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Projekt IPEAD - Informations­potenziale von Energieausweisdaten. Potenziale zur Gewinnung von Erkenntnissen über die energetische Qualität des Gebäudebestands aus Energieausweisen


Kunze, Robert; Meier, Jonas; Zwirnmann, Jakob; Jakob, Martin; Müller, Jonas
Quelle: BBSR-Online-Publikation
Bonn (Deutschland)
Selbstverlag
2022, 104 S., Abb., Tab., Lit.
Serie: BBSR-Online-Publikation, Nr.13/2022

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[Quelle: https://d-nb.info]

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Dem Gebäudebereich kommt bei der Umsetzung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung eine Schlüsselfunktion zu, da auf diesen Sektor im Jahr 2019 rund 35 % des Endenergieverbrauchs in Deutschland und etwa 30 % der Treibhausgasemissionen entfallen (UBA 2020). Zentrales Anliegen der Bundesregierung ist ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050, für dessen Umsetzung zielgerichtete, wirkungsvolle und effiziente klimapolitische Instrumente (z. B. Anforderungen und Anreizsysteme) erforderlich sind. Sowohl zur Konzeption und Ausgestaltung als auch für das Monitoring der Instrumente ist eine fundierte Kenntnis über die Bausubstanz und die energetische Qualität des Gebäudebestands in Deutschland notwendig. Daten zum Mengengerüst, zur Gebäudetypologie und zum energetischen Gebäudezustand sowie zum Energiebedarf bzw. -verbrauch und den damit verbundenen Emissionen sind demzufolge eine wichtige Grundlage für planerische Zwecke bei Behörden und für die politische Entscheidungsfindung. Diese Daten liegen für den Wohn- und Nichtwohngebäudebestand jedoch teilweise nur sehr unvollständig vor. Zur Schließung bestehender Datenlücken werden Energieausweise für Gebäude häufig als mögliche Datenquelle zur Gewinnung von Erkenntnissen über die energetische Qualität des Gebäudebestands vorgeschlagen. Ziel des Projektes ist die Untersuchung der potenziellen Erkenntnisse, welche durch die Nutzung von Energieausweisdaten gewonnen werden könnten. Dafür wurde das methodische Vorgehen zur Schaffung einer besseren Datengrundlage zum Gebäudebestand in Deutschland ausgearbeitet.




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Die Zahl der installierten PV-Anlagen nimmt ständig zu und die Tendenz ist deutlich steigend. Prüfer dieser Anlagen stellen jedoch immer wieder eine Vielzahl von Mängeln fest, die die Funktionstüchtigkeit der Anlagen beeinträchtigen. Folgen sind erhebliche Schäden bei Naturereignissen oder durch den langjährigen Betrieb. Das Buch informiert den Installateur umfassend über: Vorbereitende Maßnahmen bei der Installation einer PV-Anlage; die Auswahl der Produkte; Montagevorschriften; die elektrotechnischen Installationsrichtlinien; die regelmäßige Überprüfung; Arbeitssicherheit; wichtige Aspekte bei der praktischen Umsetzung; elektrotechnische Prüfungen und Dokumentationen von PV-Systemen; die Instandhaltung von PV-Systemen. In der aktualisierten 3. Auflage wurden alle aktuellen Normen, Vorschriften und Richtlinien berücksichtigt.


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Die räumlichen und hygienischen Bedingungen vieler Schulen erfüllen nicht mehr die heutigen Erwartungen. Zudem weisen die Gebäude einen hohen Energieverbrauch auf und belasten damit den Haushalt der Kommunen. In der Bevölkerung besteht Konsens, dass Schulen für die gesellschaftliche Zukunft eine hohe Bedeutung haben. Mit der Forschungsinitiative "Energieeffiziente Schulen - EnEff:Schule" förderte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein Vorhaben, bei dem gezeigt wurde, wie Schulgebäude das energetische Niveau einer 3-Liter-Haus-Schule oder einer Plusenergieschule erreichen können. Neben der energetischen Sanierung von zum Teil 50 Jahre alten Schulgebäuden wurden auch Schulneubauten erstellt. Die umgesetzten Beispiele zeigen, wie durch heute verfügbare technische und bauliche Innovation der Primärenergiebedarf für Heizung, Lüftung, Kühlung, Trinkwarmwassererwärmung und Beleuchtung wirtschaftlich gesenkt werden kann. Eine Begleitforschung hat alle Projekte intensiv begleitet, die Messergebnisse ausgewertet, dokumentiert und die Daten in Querauswertungen einander gegenübergestellt. Ferner fanden Befragungen der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer vor und nach der Sanierung statt. Anhand der ermittelten Daten und Erkenntnisse konnten umfangreiche Empfehlungen zusammengestellt werden, die sowohl für die Sanierung als auch für den Schulneubau hilfreich sind. Für alle Personen und Institutionen, die bei der Planung eines Schulneubaus oder der Sanierung eines Schulgebäudes eingebunden sind, enthält das Buch wertvolle Informationen.


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Statistische Untersuchung der Flächen- und Nutzstromanteile von Zonen in Nichtwohngebäuden
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Für häufig vorkommende Nichtwohngebäude liegen nur wenige Informationen über das Vorhandensein unterschiedlicher Nutzungszonen und deren Anteil an der Nettogrundfläche vor. Darüber hinaus fehlt bei der Energiebilanzierung von Nichtwohngebäuden bisher die normative Möglichkeit, den Nutzer- bzw. Anwenderstrombedarf anhand gesicherter Kennwerte realitätsnah abzuschätzen und somit eine vollständige Wärme-, Kälte- und Strombilanz zu erzeugen. Mit dem Ziel, Aussagen zur Zonenflächenzusammensetzung unterschiedlich genutzter Nichtwohngebäude zu treffen, konnten detaillierte Angaben zur Zonenhäufigkeit und der Flächenzusammensetzung für Büro- und Verwaltungsgebäude, Schulen, Kindertagesstätten, Handelsgebäude/Lebensmittel, Hotels mit Restaurant, Museen und Theater erarbeitet werden.


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In vier EU-Ländern wurde analysiert, wie die erhöhten Investitionskosten von Niedrigstenergiegebäuden im Vergleich zu den Gebäuden gemäß den energetischen Mindestanforderungen im Jahr 2017 reduziert werden können. Die Analysen Projekt haben gezeigt für die deutsche Situation, dass die anhand realisierter Mehrfamilienhäuser ermittelte Investitionskostendifferenz zwischen einer Umsetzung gemäß den energetischen Mindestanforderungen und einem KfW-Effizienzhaus 55 durch ein intelligentes Energiekonzept nicht nur ausgeglichen, sondern sogar das KfW-Effizienzhaus 55 kostengünstiger errichtet werden kann.


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Die wesentlichen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden sind in Deutschland im Jahr 2019 durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) festgelegt. Bei der Bewertung der energetischen Gebäudequalität wird jedoch nur der Energiebedarf während der Nutzungsphase betrachtet. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Verschärfung der energetischen Gebäudeanforderungen in der Vergangenheit auf der einen Seite der Energieverbrauch des Gebäudebestandes gesenkt werden konnte. Auf der anderen Seite ist der prozentuale Anteil des Energieaufwands für die Herstellung und Instandhaltung von Gebäuden im Vergleich zum Energiebedarf für den Gebäudebetrieb gestiegen. Es erscheint deshalb im Sinne des Erreichens der anspruchsvollen Klimaschutzziele Deutschlands nicht mehr zweckmäßig den Energieaufwand für die Herstellung und Instandhaltung von Gebäuden bei der Bewertung der energetischen Qualität weiterhin zu vernachlässigen. Mit diesem Forschungsprojekt wurde insbesondere das Ziel verfolgt das Berechnungsverfahren der EnEV sinnvoll weiterzuentwickeln, um zukünftig zusätzlich zum Energiebedarf resultierend aus dem Gebäudebetrieb auch den Energieaufwand für die Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung von Gebäudekomponenten berücksichtigen zu können.


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Oliver Kornadt, Svenja Carrigan, Marco Hartner, Tim Schöndube, Jonas Wilhelm, Moritz Lachmann, Hanna Lermen, Moritz Kissinger, Christoph Beecken, Sabine Becker
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Abschlussbericht.
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Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Studien haben aufgezeigt, dass es Diskrepanzen zwischen nach EnEV berechneten Energiebedarfswerten und gemessenen Energieverbrauchswerten gibt. Diskrepanzen können zu Irritationen und zur Minderung der Akzeptanz der EnEV führen. Ferner können zu erwartende Betriebskosten oft nur unzureichend abgeschätzt werden und eine präzise Aussage hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen zur energetischen Optimierung ist kaum möglich. Zur Untersuchung der Abweichungen zwischen Energiebedarf und Energieverbrauch, werden diese für reale Gebäude verglichen. Weiter werden aufbauend auf den Ergebnissen Ansätze entwickelt, um die Berechnungs- und Nachweisverfahren besser an den tatsächlichen Verbrauch anzupassen.


Einheitliche Dokumentation der Gesamt- und Zwischenergebnisse der Energiebilanz nach DIN V 18599
Lutz Dorsch, Kati Jagnow
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Bauforschung, Band T 3376
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Fraunhofer IRB Verlag
 
 
Mit der Energiebilanzierung von Gebäuden sind im Rahmen der Bauantragsstellung oder Bestandsmodernisierung Fachplaner betraut. Für den Nichtwohnungsbau ist in Deutschland die Normenreihe DIN V 18599 die einzig zulässige Norm, für den Wohnungsbau eines von mehreren Alternativverfahren. Kommt die DIN V 18599 zum Einsatz, wird eine Software verwendet. Darüber hinaus ist für jede Zone des Berechnungsmodells eine Monatsbilanz u.a. für die Nutzungs- und Nichtnutzungszeiten sowie für den Heiz- und Kühlfall durchzuführen. Alleine die Fülle der erforderlichen Berechnungen macht den Softwareeinsatz erforderlich. Ziel des Projektes war es daher, eine verbindliche Dokumentationsrichtlinie (Ausgabeformat und Handlungsanweisung zur Erstellung) zu entwickeln, die allen Ansprüchen einer Prüfung und allen Wünschen der beteiligten Kreise gerecht wird. Angestrebt wird die Veröffentlichung der Projektergebnisse als Beiblatt zur DIN V 18599.


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