Logo des Fraunhofer-Informationszentrums Raum und Bau IRB
baufachinformation.de



  •   Baustoffe | Bauphysik |
      Gebäudetechnik
  •   Bauschäden | Bauerhaltung
      Denkmalpflege
  •   Architektur | Innenarchitektur |
      Grünplanung
  •   Gebäudeplanung |
      Baukonstruktion
  •   Ingenieurbau
  •   Abfall | Boden | Wasser
  •   Bauwirtschaft | Baubetrieb
  •   Bau und Planungsrecht |
      Bauvertragsrecht
  •   Stadt und Raumplanung |
      Wohnungswesen
  •   Über baufachinformation.de   Unser RSS-Feed Angebot   Kontakt   Impressum   AGB   Datenschutz

Drucken 
Liste der Publikationen zum Thema "Zusammensetzung"
RSS-Feed zum Thema Zusammensetzung abonnieren

Bücher, Broschüren: (40)

Japanische StahlsortenJapanese Steel Grades.
Leseprobe
Walter Tirler
Japanische StahlsortenJapanese Steel Grades
Beuth Pocket
Vergleich japanischer Stahlsorten mit Stählen nach EN und DIN; Comparison of Japanese Steel Grades with steel designations according to EN and DIN. Deutsch / Englisch
2012 226 S. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

mehr Infos
 
Dieses Pocket soll dazu beitragen, den Anwender als Orientierungshilfe zu dienen, um beim Vergleich zwischen den japanischen Stahlsorten mit den Stählen nach EN bzw. DIN behilflich zu sein. Der Vergleich erfolgte, soweit möglich, nach der chemischen Zusammensetzung und den mechanischen Eigenschaften. Da die japanischen Stähle in ganz wenigen Fällen in der chemischen Analyse als auch bei den mechanischen Anforderungen mit den europäischen bzw. deutschen Stählen übereinstimmen, muss in Eigenverantwortung der jeweilige Anwendungszweck sorgfältig geprüft werden. Durch die tabellarische Gegenüberstellung in Kapitel 4 und den folgenden Kapiteln wird dem Anwender in einfacher Weise der Vergleich zwischen den japanischen Stahlsorten mit den EN- bzw. DIN-Werkstoffnummern ermöglicht.


Zementfreie Mörtel für die Ringspaltverpressung beim Schildvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust.
Christian Thienert
Zementfreie Mörtel für die Ringspaltverpressung beim Schildvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust
Berichte des Lehr- und Forschungsgebietes Geotechnik, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich D, Abteilung Bauingenieurwesen, Band 31
2011, 241 S.,
Shaker

mehr Infos
 
Die Arbeit befasst sich mit der Verwendbarkeit und den Eigenschaften von zementfreien Mörteln zur Ringspaltverpressung beim Tunnelbau im Schildvortriebsverfahren mit Tübbingausbau. Vor dem Hintergrund, dass diese Verpressmaterialien in Abhängigkeit der Baugrundeigenschaften sehr zeitnah, d.h. mitunter schneller als ein konventioneller Zementmörtel, eine Festigkeits- und Steifigkeitsentwicklung durch Auspressen von Porenwasser in den umgebenden Baugrund erfahren können, sind mit dieser Art von Mörtel Vorteile gegenüber zementgebundenen Baustoffen zu erwarten. Die Untersuchungen zielen darauf ab, die unterschiedlichen Anforderungen an ein solches Material im Zuge der einzelnen Prozessschritte (Pumpförderung, Drainierung und Bettung der Tübbingröhre) genauer definieren zu können.


Deponierückbau. Wirtschaftlichkeit, Ressourcenpotenzial und Klimarelevanz. Online Ressource
Bernhard, Antonia; Domenig, Manfred; Reisinger, Hubert; Walter, Birgit; Weißenbach, Thomas;
Deponierückbau. Wirtschaftlichkeit, Ressourcenpotenzial und Klimarelevanz. Online Ressource
2011, 99 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Selbstverlag
kostenlos

mehr Infos
 
Die Ablagerung von Abfällen stellt seit jeher eine maßgebliche Art der Abfallbeseitigung dar. Aufgrund der im Abfall enthaltenen Schadstoffe und der im Deponiekörper stattfindenden biologischen und chemischen Umwandlungsprozesse geht von den Ablagerungen eine Gefahr für die Umwelt und für die menschliche Gesundheit aus. In Deponien finden sich jedoch nicht nur Schadstoffe sondern auch Wertstoffe, die in Zeiten wachsenden Ressourcenbedarfs wieder einer Nutzung zugeführt werden könnten. Ziel der Studie ist es, einen Überblick zum Stand des Deponierückbaus zu geben und die Möglichkeiten für ein Landfill Mining in Österreich abzuschätzen. Dazu werden die bisherigen Erfahrungen im Deponierückbau im deutschsprachigen Raum dargestellt und die technischen Aspekte dokumentiert. Auf Basis der abgelagerten Abfallmengen und Abfallarten in Österreich wird eine Abschätzung des abgelagerten Ressourcenpotenzials durchgeführt. Eine ökonomische Betrachtung des Deponierückbaus sowie eine Analyse der Klimarelevanz der Wertstoffrückgewinnung runden den Bericht ab.


Die Hydratation von Hüttensanden und Möglichkeiten ihrer Beeinflussung zur Optimierung von Hochofenzementeigenschaften.
Vera Elisabeth Tigges
Die Hydratation von Hüttensanden und Möglichkeiten ihrer Beeinflussung zur Optimierung von Hochofenzementeigenschaften
Schriftenreihe der Zementindustrie, Band 76
2010, 164 S.,
Bau + Technik

mehr Infos
 
Die Qualität von Hüttensanden wird in der Baupraxis vor allem an der Festigkeitsentwicklung der daraus hergestellten hochofenzementgebundenen Baustoffe bemessen. Trotz der etwa 100 Jahre währenden erfolgreichen Anwendung von Hüttensanden als Zementhauptbestandteil blieb die Beziehung zwischen der Festigkeitsentwicklung von Hochofenzementen und den Hydratationsreaktionen ihrer Bestandteile Hüttensand, Portlandzementklinker und Sulfatträger bis heute weitgehend unklar. Bis auf wenige, nicht uneingeschränkt gültige Qualitätskriterien für Hüttensande, die vor allem empirisch abgeleitet wurden, ist eine sichere Beurteilung der Qualität von Hüttensanden anhand ihrer chemischen Zusammensetzung nicht möglich. Die Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Hüttensanden als Zementbestandteil erfolgt bis heute durch die aufwändige experimentelle Prüfung der Normmörteldruckfestigkeit der Hochofenzemente. Dies liegt darin begründet, dass nicht allein das Ausmaß der chemischen Reaktionen während der Hydratation von Hochofenzementen die physikalischen Eigenschaften der hochofenzementgebundenen Baustoffe bestimmt. Eine viel wichtigere Rolle spielen die physikalischen Eigenschaften der je nach verwendetem Hüttensand gebildeten Reaktionsprodukte. Die in dieser Arbeit vorgestellten Untersuchungsergebnisse lassen sich zu einem deutlich schärferen Bild der Hydratation von Hüttensanden zusammenfügen, als es bisher gezeichnet wurde. Wesentlicher Unterschied zu bisherigen Untersuchungen zur Reaktivität von Hüttensanden ist die konsequente Beobachtung der chemischen Reaktionen der Hüttensande und die daraus abgeleitete stöchiometrische Zuordnung der Hüttensandbestandteile zu den verschiedenen Haupthydratationsreaktionen. Hüttensande reagieren bei der Hydratation von Hochofenzementen nach verschiedenen Mechanismen. Als das entscheidende Kriterium für die Qualität von Hüttensanden hat sich der Silikatgehalt der Hüttensande herauskristallisiert.


Einfluss des Mahlsystems und der Mahlatmosphäre auf die Zementeigenschaften.
Stefan Seemann
Einfluss des Mahlsystems und der Mahlatmosphäre auf die Zementeigenschaften
Schriftenreihe der Zementindustrie, Band 75
2010, 106 S.,
Bau + Technik

mehr Infos
 
Bei der Herstellung von Zementen auf verschiedenen Mahlsystemen entstehen in der Regel unterschiedliche Korngrößenverteilungen. Der Einfluss der Feinheit und der Korngrößenverteilung des Zements auf dessen Eigenschaften wurde in den vergangenen Jahrzehnten ausführlich untersucht. Bei einer Reihe neuerer Untersuchungen verschiedener Autoren wurden aber auch unterschiedliche Eigenschaften von Zementen, die auf verschiedenen Mahlsystemen hergestellt wurden, festgestellt, obwohl die Zemente nahezu gleiche Korngrößenverteilungen aufweisen. Weiterhin wurden Untersuchungen an Industrieanlagen mit unterschiedlichen Prozessgasen durchgeführt. Dabei wurden Hüttensande in Vertikal-Wälzmühlen zum einen mit Ofenabgasen und zum anderen mit Klinkerkühlerabluft gemahlen. Auch hier zeigte sich, dass die Mehle unterschiedliche Festigkeitseigenschaften entwickelten. Übergeordnetes Ziel dieser Arbeit war es, die Einflüsse des Mahlsystems und der Mahlatmosphäre auf die Eigenschaften von Klinker- und Hüttensandmehl herauszuarbeiten. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zur Untersuchung des Einflusses des Mahlsystems drei unterschiedlich reaktive Hüttensande und zwei Klinker unterschiedlicher mineralogischer Zusammensetzung untersucht. Die Ausgangsstoffe wurden auf drei verschiedenen halbtechnischen Mahlanlagen auf je zwei unterschiedliche Feinheiten gemahlen. Erstmalig gelang es, nahezu gleiche Korngrößenverteilungen innerhalb einer Gruppe des gleichen Ausgangsstoffes und des gleichen Feinheitsniveaus für alle drei Mahlsysteme zu erzeugen und damit den Einfluss der Korngrößenverteilung auf die Zementeigenschaften zu eliminieren. Als Mahlsysteme wurden eine Gutbett-Walzenmühle der Firma KHD, eine Vertikal-Wälzmühle der Gebr. Pfeiffer AG und eine Kugelmühle (Eigenbau FIZ) verwendet.


Guter Beton.
Robert Weber
Guter Beton
Ratschläge für die richtige Betonherstellung
23. Aufl.
2010 169 S. m. Abb. 21 cm, Kartoniert/Broschiert
VBT Verlag Bau u. Technik

mehr Infos
 
Das Buch vermittelt auch in seiner 23. Auflage den neuesten Erkenntnisstand für die Herstellung, Verarbeitung und Prüfung des Betons und gibt wertvolle Hinweise für die tägliche Betonbaupraxis. Die Ausführungen werden durch 22 Beispiele vertieft. Dargestellt werden die stofflichen Grundlagen für Beton und seine Ausgangsstoffe unter Berücksichtigung der Anforderungen der Regelwerke. "Guter Beton" dient einerseits als aktuelles Lehrbuch an Universitäten, Technischen Hochschulen, Fachhochschulen und berufsbildenden Einrichtungen und ist andererseits ein leicht verständliches Nachschlagewerk für den Gebrauch im Ingenieurbüro, im Transportbeton- und Betonfertigteilwerk sowie auf der Baustelle. Das Kompendium "Guter Beton" bewährt sich seit Jahrzehnten als besonders wichtige und aktuelle Arbeitshilfe. Die starke Nachfrage machte eine Neuauflage erforderlich, die gleichzeitig zu einer Überarbeitung und Erweiterung führte. Berücksichtigung fanden dabei die Änderungen der Betonnormen und die der tangierenden Normen für die Ausgangsstoffe.


Verwendung von Steinkohlenflugasche zur Vermeidung einer schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Beton.
Karl Schmidt
Verwendung von Steinkohlenflugasche zur Vermeidung einer schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Beton
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton (DAfStb) H.581
2010 164 S. 297 mm, Kartoniert/Broschiert
Beuth

mehr Infos
 
Es werden Betonversuche in der 40 Grad C Nebelkammer mit Grauwacke und Material aus dem Oberrhein als natürliche Gesteinskörnungen und mit Duranglas als künstliches Referenzmaterial durchgeführt. Die Bindemittelzusammensetzung wird über die Betonzusatzstoffe Flugasche, Hüttensand und Kalksteinmehl variiert. Begleitend zu den Betonversuchen erfolgt eine systematische Analyse der Porenlösungszusammensetzung der Betone zur Unterscheidung der Wirksamkeit der Betonzusatzstoffe. Dies ermöglicht die Korrelation des Betonverhaltens mit den parallel dazu in der Porenlösung ablaufenden chemischen Prozessen. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass bei Verwendung von Flugaschen entsprechend DIN EN 450 kein AKR-wirksamer Alkalieintrag in den Beton stattfindet. Es erfolgt der Nachweis, dass bei ausreichenden Flugaschegehalten im Bindemittel eine schädigende AKR im Beton zielsicher vermieden wird.


Ingenieurbaustoffe.
Hans-Wolf Reinhardt
Ingenieurbaustoffe
2., überarb. Aufl.
2010 XII, 382 S. m. 313 Abb. u. 69 Tab., Gebunden
Ernst & Sohn

mehr Infos
 
Baustoffe erfüllen ihren Zweck, wenn sie richtig ausgewählt, hergestellt und verarbeitet sind. Sie bestimmen u. a. die Tragfähigkeit einer Konstruktion, die Gestalt, den Wärme- und Schallschutz, die Wasserdichtheit, den Widerstand gegen Temperatur- und Feuchtewechsel, und auch den Preis. Dieses Buch behandelt die wichtigsten Werkstoffe des Konstruktiven Ingenieurbaus. Es führt zunächst grundlegend in das mechanische Werkstoffverhalten, die rheologischen Modelle, die Bruchmechanik und die Transportmechanismen poröser Stoffe ein. Systematisch werden dann die Baustoffe jeweils mit ihrer Zusammensetzung und ihrem mechanischen Verhalten als Funktion von Belastungsart und -geschwindigkeit, Temperatur und Feuchte beschrieben. Das Buch schlägt eine Brücke zwischen Grundlagen wissen und Ingenieurpraxis.


Holz und Holzwerkstoffe.
Leseprobe
Michael Bablick
Holz und Holzwerkstoffe
Oberflächenbehandlung und Beschichtung
2009 166 S. m. 200 Farbfotos sowie zahlr. Tab. u. Übers. 28,5 cm, Gebunden
DVA

mehr Infos
 
Zusammensetzung und Aufbau des Holzes, normengerechte Holzwerkstoffe, Schädlinge und umweltgerechte Bekämpfung, Beschichtungen für die ästhetische Erscheinungsweise und den Schutz, Fragen der Abrechnung, des Vertragsrechts und der Gewährleistung, stets mit Bezug auf die geltenden Richtlinien und Normen werden in dem Buch umfassend, präzise und knapp dargestellt. Farbaufnahmen runden die Darstellung für Maler und Lackierer, Zimmerer, Schreiner und Fensterbauer, Architekten, ausschreibende Behörden sowie Sachverständige aller Sparten ab.


Schweißen nichtrostender Stähle.
F.W. Strassburg, H. Wehner
Schweißen nichtrostender Stähle
Fachbuchreihe Schweißtechnik, Band 67
4., überarb. u. erw. Aufl.
2009 273 S. m. zahlr. Abb. u. Tab. 24,5 cm, Gebunden
DVS Media

mehr Infos
 



mehr Bücher

nach oben


Merkblätter, Richtlinien, Normen: (417)
DIN EN 10222-4, Januar 2013. Schmiedestücke aus Stahl für Druckbehälter - Teil 4: Schweißgeeignete Feinkornbaustähle mit hoher Dehngrenze; Deutsche Fassung prEN 10222-4:2012
2013, 14 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an Schmiedestücke aus schweißgeeigneten Feinkornbaustählen mit erhöhten Dehngrenze, fest.


DIN EN 12125, Februar 2013. Produkte zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch - Natriumthiosulfat; Deutsche Fassung EN 12125:2012
2013, 18 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Dieses Dokument gilt für Natriumthiosulfat zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Es beschreibt die Eigenschaften von Natriumthiosulfat und legt die Anforderungen für Natriumthiosulfat fest und verweist auf die entsprechenden Analysenverfahren. Es enthält Angaben zu dessen Anwendung in der Wasseraufbereitung.


DIN EN ISO 9453, April 2013. Weichlote - Chemische Zusammensetzung und Lieferformen (ISO/DIS 9453:2013); Deutsche Fassung prEN ISO 9453:2013
2013, 20 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Internationale Norm legt die Anforderungen für die chemische Zusammensetzung für Weichlote die zwei oder mehr der folgenden Elemente enthalten fest: - Zinn, Blei, Antimon, Kupfer, Silber, Bismut, Zink, Indium und/oder Cadmium. Eine Angabe für allgemein erhältliche Lieferformen ist ebenfalls erfasst.


DIN EN 10346, April 2013. Kontinuierlich schmelztauchveredelte Flacherzeugnisse aus Stahl - Technische Lieferbedingungen; Deutsche Fassung prEN 10346:2013
2013, 39 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an kontinuierlich schmelztauchveredelte Flacherzeugnisse aus weichen Stählen zum Kaltumformen, Stählen für die Anwendung im Bauwesen, Stählen mit hoher Dehngrenze zum Kaltumformen mit Überzügen aus Zink (Z), Zink-Eisen-Legierung (ZF), Zink-Aluminium-Legierung (ZA), Aluminium-Zink-Legierung (AZ), Aluminium-Silicium-Legierung (AS) oder Zink-Magnesium-Legierung (ZM) sowie aus Mehrphasenstählen zum Kaltumformen mit Überzügen aus Zink (Z), Zink-Eisen-Legierung (ZF), Zink-Aluminium-Legierung (ZA) oder Zink-Magnesium-Legierung (ZM) in Dicken zwischen 0,20 mm und 3,0 mm, fest.


DIN EN ISO 3183, März 2013. Erdöl- und Erdgasindustrie - Stahlrohre für Rohrleitungstransportsysteme (ISO 3183:2012); Deutsche Fassung EN ISO 3183:2012
2013, 201 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Dieses Dokument legt Anforderungen für die Fertigung nahtloser und geschweißter Rohre für Rohrleitungstransportsysteme der Erdöl- und Erdgasindustrie nach zwei Produkt-Anforderungsstufen (PSL1 und PSL2) fest.


DIN EN 10222-1, Januar 2013. Schmiedestücke aus Stahl für Druckbehälter - Teil 1: Allgemeine Anforderungen; Deutsche Fassung prEN 10222-1:2012
2013, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Dieser Teil dieser Europäischen Norm legt die allgemeinen technischen Lieferbedingungen für Freiformschmiedestücke, ringgewalzte Erzeugnisse und geschmiedete Stäbe aus Stahl für Druckbehälter fest


DIN 25413-2, April 2013. Klassifikation von Abschirmbetonen nach Elementanteilen - Teil 2: Abschirmung von Gammastrahlung
2013, 12 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Die in der Norm angegebenen Elementanteile für Beton gelten für Auslegungsrechnungen zu Betonschilden mit großem Strahlenschwächungsfaktor in Kernkraftwerken, an Heißen Zellen und an anderen intensiven Gammastrahlenquellen. Die durch die Gammastrahlung in der Abschirmung bewirkte Wärmefreisetzung ist nicht Gegenstand der Norm.


DIN EN 10222-5, Januar 2013. Schmiedestücke aus Stahl für Druckbehälter - Teil 5: Martensitische, austenitische und ferritisch-austenitische nichtrostende Stähle; Deutsche Fassung prEN 10222-5:2012
2013, 24 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Europäische Norm legt die Anforderungen an Schmiedestücke aus nicht rostenden und aus hochwarmfesten Stählen, fest. Die chemische Zusammensetzung und mechanische Eigenschaften sind festgelegt.


DIN EN 573-3, März 2013. Aluminium und Aluminiumlegierungen - Chemische Zusammensetzung und Form von Halbzeug - Teil 3: Chemische Zusammensetzung und Erzeugnisformen; Deutsche Fassung FprEN 573-3:2013
2013, 32 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Diese Europäische Norm legt die Grenzwerte für die chemische Zusammensetzung von Aluminium und Aluminium-Knetlegierungen und die Erzeugnisformen fest. Die hier festgelegten Grenzwerte für die chemische Zusammensetzung von Aluminium und Aluminiumlegierungen stimmen völlig mit den entsprechenden Legierungen überein, die bei der Aluminium Association, 1525, Wilson Boulevard, Suite 600, Arlington, VA 22209, USA, registriert sind.


DIN 25413-1, April 2013. Klassifikation von Abschirmbetonen nach Elementanteilen - Teil 1: Abschirmung von Neutronenstrahlung
2013, 16 S.,
Beuth Verlag GmbH
mehr Infos
 
Die in der Norm angegebenen Elementanteile für Beton sind anzuwenden auf Auslegungsberechnungen zu Betonschilden mit großem Schwächungsfaktor in Kernkraftwerken, an Forschungsreaktoren und anderen intensiven Neutronenquellen. Durch das Neutronenfeld bewirkte Wärmefreisetzungen, Aktivierungen oder sekundäre Gammastrahlung in der Abschirmung sind nicht Gegenstand der Norm.



mehr Merkblätter, Richtlinien, Normen

nach oben


Forschungsberichte: (23)

Bauforschungsberichte, Kurzberichte, Dissertationen, Hinweise auf laufende und abgeschlossene Forschungsvorhaben sowie Bauforschungs-Informationen aus dem deutschsprachigen Raum können Sie sich kostenlos/kostenpflichtig als Download direkt auf den Bildschirm holen oder online auf Papier bestellen.

Weitere Informationen rund um das Thema Bauforschung finden Sie in unserem
Portal Bauforschung

Ludger Lohaus, Thomas Steinborn, Katrin Brummermann, Freddy Lopez, Andrea Hartmann
Dauerhaftigkeit von Porenbeton-Plansteinen unter realitätsnahen Bedingungen. Abschlussbericht
Bauforschung T 3293
2013, 152 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Das Forschungsvorhaben steht im Kontext einer Untersuchungsreihe, deren Ausgangspunkt Versuche zum Dauerstandverhalten an Porenbeton-Plansteinen mit geringer Rohdichte bildeten. Bei diesen Versuchen, die um das Jahr 2000 durchgeführt wurden, traten unverhältnismäßig große Kriechverformungen auf, als deren mögliche Ursache carbonatisierungsbedingte Effekte diskutiert wurden. Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, die in Vorgängerprojekten unter Laborklima gewonnenen Erkenntnisse in den Kontext realitätsnaher Bedingungen zu stellen. Hierfür wurden Proben sowohl über 40 Monate bis zu 58 Monate ausgelagert als auch einer 1 %igen CO2-Atmosphäre für 28 Tage bzw. 56 Tage ausgesetzt. An den Proben wurden die Druck- und Spaltzugfestigkeit sowie der Carbonatisierungsgrad untersucht. Zudem wurden im Anlieferungszustand Schwinduntersuchungen und zur Bestimmung der Phasenzusammensetzung XRD-Analysen durchgeführt.


Anja Hofmann-Böllinghaus, Nils Monreal
Quantifizierung von Brandrauch als Grundlage für simulationsbasierte Brandschutz- und Entrauchungskonzepte. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau F 2821
2012, 67 S., 29 Abb. u. 7 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde die Rauchmenge und -zusammensetzung verschiedener Materialien quantitativ mit dem Ziel ein numerisches Modell zur Rauchentstehung zu entwickeln, untersucht. Dafür wurden zahlreiche Versuche an verschiedenen Materialien unter unterschiedlichen Belüftungs- und Zündbedingungen durchgeführt und mit einem eigens dafür entwickelten Auswertetool in chemische Reaktionsgleichungen übersetzt, so dass das Rauchmodell auf diese Weise in die CFD (Computational Fluid Dynamics) Programme CFX (Ansys) und FDS (NIST) implementiert werden kann. Mit Hilfe der in den Experimenten ermittelten Einflüsse von Temperatur und Sauerstoffangebot auf Rauchgasproduktion und -zusammensetzung wurde ein numerisches Modell entwickelt. Das numerische Modell kann im Gegensatz zu den bisher verwendeten Rauchmodellen neben dem Einfluss der Materialien auch den Einfluss der Temperatur und des zur Verfügung stehenden Sauerstoffs auf die Rauchgasproduktion und -zusammensetzung abbilden.


Heidrun Hofmann
Literaturstudie zu VOC-Emissionen aus Fugendichtmassen nach E DIN 15651-1 und E DIN 15651-2
Bauforschung T 3255
2011, 59 S., 3 Abb. u. 2 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Das Projekt widmet sich der Frage, ob Fugendichtstoffe gesundheitlich relevante Emissionsquellen bei der Verwendung in Aufenthaltsräumen darstellen und daher eine Emissionsprüfung im Rahmen der Zulassung für bestimmte Fugendichtmassen installiert werden sollte. Da bisher nur wenige Untersuchungen über das Emissionspotential von Fugendichtmassen vorliegen, zielt die Literaturstudie darauf ab, den Stand bisheriger Untersuchungen zu erfassen und auszuwerten. Dabei sollte auch geprüft werden, ob eine Einteilung von Fugendichtmassen unterschiedlicher chemischer Basis bzw. Vernetzung in Bezug auf ihr Emissionspotenzial erfolgen kann und es sollten Empfehlungen zu weitergehenden Kammerprüfungen bestimmter Produkte gegeben werden. Für die Bearbeitung der Fragestellung wurden Veröffentlichungen und Produktangaben ausgewertet sowie Hersteller, Anwender und Prüflabore befragt. Für die Beurteilung des Emissionsverhaltens wurden Ergebnisse aus Material- und Raumluftuntersuchungen berücksichtigt.


Wolfgang Brameshuber, Carsten Bohnemann
Entwicklung neuartiger Zementfließestriche für den Wohnungsbau unter besonderer Berücksichtigung der Rationalisierung des Bauablaufs und ökologischer Aspekte der Ressourcenschonung. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2552
2010, 95 S., zahlr. Abb. u. Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung von neuartigen Zementfließestrichen zum Einsatz im Innenbereich des Wohnungsbaus, die sich durch ein geringes Schwinden und eine rasche Belegreife auszeichnen. Dabei sollen Kennwerte für geeignete Zusammensetzungen angegeben werden, z. B. Zement- und Wassergehalt oder auch die Zementart. Zusätzlich ist mit einer Rationalisierung des Bauablaufs und Senkung der Baukosten zu rechnen, da die erhöhten Materialkosten durch den effektiveren Einbau ohne weitere Maßnahmen (Abdichtungen zum Schutze des Estrichs) kompensiert werden. Es wurde gezeigt, dass Fließestriche mit geringen Zementgehalten entwickelt werden konnten, die geringe Schwindmaße sowie ein geringes Aufschüsseln und ein im Vergleich zum CAF deutlich besseres Trocknungsverhalten aufwiesen. Die CTF erreichten gleiche bzw. höhere Festigkeitswerte als vergleichbare CAF. Zusätzlich liefern sie einen Beitrag zur Baukostensenkung unter Beachtung ökologischer Aspekte.


Ralf Roos, Carsten Karcher, Anne Wittenberg, Plamena Plachkova
Zusammenhang der Elastischen Rückstellung von zurückgewonnenem PmB und den Eigenschaften des Asphaltmischgutes
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik, Band 1048
Beigefügt: CD-ROM Anlagen zum Bericht.
2010, 76 S.,
Wirtschaftsverlag N. W. Verlag für neue Wissenschaft

mehr Infos
 
Im Rahmen des Forschungsprojektes sollte überprüft werden, ob zwischen der Kenngröße Elastische Rückstellung nach DIN EN 13398 und dem Gebrauchsverhalten von Asphalten ein Zusammenhang besteht, auf dessen Basis ein Bewertungsmaßstab erarbeitet werden kann. Dazu wurden unter Verwendung von ausschließlich Polymermodifizierten Bitumen (PmB) jeweils 6 Asphaltvarianten aus Gussasphalt 0/11 S und Asphaltbinder 0/22 S hergestellt. Als Polymermodifizierte Bitumen wurden PmB 25 A und PmB 45 A von vier verschiedenen Herstellern eingesetzt. Bericht zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben FE 07.213/2006/EGB des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.


Christian Scherer, Sabine Mair
Studie zu VOC-Emissionen aus Innenputzen mit organischen Bindemitteln nach DIN EN 15824
Bauforschung T 3244
2010, 41 S., 10 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Hinsichtlich der Umsetzung der europäischen Bauproduktenrichtlinie (hier insbesondere ER 3 Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz) steht die Frage im Raum, inwieweit organische gebundene Putze für die Anwendung in Innenräumen nach DIN 15824 aufgrund ihrer Emissionen an flüchtigen organischen Stoffen in den Innenraum bauaufsichtlich in Bezug zu nehmen sind. Ergebnisse eines Forschungsvorhabens, das durch das Umweltbundesamt finanziert wurde, legen nahe, dass aus organisch gebundenen Putzen flüchtige organische Stoffe (VOC) emittiert werden können, die die Entscheidungswerte des AgBB-Schemas überschreiten. Mit einer Literaturstudie, durch Auswertung von Produkt- und Sicherheitsdatenblättern und Befragungen der Hersteller wurden Daten über Inhaltsstoffe und ggf. durchgeführte Emissionsuntersuchungen erhoben.


W. Brameshuber, V. Cvetkovic, F. Spörel
Einfluss der Meerwasserzusammensetzung auf die Intensität eines Frostangriffs - Vergleichende Untersuchungen bei Betonzusammensetzungen nach DIN 1045-2 bzw. DAfStb-Richtlinie "Massige Bauteile aus Beton" mit dem CIF-/CDF-Test. Abschlussbericht
Bauforschung T 3201
2009, 49 S., 36 Abb., 11 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Betonbauteile, die sich bei Frostbeanspruchung im Einflussbereich von Meerwasser befinden, werden bei hoher zu erwartender Wassersättigung - etwa im Tidebereich - in die Expositionsklasse XF4 eingeordnet. Sie müssen gemäß EN 206-1:2001-07 und DIN 1045-2:2001-07 mit Luftporen und einem Mindestzementgehalt von 320 kg/m3 hergestellt werden. Weiterhin werden Betonbauteile im Tide-, Spritzwasser- und Sprühnebelbereich auch der Expositionsklasse XS3 zugeordnet. Da es sich bei Meerwasserbauwerken häufig um massige Bauteile handelt, sollte im vorliegenden Forschungsvorhaben überprüft werden, ob die Vorgaben der DAfStb-Richtlinie "Massige Bauteile aus Beton" auch im Hinblick auf die Frost-Meerwasser-Belastung gelten. Nach dieser Richtlinie dürfen massige Bauteile aus Beton mit einem gegenüber der Norm verminderten Zementgehalt von 300 kg/m3 und einem Wasserzementwert von 0,50 ausgeführt werden, wenn andere Zementarten in Kombination mit Flugasche oder Hochofenzement eingesetzt werden.


Ultrahochfester Beton. Sachstandsbericht
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Band 561
2008, 126 S.,
Beuth

mehr Infos
 
Der Sachstandbericht gibt den derzeitigen Stand der Technik hinsichtlich der Herstellung und Anwendung von UHFB wieder und gibt zugleich technische Hinweise und Empfehlungen zur Bemessung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken mit diesem neuen Baustoff, der die Möglichkeiten der Betonbauweise ganz erheblich erweitert. Ziel ist es, die Anwendung von ultrahochfestem Beton zu fördern und dadurch weitere Erfahrungen zu sammeln, die es ermöglichen, UHFB in absehbarer Zukunft in das bauaufsichtliche Regelwerk übernehmen zu können.


Meinfelder, T.; Richers, U.;
Entsorgung der Schlacke aus der thermischen Restabfallbehandlung. Online Ressource
2008, VIII, 88 S., Abb.,Tab.,Lit.,Schn.,
Selbstverlag
kostenlos

mehr Infos
 
Die thermische Abfallbehandlung ist in Deutschland ein wichtiger Bestandteil der deutschen Entsorgungswirtschaft, der aufgrund der Entwicklungen bei der Energieversorgung und Klimadiskussion zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Im Rahmen der durchgeführten Arbeiten wird der aktuelle Sachstand zur Entsorgung der Schlacke zusammengefasst, die als Rückstand bei der Abfallverbrennung anfällt. In einem ersten Arbeitsabschnitt werden die aktuellen Rechtsvorschriften im Hinblick auf die Entsorgung der Schlacken betrachtet. Berücksichtigt werden hier insbesondere die Vorschriften der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA). Ein weiterer Teil der Arbeit enthält Grundlagen über die thermische Abfallbehandlung, die möglichen Einflüsse auf die Schlackequalität und eine Übersicht über die Aufbereitungstechnologien, die in Abhängigkeit vom Verwertungsweg der Schlacken erforderlich sein können. Als Grundlage für Aussagen zum Schlackeaufkommen aus der Abfallverbrennung und zur Schlackequalität werden verschiedene Datenquellen genutzt. Durch eine Fragebogenaktion wurden Daten bei Betreibern großtechnischer Abfallverbrennungsanlagen erhoben. Außerdem standen Daten u. a. aus einer Literaturauswertung und einem umfangreichen Forschungsbericht zur Verfügung. Die Auswertung ergibt für 2007 ein Schlackeaufkommen von 4,5 Mio. Tonnen für die insgesamt 72 Müllverbrennungsanlagen in Deutschland und einen durchschnittlichen spezifischen Schlackeanfall von 250 kg pro Tonne verbrannten Abfalls.


W. Brameshuber, S. Uebachs
Entwicklung von zementgebundenen Fließestrichen mit hohem Frostwiderstand. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung F 2500
2007, 214 S., 143 Abb., 55 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Bauteile wie Terrassen und Balkone zählen zu den anfälligsten Bauteilen überhaupt. Zum Schutz vor Frostschäden wurde in der Vergangenheit das Verfahren der herkömmlichen Estrichherstellung für Estriche, die als Untergrund für keramische Fliesen- und Platten dienen, modifiziert. Die Regelwerke sehen hier einen Schutz des Estriches vor einer nachhaltigen Durchfeuchtung vor. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung von Zementfließestrichen (CTF), die sich durch einen hohen Frostwiderstand auszeichnen. Dabei sollen Kennwerte für geeignete Zusammensetzungen angegeben werden, z. B. Zement- und Wassergehalt oder auch die Zementart. Durch den Einsatz von Zementfließestrichen mit hohem Frostwiderstand können Bauschäden infolge Frostbeanspruchung, die bei herkömmlichen Zementestrichen sehr häufig auftreten, vermieden und Sanierungsmaßnahmen schadensfrei durchgeführt werden. Zusätzlich ist mit einer Rationalisierung des Bauablaufs und Senkung der Baukosten zu rechnen, da die erhöhten Materialkosten durch den effektiveren Einbau ohne weitere Maßnahmen (Abdichtungen zum Schutze des Estrichs) kompensiert werden.



mehr Forschungsberichte

nach oben


Zeitschriftenartikel: (406)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Ehrenberg, Andreas;
Influence of the granulation conditions and performance potential of granulated blastfurnace slag - Pt.2: Chemistry and physical properties
ZKG International, 2013
Braun, Andreas;
Die Wunderwelt der Bims-Bruchflächen
Steinbruch und Sandgrube, 2013
Duwe, Christian; Goldmann, Daniel;
Neue Verwertungsrouten für Shredder-Sande. Alternativen zu Deponie und Bergversatz
Müll und Abfall, 2013
Kolacz, Jacek;
Universell anwendbar. Sortierung von Mineralien durch die Erfassung multipler Erkennungsmerkmale
AT Aufbereitungs Technik / Mineral Processing, 2013
Mohareb, Ahmed; Sirmah, Peter; Petrissans, Mathieu; Geradin, Philippe;
Einfluss der Stärke der Wärmebehandlung auf die chemische Zusammensetzung und die Dauerhaftigkeit von Kiefernholz (Pinus patula
European Journal of Wood and Wood Products, 2012
Ponikiewski, Tomasz;
The influence of steel fibers on the rheological properties of SCC
BFT International, 2012
Maurer, -;
Stilvolle Klassiker. Hochwertig und langlebig (kostenlos)
Schwimmbad & Sauna, 2012
Krakow, Lutz;
Ressourceneffizienz in der Ziegelindustrie. Tl. 2: Recycling-Ton aus der Buntsandsteinwäsche
zi Ziegelindustrie International - Brick and Tile Industry International, 2012
Tänzer, R.; Ehrenberg, A.; Stephan, D.;
Concrete based on alkali-activated granulated blast-furnace slag. Pt.1
BFT International, 2012

Gutes Klima mit Textilputzen. Faser- und Textilputze
Ausbau + Fassade, 2012

mehr Zeitschriftenartikel

nach oben


Aufsätze aus Sammelbänden: (73)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®plus

Ramge, Peter; Kühne, Hans-Carsten; Ünal, Murat;
Modulare Ersatzmassen zur Reprofilierung denkmalgeschützter Natursteinbauwerke 2013
Quelle: Erhaltung von Bauwerken. 3. Kolloquium. 22. und 23. Januar 2013. Mit CD-ROM. Hrsg.: Technische Akademie Esslingen -TAE-, Ostfildern
Stingl, Karl;
Kalk - hydraulischer Kalk - Roman Cement 2012
Quelle: Kalk in der Denkmalpflege. Bindemittel in der Restaurierung. Erfahrungsberichte aus der Praxis. Tagungsband. Hrsg.: Bayern, Landesamt für Denkmalpflege, München
Diekamp, Anja;
Dolomitkalk - Charakterisierung der Bindemittelphasen und die Problematik der sich unter SO2-Einfluss bildenden Magnesiumsulfatsalze 2012
Quelle: Kalk in der Denkmalpflege. Bindemittel in der Restaurierung. Erfahrungsberichte aus der Praxis. Tagungsband. Hrsg.: Bayern, Landesamt für Denkmalpflege, München
Schäfer, Hermann;
Schloss Heidelberg. Gläserner Saalbau. Restaurierung der Innenwände. Vorversuche zur Maßnahmenfindung 2012
Quelle: Natursteinsanierung Stuttgart 2012
Müller, Harald S.; Reinhardt, Hans-Wolf; Wiens, Udo;
Beton 2012
Quelle: Beton-Kalender 2012. Infrastrukturbau, Befestigungstechnik, Eurocode 2. Bd.1. 101.Jg.
Weber, Johannes; Hilbert, Georg;
Romanzement - ein hydraulisches Bindemittel des 19. Jahrhunderts mit interessanten Zukunftsperspektiven für Mörtelanwendungen in der Restaurierung und im Bauwesen 2012
Quelle: Natursteinsanierung Stuttgart 2012
Streckenbach, Markus;
Urbane Böden - eine Lebensgrundlage für Gehölze? 2012
Quelle: Jahrbuch der Baumpflege 2012. Themenschwerpunkte: Gartenschauen, Arten- und Biotopschutz, Baumschutz und Baumpflege, Baumkrankheiten und Baumkontrolle. Beilage: Gesamtregister 1997-2012. 16.Ausg. Mit CD-ROM
Krombholz, Andreas; Voigt, Pamela;
Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen für tragende Baukonstruktionen 2012
Quelle: Innovationen für die Baubranche. Beispiele aus Forschung und Entwicklung. Hrsg.: Fraunhofer-Allianz Bau, Valley
Bode, Kay-Andre; Baldy, Franziska; Dimmig-Osburg, Andrea;
Entwicklung und Validierung von Ergänzungsbaustoffen 2012
Quelle: 2. Tagung Nutzerorientierte Bausanierung
Löther, Thomas; Weise, Stefan;
Naturwissenschaftliche Untersuchungen als Grundlage für das Instandsetzungskonzept und zur Materialauswahl für die Wiederherstellung der Putzflächen 2012
Quelle: Das Vogtshaus in Oschatz. Hrsg.: Sachsen, Landesamt für Denkmalpflege, Dresden

mehr Aufsätze

nach oben


Dissertationen: (42)

Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

Zur Datenbank RSWB®


Halmer, Gerold;
Umfassendes Modell für den Einfluss des Aerosols auf die Vorgänge in der Atmosphäre von Ballungsgebieten. Online Ressource (kostenlos)
Karlsruher Institut für Technologie -KIT-, Fakultät für Maschinenbau (Herausgeber), 2012
Eden, Wolfgang; Schmidt, M. (Herausgeber); Fehling, E. (Herausgeber);
Einfluss der Verdichtung von Kalk-Sand-Rohmassen auf die Scherbenrohdichte von Kalksandsteinen (kostenlos)
Univ. Kassel, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau, Fachgebiet Werkstoffe des Bauwesens und Bauchemie (Herausgeber), Univ. Kassel, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau, Fachgebiet Massivbau (Herausgeber), 2011
Thienert, Christian;
Zementfreie Mörtel für die Ringspaltverpressung beim Schildvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust (kostenlos)
Univ. Wuppertal, Fachbereich D, Abteilung Bauingenieurwesen (Herausgeber), 2011
Riedner, Sascha;
Höchstfeste nichtrostende austenitische CrMn-Stähle mit (C+N). Online Ressource (kostenlos)
Univ. Bochum, Fakultät für Maschinenbau (Herausgeber), 2010
Azeroual, Mohamed;
Untersuchungen zur Uransorption an Bentonit bzw. Montmorillonit sowie von Uran in Umweltproben. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Hannover, Naturwissenschaftliche Fakultät (Herausgeber), 2010
Tigges, Vera Elisabeth;
Die Hydratation von Hüttensanden und Möglichkeiten ihrer Beeinflussung zur Optimierung von Hochofenzementeigenschaften (kostenlos)
Verein Deutscher Zementwerke e.V. -VDZ-, Düsseldorf (Herausgeber), 2010
Kvitsel, Vladislav;
Zur Vorhersage des Schwindens und Kriechens von normal- und hochfestem Konstruktionsleichtbeton mit Blähtongesteinskörnung. Online Ressource (kostenlos)
Karlsruher Institut für Technologie -KIT-, Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (Herausgeber), 2010
Füreder, Elisabeth;
Metallkundliche Charakterisierung von modernen niedriglegierten, bainitischen Stählen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Bochum, Fakultät für Maschinenbau (Herausgeber), 2010
Schneider, Christian;
Zur Konstitution von Hüttensand, seiner quantitativen Bestimmung und seinem Festigkeitsbeitrag im Zement (kostenlos)
Verein Deutscher Zementwerke e.V. -VDZ-, Düsseldorf (Herausgeber), 2009
Thimm, Laimute;
FT-IR und FT-NIR spektroskopische Untersuchungen in Kombination mit chemometrischen Auswertealgorithmen zur Charakterisierung der chemischen Zusammensetzung von Straßenbaubitumen. Online Ressource (kostenlos)
Univ. Duisburg-Essen, Fachbereich Chemie (Herausgeber), 2009

mehr Dissertationen

nach oben


Rechtsbeiträge: (83)

Urteile aus dem Architekten- und Ingenieurrecht, Bauvertragsrecht, Vergaberecht, öffentlichen Baurecht und allen anderen wichtigen Rechtsbereichen für die Bau- und Immobilienbranche werden so besprochen, dass sie für den Bau- und Planungspraktiker leicht verständlich sind. Auf jeweils einer Seite wird der Sachverhalt dargestellt, die Gerichtsentscheidung hierzu zusammengefasst und in einem Praxishinweis werden Interpretationen und Empfehlungen für den Bau- und Planungspraktiker gegeben.

IMR 2013, 2546
Erschließungskostenregelung im Grundstückskaufvertrag
RA Dr. Andreas C. Brinkmann, LL.M., Hannover
(LG Osnabrück, Urteil vom 30.01.2013 - 10 O 1537/12 (nicht rechtskräftig))

Der klagende Käufer erwarb im Jahr 2009 von der beklagten kommunalen Entwicklungsgesellschaft Bauland zu einem Pauschalpreis. Der Grundstückskaufvertrag wurde vollständig abwickelt. Die Entwicklungsgesellschaft hatte sich verpflichtet, die Erschließung de


IMR 2013, 2494
Erschließungskostenregelung im Grundstückskaufvertrag
RA Dr. Andreas C. Brinkmann, LL.M., Hannover
(LG Osnabrück, Urteil vom 30.01.2013 - 5 O 1486/12 (nicht rechtskräftig))

Der Kläger erwarb von der beklagten kommunalen Entwicklungsgesellschaft im Jahr 2003 Bauland zu einem Pauschalpreis. Der Grundstückskaufvertrag wurde vollständig abgewickelt. Die Gesellschaft hatte sich verpflichtet, die Erschließung des Baugebiets sicher


IBR 2013, 63
Gestörter Bauablauf: Keine pauschale Erstattung Allgemeiner Geschäftskosten!
Dr.-Ing. Thomas Sindermann, ö.b.u.v. Sachverständiger, Köln
(Unterdeckung Allgemeiner Geschäftskosten nach § 6 Abs. 6 VOB/B oder § 642 BGB aus baubetrieblicher Sicht@Prof. Dr.-Ing.; Dipl.-Ing.@Claus Jürgen; Michael@Diederichs; Peine@@)

In der Praxis machen Auftragnehmer als Folge von Bauablaufstörungen zunehmend Ansprüche aus der Unterdeckung Allgemeiner Geschäftskosten (AGK) geltend. Hierzu werden von den Auftragnehmern anstelle der bislang üblichen Beaufschlagung der nachweislich ents


IBR 2013, 1079
Rechtsscheinhaftung des vermeintlichen Mitinhabers
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Hans Christian Schwenker, Hannover
(BGH, Urteil vom 31.07.2012 - X ZR 154/11)

Der Kläger verlangt die Rückzahlung von Miete für ein Wohnmobil. Vermieter war ein zwischenzeitlich insolventes Unternehmen. Der Beklagte war Angestellter, dessen Name in Druckschrift neben dem der Betriebsinhaberin unter der der Zahlung des Klägers zu Gr


IBR 2012, 1236
Verbietet die VOL/A 2009 die Überwälzung ungewöhnlicher Wagnisse? Nein!
Regierungsdirektor Bernhard Fett, Innenministerium Sachsen, Dresden
(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.10.2011 - Verg 54/11)

Der Auftraggeber schrieb berufsbegleitende Bildungsmaßnahmen losweise als Rahmenverträge aus. Das Entgelt sollte in einem Betrag je Teilnehmerplatz/Monat bestehen. Über die Mindestteilnehmerzahl (hier 94 im Los 73) hinaus konnte der Bedarfsträger die Leis


IBR 2012, 278
Auftraggeber muss Unterpreisangebot vor Angebotsausschluss aufklären!
RA Oliver Weihrauch, Bonn
(EuGH, Urteil vom 29.03.2012 - Rs. C-599/10)

Ein in der Slowakei ansässiger öffentlicher Auftraggeber führt ein Nichtoffenes Ausschreibungsverfahren zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags über die Erhebung von Maut mit einem geschätzten Wert von mehr als 600.000.000 Euro durch. Zwei Bieter reichen


IBR 2012, 197
Übernahme des Gewährleistungsmanagements: Eigene Mängelhaftung!
VorsRiOLG a.D. Dr. Friedhelm Weyer, Viersen
(OLG Dresden, Urteil vom 31.08.2010 - 5 U 923/06;BGH, Beschluss vom 22.12.2011 - VII ZR 157/10 (Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen))

Ein Bauherr beauftragt 1990 einen Generalunternehmer (GU) mit der Errichtung einer Lagerhalle. Die Planung und Herstellung des Trapezblechdaches der Halle vergibt der GU seinerseits an einen Nachunternehmer. 1991 nimmt der Bauherr die Halle ab. 1994, 1995


IBR 2012, 1305
Mahnbescheidsantrag: Kann die Berufung auf seine Verjährungshemmung versagt werden?
RiKG Dr. Oliver Elzer, Berlin
(BGH, Urteil vom 21.12.2011 - VIII ZR 157/11)

B bestellt 2005 bei K Möbel. K verlangt in der Folgezeit erfolglos die Bezahlung der Möbel Zug um Zug gegen deren Übergabe. Unter dem 22.12.2008 beantragt K einen Mahnbescheid, der am 23.12.2008 erlassen und B am 13.02.2009 zugestellt wird. In dem von sei


IBR 2012, 1057
Wirksamkeit der Schiedsrichterbestellung: Selbstständiger Verfahrensgegenstand!
RA Dr. Helmut Miernik, Düsseldorf
(OLG München, Beschluss vom 21.12.2011 - 34 SchH 11/11)

Mitglieder einer Partnerschaft von Rechtsanwälten haben für den Fall von Streitigkeiten eine Schiedsabrede getroffen. Danach hat jede Partei zunächst zwei Personen zur Auswahl als möglichen Einzelschiedsrichter zu benennen. Benennt die andere Partei inner


IBR 2012, 116
Frühere Mandatsbeziehungen: Schiedsrichter befangen?
RA und FA für Bau- und Architektenrecht Alexander Knodel, Stuttgart und RA Ulrich Eix, Stuttgart
(OLG Frankfurt, Beschluss vom 28.03.2011 - 26 SchH 2/11)

Eine Hotelpächterin und die Betreiberin des Hotels führen auf Basis der Vorschriften der DIS-Schiedsgerichtsordnung ein Schiedsverfahren. Die Betreiberin/Schiedsklägerin benennt als Schiedsrichter einen Rechtsanwalt. Dieser war ehemals als Partner einer K



mehr Rechtsbeiträge

nach oben


Buchkapitel: (336)

Folgende Buchkapitel finden Sie im Volltext in der Datenbank SCHADIS®. Die unverzichtbare Datenbank zur Entstehung, Vermeidung und Sanierung von Schäden im Hochbau für jeden Bausachverständigen, Architekten und Planer. Die Datenbank enthält komplette Fachbücher und Fachaufsätze mit sämtlichen Abbildungen und Tabellen.

Zur Datenbank SCHADIS®


Rusam, Horst
2.1 Bestandteile von Beschichtungsstoffen
aus: Anstriche und Beschichtungen im Bauwesen. Eigenschaften - Untergründe - Anwendungen, 2., aktual. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Art und Menge des Bindemittels beeinflussen in erheblichem Maße die Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten. Die Trocknung der Alkydharze erfolgt chemisch durch Oxidation der Doppelbindungen der Fettsäuren und physikalisch durch Verdunstung der Lösemittel. Naturharze werden zur Verwendung als Bindemittel für Beschichtungsstoffe meist mit Kalk verschmolzen zur Reduzierung des Säureanteils oder mit Glycerin verestert.


Frössel, Frank
5.5 Methoden der Entsalzung - Kategorie IV (Beschichten)
aus: Mauerwerkstrockenlegung und Kellersanierung. Wenn das Haus nasse Füße hat, 3., komplett überarb. u. erw. Aufl., Leest/Werder (Havel): Baulino Verlag; Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2011

Versalzungsgrad* Maßnahmen Schichtdicken in cm Bemerkungen gering 1. Spritzbewurf 2. Sanierputz-WTA ≤ 0,5 cm ≥ 2 cm   mittel 1. Spritzbewurf 2. Sanierputz-WTA 3. Sanierputz-WTA ≤ 0,5 cm 1 - 2 cm 1 - 2 cm Spritzbewurf in der Regel nicht deckend, ggf. Orte, an denen die Salze auskristallisieren, können die Oberfläche des Putzes, des Mauerwerkes oder der Fugen sein, sowie die Grenzschicht zwischen Untergrund und Putz, die oberflächennahe Zone des Mauerwerkes oder die Grenzschicht ...


Eßmann, Frank; Gänßmantel, Jürgen; Geburtig, Gerd
5.1.5 Laboruntersuchungen
aus: Energetische Sanierung von Fachwerkhäusern. Die richtige Anwendung der EnEV. 2., überarb. u. erw. Aufl., Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Im Vordergrund bei Untersuchungen im Labor stehen im Regelfall die Ermittlung der Rohdichten vorhandener Wandbaustoffe, Analyse des Feuchteverhaltens und werkstoffzerstörender Salze, Untersuchung der Eigenschaften vorhandener, oft bauzeitlicher Baustoffe (Zusammensetzung, Festigkeit, Schadstoffe usw.) und die Bestimmung der Art des Befalls mit holzzerstörenden Pilzen oder Insekten. Um weiteren Aufschluss über die Zusammensetzung der vorhandenen Baustoffe, deren Bestandteile und mögliche ...


Koch, Gerald
Holzanatomie
aus: Holzschutz im Hochbau. Grundlagen - Holzschädlinge - Vorbeugung - Bekämpfung. Johann Müller (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Über den Stammquerschnitt wird das Holz in Splint- und Kernholz (DIN EN 844-7 1997 und EN 350-1) unterschieden. Bei gleicher Jahrringbreite weist juveniles Holz eine geringere Dichte als adultes Holz auf. Die Dichte oder Härte des Holzes hat ebenso wie Fällzeit - entgegen immer wieder vorgebrachter Behauptungen - keinen direkten Einfluss auf die Dauerhaftigkeit des Holzes.


Oswald, Rainer; Rojahn, Heinrich
Abplatzungen in der Oberfläche von Ortbetonplatten wegen fehlender Frost- und Tauwasserbeständigkeit
aus: Schäden an genutzten Flachdächern. Schadenfreies Bauen, Band 35. Günter Zimmermann, Ralf Ruhnau (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Entsprechende konkrete Anforderungen an die Zusammensetzung und Verarbeitung gab es bereits zum Zeitpunkt der Herstellung des Parkdaches in der DIN 1045-88 unter Punkt 6.5.7.4 "Beton mit hohem Frost- und Tausalzwiderstand". In der neuen DIN EN 206-1: 2001-07 Beton Teil 1: "Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität" 25 und der neuen DIN 1045-2: 2001-07 "Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton, Teil 2: Beton-Festlegung, Eigenschaften, Herstellung ...


Bagda, Engin
Zur Verschmutzung von Fassaden
aus: Gebäudehülle im Fokus. Planung - Konstruktion - Ausführung - Technologie - Bauschäden. Hladik, Michael (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2012

Die Partikel haften an Oberflächen, in Abhängigkeit ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften und der Eigenschaften der Oberflächen, unterschiedlich stark. Für diese Absorptionstheorie der Partikel < PM 1,0 an Oberflächen spricht, dass auf vergrauten Oberflächen, nach dem Entfernen der gröberen Partikel mit Wasser, ein grauer Film bleibt, in dem auch mit dem Raster Elektronen Mikroskop (REM) keine einzelnen Partikel sichtbar sind. Die Bindung der Partikel an die ...


Oswald, Rainer; Spilker, Ralf; Liebert, Géraldine; Sous, Silke; Zöller, Matthias
3.13 Isobutylen-Isopren-Copolymer (IIR) ohne Kaschierung, bitumenverträglich - IIR-BV
aus: Zuverlässigkeit von Flachdachabdichtungen aus Kunststoff- und Elastomerbahnen. Bauforschung für die Praxis, Band 83, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2008

In der Werkstoffnorm DIN 7864-1 ist die Zusammensetzung im Hinblick auf die Anteile der jeweiligen Stoffe nicht definiert. Es heißt dort unter Begriffe lediglich, dass eine Bahn entsprechend dieser Norm „Kautschuk, der mit Zusatzstoffen und Fabrikationshilfsstoffen versetzt ist, zu Bahnen ausgezogen und zum Elastomer vulkanisiert wird“. Die Norm DIN 18531-2 bezieht sich auf die oben genannte Werkstoffnorm und macht keine weiteren Angaben zur Zusammensetzung.


Oswald, Rainer; Spilker, Ralf; Liebert, Géraldine; Sous, Silke; Zöller, Matthias
3.5 Chloriertes Polyethylen (PE-C) mit einer Gewebeeinlage, bitumenverträglich - PE-C-BV-E
aus: Zuverlässigkeit von Flachdachabdichtungen aus Kunststoff- und Elastomerbahnen. Bauforschung für die Praxis, Band 83, Stuttgart, Fraunhofer IRB Verlag, 2008

Die Zusammensetzung ist in der Stoffnorm DIN 16737 beschrieben. Die DIN 18531-2 bezieht sich auf diese Stoffnorm und macht keine neuen Angaben zur Zusammensetzung. In DIN 20000-201 und in der weiteren Bearbeitung der DIN 18531 werden nur noch Bahnen mit Verstärkung aufgeführt.


Schuhmann, Hans
Beschreibung der Untergründe
aus: Kunstharzbeläge. Mängelfreie Ausführung und bauphysikalische Grundlagen. Gebäudeinstandsetzung, Band 2. Helmut Weber (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005

Nach DIN 18560 können Estriche als Verbundestriche, als Estriche auf Trennlage und Estriche auf Dämmung verlegt werden. Untergrundfeuchtigkeit wirkt nur in weit geringerem Maße auf den Estrich ein als bei Verbundestrichen, da sich zwischen Beton und Estrich eine Trennschicht befindet. B. zur Aufnahme von schwimmenden Estrichen, Industrieböden, Fliesen- und Platten- belägen, Verbundestrichen 5 8 12 15 20 3 Flächenfertige Böden wie Estriche als Nutz- estriche, Estriche zur Aufnahme von Boden- ...


Franke, L.; Schumann, I.
Definition der Baumaterialien
aus: Schadensatlas. Klassifikation und Analyse von Schäden an Ziegelmauerwerk. Schutz und Erhalt des europäischen Kulturerbes. Forschungsbericht Nr. 8, Band 2. Europäische Kommission, Brüssel (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1998

Ein gebrannter Ziegel ist ein keramisches Produkt, das durch entsprechende Vorbehandlung, Formung (oder Extrusion) des Rohmaterials und anschließender Trocknung und Brand bei angemessener Temperatur erhalten wird. 2.1.1.2 Adobe Adobe bezeichnet Ziegel aus Ton oder Lehm, die nur in der Sonne getrocknet werden. Mörtel sind eine Mischung aus einem oder mehreren anorganischen Bindemitteln, Zuschlag und Wasser.



mehr Buchkapitel

nach oben


Kurztexte zur Denkmalpflege: (94)

Rekonstruktion des Gußvorganges: Antragen des Wachsmodells

Fakten-Nr.: 1988017124125 Schlagzeile: Rekonstruktion des Gußvorganges: Antragen des Wachsmodells Faktentext: Auf den fertigen, geglühten Lehmkern wurde in gleichmäßiger Wandstärke genau das in Wachs aufgetragen, was später in Bronze gegossen werden sollte. Vorrichtungen für die Herstellung solcher Tafeln (Brett mit seitlich aufgenagelten Leisten in Höhe der gewünschten Plattenstärke und ein Wellholz bei Theophilus; Matrize aus Holz zum Formen des plattenförmigen Modellmaterials bei Cellini) ...


Prüfung von Mineros-Steinergänzungsmaterial

Übersicht zugehöriger Fakten: - Gesteinskundliche Auswertung des Prüfungszeugnisses über das Steinergänzungsmaterial Mineros - Gutachten Kieselsäureester Keim-Silex OH - Gutachten Leim-Lotexan zur Hydrophobierung Faktenart: Untersuchung; Schlagwort: Mineros; Prüfungszeugnis; Festigkeitsprüfung; Steinergänzungsmaterial; Druckfestigkeit; Wetterbeständigkeit; Zusammensetzung; Übersicht; Objekt: Schwarze Kirche, Kronstadt; Geoindex: Kronstadt; Rumänien; Name: Keicher, Ullrich; Beratungsbüro für ...


Ergebnisse der mikroskopischen Untersuchungen an den Natursteinen der Sprudelanlage in Bad Nauheim

Fakten-Nr.: 1988017124174 Schlagzeile: Ergebnisse der mikroskopischen Untersuchungen an den Natursteinen der Sprudelanlage in Bad Nauheim Faktentext: Im Tiefenprofil der einzelnen Proben konnten mittels Polarisationsmikroskopie keine Unterschiede oder Veränderungen festgestellt werden, auch waren die bei bloßem Auge sichtbaren Schädigungen mikroskopisch nicht erkennbar. Dem entspricht der als einzigem bei Probe 3 vorhandene säureunlösliche Anteil größer zwei Prozent (bei Kalksteinen mit ...


Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Untersuchungen an der Fassade des Nordturmes von St. Vitus in Ellwangen

Fakten-Nr.: 1988017124228 Schlagzeile: Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Untersuchungen an der Fassade des Nordturmes von St. Vitus in Ellwangen Faktentext: Durch die gemeinsame Kartierung im Labor mit Vermessung der Schadensbilder wurde eine spätere Zuordnung aller Schäden nach den technisch-naturwissenschaftlichen Untersuchungen möglich. Diese erfolgten nach Bohrkernentnahmen und erbrachten folgende Ergebnisse: - In einigen Gesteinsvarietäten schwerwiegende Mineralveränderungen mit ...


Entstehung und Vorkommen des Maxener Marmors

Fakten-Nr.: 1988017124433 Schlagzeile: Entstehung und Vorkommen des Maxener Marmors Faktentext: Geschichte des Ortes: Der Ort Maxen liegt rund 15 Kilometer südöstlich von Dresden. Ein Teil des Lagers wurde auch von weißem Marmor eingenommen. Der Maxener Marmor wurde im Verlauf der gesamten Abbauzeit aus insgesamt sieben Brüchen gewonnen.


Untersuchungen zur Maltechnik der Deckenmalereien in der Jesuitenkirche Franz Xaver in Luzern

Fakten-Nr.: 1988017124541 Schlagzeile: Untersuchungen zur Maltechnik der Deckenmalereien in der Jesuitenkirche Franz Xaver in Luzern Faktentext: Untersuchungen des Putzgrundes, des Putzes und der Malschichten der Deckenmalereien in der Jesuitenkirche ermöglichten vor dem Hintergrund der Maltechniken des 18. Jahrhunderts und mit Hilfe von mikroskopisch-chemischen Analysen eine Rekonstruktion der bei der Entstehung angewandten Maltechnik. Anlage der Gesichter: zeichnerische Kontur mit rotem ...


Untersuchung der Korrosionsprodukte auf Bronzedenkmälern im Freien

Fakten-Nr.: 1988017124093 Schlagzeile: Untersuchung der Korrosionsprodukte auf Bronzedenkmälern im Freien Faktentext: Um den Einfluß von verschiedenen Umweltbedingungen auf die jeweiligen Veränderungen von Kupferlegierungen erforschen zu können, wurden an neun Stellen (Berlin, Duisburg, Essen, Herten, München Zentrum, München Stadtrand, Waldgebiet in Südbayern, Wankobservatorium bei Garmisch) Probekörper aus verschiedenen Legierungen (Kupfer, Messing, Rotguß, Bleibronze, Zinnbronze) ausgelegt...


Ergebnisse der chemischen Untersuchungen zur Zusammensetzung der sekundären Korrosionsprodukte an mittelalterlichen Glasproben

Fakten-Nr.: 1988017124073 Schlagzeile: Ergebnisse der chemischen Untersuchungen zur Zusammensetzung der sekundären Korrosionsprodukte an mittelalterlichen Glasproben Faktentext: Probenentnahme: Die Untersuchungen wurden mittels Röntgendiffraktometrie an isoliert entnommenen Wettersteinproben vorgenommen. Der Kalium-Gehalt der Reaktionssalze läßt also keine Rückschlüsse auf den Kalium-Gehalt des Ausgangsglases zu. Faktenart: Untersuchung; Schlagwort: Fensterglas; Glasmalerei; Mittelalter; ...


Besondere Eigenschaften der blauen "Saphirgläser" des 12. Jahrhunderts

Fakten-Nr.: 1988017124059 Schlagzeile: Besondere Eigenschaften der blauen "Saphirgläser" des 12. Jahrhunderts Faktentext: Gewisse Blaugläser des 12. Jahrhunderts waren von herausragender Qualität. In den Rechnungen für die Verglasung der Stephanskapelle von Westminster Palace 1351 werden die Preise für jeweils fünf Pfund Glas angegeben: weißes Glas kostete ungefähr acht Pence, rotes Glas zwei Shilling zwei Pence (über das dreifache), blaues Glas drei Shilling sieben Pence (über fünfmal soviel...


Qualität von Grüngläsern in mittelalterlichen Glasmalereien

Fakten-Nr.: 1988017124060 Schlagzeile: Qualität von Grüngläsern in mittelalterlichen Glasmalereien Faktentext: Ebenso auffällig wie die besondere Qualität der Blaugläser (beschränkt auf das 12. Jahrhundert) sind die von der Norm abweichenden Eigenschaften einer bestimmten Art von grünen Gläsern. Analysen von Grüngläsern der Chorfenster von Stift Heiligenkreuz (Ende 13. Jahrhundert), der Jungfrauen-Scheiben von Friesach (Ende 13. Jahrhundert, Bleigehalt von 49,76 Prozent, bisheriger ...



mehr Kurztexte zur Denkmalpflege

nach oben


Zulassungen und Prüfbescheide: (51609)

Recherchieren Sie in BZP – der Datenbank für bautechnische Zulassungen.
Hier können Sie differenziert recherchieren, hier finden Sie detaillierte Fachgruppen-Übersichten, hier finden Sie auch abgelaufene Zulassungen
zur Datenbank BZP®


Z-19.14-1158 Zulassung vom: 18.02.2013 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'aluflam TK 90 N' der Feuerwiderstandsklasse F 90 nach DIN 4102-13
aluflam GmbH

Z-19.14-1158 Seite 6 von 22 | 18. Februar 2013 ? zwei Alum inium profilen nach DIN EN 150886 und DIN EN 12020-17 der Aluminiumlegierung EN AW-6060 T66 nach DIN EN 573-38 und DIN EN 573-49, mit einer Mindestbreite von 61 mm und einer Mindesttiefe von 100 mm, und ? zwei Kunststoffstegpaaren10, zu verwenden. P-MPA-E-00-643 und 27 mm breiten und 3 mm dicken Streifen aus Aluminiumblech nach DIN EN 150886 und DIN EN 485-115 zu erfolgen. Die Glashalteleisten sind mit einem Abdeckprofil aus Aluminium...


Z-3.17-1906 Zulassung vom: 12.02.2013 – aktuell!
Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL)-AZ 'Otterbein'
ZKW Zement- und Kalkwerke Otterbein GmbH & Co.

Diese Zulassung regelt die von DIN EN 197-11 abweichenden Anforderungen an den Zement und seine Anwendung in Beton nach DIN EN 206-12 in Verbindung mit DIN 1045-23. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL)-AZ 'Otterbein' darf für Beton, Stahlbeton und Spannbeton nach DIN EN 206-12 in Verbindung mit DIN 1045-23 verwendet werden. 3.2 Beton nach DIN 1045 Bei der Herstellung des Betons nach DIN 10455 mit Flugasche gelten die Bestimmungen der DAfStb-Richtlinie '...


Z-19.14-2079 Zulassung vom: 31.01.2013 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'AA 720 FR' der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN 4102-13
KAWNEER Alcoa Aluminium Deutschland, Inc. Zweigniederlassung Iserlohn

Kopplungsprofile aus Aluminium nach DIN EN 150887 und DIN EN 12020-18 anzuordnen. 2.1.2.2 Als Glashalteleisten sind 22 mm hohe Alum i nium profile nach DIN EN 150887 und DIN EN 12020-18, der Legierung EN AW 6060 nach DIN EN 573-39, entsprechend Anlage 2-4 zu verwenden. Eck-Verbindern aus Aluminium nach DIN EN 150887 und DIN EN 12020-18 entsprechend den Anlagen 2-10 und 2-13 sowie Spannstiften Ø 6 aus Aluminium nach DIN EN 150887 und DIN EN 12020-18 entsprechend Anlage 2-15 zu erfolgen.


Z-42.1-498 Zulassung vom: 30.01.2013 – aktuell!
Fertigschächte als Einstieg- und Kontrollschächte mit Gerinne und Pumpenschächte mit und ohne Voute in den Nennweiten DN 800 bis DN 3000
Amitech Germany GmbH

Metallische Erzeugnisse - Arten von Prüfbescheinigungen; Deutsche Fassung EN 10204:2004; Ausgabe: 2005-01 Rohrverbindungen von Abwasserkanälen und -leitungen mit Elastomerdichtungen - Anforderungen und Prüfungen an Rohrverbindungen, die Elastomerdichtungen enthalten; Ausgabe: 1998-02 22 DIN EN 10204 23 DIN 4060 Z74486.12 1.42.1-68/10 Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Nr. 4 Bestimmungen für die Ausführung Soweit nachfolgend nichts anderes festgelegt ist, gelten für die Ausführung von ...


Z-3.17-1899 Zulassung vom: 28.01.2013 – aktuell!
Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL)-AZ 'Neuwied'
Dyckerhoff AG Werksgruppe Südwest

Diese Zulassung regelt die von DIN EN 197-11 abweichenden Anforderungen an den Zement und seine Anwendung in Beton nach DIN EN 206-12 in Verbindung mit DIN 1045-23. 1.2 Anwendungsbereich 1.2.1 Portlandkompositzement CEM II/B-M (S-LL)-AZ 'Neuwied' darf für Beton, Stahlbeton und Spannbeton nach DIN EN 206-12 in Verbindung mit DIN 1045-23 verwendet werden. 3.2 Beton nach DIN 1045 Bei der Herstellung des Betons nach DIN 10455 mit Flugasche gelten die Bestimmungen der DAfStb-Richtlinie 'Verwendung...


Z-19.14-1176 Zulassung vom: 10.01.2013 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'HUECK BS C-3' der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN 4102-13
Eduard Hueck GmbH & Co. KG

Z-19.14-1176 Seite 7 von 16 | 10. Januar 2013 ? wahlweise Bekleidung mit 1 mm bis 2 mm dickem Aluminiumblech nach DIN EN 150887 und DIN EN 485-213 oder Stahlblech nach DIN EN 1034614, Verklebung mit den Bauplatten wahlweise unter Verwendung eines speziellen Klebers10, zu verwenden (s. erforderlichen Weitergabe an die zuständige Bauaufsichtsbehörde auszuhändigen.) Brandschutzverglasung 'HUECK BS C-3' der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN 4102-13 Muster für die Übereinstimmungsbestätigung ...


Z-19.14-1508 Zulassung vom: 20.12.2012 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'HW 130 F' der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN 4102-13
Hörmann KG Werne

2.1.1.3 Zusätzlich zu den Scheiben nach den Abschnitten 2.1.1.1 und 2.1.1.2 darf jeweils eine <_ 15 mm dicke Scheibe aus folgenden Glasprodukten verwendet werden: - nichtbrennbares (Klasse A1 nach DIN EN 13501-13) Floatglas (Kalk-Natronsilicatglas) nach DIN EN 572-98 oder - nichtbrennbares (Klasse A1 nach DIN EN 13501-13) poliertes Drahtglas oder Drahtornamentglas (jeweils aus Kalk-Natronsilicatglas) nach DIN EN 572-98 oder - nichtbrennbares (Klasse A1 nach DIN EN 13501-13) thermisch ...


Z-19.14-715 Zulassung vom: 16.12.2012 – aktuell!
Brandschutzverglasung 'Typ F 30-HV' der Feuerwiderstandsklasse F 30 nach DIN 4102-13
REINAERDT Türe GmbH

Z-19.14-715 Seite 6 von 14 | 7. Februar 2013 ? Nadelholz nach DIN 4074-110 oder DIN EN 140819 oder ? Brettschichtholz nach DIN 1052-111 oder DIN EN 1408012- mit einem charakteristischen Wert der Rohdichte p,, >_ 430 kg /m3 (lufttrocken), zu verwenden. 6 mm dick oder Floatglasscheibe nach DIN EN 572-9, klar oder getönt, mit Beschichtung auf Fläche 1 oder Floatglasscheibe nach DIN EN 572-9, klar oder getönt, mit Beschichtung auf Fläche 2 (alle Ausführungen wahlweise mit Kalknatron-Einscheiben- ...


Z-75.1-9 Zulassung vom: 28.11.2012 – aktuell!
Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen
Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG

Z 75Z1 9 Z 75 1 9 Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen DIBt Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG 28.11.2012 II 7-1.75.1-5/12 28. November 2012 31. Dezember 2013 Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG Neumühler Weg 34 66130 Saarbrücken Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht LF, ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. ...


Z-75.1-8 Zulassung vom: 28.11.2012 – aktuell!
Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen
Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG

Z 75Z1 8 Z 75 1 8 Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG zur Verwendung in LAU-Anlagen DIBt Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG 28.11.2012 II 7-1.75.1-4/12 28. November 2012 31. Oktober 2013 Mogat Gussasphalt GmbH & Co. KG Neumühler Weg 34 66130 Saarbrücken Mogat-Gussasphalt-Dichtschicht, nicht ableitfähig, als Bestandteil des Gussasphalt-Flächenabdichtungssystems der Mogat Gussasphalt GmbH &...



mehr Zulassungen und Prüfbescheide

nach oben


IRB-Literaturdokumentationen: (6)

Sie suchen nach geeigneter Fachliteratur zu einem bestimmten Themengebiet oder einer gezielten Fragestellung?

IRB-Literaturdokumentationen (Fachbibliografien) bieten Ihnen einen schnellen und umfassenden Überblick über die Fachliteratur zu vielen Themen aus allen Bereichen des Planens und Bauens. Sie erhalten Hinweise – meist mit kurzer Inhaltsangabe – auf Literatur aus Zeitschriften, Fachbüchern, Forschungsberichten, etc., immer aktuell.

Von den darin enthaltenen einzelnen Veröffentlichungshinweisen gelangen Sie direkt zur Volltextbestellung.


Fertigmörtel, Trockenmörtel, Fertigputz
Fließestriche
Instandsetzung von Asphaltfahrbahnen
Reaktionsharzmörtel
Sickerwässer bei Mülldeponien
Zementklinker

nach oben

 Kategorien:

40

417

23

406

73

42

83

336

94

51609

6


Legende

Alle Treffer
Bücher, Broschüren
Merkblätter, Richtlinien, Normen
Forschungs-
berichte
Aufsatz
Zeitschriftenartikel
Dissertationen
Kurztexte zur Denkmalpflege
Buchkapitel
Rechtsbeiträge
Zulassungen und Prüfbescheide
Handwerker-
adressen
IRB-Literatur-
dokumentation
Warenkorb

zum Warenkorb
Mein Konto
Anmelden
Konto einrichten
Kategorien:

Bücher, Broschüren
Merkblätter, Richtlinien, Normen
Forschungsberichte
Zeitschriftenartikel
Aufsätze
Dissertationen
Rechtsbeiträge
Kurztexte zur Denkmalpflege
Zulassungen und Prüfbescheide
Literaturdokumentationen
Videovorträge
Lesezeichen setzen bei:
Google
Delicious
Webnews
Linkarena
Mr. Wong
Stumbleupon
Yigg


* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Lieferung deutschlandweit und nach Österreich versandkostenfrei. Informationen über die Versandkosten ins Ausland finden Sie hier.


| Kontakt | AGB | Datenschutz | Impressum |