebersicht der in Betracht kommenden Messmethoden zur Ermittlung des thermischen Verhaltens der Baustoffe
1986, 52 S.,
Fraunhofer IRB Verlag
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A calorimeter for measuring heat flow through walls
1980, 8 S., Abb.,Lit.,
Selbstverlag
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Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Concrete based on alkali-activated granulated blast-furnace slag. Pt.1
BFT International, 2012
Frieg, Bernd;
Ultratiefe konventionelle Erdwärmesonde in der Schweiz
bbr Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau, 2012
Möllenbruck, Wolfgang;
Strahlung technischer Flächen
gi Gesundheits-Ingenieur, 2011
Fortschritte und Ausblicke in der Normung
gi Gesundheits-Ingenieur, 2011
Wegner, Günter E.;
Basiswissen Elektotechnik. Eine Einführung für Nichtelektriker (13)
Sanitär + Heizungstechnik, 2010
Wellstein, Jürg;
Vakuum stoppt den Wärmefluss
Haustech, 2010
Winnefeld, Frank; Barlag, Stefan;
Einfluss von Calciumsulfat und Calciumhydroxid auf die Hydratation von Calciumsulfoaluminat-Klinker
ZKG International, 2009
Schneider, Ulrich;
Strahlungsberechnung in Brandräumen: Entzündung brennbarer Objekte durch Rauchgas- und Flammenstrahlung. Tl.1
vfdb-Zeitschrift Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2008
Schneider, Ulrich;
Strahlungsberechnung in Brandräumen: Entzündung brennbarer Objekte durch Rauchgas- und Flammenstrahlung. Tl.2
vfdb-Zeitschrift Forschung, Technik und Management im Brandschutz, 2008
Lipus, K.; Baetzner, S.;
Bestimmung der Hydratationswärme von Zement mittels isothermer Wärmeflusskalorimetrie
Cement International, 2008
mehr Zeitschriftenartikel
Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.
Geothermie - Energiespeicher der Natur 2003
Quelle: Energie aus dem Untergrund. Erdreichspeicher für moderne Gebäudetechnik
Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.
5.8 Physikalische Verfahren
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
In Bild 5.58 ist die vergleichende Prüfung von zwei Grundierpapieren durch auf die Oberfläche getropftes Wasser dargestellt. Bild 5.61: Zur Dokumentation der Wasserdurchlässigkeit einer Beschichtung wurde mit Fluoreszein gefärbtes Wasser für mehrere Stunden auf den Oberflächen gelagert. Bild 5.66: Das Dichteprofil der furnierten Spanplatte aus Bild 5.65 zeigt den Abfall der Dichte an der Oberfläche der Spanplattendeckschicht.
Büchli, Roland; Raschle, Paul
Bauphysik
aus: Algen und Pilze an Fassaden. Ursachen und Vermeidung. 2., unveränd. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006
Im Weiteren haben Faktoren wie Speicherfähigkeit der Wand, feuchtes Mikroklima, Höhenlage, häufige Inversionslagen, Bewuchs in der Nähe der Fassade, etc. ebenfalls einen größeren oder kleineren Einfluss auf die Dauer der Befeuchtung der Oberflächen. Der Zusammenhang zwischen U-Wert und Dämmdicken entspricht unter der vorher genannten Voraussetzung etwa den in Abb. Im Winter 1991/1992 wurden in einem Energieprojekt die Oberflächentemperaturen einer verputzten Außenwärmedämmung (U-Wert 0.34 W/m...
Gerhardt, Hans Joachim
Fallbeispiel 7
aus: Windschäden. Schadenfreies Bauen, Band 37. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005
52, Fallbeispiel 6). Ist die Verbindung zwischen Lastverteilteller und Schraube gelenkig ausgeführt, wie in Abb. Durch die starre Verbindung zwischen Lastverteilteller und vergleichsweise langem Teleskopschaft ergeben sich im Übergang vom Schaft zum Lastverteilteller eine Scherbelastung infolge Zugwirkung der Dachmembran und ein Biegemoment infolge Kippen des Lastverteiltellers (Abb. Für die Totalsanierung der Dachfläche wurden Befestigungselemente mit metallischem Lastverteilteller und dem ...
Maier, Josef
2.1.8.8 Algenbefall
aus: Energetische Sanierung von Altbauten, 2., erg. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011
Seit Kraftwerke nur noch mit Entschwefelungsanlagen betrieben werden, Gebäude hochwärmegedämmt sind und mit glatten Fassaden ohne Vordächer und vorspringenden Simsen gebaut werden, breiten sich an den Außenwänden Algen, Pilze und andere Mikroorganismen immer mehr aus (vgl. Das Wachstum solcher Mikroorganismen basiert stets auf folgenden drei Grundvoraussetzungen: An der Fassade müssen zunächst keimungsfähige Mikroorganismen, wachstumsfördernde klimatische Verhältnisse und schließlich ...
Fouad, Nabil A.; Richter, Torsten
6.2 Thermografie zur Lokalisierung von Wärmebrücken
aus: Leitfaden Thermografie im Bauwesen. Theorie, Anwendungsgebiete, praktische Umsetzung, 4., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Wärmebrücken sind örtlich begrenzte Bereiche in raumabschließenden Bauteilen, an denen ein erhöhter Wärmefluss von der wärmeren zur weniger warmen Seite hin auftritt. Ein Beispiel einer vorbildlich thermisch getrennten Laufschiene der Terrassenfensterkonstruktion zeigt die Abbildung 6-12. Im Thermogramm zeigt sich die funktionsfähige Trennung im starken Abfall der Temperaturen im Schienenbereich. Abbildung 6-14: Dasselbe Thermogramm wie in Abbildung 6-13: Mit den Möglichkeiten der ...
Ansorge, Dieter
2.1.1 Mehrfamilienhaus bei Stuttgart - Wärmeschutzmängel
aus: Wärmeschutz-, Feuchteschutz-, Salzschäden. Pfusch am Bau, Band 4. Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2006
Wärmeschutzberechnungen oder -nachweise waren nicht üblich, Energieeinsparung war kein Thema, und ebenso wenig Gedanken machten sich die meisten Planer über Wärmebrücken oder gleiche Wärmedurchlasswiderstände von Wänden und einbindenden Stahlbetonteilen. Wegen nicht mit der Außenwand abgestimmter Dämmung der Stahlbetonteile fließt über die Stahlbetonteile mehr Wärme ab als über die gemauerten Wandteile. Es war damals kein technisches Problem, mit den vorhandenen Dämmstoffen nahezu identische ...
Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
4.3.7 Dämmung und Wärmebrücken gegen Erdreich
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Wärmebrücken gegen Erdreich stellen ein besonderes Thema dar, da hier zusätzliche Anforderungen an die Abdichtung des Gebäudes und den Gründungsbedingungen zu beachten sind. Allerdings ist in Abhängigkeit zur Einbautiefe mit einem verzögernden Einfluss auf die Wärmeströme durch das Erdreich zu rechnen. Die Wärmeleitfähigkeit des Erdreichs kann nach DIN 4108-6 eine λ-Wert von 2,0 W/(m · K) betragen, sollte jedoch auch immer in Abstimmung zu dem Grundwasser ...
Bogusch, Norbert; Duzia, Thomas
4.3.6 Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen
aus: Basiswissen Bauphysik. Grundlagen des Wärme- und Feuchteschutzes, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012
Stellt man sich den Temperaturverlauf durch einen Wandaufbau von innen nach außen vor, so ist die Verringerung der Temperatur unter gleichbleibenden stationären Bedingungen konstant in homogenen Bauteilen. Diese Verringerung der Temperatur im Bauteil resultiert aus dem Wärmefluss, der vom Wärmedurchlasswiderstand des Baustoffs beeinflusst wird. In homogenen Bauteilen verlaufen die Isothermen parallel zu den Außenflächen der Konstruktion.
Bolle, Rainer
Außenwandecken und Fensteranschlüsse; »Unzulässige« - Wärmebrücken wegen fehlerhafter Begutachtung
aus: Bauschadensfälle, Band 1, Günter Zimmermann und Ralf Schumacher (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2002
Unkenntnis physikalischer Gesetze, Anwendung ungeeigneter Regeln wie DIN 4108 oder Berechnungen des k-Wertes sind leider nicht nur bei Sachverständigen, sondern auch auf meinungs- und verordnungsbildenden Lehrstühlen anzutreffen. Zur weiteren »Beweisführung« wurden die gemessenen Temperaturen an der Innenoberfläche der Wände, den Eckpunkten zwischen Fensterbank und Blendrahmen, am Blendrahmen sowie in der Außenecke oben unter Zuhilfenahme der ebenfalls gemessenen ...
Lukowsky, Dirk
5.1 Probenahme
aus: Schadensanalyse Holz und Holzwerkstoffe. Schadensursachen und Untersuchungsmethoden, Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2013
Die Probenahme erfolgt durch Heraussägen, -bohren, -stemmen oder -schneiden eines kleinen Teils aus dem zu prüfenden Objekt mithilfe von scharfen Werkzeugen (Bild 5.1). Das oberste Prinzip für die Probenahme ist dann die zufällige Auswahl der Proben. Vor allem bei größeren maschinell entnommenen Bohrkernen ist vorteilhaft, dass eine mechanische Beschädigung durch die Probenahme ausgeschlossen werden kann und größere zusammenhängende Proben gewonnen werden (Bild 5.4).
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