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Innovative Lösung senkt Heizkosten. Heizungsmonitoring
Domscke, Uwe; Hüttner, Jörg
Artikel aus: HLH Lüftung/Klima, Heizung/Sanitär, Gebäudetechnik
ISSN: 1436-5103
Jg.64, Nr.1, 2013
S.47-49, Abb.

Standort in der Baufachbibliothek des Fraunhofer IRB: DEIRB Z 103



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Gegenstand der Arbeit sind saisonale Wärmespeicher, die eine sensible Speicherung von Wärme über Zeiträume von mehreren Wochen bis Monaten ermöglichen. Mit ihrer Hilfe kann überschüssige Wärme, die beispielsweise aus solarthermischen Anlagen resultiert, langfristig gespeichert und zeitversetzt zur Unterstützung der Beheizung und Warmwasserbereitung in Gebäuden genutzt werden. Während die technische Machbarkeit saisonaler Wärmespeicher im Rahmen von Forschungs- und Pilotprojekten bereits nachgewiesen werden konnte, sind nur unzureichende Kenntnisse über deren Wirtschaftlichkeit verfügbar. Hier knüpft die Arbeit an und verfolgt den zentralen Ansatz, ein geeignetes Werkzeug für die Bewertung der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit unter Berücksichtigung des Lebenszyklus und der auftretenden Unsicherheiten und Risiken zu entwickeln.


Praxishandbuch Heiztechnik
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Mit dem Praxishandbuch Heiztechnik erhalten Planer, Bauherren, Installateure, Schornsteinfeger und Betreiber von Heizungs- und Abgasanlagen die wichtigsten technischen Regeln für dieses Fachgebiet (Originaltexte verkleinert auf A5). Der Inhalt spiegelt den neuesten Stand der Normung wider.


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Seit über 100 Jahren setzt das Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik den Maßstab für die Wissensvermittlung in der HLK-Branche. Das für HLK-Planer und Ingenieure unverzichtbare Nachschlagewerk dokumentiert den letzten Stand der technischen Entwicklung und der rechtlichen Vorgaben in der Heizungs-, Lüftungs-, Trinkwasser-, Klima- und Kältetechnik. Die nun 78., grundlegend überarbeitete Auflage enthält das neue Hauptkapitel "Trinkwassertechnik". Neben einer Einführung in alle wesentlichen Aspekte der Trinkwassertechnik finden sich auch Ausführungen zu Anforderungen an die Planung, Aufbau, Bestandteile und Berechnung von Trinkwasserinstallationen und Auslegung von Trinkwassererwärmungsanlagen. Auch das Hauptkapitel Energiekonzepte wird um Betrachtungen auf Quartiersebene erweitert. Die Mehrplatzversion des "Recknagel" ist auch als Datenbank gestütztes Lizenzangebot erhältlich.


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Das Lehrbuch enthält den gesamten Lehrstoff für das zweite bis vierte Lehrjahr, der für das Bestehen der Kenntnisprüfung notwendig ist. Die Auswahl der einzelnen Kapitel erfolgte in Anlehnung an die KMK-Richtlinien und die Lehrpläne für Zentralheizungs- und Lüftungsbauer der einzelnen Bundesländer. Das Buch ist ebenso für Anlagenmechaniker der Fachrichtung Versorgungstechnik so wie für alle übrigen versorgungstechnischen Berufe geeignet. darüber hinaus ist es eine wertvolle Hilfe zur Vorbereitung auf die Meister- oder Technikerprüfung. Um der aktuellen Regelungstechnik-Entwicklung auch in der Aus- und Fortbildung gerecht zu werden und weil speziell für den Bereich der Versorgungstechnik bisher ein geeignetes Werk fehlte, hat der Arbeitskreis der Dozenten für Regelungstechnik ein praxisnahes Lehrbuch erarbeitet, in dem sowohl die theoretischen Grundlagen der Regelungstechnik ausführlich behandelt werden, als auch auf praktische Anwendungsbeispiele anschaulich eingegangen wird.


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Häuser werden, um Wärmeverluste zu reduzieren, gedämmt. Es gibt jedoch auch Häuser, die Verluste reduzieren, indem sie über die Gebäudehülle Wärmeenergie erzeugen. Luftkollektorkonstruktionen nutzen den Glashauseffekt und wandeln Licht in Wärme um. Als Hüllfläche an Gebäuden statt klassischer Wärmedämmung eingesetzt, können Luftkollektoren einerseits mit einer ruhenden Luftschicht für die notwendige Dämmwirkung sorgen und so Verluste reduzieren, andererseits Wärmeenergie bereitstellen und Gewinne generieren. Gemäß DIN V 18599 fließen solare Gewinne über opake sowie über transparente Bauteile in die Bilanz eines Gebäudes bzw. einer Zone ein. Die Bilanzierung von solaren Gewinnen über mehrschichtige, solare Gewinne generierende Bauteile wie Luftkollektoren, ist bislang nicht möglich.


Identifikation von Einsatzmöglichkeiten und Potentialen der Zündstrahltechnologie zur Verbesserung der Anlageneffizienz und Wirtschaftlichkeit von BHKW-Anlagen mit experimenteller Überprüfung der Vorteile an einer Pilotanlage unter realen Bedingungen im P. raxisbetrieb. Abschlussbericht
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Nach dem Stand der Technik bei erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerken werden vorwiegend Gas-Otto-Motoren als Antriebsaggregate eingesetzt. Damit werden üblicherweise elektrische Wirkungsgrade von kleiner 40 Prozent erreicht. Als Alternative wurden v. a. im Biogasbereich Zündstrahlmotoren entwickelt, die nach dem Dieselprinzip arbeiten und elektrische Wirkungsgrade von größer 40 Prozent erreichen. Insbesondere bei Anwendungen bei denen der Stromerzeugung ein hoher Wert beigemessen wird (z.B. wenn eine hohe Einspeisevergütung erzielt werden kann) können mit Zündstrahlmotoren wirtschaftliche Vorteile erzielt werden. Ziel des Projektes ist es, die erwarteten Vorteile der Zündstrahltechnologie unter realen Bedingungen an einer Pilotanlage experimentell zu überprüfen und die Praxistauglichkeit unter realen Betriebsbedingungen nachzuweisen. Darüber hinaus soll ggf. erforderlicher weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf identifiziert werden.


Anforderungskatalog an intelligente Heizsysteme für Gebäude aus Holz. Abschlussbericht
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Heutige Fertighäuser aus Holz zeichnen sich durch hohe Luftdichtigkeit und einen guten Wärmeschutz aus, sie besitzen eine geringe interne Wärmespeichermasse. Im Vergleich zu massiven Bauwerken kühlen leichte Gebäude schneller aus, lassen sich jedoch auch schneller aufheizen und neigen bei starker Sonneneinstrahlung zu Überwärmung. Der Forschungsbericht untersucht und bewertet Heizsysteme im Hinblick auf Ihre Eignung für leichte, hochgedämmte Gebäude. Beschrieben ist das experimentell erforschte Zusammenspiel zwischen dem Holzbaukörper und verschiedenen Raumheizsystemen. Anhand durchgeführter Praxismessungen in einem unbewohnten Fertighaus mit extrem geringer interner Wärmespeicherfähigkeit wurden durch Vergleich unterschiedlicher Heizungsarten Einsparungsmöglichkeiten für Heizenergie ermittelt. Diese sind Basis für die aufgezeigten Ansätze zur Vereinfachung der Heizungstechnik und zur Kostensenkung. Der Beitrag berücksichtigt für die Bewertung der Heizsysteme nicht allein bauphysikalische und heiztechnische Kriterien, sondern bezieht auch Aspekte der Vorfertigung und Montage ein. Mit Blick auf den industrialisierten Fertighausbau wurde ein Anforderungskatalog für Heizungssysteme für Gebäude aus Holz zusammengestellt, welcher auch neuere Argumente und Tendenzen des Fertighausbaus und der Gebäudetechnik einkalkuliert.


Bauphysikalische Untersuchungen in unbeheizten und beheizten Gebäuden alter Bauart. Tl.A - Bauphysikalische Grundlagen und generelle Zusammenhänge über die Temperatur- und Feuchteverhältnisse auf Grund von Langzeituntersuchungen
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Bauphysikalische Untersuchungen in unbeheizten und beheizten Gebäuden alter Bauart. Tl.A - Bauphysikalische Grundlagen und generelle Zusammenhänge über die Temperatur- und Feuchteverhältnisse auf Grund von Langzeituntersuchungen
1991, 164 S.,
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Gebäude alter Baurt, mit denen man es im Bereich der Denkmalpflege zu tun hat, unterscheiden sich in den konstruktiven und bauphysikalischen Eigenschaften und Verhältnissen z.T. wesentlich von Neubauten. In unbeheizten, alten Gebäuden mit großer Wärmespeicherfähigkeit der Gebäudemassen tritt zwischen den Verläufen der Lufttemperaturen (außen und innen) und den Temperaturen der Bauteilmassen eine erhebliche Phasenverschiebung auf. Die dadurch bedingten Temperatur- und Feuchteprozesse verlaufen nur sehr langsam. Jede Temperaturerhöhung in einem Bauwerk bringt eine Veränderung der Luftzustände mit sich, die wiederum Einflüsse auf Baumaterial und Ausstattung haben können. Die bestehenden Unsicherheiten in diesen komplexen Zusammenhängen waren der Anlaß für das Forschungsvorhaben, das sich vorwiegend mit der Wecheselwirkung zwischen Luft- und Stoffeuchte sowie den verschiedenen Ursachen der Entstehung und Einwirkung von Feuchte in altem Mauerwerk befaßt. Die Untersuchungen haben gezeigt, daß das Heizen bzw. Temperieren von Gebäuden alter Bauart für die Erhaltung der Bausubstanz und der Einrichtung grundsätzlich positiv zu bewerten ist. (ka)


Projektbegleitendes Meßprogramm im Studentenwohnheim Stuttgart-Hohenheim. Abschlußbericht
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Projektbegleitendes Meßprogramm im Studentenwohnheim Stuttgart-Hohenheim. Abschlußbericht
1989, 130 S.,
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Im Bericht werden die Ergebnisse des 3jährigen Meß- und Regelprogramms und einer parallel verlaufenden sozialwissenschaftlichen Studie mit Befragungen und Interviews präsentiert. Verschiedene Methoden zur Reduzierung des Heizenergiebedarfs und zwei Methoden zur verstärkten Tageslichtnutzung wurden installiert. Die 6 Gebäude umfassende Anlage nahe der Universität Hohenheim ist Nord-Süd orientiert. Um die Gebäudedämmung wärmetechnisch zu verbessern, wurden die Häuser mit Erdhügeln abgedeckt (k-Wert 0,3 w/qm) und Pflanzen auf dem Dach angebaut. Die großen Fensterflächen nach Süden arbeiten ähnlich wie Solarkollektoren; die gewonnene Energie kann mittels geeigneter Materialien im Fußboden und in den Wänden gespeichert werden. Die Gebäude wurden mit verschiedenen Energiesparkomponenten ausgestattet: temporäre Wärmeschutzeinrichtungen, bedarfsgesteuerte Raumtemperaturanhebung und einer Optimierung der Heizungsregelung durch eine Microcomputerregelung. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß der Energieverbrauch der Studentenwohnheime in Stuttgart-Hohenheim mit einem Durchschnittsverbrauch von 90 kW/qm wesentlich niedriger liegt als in vergleichbaren Studentenheimen. (-z-)


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Peetz, Frank
Hydraulische Einbindung von BHKWs. Insbesondere im Baubestand sind viele Parameter zu berücksichtigen, damit die Aggregate wirtschaftlich und störungsfrei arbeiten (kostenlos)
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Schnelle Wärmemacher. Marktübersicht: Gebläsekonvektoren
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Le, Huu-Thoi; Anisits, Jack; Scheunemann, Thomas
Adaptives Heizungssystem nach dem Plug-and-Play-Prinzip
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Beckenbauer, Daniel; Klärner, Michael; Zörner, Wilfried
Nachträgliche solarthermische Versorgung im Quartier. Das Forschungsprojekt smartSOLgrid untersucht die Wärmevernetzung im Bestand
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Miara, Marek; Wapler, Jeanette
Neue Ansätze zur Nutzung. Gas- und Elektrowärmepumpen: vom Einfamilienhaus für Mehrfamilienhäuser lernen (kostenlos)
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