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Forschungsbericht: NANDRAD Plug & Run Green Building Simulation Engine

NANDRAD Plug & Run Green Building Simulation Engine

Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau, Band F 3168
John Grunewald, Dirk Weiß, Anne Paepcke, Thomas Tian
TU Dresden, Institut für Bauklimatik
Tian Building Engineering UG, Berlin
2019, 33 S., 16 Abb., Softcover
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-7388-0387-7


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Inhaltsverzeichnis [PDF]

Kurzbericht [PDF] deutsche Version
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Inhalt

Ziel des Projektes war die Erstellung eines modernen Gebäudesimulationswerkzeuges für die Anwendung im deutschen Gebäudeentwurfsprozess. Innerhalb des Forschungsfeldes identifizierten die Autoren wesentliche Anforderungen an praxistaugliche Simulationsprogramme: Die Simulation sollte dynamisch durchgeführt werden und thermische Speichereffekte des Gebäudes genügend genau abbilden. Das Gebäude sollte dabei durch eine dreidimensionale graphische Oberfläche modelliert werden können. Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung sollten in die Gebäudesimulation integriert sein. Zusätzlich sollte die thermische Behaglichkeit Berücksichtigung finden. Die Autoren setzten diese Anforderungen prototypisch in den Programmen NANDRAD und BIM HVACTool um. Das wissenschaftliche Simulationsprogramm NANDRAD wurde um hydraulische Netzwerke und Anlagenkomponentenmodelle erweitert mit Schwerpunkt auf detailgetreuer Wärmeübertragung, thermische Verzögerung von Heiz-/Speicherkomponenten und Leitungsverluste durch die Rohre. Dieser Ansatz erzeugt eine hochgradig detailgetreue Gebäudeantwort auf die technische Gebäudeausrüstung. Das kommerzielle Programm BIM HVACTool enthält eine dreidimensionale graphische Modellierungsoberfläche für Gebäude. Es wurde um die Unterstützung des NANDRAD Simulationslösers erweitert. Zusätzlich wurde die detaillierte Modellierung von Heizkörpern und die Modellierung von Rohrnetzwerken mit dreidimensionaler Darstellung umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist nach Ansicht der Autoren eine automatische Prozedur zur Erzeugung der Rohrverlegung innerhalb der dreidimensionalen Gebäudesicht.


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Softcover
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Stand Dezember 2018.
2020, 109 S., 2 Abb.,
Fraunhofer IRB Verlag
 
 
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Ziel des Projektes war die Erstellung eines modernen Gebäudesimulationswerkzeuges für die Anwendung im deutschen Gebäudeentwurfsprozess. Innerhalb des Forschungsfeldes identifizierten die Autoren wesentliche Anforderungen an praxistaugliche Simulationsprogramme: Die Simulation sollte dynamisch durchgeführt werden und thermische Speichereffekte des Gebäudes genügend genau abbilden. Das Gebäude sollte dabei durch eine dreidimensionale graphische Oberfläche modelliert werden können. Komponenten der technischen Gebäudeausrüstung sollten in die Gebäudesimulation integriert sein. Zusätzlich sollte die thermische Behaglichkeit Berücksichtigung finden. Die Autoren setzten diese Anforderungen prototypisch in den Programmen NANDRAD und BIM HVACTool um. Das wissenschaftliche Simulationsprogramm NANDRAD wurde um hydraulische Netzwerke und Anlagenkomponentenmodelle erweitert mit Schwerpunkt auf detailgetreuer Wärmeübertragung, thermische Verzögerung von Heiz-/Speicherkomponenten und Leitungsverluste durch die Rohre. Dieser Ansatz erzeugt eine hochgradig detailgetreue Gebäudeantwort auf die technische Gebäudeausrüstung. Das kommerzielle Programm BIM HVACTool enthält eine dreidimensionale graphische Modellierungsoberfläche für Gebäude. Es wurde um die Unterstützung des NANDRAD Simulationslösers erweitert. Zusätzlich wurde die detaillierte Modellierung von Heizkörpern und die Modellierung von Rohrnetzwerken mit dreidimensionaler Darstellung umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist nach Ansicht der Autoren eine automatische Prozedur zur Erzeugung der Rohrverlegung innerhalb der dreidimensionalen Gebäudesicht.


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Jutta Kirchhoff, Bernd Jacobs
Besonders kostengünstiger Wohnungsneubau - Stand und Perspektiven. Endbericht
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Die Untersuchung bezieht sich auf den Eigenheim- und Mietwohnungsbau, auf das allgemeine Baukostenniveau und insbesondere auf den Niedrigpreissektor. Da Angebote im untersten Preissegment selten sind und "offizielle" Kostenangaben oft einer Überprüfung nicht standhalten, liefert der Bericht keine umfassende Dokumentation von Projekten, sondern Beschreibungen übertragbarer Ansätze. Grundlage ist die Analyse von konkreten Bauvorhaben. Dabei wurden auch die Auswirkungen von Programmen, Förderrichtlinien, organisatorischen Maßnahmen und Regelungsvereinfachungen berücksichtigt. Es wird deutlich, daß alle Bauweisen und Materialien beim Thema Kostensenkung im Rennen bleiben können. Modellprojekte belegen zudem, daß die deutschen Gesetze flexibel genug sind, um mit ausländischen Standards und Bauweisen zu experimentieren. Allein mit "vernünftiger" Planung konnten fast alle Bauträger 20 und mehr Prozent gegenüber eigenen Vergleichsobjekten einsparen. Die wenigen Ansätze, die konsequent auf den niedrigen Preis zielen, zeichnen sich dadurch aus, daß alle Aktivitäten an zwei Vorgaben ausgerichtet werden: 1.) an einem regelmäßigen Preisvolumen, das eine reduzierte Zahl der am Bau Beteiligten auskömmlich ernährt und 2.) an einer klar definierten Zielgruppe, die bei allen Fragen als Entscheidungshintergrund dient (z.B. Ausstattungsstandards) und deren Zahlungsfähigkeit den Endpreis für das Produkt bestimmt.


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Folgende Literaturnachweise stammen aus der Datenbank RSWB®plus. Die Datenbank unterstützt schnell und zielsicher Fachleute aus Planungsfirmen, Industrie und Forschung, sowie Lehrkräfte und Studierende in der akademischen Ausbildung bei Nachweis und Beschaffung von Fachinformation zum Planen und Bauen.

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