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Bauliche Hygiene im Klinikbau. Planungsempfehlungen für die bauliche Infektions­prävention in den Bereichen Operation, Notfall- und Intensivmedizin sowie der Normalpflege. 2., erweiterte Auflage


Sunder, Wolfgang; Jan Holzhausen, Jan; Gastmeier, Petra; Haselbeck, Andrea; Mai, Inka
Quelle: Zukunft Bauen, Forschung für die Praxis
Bonn (Deutschland)
Selbstverlag
2022, 88 S., Abb., Tab., Lit.
ISBN: 978-3-87994-092-9
Serie: Zukunft Bauen, Forschung für die Praxis, Nr.13

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[Quelle: https://d-nb.info]

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Jährlich erkranken in Deutschland bis zu 500.000 Patienten an Krankenhausinfektionen; etwa 10.000 Menschen sterben daran. Die Gefahr des Auftretens neuer Erreger ist hoch. Kritisch ist das Auftreten neuer Erreger insbesondere dann, wenn sie sich schnell ausbreiten können. Das zeigen besonders die bisherigen Erfahrungen, die im Zusammenhang mit der seit Ende 2019 weltweiten Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) stehen. Neue Erkenntnisse hierzu erweitern nun die 2. Auflage. Der Schutz vor Krankenhauskeimen ist auch eine baulich-räumliche Frage: Was trägt zu hygienesicheren Untersuchungs- und Behandlungsräumen bei? Wie müssen Betriebsabläufe räumlich organisiert sein? Welche Anforderung ist an das Material im Hygienebereich zu stellen? Diese Fragen beantwortet eine neue Broschüre der Forschungsinitiative Zukunft Bau, herausgegeben vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Architekten, Planer, Hygienebeauftragte und Klinikbetreiber erhalten mit der Broschüre praktisches Wissen zu Strategien und Planungsempfehlungen für die Bereiche der Operation, der Notfall- und Intensivmedizin. Aufgezeigt wird, wie baulich-funktionelle Abläufe im Krankenhaus hygienesicher optimiert, sinnvolle Materialien eingesetzt und dadurch neue Gebäudestrukturen effizient und nachhaltig gestaltet werden können. Darüber hinaus werden Ergebnisse einer Umfrage zur baulichen Krankenhausstruktur in Deutschland grafisch prägnant dargestellt. Die Broschüre ging aus einem interdisziplinären Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Wolfgang Sunder (Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen der TU Braunschweig) sowie Professorin Petra Gastmeier (Charité Berlin) hervor. Beteiligt waren zahlreiche Klinikbetreiber, Planer, Materialhersteller und Ausstatter.




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Nationale und internationale Leitlinien fordern die Isolierung von Patienten mit multiresistenten Erregern in Einbettzimmern. Durch die steigende Inzidenz dieser Erreger wird die Umsetzung dieser Empfehlungen aber immer schwieriger. Zudem ist die ausschließliche Nutzung von Einbettzimmern mit mehreren Nachteilen und höheren Kosten verbunden. Diese Konsequenzen wurden bisher in Deutschland nicht wissenschaftlich evaluiert, um harte Daten für die Entscheidungsfindung vorzulegen. Die meisten multiresistenten Erreger werden vor allem durch Kontakt übertragen, so dass eine transmissionsfreie Pflege von Patienten mit diesen Erregern in Zweibettzimmern möglich sein sollte. Es fehlen allerdings Studien zur möglichen Ausstattung von Zweibettzimmern mit zwei Nasszellen, alternativ mit zwei Toiletten oder selbst desinfizierbaren Sanitärbereichen als Alternative. Zur Besiedlung von Krankenhausneubauten durch Mikroorganismen und möglichen Einflussfaktoren gibt es bisher ebenfalls keine Untersuchungsergebnisse. Das Projekt KARMIN untersucht, ob als Reaktion auf das vermehrte Auftreten von multiresistenten Erregern in Deutschland zukünftig Zweibettzimmer so ertüchtigt werden können, dass sie auch im Sinne der Infektionsprävention eine Alternative zum Einbettzimmer darstellen. Im Ergebnis soll ein Demonstrator für infektionsprophylaktisch sinnvoll ausgestattete Zweibettzimmer inkl. der Nasszelle realisiert werden. Dieses ?Patientenzimmer der Zukunft? soll Antwort geben, ob das Zweibettzimmer ausreichend infektionssicher für die Unterbringung der Patienten geeignet ist. Die Untersuchung des Krankenhausmikrobioms bei der Neubesiedlung soll wichtige zusätzliche Hinweise für den Bau und Betrieb von Krankenhäusern im Hinblick auf die Infektionsprävention liefern. Dabei stellt der Erstbezug des neu renovierten Charité Bettenhochhauses den Rahmen der Untersuchung dar. Ziel ist es herauszufinden, welche Rolle architektonische Gegebenheiten (Vergleich Mehrbett- und Einbettzimmer) bzw. verschiedene Reinigungsregimes (Vergleich Flächendes


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Eine Klinik ist heutzutage weit mehr als ein reiner Ort des gesundheitlichen Genesens. Sie muss die komfortable Unterbringung der Patienten gewährleisten und sich zugleich dem technischen Fortschritt, den wechselnden Behandlungsmethoden sowie den Arbeitsabläufen anpassen. Dies stellt eine Vielzahl von Anforderungen an die Architektur wie moderne Inneneinrichtung, helle Farben, offene Eingangsbereiche und große Fensterfronten. Die passende räumliche Umgebung beschleunigt den Genesungsprozess der Patienten und erleichtert ihnen den Aufenthalt. Zufriedene Patienten wirken sich positiv auf die Stimmung der Mitarbeiter aus, was zu einer Verbesserung des Arbeitsklimas führt. Das Erschaffen einer Wohlfühlatmosphäre beginnt mit einer einladenden Außenfassade und führt über einen wohl organisierten freundlich gestalteten Empfang bis hin zur Integration von Entspannungsbereichen und privaten Rückzugsmöglichkeitenfür die Patienten. Krankenhausarchitektur verbindet verschiedenste Bereiche mit dem Anspruch, einen Ort des Wohlbefindens und der Genesung zu errichten. Als Teil der Reihe Gesundheitsbauten beleuchtet das Buch ganz unterschiedliche Formen der Krankenhausgestaltung. Denn Klinik ist nicht gleich Klinik: Der Band beinhaltet sowohl allgemeinmedizinische Krankenhäuser als auch Gesundheits-, Reha- und Therapiezentren sowie psychotherapeutische Einrichtungen. Wer Kliniken allein mit simplen Gebäudekomplexen verbindet, wird in dem Buch überrascht: Historische, zum Teil denkmalgeschützte Bauwerke und Schlösser finden ebenso Platz wie moderne Neubaubauten. Raumaufteilung, Möbel- und Farbauswahl sind auf die jeweiligen Bedürfnisse verschiedener Alters - und Behandlungsgruppen zugeschnitten. Ein gemeinsamer Anspruch vereint die unterschiedlichen architektonischen Ansätze: Allen Architekten gelingt es, die richtige Balance zwischen den erforderlichen technischen und hygienischen Grundlagen und der Erschaffung einer heimatlichen Umgebung für die Patienten zu finden. Eine Fusion von Arbeitswelt und Alltagsumgebung erfolgt so auf


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Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. Katharina Voigt dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen ProtagonistInnen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff.


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Bauliche Hygiene im Krankenhaus. Leitfaden zur baulichen Entwicklung von Krankenhäusern aus hygienischen Gesichtspunkten - vom Gebäude bis zum Detail. Abschlussbericht
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Forschungsinitiative Zukunft Bau, Band F 3072
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Der Anstieg des Auftretens behandlungsresistenter Keime in Krankenhäusern, die Furcht vieler Patienten und Klinikmitarbeiter, sich in einer Klinik mit einem dieser Keime zu infizieren sowie unliebsame Vorkommnisse aufgrund mangelnder Hygiene machen es für Krankenhausbetreiber unumgänglich, sich mit der Thematik der Infektionsprävention zu beschäftigen. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums erkranken jährlich 400.000 bis 600.000 Patienten an krankenhausspezifischen Infektionen, d.h. diese Patienten haben sich im Rahmen einer stationären oder ambulanten Behandlung zusätzlich zu ihrem primären Leiden eine weitere behandlungspflichtige Erkrankung eine sogenannte Krankenhausinfektion zugezogen. Dies stellt nicht nur einen großen wirtschaftlichen Schaden, sondern auch einen Imageverlust für die Betreiber dar.


Praxis: Krankenhausbau - Forschungsarbeit. Abschlussbericht
Carsten Roth, Wolfgang Sunder, Jan Holzhausen, Norbert Fisch, Philipp Knöfler, Uwe Dombrowski, Christoph Riechel
Praxis: Krankenhausbau - Forschungsarbeit. Abschlussbericht
Forschungsinitiative Zukunft Bau, Band F 2929
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Die deutsche Krankenhaus-Landschaft ist für seine medizinische Spitzenleistung und sein internationales Renommee bekannt. Viel öfter prägen allerdings chronische Geldmängel, politische Engstirnigkeit, harter Konkurrenzkampf und veraltete Strukturen das Bild der Kliniken. Damit Krankenhäuser in Zukunft effizienter planen, arbeiten und betrieben werden können, sprich eine qualitätsvolle Gesundheitsversorgung gewährleisten können, müssen sie sich diesen Herausforderungen stellen. Dem Krankenhausbau kommt hierbei eine Schlüsselfunktion zu. Viele Krankenhausbetreiber arbeiten deshalb mit Hochdruck an der Effizienzsteigerung der Betriebsmittel und organisatorischen Abläufe. Bieten die vorhandenen Krankenhausbauten kaum Möglichkeit mehr, die notwendige Effizienzsteigerung zu erreichen, ist es in vielen Fällen notwendig, die baulichen Strukturen anzupassen. Unter Leitung des Instituts für Industriebau und Konstruktiven Entwerfen hat ein interdisziplinäres Forschungsteam mit Experten aus den Bereichen Bauwesen, Prozessplanung und Energiedesign der TU Braunschweig dieses Thema aufgegriffen und untersuchte zwischen Mai 2012 und August 2014 in dem Forschungsprojekt "Praxis: Krankenhausbau", wie Planungsprozesse optimiert und dadurch neue Gebäudestrukturen effizient und nachhaltig gestaltet werden können.


PPP - Krankenhäuser
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PPP - Krankenhäuser
Qualitative und quantitative Risikoverteilung und die Lösung von Schnittstellenproblemen bei der Umstrukturierung von Kliniken
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Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Im Zuge der Einführung der Fallpauschalen müssen öffentliche Krankenhausträger in nahezu allen Fällen massiv in die bauliche Infrastruktur und die Optimierung der Betriebsabläufe investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben, bzw. zu werden. Die lebenszyklusübergreifende Einbeziehung von privaten Partnern kann als Möglichkeit zur Sicherstellung und Verbesserung dieser medizinischen Infrastruktureinrichtungen verstärkt ins Auge gefasst werden. Aufgrund der mangelnden praktischen deutschen Erfahrungen in der Projektklasse PPP bei Krankenhäusern entsteht ein besonderer Forschungsbedarf. Das Ziel des Forschungsvorhabens besteht primär in der Erfassung und Allokation der Risiken zwischen Krankenhaus und privatem Partner sowie der wirtschaftlichen Lösung von Schnittstellenproblemen bei Einsatz von PPP. Grundsätzlich ist dabei die Frage zu klären, ab wann es wirtschaftlich sinnvoll ist, betriebliche Leistungen im Rahmen einer Gesamtlösung für das Krankenhaus zu erbringen oder als Teillösung im Rahmen des PPP, ohne dass dabei andere Funktionaleinheiten der Klinik berührt werden. Weiterhin ist auch die Variante der Leistungserbringung zu prüfen, in der das PPP eine Gesamtleistung für das Klinikum erbringt. Die Schnittstellenbetrachtung soll die bauliche Konzeption - mit und ohne Einbeziehung der Bestandsgebäude - rund um die anschließende Nutzung ermöglichen und so die Basis für zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Lösungen schaffen. Neben der rein baulichen Komponente sind auch Fragen der (Erst-)Ausstattung mit Medizintechnik der Betriebseinheiten zu klären, die im Rahmen eines PPP errichtet und betrieben werden. Dazu zählt auch die mögliche Einbeziehung der Wartung und Instandhaltung sowie Fragen der Erneuerung der Technik im PPP-Zeitraum. Die Risiken, die bei einem Krankenhausprojekt hinsichtlich Planung, Bau, baulicher Instandhaltung und Finanzierung sowie Betrieb auftreten, sind zu identifizieren und zu quantifizieren. Die bekannten Risikowerte aus der rein öffentlichen bzw. privatwirtschaftlichen Realisierung im


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Pfennig, Angela
Das Stralsunder Krankenhaus am Sund. Therapeutische Gärten helfen Patienten zu heilen
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Centre for Health and Social Welfare, Laongo, Burkina Faso, 2014
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Deutsches Herzzentrum der Charite Berlin
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Pandemische Pop-ups. Was bleibt von den temporären Architekturen der Corona-Zeit? (kostenlos)
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