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Buch: Lowest Budget - Neue Häuser unter 185.000 Euro

Lowest Budget - Neue Häuser unter 185.000 Euro


Thomas Drexel
2013, 152  S., Mit 180 Farbabbildungen und 50 Grundrissen. 28.6 cm, Hardcover
DVA
ISBN 978-3-421-03811-1

Inhalt

Auch Familien, Paare und Singles mit geringem Budget können zum Haus ihrer Wünsche kommen. Dies gelingt nicht nur durch kompakte Bauweise, kluge Grundrissplanung und vereinfachte Konstruktionen, sondern teils auch durch gemeinschaftliches Bauen oder den Einsatz von Eigenleistung. Holzverschalter Kubus, grau verputztes Doppelhaus mit Flachdach, Modulhaus mit viel Glas oder weißer Satteldachbau: Der Autor stellt rund 20 attraktive und kostengünstige Gebäude vor, die den zur Verfügung stehenden Raum optimal nutzen und wohnlich gestalten.


Verfügbare Formate

Hardcover
EUR 49.99 (* inkl. MwSt.)
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Rezensionstext

»Kompakte Gebäude mit klugen Grundrissen helfen bei der kostengünstigen Planung. Thomas Drexel beschreibt 20 Beispiele und ergänzt die Infos um Checklisten, Adressen und Tabellen.« Musterhäuser, 2/14

Autoreninfo

Drexel, ThomasTHOMAS DREXEL ist nicht umsonst einer der beliebtesten Architektur-Autoren und -Fotografen des deutschsprachigen Raums. So gelingt es ihm immer wieder, die Objekte seines Interesses von ihrer schönsten und überraschendsten Seite zu zeigen. Nach mehreren Jahren Tätigkeit in einem Architekturbüro beschäftigt er sich heute am liebsten mit den Themen Bauen, Wohnen und Renovieren. Wenn er nicht gerade auf Recherchereisen ist, lebt und arbeitet er in Augsburg und Friedberg.



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Der kostengünstige Hausbau kann nur mit einem stimmigen und konsequent verfolgten Planungs- und Ausführungskonzept gelingen. In dem Band werden nicht etwa "kleine Hütten", sondern vollwertige Einfamilienhäuser, zum Teil sogar energetisch überdurchschnittlich effiziente Gebäude, vorgestellt. Jedes Projekt bleibt mit seinen Gesamtkosten brutto - von der Aushebung der Baugrube bis zum letzten Pinselstrich - unter 225.000 Euro, inklusive aller Honorare, Nebenkosten und der Mehrwertsteuer.


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In den letzten Jahren sind in vielen Regionen Deutschlands vermehrt kostengünstige Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut worden, von denen 30 auf vorhandene konstruktive und bauphysikalische Schwachstellen untersucht wurden. Hieraus resultierend werden Hinweise zum kostengünstigen und zugleich qualitätvollen Bauen gegeben. Sie zeigen auf, dass sich beim Hausbau in vielen Bereichen Kosteneinsparungen erzielen lassen, ohne dass dies gravierende Auswirkungen auf Funktionalität, Dauerhaftigkeit oder Komfort hat. Weitere Baukostensenkungen sind durch Abweichungen vom in Deutschland gewohnten Standard möglich, erfordern aber ausdrückliche Absprachen und besonders sorgfältige Planung und Ausführung konstruktiver Detailpunkte.


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Lebenszykluskosten (LZK) sind ein wichtiges Kriterium bei der Konzeption, Planung, Errichtung und dem Betrieb von Gebäuden. Die Beeinflussbarkeit der Kosten ist in der Planungsphase am größten. Zentrales Ergebnis von LZK-SIM [BAU] ist ein öffentlich zugängliches, einfach anzuwendendes Tool zur LZK-Optimierung von Gebäuden. Der Benutzer erhält durch Eingabe weniger in der Planungsphase vorliegender Informationen eine LZK-optimierte Konfiguration für ein Gebäude. Bauherr, Planer und Architekt können durch das LZK-SIM [BAU] Tool schon während der Planungsphase substanzielle Informationen über die zu erwartenden LZK erhalten. So können Zielkonflikte bzw. Optimierungspotenziale frühzeitig identifiziert und Planungen angepasst werden. Das Tool erlaubt darüber hinaus die Optimierung der Konfiguration von Bauteilen und technischen Anlagen bezogen auf den gesamten Lebenszyklus.


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Private Bauherren, die ein Haus bauen oder kaufen wollen, sollten auf ein solches Vorhaben gut vorbereitet sein. Sie müssen sich mit einem weiten und komplexen Feld beschäftigen: Baurecht, Vertragsrecht, Grundstückssuche, Kostenplanung, bauliche Planung, Projektablauf und -beteiligte etc. Zu allen Themen benötigen sie nicht nur sporadische Informationen, sondern sie sollten die Gesamtzusammenhänge kennen und bewerten können. Die Forschungsarbeit stellt auf der Basis von Befragungen fest, welche Informationsdefizite private Bauherren haben und über welche Medien sie gut erreicht werden können. Der Bericht gibt zunächst einen Überblick über vorhandene Informationsangebote, von Fachzeitschriften und -büchern über Firmen- und Bankenbroschüren bis zum Internet. In der Befragung wird untersucht, wie und über was sich der private Bauherr informiert, wie er die verschiedenen Informationen bewertet und welche Informationslücken bestehen. Aus den Erkenntnissen wird das Grundgerüst eines umfassenden Bauherreninformationssystems entwickelt, das die verschiedenen Informationsstufen und -inhalte erläutert, die jeweils geeigneten Medien zusammenführt und eine umfassende Deckung des Informationsbedarfes des Bauherrn ermöglicht.


 
 
Es wurden Verfahren zur rationellen Herstellung eines hochwertigen Wärmeschutzes im Baubestand untersucht, die bei Neubauten mit Erfolg eingesetzt werden (z.B. Standardisierung, Vorfertigung und eine verbesserte Ablauforganisation). Die herstellungstechnischen und organisatorischen Maßnahmen sowie einzelne Gebäudeteile mit verbessertem Wärmeschutz waren Schwerpunkt der Untersuchung. Rationalisierungspotentiale bei der Kombination unterschiedlicher Maßnahmen wurden an Beispielen ermittelt. Hohe Potentiale liegen bei den Beispielen, in denen Maßnahmen eingesetzt werden, die, wenn auch vergleichsweise aufwendig, eine Vorfertigung, Vorkonfektionierung oder Mechanisierung erlauben. Dies sind beispielsweise die hinterlüftete Fassade, die neuen Fenster und die Verbesserung des Wärmeschutzes beim Ausbau des Dachgeschosses. Das höchste Rationalisierungspotential ergibt sich bei einer Variante mit hohem Standard bei Außenwand, Fenstern und Dach, hohen Vorfertigungsgraden bei der hinterlüfteten Fassade sowie möglichem Maschineneinsatz bei der Dämmung des Daches. Das geringste Rationalisierungspotential liegt bei der Variante mit Innendämmung der Außenwand, neuen Fenstern auf niedrigem Standard und einer nachträglichen Dämmung der obersten Geschoßdecke, selbst bei der Annahme von Eigenleistungen. Die Rationalisierungspotentiale für die Schritte "Planung und Ausschreibung" und "Ablaufplanung und Arbeitsvorbereitung" liegen in der Auswahl einzelner Maßnahmen, die untereinander in ihrem Standard oft nicht vergleichbar sind. Das mögliche Rationalisierungspotential durch Planungsentscheidungen ist daher, auch wenn nicht exakt quantifizierbar, deutlich größer als bei den späteren Schritten der Ausführung.


E. Küstner, E. Sonntag, J. Scholze
Kostenoptimierte Verbesserung des Trittschallschutzes im industriellen Wohnungsbau, Tl.2
Bau- und Wohnforschung
1999, 166 S., Abb.,Tab.,Lit.,
Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Die zu sanierenden Wohnbauten in Plattenbauweise haben Wohnungstrenndecken in überwiegendem Maß als 14 cm dicke Vollbetondecken mit Verbundestrich. Die mit dieser Konstruktion erreichte Luft- und Trittschalldämmung erfüllt nicht die Anforderungen nach DIN 4109. Deshalb sollte die Frage untersucht werden, mit welchen Konstruktionen bei Sanierungen die Anforderungen der DIN 4109 erfüllt werden können. Es wurden verschiedene Trockenestriche sowie Gußasphaltestrich und Anhydritestrich experimentell erprobt und im Hinblick auf die Faktoren Erfüllung der Anforderungen der DIN 4909, erreichbare minimale Fußbodenhöhe sowie Herstellungskosten verglichen. Die Untersuchungen erfolgten in einem zur Sanierung vorgesehenen 4-geschossigen Wohngebäude vom Typ Blockbauart 1,1 t aus dem Jahre 1987. 9 Decken wurden ausgewählt und 10 Fußbodenvarianten auf jeweils drei Rohdecken eingebaut: 1. 30 mm Anhydritfließestrich auf 11/10 Mineralwolle, 2. 25-30 mm Gußasphaltestrich auf 12/11 Mineralwolle, 3. - 6. 25 mm Gipskartonplatten auf verschiedenen Varianten Mineralwolle, 7. 37,5 mm Gipskartonplatten auf 12/11 Mineralwolle, 8. 25 mm Gipsfaserplatten auf 12/11 Mineralwolle, 9. 25 mm Gipskartonplatten plus 15 mm HWL-Platten auf 12/10 Mineralwolle, 10. 25 mm zementgebundene Bauplatten auf 12/11 Mineralwolle. Für diese Varianten wurde die erreichte Luft- und Trittschalldämmung ermittelt. Fußbodenhöhe: Minimal möglich sind 35 mm Fußbodenaufbau plus Ausgleichstrockenschüttung. Kosten: Für die die Anforderungen der DIN 4109 erfüllenden Fußbodenaufbauten (Gipskarton-Trockenestriche, Gußasphaltestrich) wurden Kosten von DM 65,- bis DM 80,-/qm ermittelt.


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Kloft, Harald; Gehlen, Christoph; Dörfler, Kathrin; Hack, Norman; Henke, Klaudius; Lowke, Dirk; Mainka, Jeldrik; Raatz, Annika
TRR 277: Additive manufacturing in construction (kostenlos)
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Kloft, Harald; Gehlen, Christoph; Dörfler, Kathrin; Hack, Norman; Henke, Klaudius; Lowke, Dirk; Mainka, Jeldrik; Raatz, Annika
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Dreidemie, Sara
Mittler und Mediator im Baugeschehen. 75 Jahre Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.
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Himmelreich, Jørg
Neubewertungen. Adrian Streich Architekten: Schule Schauenberg in Zürich-Affoltern
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