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Kurztexte zur Denkmalpflege: (13887)





Die Kapelle St. Brigida auf dem Büraberg bei Fritzlar

Fakten-Nr.: 2004087108860 Schlagzeile: Die Kapelle St. Brigida auf dem Büraberg bei Fritzlar Faktentext: Die auf dem Büraberg, südwestlich von Fritzlar errichtete Kapelle gilt in ihrem überlieferten Grundriss und in Teilen des aufgehenden Mauerwerks als fränkischer Kirchenbau. Da die Kirche der irischen Landesheiligen St. Brigida geweiht ist und in der Vita des Bonifatius kein Kirchenneubau auf dem Büraberg erwähnt wird, andererseits 742 von Bonifatius dort der Sitz des wenig später im Bistum...


Anmerkungen zu Werktrockenmörteln

Fakten-Nr.: 2004087108865 Schlagzeile: Anmerkungen zu Werktrockenmörteln Faktentext: Die Verwendung von Werktrockenmörteln in der Denkmalpflege wird häufig abgelehnt. Folgende Angaben sind erforderlich, um eine sinnvolle Auswahl treffen zu können: - Art der Bindemittel - vorherrschendes Bindemittel - Art der verwendeten Sande - Kornzusammensetzung - Zusatzmittel. Allerdings ist es notwendig, zur Herstellung entsprechender Sondermischungen über spezielle Sande und Bindemittel und v.a. ...


Kalkputze

Kalkputz - Kalkmörtel: Definitionen: Kalkmörtel sind Mörtel, deren Hauptbindemittel Kalk ist. Die Kalk-Norm DIN 1060-1 beschreibt die hydraulischen und natürlichen hydraulischen Kalke wie folgt: - "Kalke, die vorwiegend aus Calciumsilikaten, Calciumaluminaten und Calciumhydroxid bestehen und durch Brennen von tonhaltigem Kalkstein und nachfolgendem Löschen und Mahlen und/oder durch Mischen von geeigneten Stoffen und Calciumhydroxid hergestellt werden. - Hydraulische Kalke, die durch Brennen (...


Bauuntersuchung der Kapelle St. Brigida auf dem Büraberg bei Fritzlar

Fakten-Nr.: 2004087108861 Schlagzeile: Bauuntersuchung der Kapelle St. Brigida auf dem Büraberg bei Fritzlar Faktentext: Im Zusammenhang mit notwendigen Sanierungsarbeiten an der Kapelle wurden Untersuchen durchgeführt, die zudem dazu dienen sollten, noch ungeklärte Fragen der Baugeschiche zu beantworten. 1,70 m weist an Außen- und Innenschale lagiges Mauerwerk aus kleinformatigen Hausteinquadern auf, dessen Setz- und gleichzeitig Fugenmörtel an Außen- und Innenschale in den identifizierten, ...


Grundlegendes zu Anforderungen an moderne Außenputzsysteme

Fakten-Nr.: 2004087108862 Schlagzeile: Grundlegendes zu Anforderungen an moderne Außenputzsysteme Faktentext: Von einem Außenputz mit oder ohne Beschichtung wird eine lange Haltbarkeit erwartet. Die Anforderungen an den erhärtenden Putzmörtel richten sich nach der Lage und Höhe des Gebäudes - siehe hierzu die DIN 4108 Teil 3 - Beanspruchungsgruppen. Auch der Putzgrund spielt bei der Auswahl des Systems eine wichtige Rolle: handelt es sich um ein stark oder kaum saugendes Mauerwerk, wie ...


Zementzugabe zum Kalkputz - eine sinnvolle Maßnahme

Untersuchungen der Universität-GH Siegen: Am Institut für Bau- und Werkstoffchemie der Universität-GH Siegen wurden neun verschiedene Baukalke mit unterschiedlichen hydraulischen Anteilen untersucht, ferner eine Kalkzementmischung (3 M-Teile Kalkhydrat, 1 M-Teil Portlandzement CEM I HS NA); siehe hierzu die Tabelle. Kalk K1 ist ein Luftkalk (CL90 nach DIN 1060 Teil 1) nahezu ohne hydraulische Anteile, Kalk RK ist ein Romankalk (NHL 5 nach DIN 1060 Teil 1). Bei den Kalken BK und MK handelt es ...


Empfehlungen für die Zusammensetzung und Verwendung von Putzmörteln und Beschichtungen

Fakten-Nr.: 2004087108866 Schlagzeile: Empfehlungen für die Zusammensetzung und Verwendung von Putzmörteln und Beschichtungen Faktentext: Schlagregenbeaufschlagte Fassaden: Unterputze sollten, sofern sie in größerer Schichtdicke aufzubringen sind, mit einer größeren Sieblinie (Größtkorn 3-4 mm) hergestellt werden. Enthält der Putzmörtel hohe Luftkalkanteile, dann dürfen solche Beschichtungen oder wasserabweisende Imprägnierungen erst nach entsprechender Wartezeit aufgebracht werden (...


Anmerkungen zu besonderen Putzsystemen

Fakten-Nr.: 2004087108867 Schlagzeile: Anmerkungen zu besonderen Putzsystemen Faktentext: Wärmedämmputze: Speziell entwickelte Putze dienen heute dazu, die Wärmedämmung eines Wandbauteils erheblich zu erhöhen. Wärmedämmverbundsysteme (WDVS): Zur Verbesserung der Wärmedämmung werden zunehmend Wärmedämmverbundsysteme eingesetzt. Für mineralische Putzsysteme kann zur Materialklassifizierung für Instandsetzungssysteme die DIN 18550 Teil 1, Teil 2 und Teil 4 dienen.


Sanierung der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf

Fakten-Nr.: 2004087108859 Schlagzeile: Sanierung der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf Faktentext: Erst nachdem das Objekt im Herbst 2003 in den Besitz eines denkmalinteressierten Eigentümers übergegangen war, konnten Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und die Schäden genau erfasst werden. Sanierungsmaßnahmen: Die Sanierung stellt eine Kombination aus Reparatur in traditioneller Zimmermannstechnik zur Wiederherstellung des ursprünglichen Tragsystems und der zusätzlichen Einfügung ...


Baugeschichte der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf

Fakten-Nr.: 2004087108857 Schlagzeile: Baugeschichte der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf Faktentext: Die ehemalige Schmiede befindet sich am westlichen Ortsrand des Weilers Schiggendorf. Die Schmiede, die in jedem größeren Dorf unentbehrlich war, stellte insofern einen Sonderfall dar, als sich die Werkstatt wegen der Feuergefährlichkeit der Esse im allgemeinen in einem freistehenden Nebengebäude befand. Bei dem ehemals zur alten Landstraße hin offenen Eckraum dürfte es sich um ...


Rissesanierung, Verpressen und Vernadeln

Die konstruktive Rissesicherung des Mauerwerks wurde durch eine sorgfältige Verfüllung der sichtbaren Risse und der schadhaften Fugen sowie aller Fehlstellen zwischen dem Außenmauerwerk und der Innenfüllung erreicht. 12 m. Die maximal zulässigen Abweichungen wurden je Bohrloch angegeben, Bohrlöcher mit größeren Abweichungen durften nicht mit Ankern versehen werden. Ankermaterial: BST- 500 NR Gewi-Stahl Durchmesser 25 mm mit Abstandshaltern Die Anker wurden nur mit einer konstruktiven ...


Gewölbe im 3. Joch, Schlundschlußstein, Sanierung

Fakten-Nr.: 2004087106089 Schlagzeile: Gewölbe im 3. Joch, Schlundschlußstein, Sanierung Faktentext: Ein Ausbau des Steines wurde nicht erwogen, sondern nur der Weg einer in-situ-Sanierung und einer Ertüchtigung des Bauteils gesucht. In einem ersten Schritt wurde vom Dachboden aus in das Innere ein kräftig dimensionierter stählerner Sprengring eingebaut, der über Stellschrauben den Mantel des Schlundrings gegen die Gewölberippen verspreizte. (Bindemittel Suevit-Traßkalk aus dem Nördlinger ...


Sanierung der eisernen Ringanker der Westturmanlage

Fakten-Nr.: 2004087106090 Schlagzeile: Sanierung der eisernen Ringanker der Westturmanlage Faktentext: Viele eiserne Anker durchziehen den Bau. Nach dem Freilegen der Kontaktstellen zwischen Eisenanker und Steinwerk durch tiefgreifenden Ausbau der zerborstenen Steinquader konnten die Ankeroberflächen von Hand oder mit rotierenden Bürsten, einem Entrostungsgrad sII entsprechend, entrostet werden. (pat) Faktenart: Maßnahme; Schlagwort: Sanieurng Dom Meißen; Objekt: Dom Meißen; Geoindex: Sachsen...


Blitzschutz und Potentialausgleich

Fakten-Nr.: 2004087106093 Schlagzeile: Blitzschutz und Potentialausgleich Faktentext: Der Dom ist aufgrund seiner exponierten Lage ein natürliches Ziel für Blitzeinschläge. (pat) Faktenart: Maßnahme; Schlagwort: Sanierung Dom Meißen; Objekt: Dom Meißen; Geoindex: Sachsen; Name: Donath, Günter; Zeit: 1999-2002; Quelle: Donath, Günter; in: Die Restaurierung des Doms zu Meißen 1990-2002, 2003, 88-105 Standort/Signatur: 17/W.2003-66; Abbildungen:Nordwestturm, Turmhelm mit Fialen.


Schadensbild der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf

Fakten-Nr.: 2004087108858 Schlagzeile: Schadensbild der ehemaligen Schmiede in Meersburg- Schiggendorf Faktentext: Aufgrund einer über Jahrzehnte unterlassenen Bauunterhaltung hatten die Schäden an dem zuletzt nicht mehr bewohnten Baudenkmal Besorgnis erregend zugenommen. (han) Faktenart: Schadensbild; Schlagwort: Schmiede; Feuchteschaden; Dachwerk; Fachwerk; Standsicherheit; Objekt: Schmiede, Meersburg-Schiggendorf; Geoindex: Meersburg; Baden-Württemberg; Deutschland, Bundesrepublik; Quelle:...


Gewölbe im 3. Joch, Schlundschlußstein, Schadensbild

Fakten-Nr.: 2004087106088 Schlagzeile: Gewölbe im 3. Joch, Schlundschlußstein, Schadensbild Faktentext: Der Brand des Doms im April 1547 richtete große Schäden an. (pat) Faktenart: Schadensbild; Schlagwort: Sanierung Dom Meißen; Objekt: Dom Meißen; Geoindex: Sachsen; Name: Donath, Günter; Zeit: 1999-2002; Quelle: Donath, Günter; in: Die Restaurierung des Doms zu Meißen 1990-2002, 2003, 88-105 Standort/Signatur: 17/W.2003-66; Abbildungen:Schlundschlußstein im 3. Joch des Mittelschiffs.


Das Restaurierungskonzept

Im Saal des Südpalas (Obergeschoss) wird eine Freilegung der ornamental gestalteten Bereiche der zweiten Fassung empfohlen. Gotisches Haus Im Obergeschoss soll die schwarze Quadermalerei um ein Fenster restauriert und um das andere Fenster nach Resten als Überfassung wieder hergestellt werden. (kos) Faktenart: Maßnahme; Schlagwort: Restaurierungsmaßnahmen; Geoindex: Diezer Grafenschloss; Name: Landesdenkmalamt; Zeit: 11.- 15/16. Jahrhundert; Quelle: Jan Meißner; in: Baudenkmäler in Rheinland-...


DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

Fakten-Nr.: 2004097108876 Schlagzeile: DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick Faktentext: Die Bearbeitung des DBU-Projekts "Gesamtkonzept Südwestkirchhof Stahnsdorf" hat deutlich gemacht, dass eine Fortschreibung des Status quo nicht dem Erhalt der Anlage dient, gleichzeitig wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen ist und sich daher verbietet. Bereits innerhalb des Gesamtkonzeptes Stahnsdorf wurden auch bei den bereits laufenden Baumaßnahmen ...


DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Themenschwerpunkt Naturschutz - Denkmalschutz

Fakten-Nr.: 2004097108874 Schlagzeile: DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Themenschwerpunkt Naturschutz - Denkmalschutz Faktentext: Neben der nachhaltigen Bewirtschaftung und dem Bereich Datenvernetzung und Datenlogistik bildet der Themenkomplex Naturschutz-Denmalschutz einen Schwerpunkt des Projektes. Modell C: "Ökonomisch" ausgerichteter Friedhofsbetrieb = Arten-/ Naturschutz nachrangig: - Nutzungsänderungen sind theoretisch überall möglich: Herauslösung von Flächen aus ...


Südwestkirchhof Stahnsdorf: Objekt

Fakten-Nr.: 2004097108872 Schlagzeile: Südwestkirchhof Stahnsdorf: Objekt Faktentext: Der Südwestkirchhof Stahnsdorf gehört zu den ersten Zentralfriedhöfen Deutschlands, die im Rahmen der friedhofskulturellen Erneuerungsbewegung um 1900 zunehmende Bedeutung erlangten. Für die kultur- und kunstgeschichtliche Bedeutung des Südwestkirchhofes sprechen auch die vielen hier bestatteten bekannten und berühmten Persönlichkeiten wie Heinrich Zille, Engelbert Humperdinck, Lovis Corinth, Gustav ...


Südwestkirchhof Stahnsdorf: Projektzielstellung

Fakten-Nr.: 2004097108873 Schlagzeile: Südwestkirchhof Stahnsdorf: Projektzielstellung Faktentext: Auslöser für die Beantragung von Fördergeldern durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) war die Erarbeitung eines Konzepts für Sicherungs- und Konservierungsmaßnahmen auf dem Südwestkirchhof. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits zwei Konservierungs- und Restaurierungsprojekte auf Berliner Innenstadt-Friedhöfen abgeschlossen; ein weiteres Projekt mit Schwerpunkt Friedhöfe im ehemaligen Ostteil...


DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Entwicklung von Nutzungsszenarien

Fakten-Nr.: 2004097108875 Schlagzeile: DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf: Entwicklung von Nutzungsszenarien Faktentext: Entwicklung von Grobszenarien für die zukünftige Nutzung des SWK Stahnsdorf: Es wurden vier so genannte "Grobszenarien" entwickelt, die einen überschaubaren Zeitraum bis zum Jahr 2010 betrachten. Das Konzept, im Inneren der Blöcke Bereiche der ausschließlichen naturräumlichen Nutzung zuzuführen, kommt den Erkenntnissen der Gutachter aus dem Themenbereich ...


Beteiligte am DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf

Fakten-Nr.: 2004097108877 Schlagzeile: Beteiligte am DBU-Modellprojekt Südwestkirchhof Stahnsdorf Faktentext: Antragsteller: Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg. Bearbeitung Themenschwerpunkt Datenvernetzung und - logistik: Martin Erneth Landschaftsarchitekt, Skalitzer Straße 68, 10997 Berlin, Telefon 030 - 6184064 (han) Faktenart: Objektbegleitung; Schlagwort: Friedhof; Bestandssicherung; Konzeptentwicklung; Objekt: Südwestkirchhof, Stahnsdorf; Geoindex: ...


Zementzugabe zum Kalkputz - eine sinnvolle Maßnahme

Untersuchungen der Universität-GH Siegen: Am Institut für Bau- und Werkstoffchemie der Universität-GH Siegen wurden neun verschiedene Baukalke mit unterschiedlichen hydraulischen Anteilen untersucht, ferner eine Kalkzementmischung (3 M-Teile Kalkhydrat, 1 M-Teil Portlandzement CEM I HS NA); siehe hierzu die Tabelle. Kalk K1 ist ein Luftkalk (CL90 nach DIN 1060 Teil 1) nahezu ohne hydraulische Anteile, Kalk RK ist ein Romankalk (NHL 5 nach DIN 1060 Teil 1). Bei den Kalken BK und MK handelt es ...


Das gotische Haus

Im vorderen Raum des abgeteilten Bereichs wurde die Fachwerkkonstruktion der Wände zum Motiv einer farbenfrohen Malerei. Restauratorische Ergebnisse: Die restauratorische Untersuchung ergab, dass in den Räumen des Südpalas einer profanen Raumausmalung der Renaissance im Lande Rheinland-Pfalz vorliegt. (kos) Faktenart: Untersuchung; Schlagwort: Gotisches Haus; Objekt: Diezer Grafenschloss; Geoindex: Diezer-Lahn; Zeit: 11.-15.16.


Niederländische Renaissance des Grafenschloss in Diez, Lahn

Fakten-Nr.: 2004087116140 Schlagzeile: Niederländische Renaissance des Grafenschloss in Diez, Lahn Faktentext: Das Bergschloss (Abb) auf steilem Porphyrfelsen enthält wesentliche Bausubstanz vom 11. bis ins 19. Jahrhundert. Der Aufstieg des Grafenhauses zwischen 1442 und dem Ende des 16. Jahrhunderts war durch Persönlichkeiten geprägt wie Johann IV., Johann der V., Wilhelm der I. (genannt der Reiche) sowie Wilhelm den Schweiger (Befreier der nördlichen Niederlande von spanischer Macht). Eine ...


Stilistische Einordnung der Ostteile des Bamberger Doms

Fakten-Nr.: 2004087108870 Schlagzeile: Stilistische Einordnung der Ostteile des Bamberger Doms Faktentext: Seit Richard Hamann gelten die Ostteile des Bamberger Doms als das letzte und bedeutendste Glied einer Kette von Bauten südfranzösischer und normannischer Herkunft, als deren Ausstrahlungspunkt in Deutschland der Dom zu Worms anzusehen ist. So besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen der räumlich- dreidimensionalen Verwendung der Zickzackfriese etwa in St. Emmeram in Regensburg und ...


Anmerkungen zur frühen Baugeschichte des Bamberger Doms

Fakten-Nr.: 2004087108868 Schlagzeile: Anmerkungen zur frühen Baugeschichte des Bamberger Doms Faktentext: Der 1012 geweihte erste Bamberger Dom wurde bei dem verheerenden Brand des Jahres 1185 so schwer beschädigt, dass man ihn anschließend nur provisorisch instand setzte. Die stehen gebliebenen Mauern erhielten unmittelbar nach dem Brand neue Dachwerke, wie vor kurzem aufgefundene Holzbalken im Südostturm des heutigen Doms, die dort sekundär verbaut wurden, belegen. Zwar wurden durch die ...


Die Frage nach dem Bauherrn des Bamberger Doms

Fakten-Nr.: 2004087108869 Schlagzeile: Die Frage nach dem Bauherrn des Bamberger Doms Faktentext: In den letzten Jahrzehnten galt es als ausgemacht, dass Bischof Ekbert, der zudem aus einem bedeutenden Herzogsgeschlecht stammte, als Bauherr des Domneubaus anzusehen sei. Es fällt auch auf, dass Bischof Ekbert nicht bei der Schlussweihe des Doms am 6. Mai 1237 anwesend war, eine Tatsache, die wohl nur mit dem mangelnden Interesse Ekberts an seiner Bischofskirche zu erklären ist. Zur Zeit des ...


Der Bamberger Dom als "St. Kunigundens Werk"

Fakten-Nr.: 2004087108871 Schlagzeile: Der Bamberger Dom als "St. Kunigundens Werk" Faktentext: Im Hinblick auf die Frage des Baubeginns des Bamberger Doms gilt es noch der ikonologischen Bedeutung des Kirchenbaus nachzugehen. Kunigunde Indizien dafür zusammentragen, dass der Beginn des Domneubaus mit der bevorstehenden Heiligsprechung der Gemahlin Heinrichs II. in Zusammenhang stand: Bei der feierlichen Erhebung der Gebeine der Heiligen im Jahr 1201 wurden das Haupt und weitere Reliquien der...



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