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Forschungsbericht: Schimmelpilzbefall bei hochwärmegedämmten Neu- und Altbauten
Schimmelpilzbefall bei hochwärmegedämmten Neu- und Altbauten
Erhebung von Schadensfällen - Ursachen und Konsequenzen. Abschlussbericht
Bau- und Wohnforschung, Band F 2506
Rainer Oswald, Geraldine Liebert, Ralf Spilker
Aachener Institut für Bauschadensforschung und Angewandte Bauphysik gGmbH -AIBau-
2008, 91 S., 32 Abb., 22 Tab.
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-7480-8

Inhalt

Das Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik (AIBau gGmbH), das seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Bauschadensforschung tätig ist, hat eine Forschungsarbeit zu Schimmelpilzschäden bei hochwärmegedämmten Neu- und Altbauten vorgelegt, die vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gefördert wurde. Die These, dass hochwärmegedämmte, luftdichte Gebäude vermehrt zur Schimmelpilzbildung neigen, konnte nicht bestätigt werden. Die Arbeit beruht im Wesentlichen auf zwei Untersuchungen: Durch eine Studie der Arbeitsgruppe Raumklimatologie (ark) am Universitätsklinikum Jena zu der speziellen Gruppe der hochwärmegedämmten Gebäude war eine quantitative Beurteilung möglich. Während Schimmelschäden am Gesamtbestand in Deutschland bei etwa 9,3 Proz. der Wohnungen auftreten, liegt diese Zahl bei der Gruppe gut wärmegedämmter Gebäude bei ca. 8,2 Proz. Ebenso kommt eine bundesweite Umfrage des AlBau unter öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen zu dem Ergebnis, dass ein vermehrtes Auftreten von Schäden bei hochwärmegedämmten Gebäuden von den weitaus meisten Befragten nicht festgestellt wurde.

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 7
2. Zielsetzung und Dank 9
3. Untersuchungsgegenstand 11
4. Vorliegende Untersuchungen 13
5. Erhebung unter ö.b.u.v. Sachverständigen 15
5.1 Allgemeines 15
5.2 Erhebungsbogen 16
5.3 Angaben zu den Umfrageteilnehmern und deren Gutachtertätigkeit 17
5.4 Angaben der Sachverständigen zu Schimmelpilzschäden bei hochwärmegedämmten und luftdichten Gebäuden 17
5.5 Verteilung der beschriebenen Schadensfälle auf die Bundesländer 20
5.6 Bautypen und Eigentumsverhältnisse 23
5.7 Baujahr 26
5.8 Konstruktionstypen 28
5.9 Räume 29
5.10 Ursachen 30
5.11 Abgrenzung wärmeschutztechnischer Ursachen 33
5.12 Andere Ursachen und Abgrenzung von bautechnischen Ursachen 37
5.13 Abgrenzung nicht lüftungsbedingter Ursachen 40
5.14 Untersuchung der Fälle mit überwiegend lüftungsbedingten Ursachen 41
5.15 Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage unter Sachverständigen 47
6. Ergebnisse einer repräsentativen Wohnungsstudie in Deutschland (Arbeitsgruppe Raumklimatologie (ark) der Universität Jena) 49
6.1 Allgemeines 49
6.2 Vorgehensweise bei der Studie im Jahr 2003 50
6.3 Ergänzende Auswertung im Jahr 2007 51
6.4 Ergebnisse der Auswertung 51
6.4.1 Häufigkeit von Schimmelpilzschäden 51
6.4.2 Verteilung und Einfluss zusätzlicher Lüftungsmaßnahmen 53
6.4.3 Verteilung von Schimmelpilzschäden auf die Räume einer Wohnung 55
6.4.4 Stellen mit Schimmelpilzschäden im Raum 58
6.5 Einfluss der Lüftungsmöglichkeit 58
6.6 Zusammenfassung zur Studie der Universität Jena 60
7. Auswertung eigener Gutachten 63
8. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 65
9. Literaturverzeichnis 71
10. Anhang 81


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Publikationslisten zum Thema:
Wohngebäude, Neubau, Altbau, Dämmung, Wärmedämmung(erhöht), Hochwärmedämmung, Schimmelbildung, Schimmelpilzbildung, Schadensfall, Ursache, Schadensursache, Lüftungsanlage, Erhebung,


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Industriefußböden aus Stahlbeton finden sich in vielfältiger Form in modernen Industriebauwerken und stellen dabei ein zentrales Bauteil dar. Sie müssen die unterschiedlichsten Anforderungen erfüllen. Dabei sind die Beschaffenheit und Güte der Oberfläche von zentraler Bedeutung. Nicht selten treten Risse auf. Flurförderzeuge (z.B. Gabelstapler oder Palettenhubwagen) stellen erhebliche mechanische Beanspruchungen für Industrieböden dar. Im Falle von Flankenabbrüchen an Rissen werden von Betreibern neben dem optischen Mangel eine progressive Schadensentwicklung sowie die Funktionalität einschränkende Verunreinigungen geltend gemacht. Die Schäden geben Anlass zur Diskussion darüber, inwieweit eine unzureichende Rissbreitenbeschränkung in der Tragwerksplanung schadensursächlich ist. In der einschlägigen Fachliteratur finden sich stellenweise Hinweise und Empfehlungen zu ungünstigst anzustrebenden Rissbreiten, die jedoch uneinheitlich und nicht belastbar sind. An der TU Kaiserslautern wurde in einem Forschungsvorhaben der Zusammenhang von Rissbreite und Flankenbruchneigung bei monolithischen Stahlbetonindustriefußböden für unterschiedliche Betonfestigkeiten untersucht. Dazu galt es, zunächst einen geeigneten Versuchsstand und entsprechenden Probekörper zu konzipieren, der eine wirklichkeitsnahe Befahrung von Rissen mit Flurfördergeräten simuliert.


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