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Buch: Dresdens Tor zum Himmel - Die erste aerodynamisch geformte Luftschiffhalle und ihr Einfluss auf die Baugeschichte
Dresdens Tor zum Himmel - Die erste aerodynamisch geformte Luftschiffhalle und ihr Einfluss auf die Baugeschichte
Roland Fuhrmann
2019, 536  S., Zahlreiche Abbildungen (Fotos, Grafiken, Schemata, Pläne) davon 180 in Farbe und 590 in Sc, Hardcover
Thelem Universitätsverlag
ISBN 978-3-95908-482-6

Inhalt

Das größte je umbaute Raumvolumen der Stadt Dresden ist aus dem Baugeschichtsbewusstsein verschwunden - zu Unrecht. Eingebettet in die Zeppelin-Luftschifffahrt, die Kultur- und Architekturgeschichte an der Schwelle zur Moderne und Streamline-Moderne rekonstruiert das erschienene Buch minutiös die spannungsreiche Baugeschichte der städtischen Dresdner Luftschiffhalle von 1913 - packend erzählt und illustriert mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial. Von diesem Pionierbau ausgehend entfaltet sich ein Panorama des Luftschiffhallenbaues in seinen vielfältigen Entwicklungssträngen und Verflechtungen, begleitet vom wachsenden Erkenntnisstand der Aerodynamik. Erst nach seinem Abbruch und Wissenstransfer in die USA mit bis heute bestehenden Folgeluftschiffhallen in Ohio, Kalifornien und North Carolina wird der stromlinienförmige Luftschiffhallentyp als solcher erkannt und Standard im Großluftschiffhallenbau. Dabei auf der Strecke geblieben ist der Schöpfer dieser neuen Bauform und Konstrukteur der Dresdner Luftschiffhalle, Zivilingenieur Ernst Meier in Berlin. Seine wechselvolle Lebensgeschichte wird hier erstmals vorgestellt und sein Schaffen gewürdigt.


Verfügbare Formate

Hardcover
EUR 79.80 (* inkl. MwSt.)
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Der Eurocode 3 - DIN EN 1993 "Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten" mit seinen Nationalen Anhängen wird die Tragwerksplanung für Stahlbauwerke in Deutschland für die nächsten Jahrzehnte bestimmen und die deutschen Regelwerke ablösen. Seine Anwendung wird bereits empfohlen und ab 1. Juli 2012 verbindlich sein. Für die Einarbeitung in den Eurocode 3 legt bauforumstahl e. V. erstmals eine Beispielsammlung vor. Der Band enthält das komplett durchgerechnete Beispiel einer typischen einschiffigen Hallenkonstruktion mit bzw. ohne Kranbetrieb in den Varianten Zweigelenkrahmen bzw. Fachwerkdachbinder auf eingespannten Stützen, wobei die relevanten Teile von Eurocode 1 und Eurocode 3 in Bezug genommen werden. Die Berechnung und Bemessung aller Tragwerksteile wird anschaulich Schritt für Schritt durchgeführt, erläutert und in einer Randspalte mit Hinweisen auf die Normabschnitte versehen. Das Buch dient als unentbehrliches Hilfsmittel bei der Erstellung prüffähiger statischer Berechnungen und wird für Praktiker und Studenten gleichermaßen empfohlen.


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Gesamtanalyse Energieeffizienz von Hallengebäuden. Abschlussbericht
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Für die energetische Bewertung von Hallengebäuden steht bisher kein zufriedenstellendes Verfahren zur Verfügung. Am ehesten geeignet ist die DIN V 18599, die jedoch bei einer diesbezüglichen Berechnung einige Probleme offenbart, da Baukörper, Nutzungsstruktur sowie die teilweise besonderen HLK-Anlagentechnik nicht gänzlich adäquat abgebildet werden. Mit dem vorliegenden Forschungsvorhaben sollen Grundlagen für eine Weiterentwicklung der DIN V 18599 in diesem Bereich geschaffen und Vorschläge zur Erschließung von Energiesparpotenzialen im Bereich von Hallengebäuden erarbeitet werden. Das Forschungsvorhaben Gesamtanalyse Energieeffizienz Hallengebäude (GAEEH) beinhaltet eine Reihe von Untersuchungen zu einer Vielzahl von Schwerpunkten und Teilproblemen, welche sich mit der Beheizung von Hallen im Allgemeinen sowie einer Abbildung von Hallen und hallentypischen Heizsystemen nach DIN V 18599 im Speziellen befassen. Nachfolgend werden die wesentlichen Arbeitsinhalte aufgelistet und kurz beschrieben. Anhand von Auswertungen statistischer Daten erfolgt eine Bewertung der Gesamtsituation in Deutschland. Diese umfasst einen Vergleich von Verbrauchswerten realer Hallengebäude mit korrespondierenden Energiebedarfswerten sowie eine aufwendige qualifizierte Schätzung des auf Hallen entfallenden Gesamtheizenergieverbrauchs. Im Weiteren wird das Gesamt-Einsparpotenzial für den Bereich der Hallenbeheizung ermittelt. Neben Betrachtungen zum derzeitigen Hallenbestand erfolgt eine Verbrauchsprognose für die Zukunft, welche eine Verschärfung - Umsetzung der EPBD-Richtlinie bis rund 2020 - des Anforderungsniveaus an (Hallen)Neubauten abbildet. Das Einsparpotenzial von Maßnahmen am derzeitigen Hallenbestand wird dem einer stetigen Verschärfung der Neubau-Anforderungen auf Niedrigstenergiehaus-Niveau vergleichend gegenübergestellt. In einer Literaturrecherche wird der derzeitige Kenntnisstand zur energetischen Bewertung der Beheizung hoher Räume herausgearbeitet. Auf Basis eines im Rahmen der vorliegenden Arbeit erstellten Gebäudekata


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Um ein einfaches, robustes und kostengünstiges Verfahren zur kontinuierlichen Verformungsüberwachung von Hallentragwerken zu entwickeln, wurden die Methoden der industriellen Bildverarbeitung ins Bauwesen übertragen. Ausgewählte Punkte des Tragwerks werden mit elektronischen Kameras erfasst und ihre Abbildungen im digitalen Bild vermessen. In Laborversuchen konnte gezeigt werden, dass auf diese Weise Bewegungen von Zielpunkten auch über Distanzen im Gebäudemaßstab hinweg millimetergenau erfasst werden können. Die Praxistauglichkeit des Verfahrens wurde im Rahmen eines Pilotprojektes erprobt. Als Objekt wurde die Dreifachturnhalle des Staffelseegymnasiums in Murnau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit einem weit gespannten Dachtragwerk aus Holz ausgewählt. Nachdem in Vorversuchen vor Ort eine optimale Anordnung der Komponenten ermittelt worden war, wurde ein Verformungsmesssystem dauerhaft in der Halle installiert. Es besteht aus einer Kamera, drei Mess- und einem Referenzpunkt für jeweils jeden der vier Hauptträger. Um störende Einflüsse aus Umgebungslicht auszublenden, dienen als Mess- und Referenzpunkte LEDs, deren Strahlung im Infrarotbereich liegt. Die Kameras sind entsprechend auf diesen Spektralbereich eingestellt. Mit einem zusätzlich fest eingebauten Lasermesssystem können Kontrollmessungen durchgeführt werden. Außerdem wurde auf dem Dach der Halle eine Wetterstation mit Schneekissen installiert, um die Korrelation zwischen Klimagrößen und Verformungen beobachten zu können. Alle Daten und Prozesse sind auf einem zentralen Messcomputer mit Fernzugriff über das Internet zusammengefasst. In Versuchen mit künstlicher Last wurde die tatsächliche Biegesteifigkeit der Hauptträger ermittelt. Auf dieser Grundlage wurden Verformungsgrenzen festgelegt, bei deren Erreichen Kontrollhandlungen vorgenommen oder Alarm ausgelöst werden soll. Für die Alarmierung wird die technische und organisatorische Infrastruktur der vorhandenen Brandmeldeanlage mit genutzt. Die Forschungsarbeit wurde von der Impuls Bildanalyse GmbH


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Für die verstärkte Nutzung der Photovoltaik bieten sich beispielsweise riesige Dachflächen von Hallen, Versammlungsstätten oder Einkaufszentren an, deren Tragkonstruktion vielfach in Brettschichtholzbauweise (BSH) ausgeführt ist. Da auf gering geneigten Hallendächern ein Anstellen der Solarpaneele erforderlich ist, steigt die Windbelastung für das Tragwerk erheblich an. Hierdurch ist wiederum eine Anpassung des statischen Systems an die neue Lastsituation erforderlich. In der vorliegenden Arbeit wurde deshalb die Anwendbarkeit von leichten und hochfesten Kohlenstofffaserlamellen (CFK) zur statischen Verstärkung von Brettschichtholzbindern untersucht. Des Weiteren wurde ein zur Aussteifung der Dachebene anwendbares Verstärkungskonzept erprobt. Als Zielsetzung sollten die grundlegenden Voraussetzungen für die Beantragung einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Verfahrens geschaffen werden.


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Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden die Grundlagen zur brandschutztechnischen Auslegung von Industriebauten in Holzbauweise zusammengestellt. Die baustoffspezifische Umsetzung der bestehenden Bemessungsverfahren wurde aufgezeigt. Mittel und Wege eines wirtschaftlichen Brandschutznachweises der Hallenkonstruktionen wurden ebenso behandelt wie spezielle Verwendungsmöglichkeiten des Baustoffes Holz aus bauaufsichtlicher Sicht. Die typischen Dach- und Wandkonstruktionen für Industriebauten in Holzbauweise wurden vorgestellt und deren Verhalten im Brandfall eingehend diskutiert. Hierbei wurden sowohl die maßgebenden brandschutztechnischen Überlegungen bei der Planung und baulichen Umsetzung erörtert als auch deren spezifische Eigenschaften in Bezug auf die Beeinflussung der Brandcharakteristik. Eine Berücksichtigung der Interaktion zwischen Konstruktion und Brandcharakteristik wird bei den konventionellen Nachweisverfahren nicht vorgesehen. Eine realistische Berücksichtigung des mit der Interaktion verbundenen Wärmeverlusts kann zu einer merklichen Verbesserung der brandschutztechnischen Beurteilung der Hallenkonstruktionen führen und damit zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Die Möglichkeit, mittels des Bemessungsverfahrens DIN 18230 die Interaktion zwischen Konstruktion und Brandcharakteristik näherungsweise zu berücksichtigen, wurde demonstriert.


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