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Forschungsberichte

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Forschungsbericht: Untersuchungen ueber den effektiven Waermeschutz verschiedener Ziegelaussenwandkonstruktionen Tl.1. Rechnerische Untersuchungen ueber die thermische Wirkung von Waermebruecken Tl.2
Untersuchungen ueber den effektiven Waermeschutz verschiedener Ziegelaussenwandkonstruktionen Tl.1. Rechnerische Untersuchungen ueber die thermische Wirkung von Waermebruecken Tl.2
H. Werner
R. Marquardt, H. Schaube (Bearbeiter)
1983, 78  S.
Fraunhofer IRB Verlag


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Inhaltsverzeichnis [PDF]

Inhalt

Die Untersuchungen sollten zeigen, ob der einfache linieare Ansatz des k-Wertes zur Bestimmung des Heizenergieverbrauchs auch bei extremer Waermedaemmung der Aussenwand noch mit genuegender Genauigkeit gilt, wenn im praktischen Versuch instationaere Bedingungen herrschen und praktische Waermebrueckeneffekte (Fensterlaibungen, Ecken-, Fussboden- und Deckenanschluesse) vorliegen. Die Vergleichsmessungen wurden unter verschiedenen Randbedingungen in unterschiedlich langen Messperioden durchgefuehrt. Der Vergleich der Heizenergieverbraeuche ergab, dass die Raeume mit den zusatzgedaemmten Aussenwandkonstruktionen (Aussen- und Innendaemmung mit Polystyrol-Hartschaum) nicht die erwarteten niedrigen Heizenergieverbraeuche aufwiesen, wie sie entsprechend ihres niedrigen k-Wertniveaus im Vergleich zu den uebrigen Raeumen haben sollten. Wie auch theoretische Vergleichsmessungen gezeigt haben, beruhen diese Abweichungen auf Waermebrueckeneffekten, die sich bei den zugrundegelegten Wandkonstruktionen unterschiedlich stark auswirken.-y-

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Publikationslisten zum Thema:
Bauteil, Mauerwerksbau, Fassade, Wärmeschutz, Wandaufbau, Wärmebrücke, Ziegelsteinbau, Versuchsanordnung, Konstruktion, Außenwandkonstruktion, Heizenergieverbrauch,


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Forschungsberichte

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ULTRASLIM. Entwicklung ultraschlanker, energieeffizienter Fassaden- und Fenstersysteme mit faserverstärkten Kunststoffprofilen (FVK) in Kombination mit Vakuumisolierglas (VIG) für optimalen Wärmeschutz. Abschlussbericht
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Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Ziel des vorliegenden Projektes war die Entwicklung eines opaken Fassadenpaneels mit integrierter Photovoltaik für die Anwendung in Pfosten-Riegel-Fassaden. Opake Brüstungspaneele für Pfosten-Riegel-Fassaden bestehen in der Regel aus einem Dämmkern, einer rückseitigen Verkleidung und einer vorderseitigen Abdeckung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden Möglichkeiten untersucht, die vorderseitige Abdeckung durch ein Photovoltaikmodul zu ersetzen.


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Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Das Forschungsprojekt "Modulationsmöglichkeiten der Gebäudeaußenhaut mittels wärmesensitiver Aufnahmeverfahren" erarbeitet neue Vorgehensweisen zur Formulierung einer gestalterischen Aussage bei der Nutzung von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) im Bestand. Derzeit bieten moderne Systemlösungen zur Wärmedämmung wenige Möglichkeiten einer individuellen Gestaltung. In Verbindung mit der heutigen Notwendigkeit zur Dämmung von Gebäuden resultiert daraus die Gefahr, das Gesicht unserer Gebäude und Städte mit einheitlichen Systemlösungen in Beliebigkeit zu verwandeln. Bei dieser Problemstellung setzt das Projekt an und erarbeitet anhand konkreter Untersuchungsobjekte Wege, gestalterische Aussagen mit der Notwendigkeit der WDVS zu verbinden. Die Gestaltung unserer bebauten Umwelt ist eine Aufgabe, der sich Architekten, Ingenieure und Hersteller gemeinsam stellen müssen. Der Einsatz von WDVS ist, wie bei Baustoffen, Bautechniken und Bausystemen generell, sowohl auf technische wie auch auf gestalterischen Möglichkeiten hin zu untersuchen. Dies muss in enger Zusammenarbeit mit der Baustoffindustrie geschehen, um zu technisch einwandfreien sowie bezahlbaren Lösungen mit angemessenen Gestaltungsmöglichkeiten zu gelangen. Dabei geht es nicht um ein "Anhübschen" der vorhandenen Systeme, sondern es geht um eine Weiterentwicklung der gestalterischen Möglichkeiten und Konsequenzen. Der unterschiedliche Wärmedurchgang der verschiedenen Bauteile einer Bestandsfassade, eröffnet die Möglichkeit mit einer jeweils auf den Wärmedurchgang abgestimmten Dimensionierung des Dämmmaterials zu einer Modulation der Oberfläche zu gelangen, die sich aus dem jeweiligen thermischen Zustand des Bauteiles ableitet. Je nach Ausbildung der Dämmstoffdicken kann dies einerseits zu einem veränderten Ausdruck führen andererseits auch zu einer Ressourcen sparenden Verwendung des Materials, da stets nur so viel Dämmung zum Einsatz kommt, wie an der jeweiligen Stelle nötig. Die Umsetzung solch eines Verfahrens wäre mittels Wärmebildaufnahmen zur Erfassung des i


Hans-Peter Leimer, Karsten Tanz, Annika Röhrs
Modifizierte Sperrholzplatten durch Holzvernetzung. Entwicklung von Systemlösungen für den Einsatz im Fassadenbereich für alternative Holzarten
WTA-Forschungsberichte, Band 4
2013, 291 S., zahlr. Abb., Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Die Notwendigkeit zum Einsatz nachhaltiger Produkte sowie die wachsende Nachfrage nach dekorativen aber gleichermaßen dauerhaften Fassadenplatten aus wetterfesten Holzwerkstoffen eröffnet neue Marktchancen für innovative Produktlösungen. In diesem Kontext ist es Ziel der Projektpartner, den nachhaltigen Einsatz von Holz im Bauwesen zu fördern und durch Produktinnovation und Optimierung der Produkteigenschaften insbesondere die Marktchancen einheimischer Hölzer zu verbessern.


C.-A. Graubner, Martina Clanget-Hulin
Analyse der Trennbarkeit von Materialschichten hybrider Außenbauteile bei Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen. Erstellung einer praxisnahen Datenbank für die Nachhaltigkeitsbeurteilung. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau, Band F 2837
2013, 283 S., 98 Abb. u. 36 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag
 
 
In Zukunft sind im Rahmen der Zertifizierung mit dem Deutschen Gütesiegel für nachhaltiges Bauen sämtliche Umweltwirkungen und Kosten einer Baukonstruktion über alle Lebenszyklusphasen quantitativ zu bestimmen. Mit dem Forschungsvorhaben wird angestrebt, die Umweltwirkung von Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen hinsichtlich einer Reduzierung des Energie- und Materialverbrauchs zu untersuchen und eine Beurteilungsmethode zur objektiven Bewertung der Trennbarkeit unterschiedlicher Materialien bei Bauteilen der Außenhülle zu entwickeln. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurde erstmalig die Trennbarkeit hybrider Außenbauteile untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Lösbarkeit aller Schichten nicht gegeben ist, jedoch lassen sich einzelne Schichten, wie beim WDVS die Putzschicht oder beim Kompaktdach die Abdichtungslage, ohne großen Arbeits- und Materialaufwand austauschen. Zur Bewertung der Trennbarkeit von Materialschichten hybrider Außenbauteile bei Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen wurde die bereits erprobte Beurteilungsmethode des Forschungsvorhabens zu Instandhaltungsmaßnahmen von Innenbauteilen angewendet und verifiziert. Die Studie stellt Basis-Daten zur Verfügung, die in die Planung von Sanierungs- und Rückbaumaßnahmen und in die Erstellung von Umwelt-System Deklarationen (ESD) sowie in die Nachhaltigkeitszertifizierung von Gebäuden einfließen können. Basierend auf den Ergebnissen können Handlungsanweisungen und Verfahrenstechniken entwickelt werden, die aus ganzheitlicher Sicht einen optimalen Rückbau realisieren. Für Hersteller werden Benchmarks und Anhaltspunkte geliefert, welche Möglichkeiten zur Optimierung der Trennbarkeit insbesondere bei den WDVS bestehen. Ebenso können Lücken der aktuellen Entsorgungs- und Aufbereitungsverfahren, wie das werkstoffliche Recycling leicht verunreinigter EPS-Platten, identifiziert werden, die zukünftig durch neue Recyclingtechniken geschlossen werden sollten, um dem Ziel des Ressourcenschutzes zu folgen.


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Zeitschriftenartikel

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Siegele, Klaus
Hinter Putz und Riegel. Erhöhte Brandschutzanforderungen für WDVS
Gebäude-Energieberater GEB, 2016

Dimmbares Glas für das Gebäude der Zukunft. Festo AG & Co.KG, Esslingen
RTS Magazin, 2016

Arbeits- und Lernzonen in angenehmer Tageslichtatmosphäre. ErweiterungsbauMoray College, Schottland
RTS Magazin, 2016

Dämmen: Es rechnet sich! Ratgeber - Fassadendämmung
Althaus Modernisieren, 2016
Schulz, Joachim
WDVS-Fassade - Problemzonen, Gesimse
Der Bausachverständige, 2015

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