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Liste der Publikationen zum Thema "Wohnungsbaugenossenschaft"
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Bücher, Broschüren: (12)

Wohnen bei Genossenschaften.
Bärbel Wegner, Anke Pieper, Holmer Stahncke
Wohnen bei Genossenschaften
Basics - Geschichte - Projekte
2012 200 S. 220 mm, Kartoniert/Broschiert
Ellert & Richter

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Die rund 2000 Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland mit ihren gut zwei Millionen Wohnungen blicken auf eine teilweise mehr als 100-jährige Unternehmensgeschichte zurück - und sie sind mehr als einfach nur "Vermieter". Sie handeln im Interesse ihrer Mitglieder und bieten somit Gewinn für alle - die solidarische Unternehmensform mit der Maxime "Mensch vor Rendite" ist aktueller denn je. Drei Fachjournalisten erläutern in dem Band, wie eine Wohnungsgenossenschaft funktioniert, was sie von anderen Unternehmen unterscheidet, welche Recht und Pflichten die Mitglieder haben und wie Genossenschaften Nachbarschaften stärken. Er würdigt die Geschichte der Genossenschaften und ihren Beitrag zur Stadtentwicklung.


Genossenschaften - Innovation mit Tradition. Broschüre zur Veranstaltung am 6. Dezember 2012
Genossenschaften - Innovation mit Tradition. Broschüre zur Veranstaltung am 6. Dezember 2012
2012, 23 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Am 6. Dezember 2012 fand in Berlin die Veranstaltung "Genossenschaften - Innovation mit Tradition" statt. Die Veranstaltung zum Ausklang des Internationalen Jahres der Genossenschaften brachte bundesweit Akteure aus der genossenschaftlichen Praxis, aus Wissenschaft und Forschung sowie aus Politik und Interessensvertretungen miteinander ins Gespräch. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das breite Spektrum genossenschaftlichen Handelns verdeutlicht, dem Publikum näher gebracht und diskutiert. Die Broschüre portraitiert alle "Guten Beispiele" aus der Veranstaltung. Sie enthält außerdem politische Statements des GdW, DGRV, vom Deutscher Städtetag und vom BMVBS sowie einen Artikel des Forschungsinstituts für deutsches und europäisches Genossenschafts- und Immobilienwirtschaftsrecht an der HTW-Berlin zur internationalen Renaissance von Genossenschaften.


Genossenschaftspreis Wohnen. Preisträger im Wettbewerb 2008
Genossenschaftspreis Wohnen. Preisträger im Wettbewerb 2008
2009, 67 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Im Jahr 2008 haben das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) unter dem Motto "gemeinsam, modern und nachhaltig" erstmalig die Wohnungsgenossenschaften zu einem gemeinsam ausgelobten Wettbewerb eingeladen. Mit diesem Wettbewerb sollten einerseits die Wirkungen der in den letzten Jahren angestoßenen Maßnahmen zur Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnens anschaulich dargestellt werden. Andererseits diente der "Genossenschaftspreis Wohnen" dazu, Vielfalt und Innovationskraft der Wohnungsgenossenschaften zu dokumentieren und die Ergebnisse einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. 73 Genossenschaften reichten insgesamt 93 Beiträge in verschiedenen Themenfeldern ein. Die Preisträger sind: Wohnungsbau und Siedlungswerk Werkvolk eG (Amberg), Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, Wohnungsbaugenossenschaft Am Ostseeplatz eG (Berlin), Wohnbau Westmünsterland eG (Borken), Braunschweiger Baugenossenschaft eG, Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG, Bauverein Halle & Leuna eG, Altonaer Spar- und Bauverein (Hamburg), Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (Hamburg), Bauverein zu Lünen eG, Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG.


Wohnen morgen.
Wohnen morgen
Standortbestimmung und Perspektiven des gemeinnützigen Wohnungsbaus. 100 Jahre mehr als wohnen
2008 207 S. m. zahlr. meist farb. Fotos. 25 cm, Kartoniert/Broschiert
NZZ Libro

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Der gemeinnützige Wohnungsbau in Zürich gilt als Erfolgsmodell. Nirgendwo sonst in der Schweiz kommen Wohnbaugenossenschaften und städtischer Wohnungsbau auf einen Marktanteil von 25 Prozent, nirgendwo sind die Genossenschaften so stark und vielfältig. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war das Jahr 1907. In einer Volksabstimmung beschloss Zürich, fortan "die Erstellung von gesunden und billigen Wohnungen zu fördern". Schon im Jahr darauf entstand die erste kommunale Wohnsiedlung Limmat I. In der Folge übernahmen die Genossenschaften eine immer wichtigere Rolle in der Wohnraumversorgung für Arbeiter und Familien mit kleinen Einkommen. Es wuchs eine Bewegung, die der grassierenden Wohnungsnot und den prekären Wohnverhältnissen entgegentrat und einen wichtigen Beitrag zur Integration der Arbeiterschaft und der unteren Mittelschicht in die bürgerliche Gesellschaft leistete. Um die 100-jährige Erfolgsgeschichte weiter zuschreiben, muss sich der gemeinnützige Wohnungsbau den Herausforderungen einer postindustriellen Gesellschaft stellen. Die Aufgaben der Zukunft sind deutlich erkennbar: Wohnraum für vielfältige Haushaltformen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen schaffen, die Integration von Menschen aus anderen Kulturen meistern und den nachhaltigen Stadtumbau gestalten. Das gemeinschaftsorientierte, langfristige Denken der gemeinnützigen Wohnbauträger ist ein idealer Ausgangspunkt, sich diesen aktuellen Herausforderungen zu stellen. Die Publikation dokumentiert diesen Wendepunkt. Über zwanzig Beiträge beleuchten die Geschichte des gemeinnützigen Wohnungsbaus, ordnen ihn in die Entwicklung der Stadt ein und vergleichen Zürich mit dem benachbarten Ausland.


Wohnsiedlung Zürich-Leimbach.
Wohnsiedlung Zürich-Leimbach
edition archithese
pool Architekten
2007 48 S. m. 30 meist farb. Abb. 22,5 cm, Kartoniert/Broschiert
Niggli

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Wie große expressive Skulpturen stehen in Leimbach seit Kurzem zwei mit Schiefer verkleidete Genossenschaftsbauten am Hang über dem Sihltal. Unkonventionelle Grundrisse und markante Formen zeichnen das Projekt des Büros pool Architekten aus. Bemerkenswert ist die Wohnsiedlung aber auch, weil sie zeigt, dass Genossenschaften mit unkonventionellen, architektonisch anspruchsvollen Konzepten für Neuerungen auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Einst ein ehrgeiziges Vorhaben, neue Identitäten in der Agglomeration zu schaffen, sind die beiden Großblöcke längst zu einer der wichtigsten Stellungnahmen neuer Architektur in der Schweiz avanciert. Die Baumonografie stellt das Projekt anhand von Bildern, Plänen und mit Texten umfassend vor. Das Büro pool Architekten, Zürich, plant und realisiert Projekte in unterschiedlichen Bereichen wie Wohnungs-, Schul- und Geschäftsbau, Gastronomie. Zudem erarbeitet das achtköpfige Team Gestaltungs- und Richtpläne für Zentrums- und Querentwicklungen.


Vorstudie zur Einrichtung einer Netzwerkagentur Generationenübergreifendes Wohnen. Endbericht
Jekel, Gregor; Beckmann, Klaus J.; Arndt, Pamela; Müller, Kristin; Sander, Robert; Scheumann, Diana;
Vorstudie zur Einrichtung einer "Netzwerkagentur Generationenübergreifendes Wohnen". Endbericht
2007, 136 S., Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Das Deutsche Institut für Urbanistik hat in der Studie die Rahmenbedingungen und künftigen Entwicklungen für das Land Berlin in Bezug auf Demographie und Wohnungsmarkt untersucht, Experteninterviews mit zahlreichen Akteuren rund um das Thema sowie Fallstudienuntersuchungen zu Erfahrungen und Praxis in anderen Großstädten Deutschlands durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse dieser Studie sowie eines Expertenworkshops werden Vorschläge für die Unterstützung des generationenübergreifenden Wohnens durch die Einrichtung eines kommunalen Informations-, Vernetzungs- und Beratungsangebotes formuliert. Dabei wird berücksichtigt, dass der Bedarf an Beratungsangeboten in vielen Bereichen bereits durch freiberufliche Anbieter, Vereine und Initiativen abgedeckt wird und der Schwerpunkt der Aktivitäten bei der Vernetzung und strategischen Weiterentwicklung des Handlungsfeldes liegen sollte. Daher wird vorgeschlagen, die zu gründende Einrichtung "Netzwerkagentur generationenübergreifendes Wohnen" zu nennen. "Generationenübergreifendes Wohnen" stellt hier den übergreifenden Ansatz für das selbstbestimmte Wohnen unterschiedlicher Nachfragegruppen dar, die ihre Vorstellungen vom Wohnen in der Stadt in besonderer Weise realisieren wollen und für die die bestehenden Wohnungsmärkte/-Teilmärkte bisher zu wenige Angebote bereithalten.


Genossenschaftspotenziale. Modelle genossenschaftlichen Wohnens. Entdecke die Genossenschaft. 2.Aufl
Genossenschaftspotenziale. Modelle genossenschaftlichen Wohnens. Entdecke die Genossenschaft. 2.Aufl
2007, 60 S., Abb.,
Selbstverlag
kostenlos

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Die Broschüre dokumentiert die wichtigsten Erkenntnisse und Ergebnisse im Rahmen einer rund zweijährigen Forschungsarbeit aus 21 Modellvorhaben in 16 Städten und 9 Bundesländern und stellt diese erstmals der Öffentlichkeit vor. Die Empfehlungen der von der Bundesregierung 2002 einberufenen "Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften" hatten im Jahr 2004 zur Einrichtung des Forschungsfeldes "Modelle genossenschaftlichen Wohnens" im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) geführt.


Wohnungsgenossenschaften.
Wohnungsgenossenschaften
Potenziale und Perspektiven. Bericht der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften
2004 751 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. 24,5 cm, Gebunden
Duncker & Humblot

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Die heutige Situation der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland wird analysiert, ihre Leistungspotenziale dargestellt sowie mögliche Handlungsfelder und Marktchancen aufgezeigt. Der Bericht beschreibt die besonderen Merkmale von Wohnungsgenossenschaften, ihre rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen sowie internationale Entwicklungen des genossenschaftlichen Wohnens. Auf der Grundlage einer repräsentativen Befragung werden die Situation von Wohnungsgenossenschaften in Ost- und Westdeutschland umfassend analysiert und deren Marktperspektiven ermittelt. Aus den Analysen der Experten ergeben sich Handlungsfelder insbesondere in den Bereichen Finanzierung, Kommunikation und Marketing, Kooperationen, Möglichkeiten der Altersvorsorge und bei der Gestaltung der Förderbedingungen. Deutlich wird, dass Wohnungsgenossenschaften künftig eine größere Bedeutung auf den Wohnungsmärkten und in der sozialen Stadtentwicklung erhalten sollten. Dazu müssen sie sich jedoch den Herausforderungen der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse stellen. Ziel der Expertenkommission ist, das selbstbestimmte, genossenschaftliche Wohnen als dritte tragende Säule neben dem Wohnen zur Miete und dem Wohnen im Eigentum weiter zu entwickeln.


Stadtgemeinschaften.
Barbara König
Stadtgemeinschaften
Berliner Schriften zur Kooperationsforschung, Band 8
Das Potential der Wohnungsgenossenschaften für die soziale Stadtentwicklung
2004 267 S., Gebunden
Edition Sigma

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In der aktuellen Situation der Städte wird bürgerschaftliches Engagement zunehmend als entscheidender Faktor bei der Lösung vieler Probleme betrachtet. Wohnungsgenossenschaften, in denen sich Mieter ihre Wohnbedingungen selbst organisieren, können als Modell solchen Engagements angesehen werden: Hier werden Selbsthilfekräfte der Bewohner aktiviert und auf gemeinsame Ziele gerichtet. Dabei liegt vor allem in der Gemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder ein Potenzial für die soziale Stadtentwicklung. Die gemeinsamen Interessen der Mitglieder bilden das strukturierende Moment eines Bürgerengagements, das durch eine integrierende und aktivierende Politik angesprochen wird. Die Autorin entfaltet jenes Potenzial der Wohnungsgenossenschaften als Beispiel integrierter Selbsthilfe in der Stadt und stellt es der eher desillusionierenden Realität genossenschaftlicher Wohnprojekte gegenüber. Dabei stellt sie auch verschiedene Reformansätze vor, die beispielhaft geeignet sind, die Kluft zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit zu überbrücken.


GSW Hauptverwaltung Berlin, Sauerbruch Hutton ArchitektenGSW Headquarters Berlin Sauerbruch Hutton Architects.
Matthias Sauerbruch, Louisa Hutton
GSW Hauptverwaltung Berlin, Sauerbruch Hutton ArchitektenGSW Headquarters Berlin Sauerbruch Hutton Architects
Engl.-Dtsch
2000 254 S. m. zahlr. meist farb. Abb. 24 cm, Kartoniert/Broschiert
Müller, Lars

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Die GSW Hauptverwaltung ist eine Assemblage aus fünf im Charakter eigenständigen Gebäuden. Diese Vielfalt von Elementen entstand im Eingehen auf die unterschiedlichen typologischen und morphologischen Bedingungen des Standorts, im Übergang zwischen der sogenannten nördlichen und der südlichen Friedrichstadt im Zentrum Berlins. Insbesondere im Rahmen der Diskussion um die Rekonstruktion der einst geteilten Stadt artikuliert sich hier eine eigene Urbanität, die das auf Grund seiner wechselhaften Geschichte entstandene Konglomerat der Stadt Berlin als Grundstruktur akzeptiert. Geschichte ist ein dynamischer Prozess, der sichtbare Spuren hinterlässt. Der Gedanke, mit diesen Spuren wie mit anderen vorgefundenen Randbedingungen konstruktiv und kreativ umzugehen, bildet die Grundlage dieses Entwurfes. Mit einem bereits 1990 entwickelten Niedrigenergiekonzept weist der Bau in die Zukunft. Mit seiner eigenständigen Ästhetik fordert er zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Rückkehr einer sinnlichen Architektur.



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Forschungsberichte: (2)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Crome, Barbara (Projektleiter); Metzmacher, Mathias (Projektleiter);
Altersvorsorge und Wohnungsgenossenschaften. Das Forschungsfeld "Modelle genossenschaftlichen Wohnens" im Experimentellen Wohnungs- und Städtebau
2007, 182 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

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Hohe Wohnsicherheit, günstige Mieten und stabile Nachbarschaften machen das genossenschaftliche Wohnen für ältere Menschen besonders attraktiv. Die Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften schlug daher eine genossenschaftliche Form der privaten Altersvorsorge mit analoger Wohnkostenreduzierung im Alter als Angebt der Genossenschaften an ihre Mitglieder vor. Im Rahmen des Projekts sind nun Wege zur privaten Altersvorsorge bei Wohnungsgenossenschaften untersucht und hinsichtlich ihrer finanziellen Effekte bei Mitgliedern und Genossenschaften modellhaft berechnet worden. Dazu gehört u.a. die Möglichkeit des Erwerbs zusätzlicher Geschäftsanteile, mit denen das Mitglied einen Kapitelstock bilden kann, der im Alter zur Reduzierung der Wohnkosten eingesetzt werden kann. Möglich ist beispielsweise aber auch der Erwerb eines Dauerwohnrechts, bei dem das Mitglied für einen selbst gewählten Zeitraum das Recht zur Nutzung an einer bestimmten Wohnung erwerben kann und im Alter entsprechend mietfrei wohnt. Ebenfalls geeignet ist eine erweiterte Nutzung genossenschaftlicher Spareinrichtungen, hier können Mitglieder Sparprodukte nutzen, deren Kapitel zur Reduzierung der Wohnkosten im Alter eingesetzt werden kann.


Wolfgang Foerster, Ernst Koch, Klaus Novy, Herbert Tieber, Richard Tupy
Genossenschaftliche Zusammenarbeit im Siedlungswesen. Bericht ueber die Vorbereitung, Durchfuehrung und Auswertung der Ausstellung "einfach bauen" in Wien
Beigefuegt: Klaus Novy, Wolfgang Foerster, Einfach bauen, Katalog zu einer wachsenden Ausstellung, Wien, 1985.
1986, 620 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Katalog von Klaus Novy und Wolfgang Foerster zu der Ausstellung "einfach bauen". Die Schau Ende 1985 war der bislang umfassenste Ueberblick ueber die fast schon legendaere Siedlerbewegung in Oesterreich. Politische Einordnung und Widerstaende, die Wohnungsreformdebatte, der Massenaufstand, die Anpassung der Parteien, der Genossenschaftsweg zwischen Staat und Markt, architektonische und staedtebauliche Fragen, Gesellschaftsutopien, Niedergang durch die Nazis. Abschliessend Thesen als Plaedoyer zur Aktualitaet des Genossenschaftsgedankens und eine Dokumentation. (of)


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Zeitschriftenartikel: (91)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Frick, Rainer;
Mit Satellitenempfang fit für die Fernseh-Zukunft (kostenlos)
Bundesbaublatt, 2012
Tilman, Harm;
Ein Modell zerlegt sich. Architekturpolitik (kostenlos)
Bauwelt, 2012
Wegerich, Sven;
Badmodernisierung im Wohnungsbau. Duschbadewanne überzeugt Wohnungsbaugenossenschaft
Tab Das Fachmedium der TGA-Branche, 2012
Strehlau, Wolfram;
Passivhaus-Niveau im Visier. Eckenförder Genossenschaft strebt höhere Energieeffizienz an
Ostbau, 2012
Wraneschitz, Heinz;
Taten statt warten. PV auf Mietshäusern
Sonne Wind & Wärme, 2012

On top of a Grätzl. Wien 15
Wohnen Plus, 2012
Wegerich, Sven Henry;
Neue Wahlfreiheit im Badezimmer. Modernisierung steigert Komfort und Wohnwert
Modernisierungs-Magazin, 2012
Schlosser, Hannes;
Im Land der Weißtanne. Passivhaus Light
Wohnen Plus, 2011
Schlosser, Hannes;
70er-Jahre reloaded. Vorbildsanierung
Wohnen Plus, 2011
Heincke, Christoph;
Leuchtende Visitenkarte
Professional Lighting Design, 2011

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Rechtsbeiträge: (7)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2013, 162
Streitwert für Anspruch auf Besitzwiedereinräumung?
RiAG Dr. Olaf Riecke, Hamburg
(BGH, Beschluss vom 22.01.2013 - VIII ZR 104/12)

Ein Mitglied der verklagten Wohnungsbaugenossenschaft begehrt von dieser die Wiedereinräumung des vollständigen Besitzes an einer zur Wohnung gehörenden Gartenfläche sowie die Wiederherstellung deren ursprünglichen Zustands. Im Rahmen einer Neugestaltung


IMR 2013, 1042
Austritt aus der Genossenschaft abgelehnt: Kündigung wirksam?
RA, FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und FA für Bau- und Architektenrecht Peter Seidel, Berlin
(AG Hamburg-Wandsbek, Urteil vom 19.06.2012 - 716b C 75/12)

Die Klägerin, eine Wohnungsbaugenossenschaft, begehrt von der beklagten Mieterin Räumung und Herausgabe des an sie vermieteten Wohnraums. Mit Schreiben vom 24.10.2011 hatte die Mieterin den seit über fünf Jahren bestehenden Dauernutzungsvertrag ordentlich


IMR 2012, 251
Bloße Präsentation geschuldet: Sittenwidriger Immobilienbeschaffungsvertrag!
RA Dr. Andreas C. Brinkmann, Hannover
(BGH, Urteil vom 08.03.2012 - IX ZR 51/11)

Der Kläger ist Insolvenzverwalter über das Vermögen einer Dienstleistungsgesellschaft (Schuldnerin). Die Beklagte ist eine Immobiliengenossenschaft. Die Parteien schlossen einen Immobilienbeschaffungsvertrag, durch den sich die Schuldnerin verpflichtete,


IMR 2011, 247
Fernwärme: Kostenelement in Preisklausel muss an eingesetzten Brennstoff anknüpfen!
RA Dr. Lorenz Zabel, LL.M., Frankfurt a.M.
(BGH, Urteil vom 06.04.2011 - VIII ZR 273/09)

Ein kommunales Versorgungsunternehmen verlangt von einer Wohnungsbaugenossenschaft Zahlung von rund 75.000 Euro für gelieferte Fernwärme. Der Versorger setzt zur Wärmeerzeugung ausschließlich Erdgas ein. Die vertragliche Preisanpassungsklausel lautet WAP


IMR 2010, 215
Preisgebundener Wohnraum: Mietzuschlag bei unwirksamer Schönheitsreparaturregelung!
RA Dr. Lars Kölling, Düsseldorf
(BGH, Urteil vom 24.03.2010 - VIII ZR 177/09)

Eine Wohnungsbaugenossenschaft vermietet öffentlich geförderten, preisgebundenen Wohnraum. Im Jahr 2008 teilt sie dem Mieter mit, dass die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Schönheitsreparaturklausel unwirksam sei, und bietet ihm den Absc


IMR 2010, 1010
Nebenkosten: Konkludente Vertragsänderung durch jahrelangen Ausgleich!
RA und FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Martin Klimesch, München
(LG Itzehoe, Urteil vom 30.10.2009 - 9 S 20/08)

Die Vermieterin, eine Wohnungsbaugenossenschaft, klagt auf Zustimmung zur Mieterhöhung. Ursprünglich bestand für die Wohnung eine Preisbindung und lag eine Teilinklusivmiete vor; der Mieter zahlte nur Vorauszahlungen für Heizung und Warmwasser. Dem Mieter


IMR 2006, 108
Mieterhöhung nach Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes
Dr. Michael Schmid, Richter am BayObLG, München
(BGH, Urteil vom 14.06.2006 - VIII ZR 128/05)

Die Parteien streiten um die Verpflichtung des Mieters, einem Mieterhöhungsverlangen zuzustimmen. Die Vermieterin ist eine Baugenossenschaft, die bis zur Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes zum 31.12.1989 als gemeinnützige Wohnungsbaugenoss


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Buchkapitel: (1)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

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Schickert, Gerald; Krause, Martin; Wiggenhauser, Herbert
Potentialverfahren, elektrochemisches
aus: Studie zur Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren bei Ingenieurbauwerken. ZfPBau-Kompendium. BAM-Forschungsbericht 177, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin (Hrsg.), 1991

ZfPBau-Symposium 27. Feb.-1. März 1991, Berlin; Hrsg: G. Schickert, BAM, DGZFP, Berlin 1991, S. 101-122 91Mar H. Marquardt Rationelles Meßverfahren zum Auffinden korrodierender Bewehrung in Beton In: „Zerstörungsfreie Prüfung im Bauwesen“, Tagungsbericht Int. ZfPBau-Symposium 27. Feb.-1. März 1991, Berlin; Hrsg: G. Schickert, BAM, DGZFP, Berlin 1991, S. 304-311 91Nür U. Nürnberger Betontechnologische Einflüsse auf Stahl/Beton-Potentiale In: „Zerstörungsfreie Prüfung im ...


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IRB-Literaturdokumentationen: (2)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Genossenschaftlicher Wohnungsbau - Politik, Recht, Geschichte
Genossenschaftlicher Wohnungsbau - Projekte, Perspektiven

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